barker

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RE: Die Generalprobe | 06.01.2022 | 10:25

Zitat: Hinter der Besetzung des Parlaments vor einem Jahr standen Unternehmerinnen, IT-Spezialisten und Lastwagenfahrer

Hinzufügen möchte ich: die Polizei, die die Absperrungen und die Tore geöffnet haben und die Türsteher, die die Menschen durchgewunken haben und als Organisatoren im Hintergrund wahrscheinlich staatliche Dienste, die für solche Sachen geschaffen worden sind.

RE: Am Rande des Friedens | 19.12.2021 | 15:38

Mit ein paar: über Stasi-Spion und CIA-outlet.

Aber Sie haben sich tatsächlich ausführlicher mit Henns Artikel auseinandergesetzt, als ich erwartet habe. Sie haben auch erfolgreich den Eindruck erweckt, dass Sie viel mehr über die Ukraine wissen als ich (wozu allerdings nicht viel gehört, muss ich gestehen).

Aber ich mag nicht den Sarkasmus und die Angriffe ad personam.

Aus meiner Perspektive stehen ARD, ZDF, Spiegel, SZ usw. für maintream. RT-DE, Antispiegel, NachDenkSeiten, Rubikon usw. auf der anderen Seite. Wo man stehen muss, dass letztere auch als maintream gesehen werden können, weiß ich nicht.

RE: Am Rande des Friedens | 19.12.2021 | 09:54

Ja, diese Autoren geben mir eine ausgezeichnete alternative Sicht auf die geopolitische Lage, ich schätze sie sehr dafür. Den westlichen mainstream finde ich zum Kotzen. Stasi-Spion auf der einen Seite, CIA-outlet auf der anderen: Was soll's? Ich halte RT-DE für wesentlich offener und ehrlicher als den westlichen mainstream. Und der Anti-Spiegel ist Extraklasse!

RE: Am Rande des Friedens | 18.12.2021 | 17:30

Keine Annäherung?Dann sollte man folgende Leute bzw. deren Artikel Widerlegen können:

Rainer Rupp: https://de.rt.com/international/128301-biden-putin-gespraech-hat-gordischen-knoten-der-ukraine-krise-durchschlagen/

Rainer Rupp: https://de.rt.com/meinung/128616-wie-krieg-in-ukraine-verhindert-werden-kann/

Thomas Röper: https://www.anti-spiegel.ru/2021/hat-der-gipfel-von-biden-und-putin-doch-mehr-gebracht-als-zunaechst-gedacht/

Dagmar Henn: https://de.rt.com/meinung/128470-krieg-ist-abgesagt-aber-deutschen/

Ich finde in diesen Artikeln wird recht deutlich gemacht, dass sich in den USA tatsächlich etwas ändert. In dem Kriegsgeschrei der ewig Gestrigen kann man das natürlich kaum hören. Wer wenig Zeit hat, begnügt sich vielleicht mal nur mit dem Artikel von Dagmar Henn.

RE: Was blüht uns jetzt? | 27.02.2021 | 17:09

Zunächst gilt es, herauszufinden, was wirklich stimmt: Ganz sicher ist: Das ist kein Schneeglöckchen, sondern ein Märzenbecher.

Schwieriger ist die Frage, ob es sich überhaupt um eine Pandemie handelt, und wenn ja, aufgrund welcher Definition. Und vor allem, ob das Virus so gefährlich ist, dass die Maßnahmen nach Maßgabe der Verhältnismäßigkeit gerechtfertigt sind. Ich behaupte: definitiv nein!

Ist Impfen gut oder schlecht? Das ist eindeutig eine unterkomplexe Frage. Sie muss aufgedröselt werden mit weiteren Fragen wie: Welche Impfungen sind sinnvoll, welche nicht? oder Welche Bedingungen müssen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Impfungen gegeben sein?

Eine Bedingung, die erfüllt sein müsste, ist, dass das Risiko ohne Impfung sehr schwer zu erkranken höher ist als das Risiko, sich durch die Impfung eine gefährliche Nebenwirkung einzufangen. Es lohnt sich, dieser Frage nachzugehen und dabei mehrere Quellen zu benutzen, auch solche, die von Kritikern empfohlen werden.

