atabalo

Der Krieg ist der Vater aller Dinge ist zu martialisch. Die Verschiedenheiten sind die Mutter der Versöhnung durch die Vernunft klingt besser.
atabalo
RE: Köln ist nicht Kairo | 06.01.2016 | 23:52

Ich habe Ihre Antwort erst jetzt gelesen.

Es ist sichere Tatsache, daß durch die offenen Grenzen auch sehr viele Kriminelle aus diesen Ländern kommen, und das viele hier kriminell werden.

Die StatistikBerichten sind mindestens geschönt, in dem verlinkten Bericht steht u.a. drin, daß viele Frauen einfach deshalb keine Anzeige erstatten, weil es eh nichts bringt.

Im Gespräch mit Leuten wurde mir gesagt daß die Polizei Anzeigen gegen Flüchtlinge wegen Beleidigung oder Körperverletzung ohne mediziinische Folgen nicht aufnimmt.

Insgesamt ist es aber eine längere Diskussion, ich vertröste Sie auf den Racheblog, der bald erscheinen wird.

Gruss

RE: Köln ist nicht Kairo | 06.01.2016 | 23:41

Sie haben recht, Herr Leusch, ich habe mich getäuscht und bitte um Vertändnis für meine Überreaktion. Solche Dinge geschehen praktisch überall in Deutschland.

Um 1 Uhr erreichten sie das Kino, wo ihnen eine Männergruppe von acht bis zehn Männern begegnete. Die Männer, die laut der Beschreibung der 23-Jährigen kein Deutsch sprachen, hielten die junge Frau fest.

"Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund," berichtet die Studentin der Zeitung den Vorfall.

Die Freundinnen konnten sich gegenseitig helfen und sich von den Männern losreißen."

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berichte-ueber-sexuelle-uebergriffe-zu-neujahr-jetzt-auch-aus-bielefeld-a1296944.html

zum Glück gibt es noch so besonnene Menschen wie Sie und Frau Schrupp.

RE: Köln ist nicht Kairo | 06.01.2016 | 21:12

Wollen Sie im Ernst behaupten, in den 60ern wären auch ganze Bahnhöfe von hunderten gewaltbereien Taschendieben besetzt gewesen, die speziell Frauen einkesselten und unter Beleidigungen wie "Hure", "Schlammpe" mindestens angegrabscht und meist auch noch ausgeraubt hätten ?

Früher ging es hier anders zur Sache, ich weiss das von Erzählungen meines Vaters, welche Scherze damals unter Bauarbeitern üblich waren, heute würde man das als versuchte Körperverletzung bezeichnen.

Aber das ist jetzt vorbei, das kann man doch nicht zur Verharmlosung benutzen !

Wenn man Ihr Prinzip konsequet anwendet, dann kommt raus:

eine Bande von Verbrechern mit Migrationshintergrund hat eine ganze Familie überfallen, ausgeeraubt und getötet: ja was solls, wir haben 6 Millionen Juden umgebracht. Morde gibts bei uns auch.

Es kommen immer mehr Menschen, die nie in Arbeit kommen werden und deshalb die kargen Sozialsätze aufbessern werden. Und sie kommen aus Ländern, in denen es anders zur Sache geht als hier.

Diese Diebesbanden sind der Polizei bekannt, äußerst gewaltbereit und die Polizei hat wegen Personalmangel kaum Gelegenheit, ernsthaft etwas zu unternehmen. Und die werden immer mehr.

http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-nrw-in-hoechster-not_id_4850396.html

Die Ereignisse in Köln waren ein Vorgeschmack, Sie werden die nächsten Monate und Jahre noch viele Gelegenheiten für Ihre Relativierungen haben.

Ich rate Ihnen, einen Standardblog mit Ihren Argumenten zu erstellen mit Leerstellen, in denen Sie die Taten eintragen können: Raub, Mord, Vergewaltigungen, Bandenkriminalität, Clankrimminalität, usw. Dann sparen Sie sich viel Arbeit.

Ich habe viel gelesen: die Polizei ist unterbesetzt, die Beamten macchen unbeahlte Überstunden bis zum geht nicht mehr und pfeifen auf dem letzten Loch, dabei läuft es doch erst seit ein paar Monaten mit den ganz offenen Grenze, und wann soll das enden ?

10 Jahr, 20 ? Ohne Obergrenze ?

Viel Spaß noch mit der absoluten Gutheit.

RE: Köln ist nicht Kairo | 06.01.2016 | 15:33

Warten Sie nur auf den nächsten Angriff auf ein Flüchtlingsheim bei dem ein Flüchtling zu Schaden kommt, oder eine sexuelle Belästigung einer weiblichen Asylsuchenden, aber nicht durch die Heimmmitbewohner, sondern einen Deutschen, am besten noch einen Sachsen aus Dresden.

Dann gehts ordentlich rund, das Bild dunkel dagegen wirkt.

Rassismus muß unbedingt vermieden werden, zum Glück sind die Pegida-Anhänger keine Rasse oder Religion.

RE: Köln ist nicht Kairo | 06.01.2016 | 15:06

Die Täter waren gröstenteils nordafrikanischer Herkunft. Die Beraubten und Begrapschten posteten auf faebook, doch deren Beiträge wurden wegen der Erwähnung der Herkunft wieder gelöscht, political correcctness halt.

Frau Reke vergaß bei ihren Verhaltensmaßregeln den Hinweis, daß bei solchen Posts nur bei indigenen Tätern solche Beschreibungen erlaubt sind.

RE: Die Zähne der großen Bärin | 06.01.2016 | 12:12

In der SZ wurde dies als Projekt "endlich Oscar" beschrieben.

Kann man sich schon anschauen, denke ich.

RE: Neujahr am Kölner Hauptbahnhof | 06.01.2016 | 10:28

Ich bemühe mich um umfassende Darstellungen, bald kommt der Racheblog.(ich hoffe einen Leser gefunden zu haben)

RE: Die Gewalt von Köln und der Rassismus | 06.01.2016 | 10:24

Auf die Gefahr him.daß ich von der Red suspendiert werde: das Frauenbild und die Praxis, die im real existierenden Islam gepflegt wird, könnte diese Effekte verstärken.

Die überwiegend gepflegte Praxis dort ist das die Frau Privateigentum des Mannes ist, verschleiert und nie alleine in der Öffentlichkeit rumlaufen muß und der Vater den Ehemann bestimmt.

Nachdem man bei uns festgestellt hat, wie negativ sich die Bestückung von Fußgängerampeln nur mit Männchen auswirkt und daher auch Ampelweibchen eingefürt haben, könnte man aus der oben beschriebenen Praxis auch Auswirkungen erwarten.

Armut und Perspektivlosigkeit gibt es überall, und auch Gewalt gegen Frauen, aber diese Grapscherei in Massenansammlungen ist auf islamische Kulturen beschränkt, wie auch Ehrenmorde und Steinigung.

RE: Neujahr am Kölner Hauptbahnhof | 06.01.2016 | 10:11

Sie verlangen eine umfangreiche Arbeit von mir. Werde mich bemühen und freue mich darauf, von Ihnen gewürdigt zu werden.

Ich bn aber nicht repräsentativ für das Pack mit den kranken Hirnen, obwohl ich mich gerne dazurechne.