RE: From Hero to Zero | 01.11.2019 | 21:16

Eckart von Hirschhausen ist auch im Hauptberuf Komiker. Heißt das, dass man deswegen "Scientist for Future" nicht ernstnehmen sollte? (Sollte man tatsächlich nicht, aber aus anderen Gründen als Hirschhausens Beruf)

Oh doch, sie haben recht, auch der weibliche Mensch will seine Lieben beschützen, weshalb ja auch nicht nur Männer die AfD wählen.

"Die Geschichte ist ansonsten voll von männlichen Menschen, die bei Fremden eindringen", Da haben Sie recht, wie man ja auch am Anteil der Männer unter den nach Deutschland kommenden Migranten sehen kann. Aber Sie glauben doch nicht, dass sie von ihren Frauen in ihrem Tun nicht unterstützt würden? Man kann das nämlich auch anders sehen: Frauen haben das Austragen von Konflikten, also den Drecksjob, in der Gesichte meist den Männern überlassen und sich fein rausgehalten.

RE: From Hero to Zero | 31.10.2019 | 10:14

Es ist eigentlich ganz einfach:

It's the migration, stupid!

M.E, ist conditio humana, dass der männliche Mensch seine Lieben vor eindringenden Fremden beschützen will, zumal einiger diese ihre Gefährlichkeit bereit zur Genüge bewiesen haben. Das mag man archaisch nennen, das kann man natürlich als Rassismus oder Krise der Männlichkeit umdeuten (Der anvisierte Typus des Soyboys kapituliert lieber sofort), aber das wird am Phänomen nichts ändern. Man könnte auch sagen, AfD-Wähler sind Menschen, die der abstrusen Vorstellung anhängen, gewählte Politiker hätte sich für die Bedürfnisse und Interessen derer einzusetzen, die sie gewählt haben, anstatt das Steuergeld im Füllhorn an Mühsame und Beladenen aus aller Welt zu verteilen. Das mag egoistisch sein, ist aber erlaubt und ebenfalls conditio humana.

RE: From Hero to Zero | 31.10.2019 | 10:05

Mit der Antwort: "Die Gene und Hormone", werden Sie vermutlich nicht zufrieden sein, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Empfehle dazu die Dokumentation von Harald Eia, Das Gleichstellungsparadox.

RE: Rudel der Schuhgucker | 03.11.2018 | 06:33

Ich sags mal so: Ich wusste gar nicht, dass es in Zügen auch Paulanergärten gibt.

RE: "Gleichheit ist langweilig" | 22.08.2017 | 02:27

Vielleicht haben Sie es überlesen. Was rechts sein bedeutet, sagt sie hier:

"Es gibt allerdings ein Menschenbild, das auf der Rechten relativ konstant ist. Der Mensch ist schwach, er bedarf der Institutionen. Sie entlasten ihn. Sie sind historisch gewachsen. Sachen können sich entwickeln, Sprünge werden aber schlecht verkraftet. Mehr ist es gar nicht."

Sicher relativ dünn, aber immerhin ein Ansatz.

RE: So unsexy | 21.12.2015 | 17:26

"dass Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein Thema ist". Richtig, und Gewalt gegen Männer ist keines, weil eine Debatte darüber vom Feminismus immer mit dem Vorwurf der Relativierung abgewürgt wird. Es kann und darf ja nicht sein, dass der Blick weg von den Sorgen und Nöten der wirklich wichtigen Menschen gelenkt wird.

Ja, in diesem Jahr sind aufgrund der Flüchtlingskrise die Fronten doch sehr durcheinander geraten. Die Rechten haben ihr Herz für die Frauen und auch Schwulen- und Lesbenrechte entdeckt, zumindest deren Bedrohung durch den Islam.

Auf der anderen Seite entdecken die Linken plötzlich, wie schändlich Falschbeschuldigungen in Sachen Vergewaltigung sind, ja man konzidiert überhaupt erst, dass es so etwas gibt. Jedenfalls dann, wenn es Flüchtlinge trifft und die Beschuldigerin vielleicht ein wenig rechts angehaucht ist. Und der Feminismus, der sonst unermüdlich propagiert, man solle jeder Frau unbesehen der Faktenlage grundsätzlich glauben, duckt sich weg.