Augstein und Blome
12.02.2016 | 12:30 41

Ewiger Krieg - oder Frieden mit Assad?

Syrien Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Jakob Augstein und Nikolas Blome liefern sich seit Januar 2011 immer Freitags in der Phoenix-Sendung Der Tag einen Schlagabtausch über das Thema der Woche. Wiederholt wird die Diskussion sonntags vor dem Presseclub

Kommentare (41)

Columbus 12.02.2016 | 19:38

Berlin, 12. Februar 2016

Die hohen Vertreter Jakob Augstein und Nikolas Blome im heftigen Wortgefecht, bei der ersten syrischen Teilungskonferenz.

Beide Seiten zeigen deutliche Anzeichen von Jalta- Fieber und vergessen daher fast das Tanzen (Hierzu: Frederick Kempe, ein alter Kämpe des Journalismus, der mit Old Henry Kissinger als Dachgepäck, gerne à la Metternich, zu Wien verhandelte).

Die Rand- Corporation spielte das vorsorglich schon einmal durch. Ob im Atlantic Council schon spielerisch aufgeteilt wird, wer weiß?

Was soll mit den Alawiten/Shiiten passieren, gewinnen die Sunniten? Wer nimmt die Soldaten der syrischen Armee und die Funktionäre des Assad- Regimes auf? Etwa eine neue, in syrischen Gefängnissen entstehende, shiitische Terrororganisation (Modell Irak, mit Sunniten zu Daesh)?

Wie kann die Türkei befriedigt werden? Wer sichert Süleyman Şah Türbesis Grab? Wollen die Kurden einen, zwei oder drei Staaten? Welche Grenzgebiete werden Protektorat der Türkei, wenn die unbedingt die eins, zwei, drei Kurdenstaaten verhindern möchte? Wer ließe das zu und wer will was dagegen tun?

Möchte sich Hezbollah überhaupt noch aus dem syrischen Territorium zurückziehen? Was werden die dafür haben wollen?

Zumindest ist klar, dass auf dem Kongress alle antanzen müssten und gerade die, die man als besonders schlechte Tänzer, gar mit hinterhältigen Absichten, ansieht, dürfen keinesfalls fehlen, bei den Syrischen Konferenzen.

Beste Grüße

Christoph Leusch

janto ban 12.02.2016 | 20:06

Frieden schaffen mit Waffen. Endlich greift mal jemand militärisch so richtig durch. USA hätten gleich nach Überschreiten der "roten Linie" einmarschieren sollen. Assad gewinnt irgendwann, weil alle vertrieben und/oder umgebracht werden. Friedhofsruhe. Moralische Argumentation ist es nicht wert. Der Westen hält mit seiner feigen Unentschlossenheit den Konflikt am kochen. (Alles Augstein, sinngemäß)

Und alle Gegener Assads implizit mal eben schnell mit Hitler verglichen, toll. Putin Putin über alles. Ich glaube, ich muss kotzen.

Aber vorher mache ich mit Syrien das, was ich schon in der sog. Ukraine-Krise tat, als ich nicht mehr konnte: Ich schenke Putin das gesamte Land. Tutti kompletti. Polen, Ungarn und die Türkei gibt's sogar noch kostenlos on Top. Denn was soll ich mit dem Schrott..?

Soderle. Schön, dass wir mal so offen über alles gesprochen haben.

janto ban 12.02.2016 | 20:15

Momentchen mal. Wie fragte Falco noch einst..? Muss ich denn sterben, um zu leben. Mein sog. Pfarrer und der IS würden das wohl mit einem klaren Ja beantworten. Okay, der war schlecht. Aber hey! Vielleicht haben wir Glück und so ein Global-Killer-Klumpen trifft die Erde volle Kanone; heute noch oder morgen. Dann wären alle tot und Frieden. Yeah! In Ewingeit..?? Amen!

