25.11. Tag gegen Gewalt an Frauen.

Männergewalt Dieser Artikel behandelt die Frage, wo und warum Frauen mehr und anders Gewalt erleben als Männer und ob OMAs GEGEN RECHTS etwas dagegen tun können.
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Zum Internationalen Tag der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Eine Bestandsaufnahme von Männergewalt

Welche Gewalt erleiden Frauen? – Formen und Ausmaß der Gewalt

Vorbemerkung

Dieser Artikel konzentriert sich auf die Frage, wo und warum Frauen mehr und anders Gewalt erleben als Männer. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Kinder ebenfalls Gewaltopfer sind. Ihre Hilflosigkeit gegenüber Gewalt ist durch ihr Alter und ihre völlige Abhängigkeit von den Erwachsenen noch weit gravierender als die von Frauen. Ich werde im Folgenden diese Betroffenheit nicht erläutern können, sondern nur darauf hinweisen. Ebenso kann ich hier nicht auf die strukturelle Gewalt gegen Frauen eingehen.

Formen und Ausmaß der Gewalt

Frauen erleiden weltweit, wenngleich in den einzelnen Erdteilen und Staaten in unterschiedlichem Ausmaß, Gewalt. Auch Männer sind in vielfacher Hinsicht Gewaltopfer (als Kinder in der Familie, in geschlossenen Organisationen wie dem Militär, als politische Gefangene und im Krieg). Die Gewalt gegen Frauen unterscheidet sich von der gegen Männer dadurch, dass sie in der überwiegenden Anzahl der Fälle vom anderen Geschlecht, eben durch Männer ausgeübt wird. Gewalt durch Frauen erleben Männer nicht oder nur in Ausnahmefällen. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass viele Frauen die Gewalttätigkeit von Männern billigen oder gar unterstützen, so wie auch in der Familie häufig der Mann die Kinder schlägt und die Frau es duldet. Und auch Frauen, dies soll nicht verschwiegen werden, sind gewalttätig, wo sie Macht haben: In der Familie, in Heimen, in Konzentrationslagern. Im Folgenden geht es um Männergewalt.

Bevor ich mich der Frage zuwende, inwieweit die Gewalt gegen Frauen Gründe in rechten Bewegungen hat, soll zunächst das Ausmaß dieser Gewalt skizziert werden. Denn hinter der Gewalt gegen Frauen stehen Praktiken, Zahlen, Schicksale.

Sexual- und andere Verbrechen in und nach Kriegen

Wenn Gewalt wie im Krieg zum täglichen Handwerk gehört, ist die Machtlosigkeit aller Frauen, Kinder und waffenlosen Männer gegenüber Waffen tragenden Männern offenbar. Sie sind den Kriegsherren ausgeliefert, wenn diese nicht die eigentlich auch im Krieg für die Zivilbevölkerung geltenden Rechte beachten.

Ein Beispiel: „Im Bosnienkrieg, der von 1992 bis 1995 andauerte, wurden dem Europarat zufolge 20 000 Frauen Opfer sexueller Gewalt und Folter. Die meisten der Täter waren bosnisch-serbische und serbische Soldaten, die meisten der Opfer muslimische Bosnierinnen“ (https://sz-magazin.sueddeutsche.de/politik/sie-wollten-uns-zerstoeren-aber-wir-haben-ueberlebt-79575).

Ein anderes Beispiel sind die 100-300000 Frauen, die von Japanern im Zweiten Weltkrieg kaserniert und zwangsprostituiert wurden (https://de.wikipedia.org/wiki/Trostfrauen). Die Liste ließe sich fortsetzen.

Wir in Deutschland können dankbar sein, dass seit 75 Jahren hier kein Krieg stattgefunden hat. Von geflüchteten Frauen, über Aktionen wie die des Koreaverbandes zu den Trostfrauen, oder über Medien erfahren wir von der Gewalt in Kriegen, die anderswo stattfinden. Meist ist es in den Medien das Kriegsgeschehen, das beschrieben wird, selten ist die Gewalt, die Frauen erleiden, Thema. Nicht zu vergessen sind die Kinder der betroffenen Frauen, die ebenfalls durch die Gewalt traumatisiert werden.

Verstümmelung der weiblichen Genitalien

Nach Schätzungen erleiden jährlich drei Millionen Mädchen, zumeist unter 15 Jahren, eine Genitalverstümmelung (https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Genitalverst%C3%BCmmelung). Damit sollen sexuelle Lustempfindungen unterbunden werden, um den Männern die Angst vor einer lustorientierten, und damit möglicherweise untreuen Frau zu nehmen. Ein ähnliches Ziel verfolgten europäische Männer im Mittelalter, wenn sie vor dem Zug in die Schlacht ihren Frauen einen Keuschheitsgürtel verpassten.

