Anton.L

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RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 19:35

Mittlerweile glaube ich, Herr Friedrich, Sie sind selber Marcel Malachowski. Aber warum haben Sie Ihre vorherigen Texte unter dem Namen Jörg Friedrich veröffentlicht? Und nett, dass Sie uns selber auf diese phantasievolle Spekulation hingewiesen haben und dann auf einmal keine Lust mehr hatten. Ich fand Ihren Text zu Whitney Houston aber trotzdem gut.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:55

Ich glaube ja, Friedrich, Sie wollten hier nur die Diskussion anheizen! Glückwunsch, hat geklappt! Aber bitte, nächstes Mal ein bißchen ernster! "Der Anlaß ist zu traurig"

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:49

Herr Friedrich hat wohl im Deutsch-Unterricht nicht richtig aufgepasst, sonst hätte er die doppelte Verneinung von GEBE ganz einfach verstanden. Außerdem, selbst beim zweiten Durchlesen von FRiedrichs beiträgen hier erschließt sich mir nicht, worauf er hinaus will. Warum erklärt er nicht, wie GEBE meint, welche Feuilletonisten er denn so meint, die er da leidenschaftlich verteidigt?

Und außerdem, dass sich hier einige Leser so empören über ihre unverständliche FRage, das könnte vielleicht daran liegen, dass das von IHnen so gerühmte Feuilleton nur Sachen anpreist und bespricht, die Ihnen von den Labels zugeschickt werden, aber nicht das, was die Leute wirklich hören. Bringt halt Vorteile den Redaktionen, und so macht man sich Freunde bei den Leuten, die das sagen.

Der bEgriff "Feuilletonisten" aus dem Artikel ist eine zulässige Verallgemeinerung. Sie, Herr Friedrich, haben nicht verallgemeinert, aber dafür nach Kritik ihre KOnkretion gleich wieder zurückgezogen. War wohl alles nicht so gemeint?

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:36

Houston ist sicher nicht so krass wie Aretha Franklin, aber Schlager? Also, bitte ........ Schon mal eine Schlager-Sendung im ZDF gesehen? Das sind doch drittklassige Taugenichtse.

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:33

Kann ich mich nur anschließen, Sarah!

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:30

Verbietet die Stones! Die gehen ja schon am Krückstock! Kein gutes Beispiel für die Jugend!

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:28

Ich glaube, Herr Friedrich, Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie reden! Meinten Sie jetzt FAZ und SZ, oder nicht, wie Joni richtig fragt? Warum denn, um Himmels willen, entfaltet Oberflächlichkeit keine Sinnlichkeit? So etwas habe ich ja noch nie gehört, war das nicht die furchtbare Meinung der schlimmsten Spießer vor 100 Jahren, die Frauen das Schminken verboten? Woran ziehen Sie denn Ihre sinnliche Befriedigung: aus dem täglichen Gebet oder der Lektüre eines guten Buches? Ist Enthaltsamkeit gar der richtige Weg? Bitte, Hilfe, Gott der Weisheit und Enthaltsamkeit der Sinnlichkeit, Friedrich!

RE: Die Zärtlichkeit nach der Wut | 14.02.2012 | 18:21

Gut gekontert, GEBE! Das gefällt ...