Joachim Petrick 12.02.2016 | 21:23

Wer kommt von den syrischen Flüchtlingen in Europa, Deutschland nach Syrien zurück, wenn Assad wieder regiert?

In Syrien herrscht gar kein Krieg, der inzwischen 500 000 Menschen das Leben und noch unvergleichlich mehr Menschen ihre Unversehrheit gekostet hat, was da herrscht, ist das Antanzen mit militärischen Mitteln der üblichen Verdächtigen seit 200 Jahren auf dem Weg zur Balkaniserung des Nahen, Mittlern Ostens, um eine ganze Region nach Belieben mit Aderlaß ohne Unterlaß auf Jahrzehnte zu vergewaltigen

Wozu das Antanzen mit militärischen Mitteln?, wenn nicht, um mit diesem Antanzen als Geleitzug, in der EU, den USA, Russland, Japan, Kanada, England, China, unmerklich die Ausweitung der Umschichtung von Vermögen von unten nach oben in den G- 20 Staaten in konzertierten Aktionen der Zentralbanken über brachiale Niedrigzinsphasen, gepaart mit allgemeiner Geldmengenausweitung, stillen bis krachenden Währungskriegen, durch zu kommandieren.

Blome kann nicht unterscheiden zwischen, was und wie hat Varoufakis es gesagt in welchem Kontext. Maischberger vermochte in ihrer Sendung nicht zu unterscheiden, dass Varoufakis anderer Meinung wie Schäuble ist, ohne diesen anzugreifen. Obendrein hat sie Varoufakis auch noch unverfroren kujoniert, Sie sind hier nicht auf ihrer gestrigen Veranstaltung Herr Varoufakis, hier können Sie nicht ununterbrochen reden

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Ehemaliger Nutzer 12.02.2016 | 21:26

Welch eine jämmerliche Propaganda-Sendung.

Über Syrien reden ohne den Islamischen Staat IS zu erwähnen. Vor kurzer Zeit noch, nach dem Anschlag in Frankreich, zog eine "Allianz", unter ihnen Deutschland nach Syrien in den Krieg.

Hier wird die typische Militärpropaganda abspult, die auf der Münchner Militärkonferenz vorgegeben wird:

Putin ist schuld

Assad muss weg

Systemchange in Syrien

Keine Lüge ist krass genug. Keine Erwähnung der vom "Westen" ausgerüsteten islamischen Terroristen usw.

Hören wir zum Thema lieber einen Fachmann:

Die Russen haben mit ihrem militärischen Eingreifen den Friedensprozess erst ermöglicht"

"Der ehemalige NATO-Militärausschussvorsitzende Harald Kujat lobt Moskaus Syrienpolitik

Der Westpreuße Harald Kujat war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr und danach drei Jahre lang Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, der obersten militärische Instanz des Bündnisses. Vorher machte der General Karriere bei der Bundeswehr, im Bundesverteidigungsministerium und im Bundeskanzleramt, wo er Referent für Sicherheitspolitik und Strategie war. Nun hat er der Passauer Neuen Presse eine Einschätzung des Syrienkrieges offenbart, die von der vieler Politiker und Mainstreammedien in westlichen Ländern abweicht.

Kujats Meinung nach stand die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) vor dem militärischen Eingreifen Moskaus im September kurz vor einer Machtübernahme in Syrien und hätte sich anschließend auf den Libanon und auf Israel gestürzt. Das hätte mach Meinung des Generals "weitreichende Folgen auch für uns gehabt".

Die knapp 2.000 russischen Bombardements in der Provinz Aleppo dienten Kujat zufolge "dazu, den Vormarsch der syrischen Truppen in Richtung IS-Gebiet zu unterstützen", weil die teilweise von der al-Nusra-Front und ihren Verbündeten kontrollierte Provinzhauptstadt wie ein "Sperrriegel" gewirkt habe. Westliche Politiker wie der US-Sonderbeauftragte Brett McGurk hatten vorher gemeint, die russischen Luftangriffe in Aleppo würden dem IS nutzen.

