bananenflanke

Some people are on the pitch,...they think it's all over. It is now, it's four!
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bananenflanke
RE: Jetzt freu dich mal nicht zu früh | 18.11.2013 | 10:28

Als Exil-Magdeburger habe ich mich über das Thema aufgeregt. Die Stadt versucht seit Jahren ihr Image aufzupolieren. Und was macht der MDR? Bringt genau jenes Thema als Leitmotiv im 1. Madgeburger Polizeiruf: Nazis jagen Bürger mit Migrationshintergrund! Großartig! Denken die beim MDR auch mal nach? Eher weniger scheint es.

Ansonsten: zu viel Lara Croft von Claudia Michelsen, das kann sie besser. Sylvester Groth fand ich gut, den Chef der beiden dagegen überhaupt nicht.

RE: Wir wären auch lieber im Bett | 02.04.2013 | 12:12

Die Folge war gut. Es fällt aber auf, dass es eine Häufung von Folgen gibt, in denen interne Ermittlungen im Tatort/Polizeitruf eingebaut werden. Angefangen hat es mit Bukoff und König in Rostock, oder?

RE: Schopenhauer-, Ecke Spinozastraße | 11.12.2012 | 22:09

Das war gut, vor allem auch deshalb weil man sich an Figuren wie Maschmeyer herantraut und diese als dasdarstellt, was sie sind: Geldgeil, korrupt und verlogen.

Guter Tatort, gute Kritik.

RE: Ist ne üble Gegend hier | 03.12.2012 | 10:19

Der Plot der Geschichte war etwas durchsichtig und man wartete nur auf den Moment in dem Kommissarin Botox und ihr Kollege Keppler das fehlende Teil im Puzzle finden würden, um die drei Bengels und den Polizistenpapa dranzukriegen.

Wer hat eigentlich die Sträucher vor dem Hause Rahn so hübsch zurechtgemacht? War das der 'Pressepinscher?'

In dem Moment, in dem Keppler und Co. das Bild eines der drei Jungen mit Militäruniform und Gewehr gesehen haben, fehlte eigentlich ja nur noch ein Schwenk nach rechts (im übertragenen Sinne) und schon wären wieder Klischees und Plattitüden bedient gewesen: Armut und Hoffnunfgslosigkeit geben den idealen Nährboden für braunes Gesocks.

Ein Tatort mit Höhen und Tiefen.

RE: Er hat 20 Jahre in Stuttgart gelebt | 27.11.2012 | 13:47

Leider haben Thiel und Boerne dieses Mal nicht überzeugen können. Es war zuviel Klamauk, bzw. man erwartet nur noch solchen und keinen Krimi, doch dafür ist das Format ja nicht das richtige.

Frage: Müssen wir uns Sorgen ob des Interviews mit Maria Furtwängler?

http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/specials/interview-maria-furtwaengler-doppelfolge-tatort100.html

RE: Hier in der Nordstadt | 13.11.2012 | 12:47

Und Bild fragt, wer kann besser Tatort:

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/tatort/wer-kann-besser-tatort-kommissarin-27157620.bild.html

RE: Hier in der Nordstadt | 12.11.2012 | 10:23

Hier wurden nur Klischees bedient und das auf billige Art und Weise. Migranten, egal ob Türke, Bulgare oder sonstwer, leben in einer Parallelwelt aus Prostitution, Drogen und viel zu süßem Tee. Sie sind verschwiegen und werfen Müll auf die Straße. Vielleicht ist es aber auch andersrum: Die deutsche Müllabfuhr weigert sich, dort den Müll abzuholen? Bei der Sprache wird auf überhart gemacht, was allerdings einer der wenigen positiven Punkte dieses Films war. Die Kommissäre sind irgendwie konturlos, wobei das Dou Boehnisch und Heini Faber noch herausragen.

Dortmund: Back to the drawing board!

RE: Der Piepser von Regensburg | 05.11.2012 | 13:11

Hätte der Klinkchef nicht einen Wahnsinnsaufstand machen müssen, als er entdeckte, dass 'der Herr Baron' Krankenakten in der Hand hielt, die er ja gar nicht hätte in der Hand haben dürfen? Stattdessen pfefferte er sie nur auf einen Tisch im Schwesternzimmer und kümmert sich um die kinesischen Investoren.

Oder andersrum: So kann man Schlampigkeit in deutschen Hospitälern darstellen.

Jedenfalls war es eine willkommene Abwechslung dieser Polizeiruf und diese Kritik zu lesen am Wochenanfang ist eine Freude.

RE: Wir müssen offen miteinander sprechen | 22.10.2012 | 11:31

Borowski fährt einen roten Volvo, zwar keinen Kombi aber immerhin eine Schwedenrakete!

Ansonsten: erlauben wir ihm auch mal einen etwas schwächeren Tatort, dafür wird der nächste bestimmt umso besser. Bleibt nur zu fragen, wie lange wir darauf warten müssen.

RE: Diese ganzen Anglizismen | 25.09.2012 | 16:44

@Matthias Dell: In der Tat erschienen viele Dialoge wie frisch gelernt und dahergesagt. Und dem Taubenzüchter solche Worte wie Gentrifizierung in den Mund zu legen, war mehr als nur fatal.

Allerdings gab es auch Momente in den Dialogen, bei denen es nicht anders ging als zu kichern.