RE: Wird Fliegen das neue Rauchen? | 17.07.2019 | 12:57

Diejenigen, die am meisten vor dem Klimawandel warnen, sind erfahrungsgemäß auch diejenigen, die am häufigsten in den Flieger steigen. Und die werden darauf auch nicht verzichten wollen.

RE: Zu viel Ruhe in der Region? | 10.07.2019 | 10:46

Vielleicht können sich viele auch gar keine Veränderung zum Besseren vorstellen? Es gibt ja zahlreiche eindrückliche Darstellungen der Hölle - konkrete Beschreibungen vom Paradies sind dagegen rar, weil offensichtlich keine von einer größeren Anzahl Menschen geteilte Vorstellung über dessen Beschaffenheit existiert.

RE: Zu viel Ruhe in der Region? | 09.07.2019 | 17:50

Naja, Leute im Alter der Autorin brauchen sich, sofern sie ein Dach über dem Kopf haben, über Natur und Gesellschaft keine Sorgen machen. Jüngere Semester haben mehr Anlass zur Beunruhigung und entsprechendem Handeln.

RE: Im Dienste einer großen „Abrechnung“ | 05.07.2019 | 08:01

Ich teile Ihre Einschätzung, deshalb kann nur unermüdlich für solidarische Haltungen geworben werden - gegenüber bedrängten Nationen, Institutionen und Menschen.

RE: Im Dienste einer großen „Abrechnung“ | 05.07.2019 | 07:44

Ja, und wie Sie schon anderswo andeuteten, sind Schwächere gut beraten, Allianzen zu suchen/schaffen, wollen sie nicht völlig zum Spielball Mächtigerer werden.

RE: Nur konsequent | 04.07.2019 | 21:46

Mein Mitleid hält sich in Grenzen ;-)

RE: Nur konsequent | 04.07.2019 | 21:00

Mir sind die "netten" Frauen ja eher unheimlich, aber die Geschmäcker sind ja verschieden, und letztlich zählt bekanntlich >was hinten raus kommt<.

Ja, ich glaube auch, dass die "schlaue Merkel" noch einiges Unheil anrichten wird, sie liebt die Macht zu sehr.

RE: Nur konsequent | 04.07.2019 | 20:22

"In foristischen Angelegeheiten: Zu vielen Kommentaren ist mittlerweile die klammheimliche Freude anzumerken, die EU könne sich irgendwie erledigen, selbst auf die Gefahr hin, den nationalen und illiberalen Destruktiven in Europa damit weitere Schlüssel in die Hand zu drücken."

Für mich ist die EU eher die Familie, für die man sich schämt, weil sie großteils aus Betrügern, Taugenichtsen und Sprücheklopfern besteht.

Und wie das in Familien halt so ist, steht man dennoch zu ihr, weil man eben nur diese hat.

RE: Geblütsfragen II | 01.07.2019 | 06:50

Wenn die EU so solidarisch verfasst ist, weshalb war es dann zu keinem Zeitpunkt wahrscheinlich, dass eine gerechte Verteilung der Geflüchteten auf die Mitgliedsstaaten erfolgen wird? Weshalb der rabiate Umgang gegenüber Griechenland seitens Deutschland?

Tatsache ist doch, die Rechten haben die EU bereits verändert und werden dass noch entschiedener tun. Und das, weil vor lauter Marktfixiertheit die EU (federführend durch ihre dominanten Mitgliedsstaaten) es versäumt hat, sich um eine gemeinschaftsstiftende Politik zu kümmern.

Die EU, die Ihnen vorschwebt, wäre vermutlich auch meine. Aber es gibt sie so nicht.

RE: Geblütsfragen II | 01.07.2019 | 06:34

Da liegen Sie wohl richtig. Mir ging es darum darauf hinzuwiesen, dass es quasi satistaktionsfähige Rechte gibt, deren Deutungen durchaus politisch diskutiert werden sollten. Mit überzeugten Demokratiefeinden, die eine ernsthafte Bedrohung für die Gesellschaft darstellen, ist natürlich kein Dialog möglich.