Im letzten Herbst, so Kujat, hatten "weder die Amerikaner noch die Europäer […] eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren".Indem die Russen diese Rolle übernahmen, hätten sie nicht nur eine weitere Ausbreitung des IS verhindert, sondern auch "ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen" und "den Friedensprozess erst ermöglicht"."

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Ehemaliger Nutzer 12.02.2016 | 21:38

Hat sich Blome eigentlich schon mal so über den guten "Verbündeten" Saudi-Arabien echauffiert, wo regelmäßig Todesurteile wegen Nichtigkeiten verhängt werden, wo Frauen-Rechte mit Füßen getreten und Homosexuelle verfolgt werden, wo es keine Meinungsfreiheit gibt, wo Terroristen finanziert und ausgerüstet werden?

Saudi-Arabien schickt jetzt Truppen nach Syrien um vor Ort ihre "gemäßigten Islamisten" zu unterstützen, die dort grausam hausen ...

mymind 13.02.2016 | 05:57

Was für eine perfide Show! Ich würde den beiden Herren empfehlen einen besseren Schauspiel-Coach zu engagieren. Zu durchsichtig ist ihre Darstellung eines angeblichen Pro & Contra…

>>Fassbomben auf Kinderspielplätze<< _ es ist allein interessant, die Mimik & Gestik dieser Personen beim Reden dieser Texte zuzuschauen. Für erfahrene Psychologen sicherlich erkenntnisreich…

Henry Cekano 13.02.2016 | 11:06

Augstein und Blome.
Bei den Auftritten der beiden Herren stellt sich dem aufmerksamen Zuschauer unwillkürlich die Frage, ob den Herren eigentlich bewusst ist, dass Meinung kein belegbares Wissen ist und dass Vehemenz beim Meinungsaustausch deshalb immer albern wirkt. Außerdem scheint auch nicht ausreichend bedacht zu werden, dass mit der Ausführlichkeit von Meinungsäußerungen und der Größe der dabei zum Ausdruck kommenden Vehemenz auch der Einblick in die intellektuelle Verfasstheit der jeweils agierenden Personen wächst.

Moorleiche 13.02.2016 | 11:47

Als Peter Scholl-Latour noch lebte, sagte er, ziemlich am Anfang der Unruhen in Syrien, dass es vermutlich, mit Blick auf die Zahl der Toten, klüger wäre, Assad gewähren zu lassen. War halt "nur" Scholl-Latour, der knorrige Zeisig.

Nun kann man darüber streiten, ob es gut ist, Diktatoren überhaupt gewähren zu lassen, nur stellt sich, wenn man prinzipiell dagegen ist, dann auch die bekannte Frage nach der Doppelmoral. Warum ist der eine auf einmal ein großer Übeltäter, während man mit dem anderen paktiert?

anne mohnen 13.02.2016 | 12:08

"Wie kann die Türkei befriedigt werden?"

1. indem die endlich die in Aussicht gestellten Millarden (3,3?) endlich für die Flüchtlinge (!!!) fließen. Bisher ist außer Spesen nüscht gewesen...

2. Dieser totale Krieg in Syrien vollzieht sich mit Endziel Neuaufteilung des Landes. Dies ist mein schauriger Eindruck. Schaurig weil a) die EU Ex-Jugoslawien vor Augen haben müsste; b) die Kurdenfrage gemieden wird, wie der Teufel das Weihwasser meidet. Insofern ist diese Assoziation "Jalta" nicht schlecht (anstatt dikatorischer Kommunisten, nun Gottesstaaten, bei denen es mir schlecht vor Augen wird?)

c) das wird Sie und andere wenig kümmern- die Region auch komplett entchristianisiert wird.