Die Praktiken, um nicht zu sagen: Verbrechen der Genitalverstümmelung, finden vorwiegend in afrikanischen und asiatischen Ländern statt. Aufgrund der Zuwanderungen gibt es auch in Deutschland Familien, für die die Genitalverstümmelung ihrer Tochter zur Tradition ihrer Kultur gehört. Terre des Femmes schätzt, dass ca. 20.000 Mädchen unter 18 gefährdet sind, Genitalverstümmelung zu erleiden. Ebenfalls geschätzt gibt es über 74.000 Frauen über 18, die davon betroffen sind (https://www.frauenrechte.de/images/downloads/fgm/TDF_Dunkelzifferstatistik-2020-mit-Bundeslaender.pdf). Die Dunkelziffer ist erheblich. Die Gewalt, die den Mädchen angetan wird, üben auch Frauen aus, die sich als Wächterinnen der Tradition fühlen.

Gewalt in Beziehungen

2019 wurden in Deutschland 115.000 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt, 117 Frauen wurden von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet (https://taz.de/Femizide-in-Deutschland/!5728408&s=Patricia+Hecht+Es+wird+Zeit/). In Beziehungen werden Männer aggressiv, die sich nicht damit abfinden können, dass die Frau ihr Recht auf ein eigenes Leben und sexuelle Selbstbestimmung wahrnimmt und sie verlässt. Es kommt zu Vergewaltigung, bis hin zum Mord.

Insbesondere auf diese Form der Gewalt geht die Istanbuler Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ein. 2011 hat der Europarat dazu einen Vertrag formuliert, der 2014 in Kraft trat. 2017 ist Deutschland der Konvention beigetreten. Seit 2018 ist sie bei uns geltendes Recht. Aber die Istanbuler Konvention ist in Gefahr. Auf EU-Ebene blockieren Tschechien, die Slowakei, Bulgarien, Lettland und Litauen die Überführung in nationales Recht, Ungarn hat die Ratifizierung 2020 gestoppt. Im gleichen Jahr hat der polnische Justizminister einen Austritt aus dem Abkommen angekündigt (https://www.frauenrat.de/den-dammbruch-verhindern-die-istanbul-konvention-staerken/). Von daher ist ein EU-weiter Kampf zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen derzeit nicht in Sicht. Und auch die Bundesregierung tut nicht genug, um die Konvention umzusetzen: Frauenhäuser und Nottelefone sind überlastet, Behördenmitarbeiter*innen nicht sensibilisiert, Gewaltprävention bei Kindern wird zu wenig umgesetzt (https://taz.de/Sexismus-als-Struktur-in-Deutschland/!5725331/).

Verweigerung der sexuellen Selbstbestimmung

Sexuelle Selbstbestimmung heißt, selbst zu entscheiden, welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlt, welchem Geschlecht die sexuelle Orientierung gilt, ob und wann ein Kind gewünscht und ausgetragen wird. Das beinhaltet das Recht, den/die Geschlechts- und Lebenspartner*in selbst zu wählen. Eine unbekannte Zahl von Mädchen wird jedoch gezwungen, einen nicht selbst gewählten Partner zu heiraten. Laut UNICEF sind weltweit 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren davon betroffen. Die Dunkelzahl ist hoch. In Deutschland wurden 2019 74 solcher Ehen polizeilich erfasst. Darunter befinden sich auch vier männliche Kinder bzw. Jugendliche. Wir wissen nicht und erfahren auch nicht, wenn Mädchen in ihre Heimatländer geschickt und dort zwangsverheiratet werden (https://www.zwangsheirat.de/informationen/materialien).

Ein Teil der Gewalt gegen Frauen bezieht sich auf ihre Gebärfähigkeit. Primär sind es Frauen, die von den Gesetzen zum Schwangerschaftsabbruch betroffen sind. Eine erzwungene Abtreibung ist bei uns in manchen Beziehungen und Familien ein Thema, ansonsten ist sie auf Völker beschränkt, die ausgelöscht werden sollen wie z.B. die Uiguren in China. Wohl aber sind bei uns Frauen vom Abtreibungsverbot und dem Informationsverbot über Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch betroffen. Geschätzt hat jede fünfte Frau einen Schwangerschaftsabbruch erlebt (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/abtreibungs-paragraf-218-wie-deutschland-frauen-kriminalisiert-a-f3d8f1c1-70e0-498a-8cfe-438b75fd8781).

