Axel

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RE: Penner und Gammler | 14.02.2013 | 11:41

Bis vor einem Jahr habe ich den Humbug von "Jeder ist selbst seines Glückes Schmied" auch noch geglaubt. Und das, obwohl ich über die letzten Jahre erlebte, wie meine Einnahmen von Jahr zu Jahr sanken.

Inzwischen haben wir vor ein paar Tagen einen Antrag auf Bezug von Leistungen zur Existenzsicherung (SBG II "Hartz IV") beantragt und sehen unseren Lebenstraum sich in Luft auflösend.

Denn mit Hartz IV, darf kein Eigentum angeschafft werden. Doch gerade das streben wir an. Wir möchten eine gemeinnützige Genossenschaft gründen und einen Bauernhof kaufen, um dort unsere soziale Lebensgemeinschaft aus- und unser öko-soziales Projekt, und einen Erlebnisbauernhof für Kinder unter dem Motto "Permakultur trifft Solidarische Landwirtschaft", aufbauen zu können. - Doch noch haben wir Hoffnung!

Nicht in die ReGIERenden, sondern in unsere Mitmenschen! - Aktuell bereiten wir ein Crowdfunding vor, weil wir hoffen, dass sich genug Menschen finden, die uns das Geld geben (und dafür Gegenleistungen erhalten können, wie selbstgemachte Marmeladen, Uraub in einem der drei kleinen Gästehäuser des Hofes, samt Bezug von ganzheitlichen Massagen, etc.), dank dem wir aus dem HIV-Bezug rausbleiben und den Hof kaufen können...

"So Gott will..." wage ich zu schreiben, obwohl ich noch immer daran glaube, dass wir ein Teil Gottes sind und somit auch die göttliche Schöpferkraft in uns tragen.

Axel Wartburg

(Medica Mentem. Raum für Gesundheit und Bildung)

RE: Fünf Schritte zu einer besseren Schule | 15.02.2011 | 19:14

Wer einen Wandel im Schulsystem finden möchte, mag einmal nach Prof. Hüther googeln.

Zum Einstieg mag sein Beitrag "Schulen dr Zukunft" zum Nach-, Quer- und Vorausdenken einladen.

Die Beitragsreihe "Neuer Lernprozess - Alternativen finden" baut darauf auf, wie ich meine.

Sein Film "Ohne Gefühle geht gar nichts" 2009 erschienen (und erst jetzt bei uns in gütersloh im Kino!) erachte ich als Not-wendig. Als als eine Bedingung um die Not die viele SchülerInnen empfinden zu einem Wohlsein zu wandeln.

Herzliche Grüße

RE: Nicht auszuklammern | 15.02.2011 | 18:57

Ich bin für Sätze, die aussagen, was gemeint ist.

Z.B. an STelle von "Nicht ausklammern" praktischer "Einbinden" oder ähnlich. Und bei "...nicht vom Tisch fallen." z.B. "gehören gelöst" oder ähnlich.

Von dem ewigen, von mir als manipulativ, da negierend, formulierten "Kontras" wende ich mich im Sinne einer Lösungsorientierung imme röfter ab, bzw. nutze sie um auf einen Satzbau aufmerksam zu machen, der offen zu erkennen aussagt, was gemeint ist.

Wo doch das Unterebwusstsein Worte nicht erfassen kann. Wohl aber die dazu auftauchenden Bilder.

Deswegen lernen Motorradfahrer auch heute: "In die Lücke!" an Stelle von "nicht der Baum!", bzw. Eltern lernen zu sagen "Halte das Gleichgewicht!" an Stelle von "Pass auf , dass du NICHT runter fällst!"

Was geshcieht wohl jenem eher, der denkt: "Ich will nicht zu spät kommen?"

Eben.

Herzliche Grüße

RE: Das Schweigen der Mütter | 12.02.2011 | 21:35

Wie schrieb Thomas Edler in meinem Profil bei FB so passend:

"wenn ich lese das Mütter auf einmal erpressbar sind wird mir schlecht. Wenn dem so ist kommen wir auch hier zur gleichberechtigung denn bisher sind nur die Väter erpressbar."

Ohne weitere Worte.

RE: Wären wir alle Cibopathen ... | 12.02.2011 | 20:58

Massentierhaltung und Monokulturen im Bereich der Agrarwirtschaft abschaffen sind wesentliche Aspekte, hin zu einer gesunden Lebensweise. Dann noch die Eingenversorgung fördern und Permakultur auch.

Was nur sagt die Pharmaindustrie, die so schön an den Folgen ungesunder Ernährung verdient?

RE: Perversion einer Idee | 12.02.2011 | 20:47

Ich stimme dem Autor zu. So kann aus der Wirtschaftsunion eine Union der Völker werden. alles andere endet in einer Diktatur.