RE: Warum glückliche Mitarbeiter besser arbeiten | 26.03.2020 | 10:55

Nur die Unternehmenskultur zu verbessern reicht nicht aus. Und schon gar nicht wenn sie nur verbessert wird um einfach verbessert zu werden. Denn wenn die Arbeitsabläufe, Strukturen und Prozesse im Unternehmen dem nicht angepasst sind, kann der Arbeitsplatz noch so schön sein, die Arbeit macht trotzdem keinen Spaß. Und dabei profitieren die Unternehmen davon ja genauso wie ihre Mitarbeiter. Das optimieren von Prozessen steigert die Effizienz und erleichtert gleichzeitig den Mitarbeitern die Arbeit, insofern sie mit in die Optimierung einbezogen werden und sie an den tatsächlichen Arbeitsabläufen ausgerichtet wird.

Ich habe das selbst vor kurzem erst erlebt. Unsere Firma hat sich nach Jahren dazu durchgerungen die Optimierung einiger Prozesse entlang der Supply Chain vorzunehmen. Zusammen mit dem Unternehmen efficio haben wir mehrere Monate lang an der Umsetzung gearbeitet. Das Ergebnis: Kosteneinsparungen von über 10% und ein wesentlich effektiverer Workflow, welcher sich positiv in der Stimmung niederschlägt.

Also: nicht nur an Feierabendbierchen und Tischkicker im Aufenthaltsraum denken sondern den Mitarbeitern geben, was sie wirklich brauchen.

RE: Künstliche Intelligenz ist menschlich doof | 26.03.2020 | 09:55

"Denen müssten also Grenzen gesetzt werden, damit es zu keiner noch größeren Machtkonzentration durch KI kommen kann."

Genau das. Die Frage ob wir solche Systeme einsetzen stellt sich nicht. Sondern wie. Mit den richtigen Regulierungen zum richtigen Zeitpunkt werden sich hier große Potentiale freisetzen lassen.

RE: Programmiert auch! | 25.03.2020 | 15:24

Ich denke diese Aussage war nicht wörtlich gemeint.

Die Realität kommt dem aber nahe (meiner persönlichen Erfahrung aus der Branche nach zu Urteilen).

RE: Unten ohne | 25.03.2020 | 15:16

Was ist es am Ende geworden?

RE: „Den Lohn jetzt zu erhöhen, ist zynisch“ | 25.03.2020 | 15:12

Durchaus eine Möglichkeit!

Es ist ja schließlich wie in vielen Bereichen heute. Die Leute wissen um die Missstände und kaufen das Produkt trotzdem. Wundern sich dann aber über besagte Missstände. Man könnte fast von Doppel-Moral sprechen.