RE: Eine Kriegserklärung | 20.06.2019 | 10:46

Es wundert mich immer, wenn in irgendeiner Gazette oder in anderen Medien, so getan wird, als wäre Deutschland ein Hort demokratischer Denkungs- und Handlungsweise.

Wer sich einmal mit der Nachkriegsgesichte der BRD beschäftigt, wird schnell gewahr, dass die Entnazifizierung nie wirklich stattgefunden hat.

Adenauer hat sich als "Schutzpatron der Nazis" hervorgetan . . . Natürlich wird dies vehement bestritten, ist aber Fakt. Ebenso vehement wird bestritten, dass Merkel durch die fatale Flüchtlingspolitik dem Rechtsradikalismus erst die Munition lieferte, die heute gegen Menschen verwandt werden, wie der aktuelle Fall Lübcke zeigt. Vom NSU ganz zu schweigen.

Tradierte Rechte Ideologie à la CDU / CSU war und ist im Verwaltungsapparat, der Justiz, Polizei und Geheimdiensten zu finden.

Aber nicht nur die Nichtaufarbeitung von Geschichte und die Flüchtlingspolitik sondern auch die Wiedervereinigungspolitik der BRD. TREUHAND und der Raubzug der BRD- Wirtschaft + Banken durch die EX-DDR haben, nach dem der Rausch nach "Bananen, D-Mark und TUI-Reisen" verflogen war, eine ernüchterte Bevölkerung hinterlassen. Zudem hat diese Bevölkerung viel "Erfahrung mit Diktauren" hinter sich.

Erst die Nazis, dann die Kommunisten . . . . und in solchen Systemen, wenn man sich damit arrangiert hat. ist man "toleranter" gegenüber Totalitärer Gesinnung, die vermeintlich für Recht und Ordnung sorgt.

Gleiches gilt für Polizisten, dem "Freund & Helfer". Vorerst noch voller Idealismus, dann als "Fußabtreter für Politik und Gesellschaft" benutzt.

Natürlich sollte ein Anwärter sich vorher Gedanken machen, wo und wie er enden kann. Aber die Ziele "Ruhe und Ordnung" dazu noch der "Alte Respekt vor Uniformträgern", decken sich frappant mit Rechten Gedankengut.

Obwohl er mir nicht gefällt, hat CDU-Tauber recht, in der CDU/CSU und anderem Deutschnationalen Klüngel, ist eine große Mitschuld zu finden.

Jahrelang nichts gegen Rechtsterror zu unternehmen, sogar Akten zum NSU- Komplex verschwinden oder schreddern zu lassen oder gar auf Jahre sperren zu lassen, fördern kein Vertrauen in Demokratie und Rechtsstaat. Sich hinzustellen, wie Steinmeier - der nichts wesentliches gegen Rechts unternommen hat - und dann vom Bürger verlangt, er müsse mehr gegen Rechts unternehmen, der hat etwas nicht verstanden. Steinmeier wird gehen, gut versorgt und fernab von Orten /Ortsteilen voll von Neonazis usw. aber der einfach Bürger wird bleiben müssen.

Und der "Schulterschluß unter Rechtssympathisanten" namens Maaßen und dem EX-DDR-Kaplan Gauck läßt eine ratlose Gesellschaft zurück, die sich nicht mehr sicher sein kann, ob es ähnlich ausgehen wird, wie einst in der Weimarer Republik. Dort wurde auch ein Berühmt-berüchtigter Mann zum Reichskanzler gewählt . . . weil man - Konservative und Nationalliberale - den ja in einem Jahr wieder lossein würde.

RE: Die Grenzen fließen | 04.11.2017 | 11:14

Im Moment ist en vogue die Regionen hervorzuheben. In der Literatur werden zur Zeit einige Abhandlungen auf den Markt geworfen.

Jakob Augstein hatte in SPON darüber geschrieben.

Und das "aus dem Ruder" laufen der EU auf den Streitpunkt Regionen zu reduzieren, ist m.E. nicht der richtige Schritt.

