Fatah: Getötete Israelis immer "Zionisten"

Selbstmordattentate Die Fatah, "strategischer Partner" der SPD, bezeichnet Opfer von Selbstmordattentaten kollektiv als "Zionisten". Der offizielle Mufti der "PA" ruft zum Judenmord auf.
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http://aro1.com/wordpress/wp-content/HG-Pal-police-officers-in-graduation-ceremony-in-jenin-9may2006.jpg

Von der EU mitfinanzierte Polizisten der “Palaestinensischen Autonomiebehoerde” bei der Vereidigungszeremonie 2006 in Jenin zeigen den Hitlergruss.

Alle jüdischen Israelis sind für die Fatah "Zionisten", also "legitime" Ziele

Die Fatah, bezeichnet Opfer von Selbstmordattentaten kollektiv als "Zionisten" und sieht sie als legitime Ziele. Dabei sind nicht „nichtmal“ die Opfe militärischer oder politischer Einrichtungen gemeint, sondern Besucher ziviler Orte wie Nachtclubs, Universitäten und Einkaufzentren:

„Fatah glorifies terrorist Abdallah Barghouti as "brave prisoner" because he prepared the bombs for suicide terror attacks that:

- "killed 15 Zionists" at Sbarro restaurant

- "killed 11 Zionists" at Moment Café

- "killed 15 Zionists" at Sheffield Night Club

- "killed 9 Zionists" at Hebrew University

- "killed 11 Zionists" at the Ben Yehuda pedestrian mall“ (Palwatch)

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten"

Auf offiziellen Veranstaltungen der Fatah rief 2012 der offizielle Mufti der „palästinensischen Autonomiebehörde“ sogar zur Tötung aller Juden auf:

Moderator bei der Fatah-Zeremonie:

„Unser Krieg gegen die Nachfahren der Affen und Schweine ist ein Krieg der Religion und des Glaubens.“

„Lang lebe die Fatah! (Ich lade) unseren ehrenwerten Scheich ein zu sprechen.“

Mufti Muhammad Hussein:

„Vor 47 Jahren begann die Fatah-Revolution. Welche Revolution? Die moderne Revolution der Geschichte des palästinensischen Volkes. Palästina ist in seiner Gesamtheit eine Revolution, seitdem Kaliph Umar kam (um Jerusalem zu erobern, 637 n.d.Z.) bis heute und bis ans Ende aller Tage.“

„In zwei der wichtigsten Hadithen-Sammlungen (Buchari und Muslim) heißt es:

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’ Und nur der Bocksdorn-Baum wird schweigen“

„Deshalb ist es kein Wunder, dass sie Bocksdorn rings um ihre Siedlungen und Kolonien pflanzen.“

(Palestinian Media Watch, 15.01.12, via: Botschaft Israel)

Die Fatah hat bedeutende Unterstützer, z.B. den "strategischen Partner " SPD

Die Fatah, die es bis heute unterlassen hat die Vernichtung „des Zionismus“ d.h. Israels, nach oben zitierter Propaganda aber wohl auch der jüdisch-israelischen Zivilbevölkerung und dem Mufti zu Folge sämtlicher Juden, aus ihrem Programm zu streichen, befindet sich übrigens in einer "strategischen Partnerschaft" mit der SPD:

"Der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) übt scharfe Kritik an dem Kooperationstreffen der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles mit einem Vertreter der palästinensischen Fatah-Partei. Bei dem Treffen am Donnerstag in Berlin sei es um die Fortsetzung ihrer „strategischen Partnerschaft“ gegangen, heißt es in einer Mitteilung der SPD. Der ZdJ-Vorsitzende Dieter Graumann ist entsetzt über die Zusammenarbeit. Er fordert SPD-Chef Siegmar Gabriel in einem aktuellen Interview auf, sich von der Fatah zu distanzieren.

[…]

Kritiker führen an, dass es sich bei der Fatah immer noch um eine antizionistische Terrororganisation handele, die die Auslöschung des Staates Israel anstrebe. In ihrer Verfassung von 1964 gibt die Fatah als Ziele die „komplette Befreiung Palästinas“ an, die „Gründung eines unabhängigen demokratischen Staates mit vollständiger Souveränität über die palästinensischen Gebiete und Jerusalem als Hauptstadt“ sowie die „Ausrottung der ökonomischen, politischen, militärischen und kulturellen Existenz des Zionismus“.

Zwar hatte der Fatah-Führer Jassir Arafat in einem Brief an den damaligen israelischen Premierminister Jitzhak Rabin im Rahmen des Oslo-Friedensprozesses 1993 geschrieben, „dass jene Artikel der palästinensischen Charta, die das Existenzrecht Israels aberkennen, (…) nun unwirksam und nicht länger gültig sind.“ Eine offizielle Änderung der Charta nach Maßgabe des Oslo-I-Vertrages gab es jedoch nie, dafür einen Friedensnobelpreis für Jassir Arafat."

Wann werden SPD, EU und Co. wohl endlich aufhören, solche Organisationen zu unterstützen?

11:05 29.07.2013
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Bastian Borstell

...wer anderen eine Grube gräbt, hat sich wohl noch nicht aus den Ketten der kapitalistischen Lohnarbeit befreit.
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Bastian Borstell

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