anwaltgk

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RE: Grüne, habt ihr sie noch alle? | 16.03.2014 | 23:58

Wider die Polemik gegen die Grüne Wagenknecht-Karrikatur: als polemische Politsatire in zugespitzter (aber politisch ernster) Sache ist das Plakat gut VERTRETBAR! Denn: Angesichts des polit. Frühlings in der Ukraine kommt es zu OFFENBARUNGSEID:
die "Linke": allen voran die neostalinist. Frau Wagenknecht lobt u verteidigt den russ. Potentaten Putin u seine militarist. Interventionen zB auf der KRIM mit viel Einfühlung und noch mehr Verständnis: die GRÜNEN verteidigen das demokrat. Recht der Ukrainer auf dem Maydan u das Selbstbestimmungsrecht:
Wagenknecht ist parteiliche neostalinist. IDEOLOGIN mit Rechtfertigungen für Putin, wie im kalten Krieg, als Russland 1953 den Arbeiteraufstand zum 17 juni in der DDR oder 1956 dasselbe in Ungarn und 1968 in der CSSR den Prager Frühling mit Truppen, Panzern und Geheimagenten niederschlagen ließ - auch damals war die Rechtfertigung die angebl. Bekämpfung des "Faschismus"...die Linke taumelt ideologisch ab in eine alte, grausliche Stalin-Macht-Denke!
Nicht umsonst sind Bündnis/ 90-GRÜNE Leute , deren Ost-Vorgänger Flügel Bündnis 90 durch "Schwerter zu Pfugscharen usw den Fall der DDR/Mauer mitbewirkt und mit Lebensrisiko für Fheit u Demokratie gestritten hatten, auch jetzt die entschiedensten Vedrteidiger der ukrain. DemokratieBewegung (Maydan usw) und lassen nicht zu, das mit dieser widerlichen Faschimus-Lüge-Propaganda Putins u Wagenknechts eine kleine 7 % Minderheit namens "Svoboda" als wahrer Kern der ukrainischen Demokratiebewegung zwecks Diffamierung u Unterdrückung propagandamäßig hochstilisiert wird! Es lebe Demokratie u Selbstbestimmung in der Ukraine (gegen alte Faschisten u neue Stalinisten).

RE: Die Elite vermisst die FDP | 23.12.2013 | 14:32

Die dt. Wirtschafts-und Finanzoligarchie vermißt die neoliberale Versager-eFDePeh... Wir = das Volk sicher Nicht!
Den Bossen fehlen scheinbar die neo-gelben Brüderles u. Yuppies als überzeugungstätige Polit-Prediger einer egomanen, asozialen, menschenverachtenden-und stattsfeindlichen, quasireligiösen Wachstumsideologie und Marktradikalität, die bislang stets zuverlässig für Lösung von Problemen (wie zB Finanzkrise/lehmann-Crash usw.) auf dem Rücken der kleinen Leute gesorgt haben u. die Reichen (wie Hotel-Milliardär Flick) noch steinreicher machten (um dann gleichzeitig diese verarmten Menschen Hartz-Vierer, SchleckerFrauen usw dann noch a la Westerwelle als "spätrömisch dekadent" von oben herab arrogant zu verhöhnen)...toter kann ein solcher verbohrter asozial-kalter (Pseudo-) "Liberalismus" gar nicht sein! Mögen sie NIE WIEDER aus ihrer polit.-ideologischen Vampirsgruft steigen! Was politisch bleibt vom echten LIBERALISMUS, ist bei GRÜNEN, SPD und Piraten gut auf- gehoben: sogar die CDU scheint sozialliberaler,als diese ideologisch-verkommene tote FDP!