Die EU war und ist eine Mistgeburt . . . . der Grundgedanke Demokratie ist hier nur als Schlagwort zu finden. Vorrangig ging und geht es um Neoliberale Wirtschafts-und Gesellschaftspolitik.

Die EU-Bürger "hinter die Hecke" zu führen - siehe TTIP / TISA /CETA - ist von Politik und Wirtschaft entwickelt worden und nicht von denen, die es angehen sollte.

Aber jetzt zu glauben, die "Umverteilung vom Nationalstaat" zur "Region" würde alles besser machen und die Gesellschaft zur "Sonne zur Freiheit" fühen, der irrt gewaltig.

Entscheidungsfindungen sind mit 27 Staaten schon ein Ding der Unmöglichkeit, aber mit dem Vielfachen von Regionen erst völlig unmöglich.

Katalonen, Basken, Flamen, Wallonen, Südtiroler, Lomdarden und Venetier, die Balkanregion im besonderen (alles eher Krisenherde ), deren Hervorhebung als Region, den Nationalismus noch mehr beflügeln, gefolgt von Gewalt und Zerstörung.

Der Ober-Separatist Carles Puigdemont hat es vorgemacht. Ohne wirkliche Not einen Staatsstreich vom Zaun gebrochen. Sich danach - alle wußten, was das für strafrechtliche Konsequenzen hat - nach Belgien abgesetzt und das "Schauspiel seht .ich tue etwas für Euch Katalanen" aufgeführt.

Wenn die Regionen die Zukunft Europas sein sollen, dann geht Europa schneller den Bach herunter als jetzt.

RE: Neutralität ist schädlich | 13.10.2017 | 19:24

Den Kossovo anzuerkennen war eine der vielen großen Dummheiten der EU.

Aber wer ein Land, wie das Ex-Jugoslawien mit der NATO ohne Kriegserklärung überfällt, müsste eigentlich nach Nürnberg geschickt werden.

Aber wie uns die Geschichte lehrt, findet so etwas nicht statt, das es sich um die USA und die NATO handelte - das sind immer die Guten !

Wer die Separatisten in Katalonien unterstützt, aber in der Ukraine nicht, muß das erstmal erklären!

Natürlich, die im Osten sind vom "Lupenreinen" geschickt worden . . . in Katalonien sind es die "harmlosen Idealisten" !

Wer die Kleinstaaterei nicht für überholt ansieht, kann hier aus dem vollen schöpfen.

Die Lombardei,Venetien, Südtirol wären neben Sardienen und Korsika ebenso bereit von der "Fahne" zu weichen,. Von Flandern ganz zu schweigen. Und Schottland arbeitet sich auch auf einen Austritt vor.

Überall sitzen "durchgeknallte Separatisten" welche gerne ihr "eigenes Ding" drehen möchten, ohne Rücksicht auf Verluste.

Man muss kein Freund der EU sein, aber wohin es "Hobby-Politiker" treibt, bietet das Beispiel Katalonien jetzt.

RE: Neue deutsche Härte | 02.09.2017 | 15:34

Neben "Der Freitag" lese ich - ja gestehe es - auch mal Spiegel-Online.

Und da gibt es einen Vorzeige-Redakteur, Jan Fleischhauer, der es sehr gut erklären kann, wie halbwegs intelligente Menschen "konservativ" werden können.

Fleischhauer hat seine Metamorphose bereits hinter sich . . . und ist seit dem ein "Sturmgeschütz der Neoliberalen und Konservativen" bei Spiegel-Online.

Und wenn ich nun den CDU-Lobbyisten Jens Spahn mir anschaue - der eine klassische "CDU-Abgeordneten Karriere" hingelegt hat, dann weiß ich, dass wir hier einen "Volksvertreter" vor uns haben, der umgekehrt einen lausigen "Volksverteter-Schauspieler" gibt . . . ich möchte nicht behaupten, das Spahn "bestechlich, wohl aber käuflich" ist.

Wie die meisten aus CDU/CSU und der "Lindner-Resterampe" . . . .

RE: Neue deutsche Härte | 02.09.2017 | 15:34

Neben "Der Freitag" lese ich - ja gestehe es - auch mal Spiegel-Online.