MaggieStone 13.02.2016 | 14:07

Was ist denn konkret Ihr Argument (bezogen auf meinen Link oben)?

Dass Russland (wie die meisten anderen Länder auch) geopolitische Interessen verfolgen und durchzusetzen versuchen, wer bestreitet das denn?

Ich wollte den Link nur für jene, die davon nicht wussten, bereitstellen, damit man nicht dem billigen Argument v. "Tabula Rasa" (das Putin mit Bomben betreten hat) nachläuft, sondern die historischen Kontinuitäten betrachtet.

Die meisten westlichen Regierungen (und deren journalistische Fürsprecher) haben, historisch gesprochen, jegliche Glaubwürdigkeit verloren, über Assad, Putin oder sonstwen zu urteilen.

Dass Russland wirtschaftliches und politisches Interesse an Syrien hat, ist unbestritten. Genauso haben die USA Interesse am Irak, die BRD an Mali oder der Ukraine, Frankreich an Libyen. Das ist moderner Imperialismus, der von allen, die es sich leisten können, betrieben wird. Die Frage ist doch eher, wie es zur Beurteilung des russischen Eingreifens in Syrien kommt.

Syrien ist ca. 600km von der russischen Grenze entfernt, ungefähr so weit wie die BRD von der Ukraine. Warum wundert sich die ganze Welt, dass Russland seinen Einfluss in diesem Bereich verteidigt, wenn, gleichzeitig (und auf der selben Konferenz gefeiert, ein Hohn!!) ein Regime Change mitten in Europa stattfindet.

Es geht nicht darum, diese Zustände (Imperialismus) zu rechtfertigen, sondern, seinen nüchternen und vorurteilsfreien Blick zu bewahren.

In dem Video, den Sie zitieren, hat Medwedew Recht.

freedom of speech? 13.02.2016 | 14:34

„…Dass Russland wirtschaftliches und politisches Interesse an Syrien hat, ist unbestritten….“

Sie haben das militärische Interesse vergessen.

„…In dem Video, den Sie zitieren, hat Medwedew Recht….“

Stimmt, warum ist der Westen nur so unfreundlich und abweisend?

Herr Putin macht doch nur, was Alle machen.

Genau das, was er früher mal gelernt hat.

Und das ist nun mal kalter Krieg.

Dafür wird er auch von denen, die aus SU Zeiten immer noch im Kreml sitzen, geliebt. Damit kennen se sich aus. Da braucht man auch nix Neumodisches zu lernen.

Blöderweise ist die SU aber zerfallen und die Grenze zu den Unfreundlichen und Abweisenden näher an Moskau gerückt.

Aber bei Tartus ist jetzt Schluss. Das ist schließlich der letzte Militärhafen der Russen im Mittelmeer. Der wird gehalten, selbst wenn es danach außer Familie Assad keine Syrer mehr gibt.

Viele Grüße

fos?

MaggieStone 13.02.2016 | 15:07

Blöderweise ist die SU aber zerfallen und die Grenze zu den Unfreundlichen und Abweisenden näher an Moskau gerückt.

Die SU ist nicht einfach "zerfallen" und Grenzen bewegen sich nicht von selbst. Es geht mir nicht darum, für Putin, Assad oder die NATO zu sprechen (das kann nicht wirklich unser Ziel sein), sondern anzuerkennen, dass es an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten ist, wenn westliche Regierungen und Fürsprecher so tun, als sei es Russland, das die Welt in den Abgrund stürze. Deutschland stürzt die EU in den Abgrund, Amerika den nahen Osten.

Ist Gladio eine Erfindung von Medwedew?

freedom of speech? 13.02.2016 | 16:22

„…Es geht mir nicht darum, für Putin, Assad oder die NATO zu sprechen…“

Stellen Sie sich vor, das ist mir klar. :)

Es geht Ihnen darum, „…zu fragen warum wir die NATO gewähren lassen….“

Sagen Sie ja selbst. Wobei? Wer ist „wir“?