Unsere Gesetzgeber*innen gestehen Frauen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung bei einer Schwangerschaft nicht voll zu. Sie nähren damit das Bild von der abhängigen Frau, deren Schicksal es ist, (wieder, noch einmal) Mutter zu werden, und damit rechtsorientierte Phantasien. Auch hier lauert Gefahr von rechts. Nach Jahrzehnten mühsamer Liberalisierung im Gefolge der Frauenbewegung und der Wiedervereinigung (https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/6669/geschichte-des-widerstands-gegen-den-strafrechtsparagrafen-218/) wollen nun Abtreibungsgegner*innen und christliche Fundamentalist*innen erneut Frauen das Recht auf die Entscheidung für oder gegen einen Abbruch absprechen.

Beim sexuellen Missbrauch von Kindern und jungen Erwachsenen wird ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht ausgehebelt. Diese Verbrechen werden juristisch unter Gewalt in Beziehungen und Kinderschutz verhandelt.

Gewalt im Internet

Eine neue Form von Gewalt gegen Frauen findet im Internet statt. Einer Studie zufolge erleben 58 Prozent der befragten Mädchen und jungen Frauen Bedrohungen, Beleidigungen und Diskriminierungen in den sozialen Medien. In Deutschland sind es sogar 70 Prozent. Diese Befragung bezog nur Mädchen und junge Frauen von 15 bis 24 Jahren ein. An vorderster Stelle der Medien, in denen verbale Gewalt ausgeübt werden, stehen Instagram und Facebook (https://taz.de/Studie-zu-Gewalt-gegen-Maedchen-im-Netz/!5718398/). Es sind aber nicht nur junge Frauen, die Angriffen im Netz ausgesetzt sind. Ebenfalls vorwiegend sexualisierte Gewalt erleben Frauen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigen oder gar sich für linke Positionen einsetzen. Hier werden Phantasien zu ungeahndeten Beschimpfungen, die die Würde der Frauen – seien es Politiker*innen, Journalist*innen oder Angehörige anderer Berufe - massiv verletzen und ihr Existenzrecht als emanzipierte, selbstständige Menschen in Frage stellen. Diese Hass-Kanonaden erzeugen Angst und die Gefahr, sich aus dem öffentlichen Leben zurück zu ziehen.

Die Angriffe im Netz sind inzwischen brutaler als analoge Angriffe – kein Wunder: Die Täter konnten bis vor kurzem enthemmt Hass und Obszönitäten über die Opfer ergießen, ohne bestraft zu werden. Erst seit Anfang dieses Jahres wird Gewalt im Netz systematisch erfasst (https://taz.de/Studie-zu-Angriffen-im-Netz/!5717728/). Aber häufig kann man die Täter nicht für eine Strafverfolgung ermitteln.

Gewalt im Rap, in Computerspielen und in der Pornographie

Auch in manchen Rap-Songs, in Computerspielen (https://taz.de/Sexismus-bei-Computerspielern/!5582240/) und in pornographischen Filmen lassen sich frauenverachtende Statements und Handlungen finden. Ich gehe hier nur auf den Rap ein, weil mir ein schnelles Studium von Games und Pornos nicht möglich ist.

Der deutsche Rap gilt als Kunstform; die frauenverachtenden Sprüche, die er manchmal enthält, werden mit diesem Hinweis als unschädlich dargestellt. Aber Worte haben Wirkungen. Aggressive Worte, die Frauen herabsetzen (https://youtu.be/C4d8rmS6IBc), reduzieren die Schwellen des Sagbaren bei Jugendlichen wie auch bei Erwachsenen (https://noizz.de/musik/frauenhass-im-deutschrap-eine-sprachforscherin-uber-die-gefahrliche-macht-von-worten/c9xy0e3). Die Gewaltphantasien, die im Rap zu Worte kommen, setzen die Würde der Frau in einer kaum zu überbietenden Weise herab. Sie setzen auf die Willfährigkeit der Frauen, die trotzdem mit den Machern sexuelle und emotionale Beziehungen eingehen. Und sie erzeugen Feindseligkeit gegenüber Frauen, auch durch Ekel gegenüber den benannten sexuellen Praktiken. Derartige Einflüsse spielen rechtsradikalen Gruppierungen, die die Frauen als Objekte männlicher Lust und Verachtung sehen, in die Hände.

