RE: War doch nicht so schlimm | 31.05.2020 | 08:00

Die deutsche Erinnerungskultur bezieht sich auf die Ermordung vo >6 Miollionen Menschen jüdischer Herkunft.

Vergessen werden die Opfer der imperialistischen Kriege, die die deutschen Oberen führten, die Kolonialgräuel (bekannt sind eigentlich nur die Masaker an den Herero und Nama) alles ist da nachrangig.

Aber gehen wir in die Gegenwart: Die Überlegenheit des weißen Mannes (auch des weiblichen) wird propagiert zum "Bau von Mädchenschulen und Brunnen" und wie die Begründungen dieser scheinheiligsten "Grünen" auch immer lauten mögen. Von der Ideologie des zivilisatorischen Sendungsbewußtsein haben auch diese altlantischen Heuchler keinen Abstand, Nein sie sind sogar die Speerspitze dieser Bewegung.

RE: Kalter Krieg 2.0 | 31.05.2020 | 07:27

Keine eigenständige Strategie von deutschen und EU Politikern. ie soll sich denn sowas entwickeln wenn diese Herschaften immer aauf Rektalbesuch in Washington sind, allen voran die Frau Göring, Herr Maas und der Herr Ozdemir.

RE: Sie retten die Inlandsflüge | 31.05.2020 | 07:16

So funktioniert eben "unser" Mensch und Natur verachtendes Wirtschaftssystem.

RE: Die dritte Welle | 26.05.2020 | 16:26

Heuschrecken in Ostafrika. Erst müssen doch die Schreckensbilder einer Hungersnot durch den Ether gehen bevor die "westliche Wertegemeinschaft" aktiv wird. Und dann auch auf Drängen karitativer Verbände. Ich weiß: das Wort darf man nicht sagen (schreiben) denn das ist politisch inkorekt, aber so denkt eben der "Weiße Mann" (der kann auch weiblich sein): das sind doch nur Ne... .

RE: Der Entwerter | 26.05.2020 | 16:17

Leider sind auch Teile der SPD und gar der Linken anschlussfähig an diesen neoliberalen militaristischen Block.

RE: Er weiß es doch auch nicht | 24.05.2020 | 06:24

antimännliche Stereotypen !

Auf die Gefahr hin als Frauenfeind gebrandmarkt zu werden: also von Frau Merkel, Frau AKK, Frau von der Leyen, Frau Göring ....... und anderen antisozialen Kriegstreiberinnen halte ich gar nichts.

RE: Zornige Bauern | 21.05.2020 | 08:34

In den letzten 30 Jahren hat man mit EU Geldern etc. die Konzentration und Spezialisierung in der Landwirtschaft gefördert. Ca. 80% der Milchkühe stehen in Ställen und sehen nie das Tageslicht. Mittlerweile gibt es "Weidemilch" und "Weidebutter" von Kühen die nach einer Norm mal nach draußen dürfen. Sommerliche Weidehaltung, das war vor 30 Jahren die Norm und nun soll das auf einmal "ökobio" sein.

Insektensterben: jeder der mal in einen Kuhfladen gestochert hat weiß, daß dies ein Biotop für alle möglichen Krabbeltiere ist. Spaltenbodengülle ist das nicht. Silage statt Heu; das beste Heu erntet man in der Blüte und Heu wird 2x pro Jahr gemacht. Für Silage werden die Wiesen 4,5 gar 6 mal im Jahr gemäht. Kann sich die hochverehrte Frau Svenja Schulze vielleicht vorstellen was die bessere Situation für Nektarsaugende Insekten ist? Sie sollte mal mit BAUERN (solche mit Gummistiefeln) reden statt mit dem Baron von Rukwied und anderen Vertretern der Agrarchemieindustrie.

RE: Der Social-Green Deal | 20.05.2020 | 08:18

Zum Status quo kann man nicht zurückkehren, denn der ist eben der Staus quo, also das was gerade ist.

RE: Nein zur Rückkehr ins „Normale“ | 17.05.2020 | 15:36

Wachstumideologie erst seit 1945. Liebe Authorin lesen sie doch bitte die Schriften von Adam Smith, David Ricardo, John Stuard Mill, Marxundengels etc.

RE: „In Krisen werden Mythen mächtiger“ | 17.05.2020 | 14:51

Was ist denn mit den Verschwörungstheoretikern die da behaupten, daß DER RUSSE und angreifen will ????