Und Gladio?

Hach, das waren noch Zeiten! Da waren Spione noch echte Kerle. Nicht wie heute, wo bleichgesichtige PC „Krieger“ mit Brillen wie Glasaschenbecher am Rechner trollen.

Tja, der kalte Krieg war gar nicht mal so schlecht.

Vorausgesetzt, man saß auf der richtigen Seite vom Zaun. Vielleicht kommt er ja bald zurück? Zäune haben immerhin Konjunktur.

Viele Grüße

fos?

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Ehemaliger Nutzer 13.02.2016 | 23:11

Allein schon die Annahme, wenn Assad weg wäre würde irgendein Problem gelöst sein in der Region zeugt, vorsichtig formuliert, ..." auch sonst von schlichtem Gemüt"... (Felix Krull, Thomas Mann).

Das macht sein Erbe und das was er ihnen vermacht nicht leichter - sowas wird stets vergessen oder unterschlagen - oder daran wagt man nicht zu denken ggf.

Derzeitige Destabilisierungsstrategien zur Region scheinen eben darauf zu setzen.

Nur: bis das "kaputtgespielt" sein dürfte zeichnet sich zusehends ab.

Und dann?

Wird es dann reichen mit "Wir verfügen über die erforderlichen Konzepte" - sollte allen ein noch ganz anderer Wind um die Ohren wehen?

Und wer, im Falle falls, wird es dann nicht gewesen sein, der munter zündelt, um sofort zu wissen, wer die Feuer entfacht haben könnte?

denkzone8 14.02.2016 | 11:59

stich-und schlag-wort: vehemenz, ungestümes aufbrausen, heftiges agieren= auf-dringliches stakkato-over-kill-gebürstetes be-eindruckungs-spiel, daß die wichtigkeit der sache, aber besonders der meinungs-äußerer in den vorder-grund stellt.

nach dem motto: dezenz ist schwäche, bananen verkauft man besser mit lautstärke= "the markt-schreier-way". siehe auch: alarmismus, posing, kraftmeierei, "den horst geben", mit den augen rollen, herum-fuchteln.

an diesem stil kann man erkennen , was die akteure vom publikum halten.

balsamico 14.02.2016 | 12:55

Ich wage eine Prognose:

Putin und Assad werden den Krieg gewinnen. Die sog. Rebellen zerfallen. Der sog. IS muss sich zurückziehen. Nach einer Schamfrist wird es in Syrien "Wahlen" geben, wie auch immer, aber es wird sie geben. Aus diesen Wahlen, die eine Farce sein werden, wird Assad als Sieger hervorgehen. Der Westen erhält die Möglichkeit, auf seine Kosten Syrien wieder aufzubauen. Das wird der Westen tun, schon weil er sich noch mehr Flüchtlinge vom Halse halten will.

franzhelene 14.02.2016 | 17:53

Die russischen Interessen kennen wir, da sie täglich in allen Medien ausgebreitet werden. Wir kennen allerdings NICHT die der USA, außer: Verteidigung der Menschenrechte und Freiheit.

Hier eine WIKILEAKS Info:

https://wikileaks.org/plusd/cables/06DAMASCUS5399_a.html

Es wird so viel verbreitet über die ominöse Ein-Mann-Organisation in England, Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte:

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrische-beobachtungsstelle-fuer-menschenrechte-ominoese-protokollanten-des-todes-1.1522443-2

http://www.sueddeutsche.de/politik/syrische-beobachtungsstelle-fuer-menschenrechte-ominoese-protokollanten-des-todes-1.1522443

Es ist zum Verzweifeln. Um der Wahrheit auch nur ein paar Millimeter näher zu kommen, verbringt man Stunden auf der Suche nach ergänzenden Quellen. Ohne diese Hintergründe ist es sinnlos, Nachrichten zu lesen bzw. zu hören.