RE: Soviel verändern, wie du brauchst | 02.05.2013 | 16:39

Replik an Lethe und ähnliche Denkansätze:

Ich empfehle insofern mal den Philosophen Habermas nachzulesen, der darauf hinweist, dass die Moderne, die Wissenschaft, auch unsere Verfassung (GG) keine ethischen Primär- Werte selbst hervorbringt, sondern auf diese Werte als gegeben verweist (in Sprachformeln , wie zB WÜRDE usw)..also auf etwas Vorgegebenes...was das ist bzw sein könnte...haben uns früher Religionen und Mythen gelehrt... jetzt muss all dies neu gedacht, entmythologisiert und uralt-archaisch-ethisch-christliche Traditionen mit moderner Wissenschaft, Politik und Ethik im offenen Diskurs und Einklang gebracht werden..eine Brücke geschlagen werden zw uralten Werten und moderner menschl.-wiss. Selbst-und Welterkenntnis...in ganz praktischen Fragen (wie zB Gentechnik, Atom, Wirtschaft -und Finanzen, Sozialpolitik, Rassimus und Umgang mit Zuwanderern usw usw)! Exakt dazu liefern die evang. Kirchentage jedesmal wieder gute , bundesweit beachtete Beiträge und überzeugende Diskurs-und Denkanstöße!

RE: Soviel verändern, wie du brauchst | 02.05.2013 | 16:25

evangelische Kirchentage...sind/waren stets in den letzten Jahrzehnten seit 1968 polit. denkanstößig-modernisierend, weil es dort gelingt, uralt-archaisch-spirituell-christl.-religiöse Glaubens-Inhalte und Formen mit der Ethik der Aufklärung (Kant u co), einer nüchtern-pragmatisch-protestantischen Einmischung ins Politische und einer multikulturellen, universellen Feierkultur zu einem riesigen Gemeinschaftserlebnis mit über 100.000 Gläubigen zu verbinden..wie tief dies in die dt. Gesellschaft u Politik reicht, belegen ua Namen: wie Margot Käsman, Kathrin Göring-Eckhardt und BP Joachim Gauck.

RE: Der Traum der Deutschen | 11.03.2011 | 18:44

Hannaske nervt sehr, aber Augstein liegt trotzdem daneben im doppelten Sinne: gerade die deutschen Romatiker haben früh und richtig die schwierige Dialektik (rationalistischer) Aufklärung intuitiv richtig erahnt und uns gewarnt, es ist nicht alles mit dem manipulativen Intellekt wahrnehmbar, der Diskurs muss viel breiter (auch romantisch-intuitiv-gefühlshaltig) sein. Der Intellekt hat viele nicht gehindert MOA, Hitler, Franko, Stalin und co nachzulaufen, selbst so geistesgroße , wie Satre nicht. Ist auch keine deutsche Besonderheit nach dem "Führer" zu lechzen, siehe
US unter Bush/OBAMA/PALIN, Rußland unter Putin, China von MAO bis DENG und Co, Italien von Musssolini bis Berlusconi usw!
Der BARON paßt da zwanglos rein als New German Leader. Hinzukommt, dass seit Jahren die BLöD Zeitung, aber auch Zeit und Co bis zu den Bunten und zu den konservativen Parteien (CDU/CSU), aber auch die hier extrem einflußreichen "Transatlantiker" die Werbetrommel (samt zahlreichen Fälschungen u Halbwahrheiten) gerührt haben, um den "Prinzen" samt Prinzessin Stefanie aufs Schild zu heben, wohl wissend, das "Mutti" immer glanzloser abmerkelt. Erst dieser nachhaltige, jahrelange Medienhype hat diesen Mythos geschaffen und nun ist er eben da als Mythos! Wer sieht, wie viel Russen immer noch an Stalin hängen, Chinesen an Mao usw
weiß, dass man solchen Volksmythen nicht so schnell los wird.
Mit S deutschem Selbsthaß schon mal gar nicht her Augstein.
Das Märchen vom schönen Karl u Prinzessin Stefanie ist viel zu schön: aber öffentlicher Spott, Witz, Ironie, Sarkasmus, eine Welle aufklärender Satire, wie am 05.03. in Hamburg, hilft die Illusionen zu zerstören und vom Mythos zur Realität rüberzugleiten! Viel kreative, witzige Kleinrrbeit, aber nicht immer gleich die Fascho-Keule. Und die Demokratie an der Basis stärken, zB voll dagegen halten, wenn "Mutti" und Co die Stuttgarter als sogen. "Wutbürger" verleumden. Das Hilft gegen falsche Helden oder Märchenprinzen.