Und da gibt es einen Vorzeige-Redakteur, Jan Fleischhauer, der es sehr gut erklären kann, wie halbwegs intelligente Menschen "konservativ" werden können.

Fleischhauer hat seine Metamorphose bereits hinter sich . . . und ist seit dem ein "Sturmgeschütz der Neoliberalen und Konservativen" bei Spiegel-Online.

Und wenn ich nun den CDU-Lobbyisten Jens Spahn mir anschaue - der eine klassische "CDU-Abgeordneten Karriere" hingelegt hat, dann weiß ich, dass wir hier einen "Volksvertreter" vor uns haben, der umgekehrt einen lausigen "Volksverteter-Schauspieler" gibt . . . ich möchte nicht behaupten, das Spahn "bestechlich, wohl aber käuflich" ist.

Wie die meisten aus CDU/CSU und der "Lindner-Resterampe" . . . .

RE: Politik für die Kohlegrube | 09.08.2017 | 11:09

Es sind genau diese Parteien und Personen

die uns immer aufhorchen lassen, wo der Geruch von "Filz und Lobbyismus" über die Flure wabert.

Ein Herr Laschet wäre wohl nie in Amt und Würden gekommen, hätte Rot-Grün in NRW sich nicht so arrogant verhalten.

Über Herrn Lindner muss nichts mehr großartig gesagt werden, seine Partei ist Legende und in jeden Politischen Skandal dieser Republik verstrickt gewesen. Von kommenden ganz zu Schweigen.

Aber der Wähler/Innen sind nicht immer in der Lage, ihre Entscheidungen an der Wahlurne zu reflektieren oder vorauszuschauen, was sie damit anrichten.

Aber man kann auch das Wahlvolk "kaufen oder Ködern" wie auch immer. Laut einem Beitrag von DLF-Radio will die Bundesregierung unter Frau Merkel, die Russlanddeutschen mit dem Versprechen ködern, ihre Arbeitszeit aus der Zeit der Sowjet-Union rententechnisch anrechnen zu lassen.

In Sachen "Renten-Kassen Plünderung" kennt sich die CDU ja bestens aus.

RE: Überzeugt von sich | 10.05.2017 | 11:52

Ausgerechnet ein "Pleitier" möchte der Geselschaft erzählen, wie es laufen muss, um Erfolg zu haben.

Bis heute weiß keiner so richtig, wie er seine Millionenschulden hat ausgleichen können.

Und Wikipedia geht er an und will seinen "Lebenlauf" vergessen machen.

Nein, solch "Neoliberale Nebelwerfer" braucht diese Gesellschaft nicht.

RE: Überzeugt von sich | 10.05.2017 | 11:52

Ausgerechnet ein "Pleitier" möchte der Geselschaft erzählen, wie es laufen muss, um Erfolg zu haben.

Bis heute weiß keiner so richtig, wie er seine Millionenschulden hat ausgleichen können.

Und Wikipedia geht er an und will seinen "Lebenlauf" vergessen machen.

Nein, solch "Neoliberale Nebelwerfer" braucht diese Gesellschaft nicht.

RE: Überzeugt von sich | 10.05.2017 | 11:51

Ausgerechnet ein "Pleitier" möchte der Geselschaft erzählen, wie es laufen muss, um Erfolg zu haben.

Bis heute weiß keiner so richtig, wie er seine Millionenschulden hat ausgleichen können.

Und Wikipedia geht er an und will seinen "Lebenlauf" vergessen machen.

Nein, solch "Neoliberale Nebelwerfer" braucht diese Gesellschaft nicht.

RE: Überzeugt von sich | 10.05.2017 | 11:51

Ausgerechnet ein "Pleitier" möchte der Geselschaft erzählen, wie es laufen muss, um Erfolg zu haben.

Bis heute weiß keiner so richtig, wie er seine Millionenschulden hat ausgleichen können.

Und Wikipedia geht er an und will seinen "Lebenlauf" vergessen machen.

Nein, solch "Neoliberale Nebelwerfer" braucht diese Gesellschaft nicht.