Angelika Wilmen

Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW
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Atomwaffen endlich verboten

Atomwaffen endlich verboten

Atomwaffenverbot Atomwaffen sind künftig verboten, haben 122 UN-Staaten beschlossen. Warum der Vertrag Wirkung zeigen wird, auch wenn die Atommächte nicht unterzeichnen.

Zeit, die Bombe zu ächten

UN-Atomwaffenverbot Ein internationales Verbot von Atomwaffen rückt in greifbare Nähe. Seit gestern liegt der offizielle Vertragsentwurf bei den Vereinten Nationen vor.

USA protestiert gegen UN-Verhandlungen

Atomwaffenverbot Die USA hat heute vor dem UN-Saal gegen die Verhandlungen für ein Atomwaffenverbot protestiert. Deutschland boykottiert die Konferenz gemeinsam mit anderen NATO-Staaten.

Deutschland muss an Verhandlungen teilnehmen

Atomwaffenverbot Ohne Ächtung von Atomwaffen ist der Atomwaffensperrvertrag ein stumpfes Schwert. Das muss nun auch die Bundesregierung einsehen.

Die Gefahr eines Atomkrieges wächst

Atomare Drohgebärden Der Konflikt zwischen der NATO und Russland spitzt sich im Zuge der militärischen Interventionen in Syrien gefährlich zu.

Krieg und Terror überwinden

Terroranschläge von Paris Die deutsche Bundesregierung darf nach den Terroranschlägen von Paris Gewalt nicht mit Gegengewalt und der Einschränkung von Grundrechten beantworten.

Kein Deal mit Präsident Erdogan

Ankara-Anschlag Staatspräsident Erdogan stürzt sein Land vor den Wahlen ins Chaos. Die Regierung hat ganze Städte und Regionen im Südosten der Türkei zu „Sicherheitszonen“ erklärt.

Demonstration zum Tag der Befreiung

Friedensbewegung Die Demonstration am 10. Mai 2015 in Berlin will eine Brücke schlagen zwischen historischer Erinnerung an den Krieg und aktueller Herausforderung für den Frieden.

Radioaktive Wolke über Berlin?

Atomunfall Im Experimentierreaktor Berlin-Wannsee kann es jederzeit zu einer Atomkatastrophe und somit zur Freisetzung relevanter Mengen an Radioaktivität kommen.

Friedensbewegung protestiert vor Präsidialamt

Nein zu Krieg Die Friedensbewegung demonstriert im Rahmen des "Friedenswinters" am 13. Dezember 2014 erstmalig vor dem Bundespräsidialamt in Berlin.