RE: Lockdown für alle | 14.01.2021 | 17:56

Am Anfang des Textes heißt es wie immer „die Infektionszahlen seien dramatisch gestiegen“. In Wirklichkeit werden jedoch keine Infektionen, sondern Test-Positive gezählt. Dann nennt mann sie „Fälle“, in den Medien werden daraus dann „Infektionen“ und in den Köpfen der meisten Leser/Hörer sind das dann „Erkrankte“. Darauf haben Kritiker schon ab März immer und immer wieder hingewiesen, aber das RKI und die Medien fahren fort mit dieser vernebenlnden Kommunikation. Warum?

RE: Große Aufregung | 02.12.2018 | 18:31

Man sollte sich in dier Frage der "Freiwilligkeit" oder "Nicht-Verbindlichkeit" des Paktes nicht auf sein normales Sprachgefühl verlassen. In internationalen Abkommen wird immer wieder ein sog. "soft law" in Anspruch genommen, das zunächst in dieser Unverbindlichkeit daherkommt wie der Migrationspakt. In ein paar Jahren haben die Bestandteile dieser Abkommen Eingang in die Rechtsprechung der beteiligten Staaten gefunden. Wie das geht, kann ich hier nicht erklären, das beschreibt aber ausführlich Fritz Glunk in seinem Buch "Schattenmächte". Auch einige Aufsätze von Völkerrechtlern erklären das, z.B. hier: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/11/24/weltmacht-uno-antidemokratische-rechtssetzung-von-oben/

RE: Dem Bruch ein Stückchen näher | 15.11.2018 | 17:14

" In dem ganzen langen Dokument finden sich jedenfalls keine Hinweise darauf. "

War der Autor denn in der Lage, das ganze lange Dokument zu lesen?

RE: Nicht ohne meinen Dolch | 14.09.2018 | 17:46

Sie schreiben:

"Halb- und Unwahrheiten (Chemnitz-Video, "

Da ist Maaßen nicht der einzige, der das sagt. Das Video belegt nicht, dass in Chemnitz Hetzjagden (Jagd und Plural) stattgefunden haben, wie es praktisch sämtliche Medien verbreitet haben und damit eine Hetze gegen die Bevölkerung von Chemnitz losgetreteten haben. Was die Chemnitzer schon lange vor dem schrecklichen Tötungsdelikt aufgeregt hat, wird überhaupt nicht thematisiert. Wer davon anfängt, wird gleich als rechter Ossi und wahrscheinlich Rassist schubladisiert. Man hat sofort das Ereignis politisch im links-rechts-Modus ausgenutzt und Fronten aufgebaut. Hinhören und genau hinschauen stört nur. Und von anderen Abschreiben ist billiger und stellt sicher, dass man sich bei den Guten, den Korrekten, im Mainstream befindet. So funktioniert Gleichschaltung heute.

RE: Für die Anstößigkeit | 24.01.2018 | 16:54

Ich erinnere mich immer häufiger an ein Jugendbuch, das ich vor Jahren einmal gelesen habe: "Damals war es Friedrich". Es beschreibt eine Freundschaft zweier zunächst kleinen Jungen in einem Mehrfamilienhaus. Der eine hieß Friedrich und war Jude. Es wird nun geschildert, wie die Ausgrenzung, die Schikanen gegen Juden von den Nazis schrittweise in Salamitaktik vorangetrieben wurden, immer weiter, immer maßloser in den absoluten Horror.

Dieses Prinzip wurde aber nicht nur von den Nazis angewandt, auch die Amerikaner in den Fünfzigern unter dem Kummunistenjäger McCarthy steigerten sich in einen traurigen Wahn hinein; mit einem weinenden und einem lachenden Auge zu bewundern im Film von Chaplin "Der König von New York".

Und was bei uns heute abgeht, wenn einer "Verschwörungstheoretiker!" ruft oder "Antisemit!" (weil einer die Völkerrechtsverletzungen Israels kritisiert), dann kannste aber was erleben. Jetzt wurde sogar ein "Antisemitismusbeauftragter" installiert, wohl weil die Politik Israels auf immer mehr Kritik stößt.

Das Netz der Denkverbote wird immer enger, bis kein eigener Gedanke mehr durchpasst, bis wir nur noch alle gemeinsam die "Tagesschau" denken.