Sexualisierte Belästigung

Frauen und Männer erleben je nach Umgebung sexualisierte Gewalt in Form von Belästigung. Betroffen sind weit mehr Frauen als Männer. Sexualisierte Belästigung beinhaltet sexualisierende Bemerkungen und Handlungen, die entwürdigend bzw. beschämend wirken, unerwünschte körperliche Annäherung, Annäherungen in Verbindung mit Versprechen von Belohnungen und/oder Androhung von Repressionen (https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung). Durch die #MeToo-Bewegung wurde insbesondere die Ausnutzung von Abhängigkeit in Arbeitsverhältnissen endlich öffentlich und skandalisiert. Bei einer Umfrage gaben 17 % der Frauen an, an ihrem Arbeitsplatz sexuelle Belästigung erfahren zu haben (https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/sexuelle-belaestigung/80644). Seit 2016 ist Sexuelle Belästigung ein Straftatbestand in Deutschland.

Begreift man unter dem Begriff der sexualisierten Belästigung nicht nur analoge Kontakte, fallen auch weite Teile der Gewalt im Internet darunter. Die Grenze zu Gewalt in Beziehungen ist fließend. So kann eine Frau in einer Beziehung Sexuelle Belästigung erleben, wenn sie den sexuellen Kontakt eigentlich nicht wünscht.

Rechte Denkmuster fördern Männergewalt

Gewalttätige Männer leben zumindest partiell in patriarchalischen Vorstellungen. Diese Denkmuster verbinden sich auf das Trefflichste mit rechtsradikalen Überzeugungen von der ökonomischen und sozialen Abhängigkeit der Frau und ihrer grundsätzlichen Minderwertigkeit im Vergleich zum Mann. Der Kern des Rechtsradikalismus ist „die Ideologie der Ungleichwertigkeit in Verbindung mit Gewaltakzeptanz“ (Heitmeyer u.a. 2020: 20) die unter anderem auf „soziobiologischen Behauptungen natürlicher Hierarchien“ (a.a.O.) basieren. Frauen und Männer sind in dieser Ideologie nicht gleichwertig, die Frau hat sich dem Mann und bevölkerungspolitischen Interessen unterzuordnen. Dem widerspricht die aktuelle Realität, in der Frauen von der Bildung her mit den Männern gleichziehen oder sie sogar überflügeln, eine Realität, in der Frauen auch in die Chefetagen der Unternehmen aufsteigen. Diese Entwicklungen sind für Männer mit schwachem Selbstbewusstsein und prekärem sozialen Status beunruhigend. Rechte Ideologien dienen als Krücke für ihr Selbstwertgefühl, da ihre Dominanz zumindest gegenüber Frauen nicht bestritten wird.

Vertreter*innen des Rechtsradikalismus müssen nicht viel tun, um ihr Bild von der Frau zu verbreiten, das überholte Traditionen wieder aufnimmt: Die Frau als Gebärerin, als sorgende Mutter, als Helferin und als Lustbeschafferin. Nicht jedoch als gleichberechtigte Partnerin, als Person mit eigenen sexuellen Wünschen und Vorlieben, als durchsetzungsfähige Kollegin oder gar Chefin. Werden die Erwartungen enttäuscht, ist bei vielen Männern (nicht bei allen!) der Weg in gewalttätiges Handeln nicht weit. Verschiedene Szenarien wie Krieg, Machtstrukturen oder ökonomische Abhängigkeit der Frau fördern die Gewalttätigkeit, unterstützt durch entsprechende Ideologien und Traditionen.

Was die OMAs gegen Rechts tun, und was sie tun können

Die älteren und alten Frauen, die sich in Gruppen zusammengefunden haben, konterkarieren das rechte Bild der Frau. Sie sind nicht gefügig, sondern ein sichtbarer Protest gegen die Verfügbarkeit der Frau. Insofern stärken wir allein durch unsere Existenz auch die jüngeren Frauen, die Gewalt noch stärker ausgesetzt sind als wir.

Durch den Kontakt mit Frauenverbänden können wir deren Ziele auf ein gewaltfreies Leben von Frauen, auch mit Männern, unterstützen.

Darüber hinaus lohnt sich jedes Gespräch, sei es in der U-Bahn, auf der Straße oder im privaten Umfeld, um Frauenverachtung, die die Quelle der Gewalt gegen Frauen darstellt, zurückzuweisen.

Quellen

Femina Politica (27) 2018: Angriff auf die Demokratie

Wilhelm Heitmeyer, Manuela Freiheit, Peter Sitzer (2020): Rechte Bedrohungsallianzen. Frankfurt a.M., Suhrkamp

12:45 22.11.2020
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Ariadne

Ich bin Journalistin, Autorin, Wissenschaftlerin und über 70. Meine Themen: Kinder, Geschlecht, Ungleichheit, Migration, Feminismus, Demokratie.
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