RE: Das falsche Richtige und das richtig Falsche | 25.11.2017 | 18:19

@wwalkie

Welche linke Sammelbewegung? Habe ich etwas verpaßt.?

RE: Das falsche Richtige und das richtig Falsche | 25.11.2017 | 11:00

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen...

....und die zeigen, Lederer ist das atlantisch-trojanische Pferd in der Linken, auch nachzulesen auf den Nachdenkseiten. Ich bin kein Fan von KJ, aber man hätte den Auftritt nicht mit Ledererschen Druck verbieten dürfen.

Ich hätte mir solchen Einsatz, wie die Verhinderung dieser Preisverleihung, von Lederer beim Erhalt der Volksbühne gewünscht, aber Fehlanzeige. Auch die schrecklichen Pläne der Berliner Linken zur Privatisierung der Schulen sind eine grobe Mißachtung des linken Wahlerwillens..

Fazit: KJ hin oder her, mit einen Lederer ist keine linke Politik zu machen. Abstrafen bei allen Wahlen....nur, die sind absolut beratungsresistent, diese Regierungslinken....

RE: „Ich verstehe die Wut“ | 24.11.2017 | 15:52

Lederer hat nichts getan, um die Volksbühne zu retten. In der freien Wirtschaft ist es normal, einen Vertrag aufzulösen. Tausende Arbeitnehmer wurde zum unterschreiben von Auflösungsverträgrn gezwungen. Warum ist dies bei Mrs. Dercon nicht möglich? Lederer hat also eines seiner Wahlversprechen gebrochen. 40.000 Unterschriften einer Petition um die VB zu retten, ignorierte er ebenfalls. Er gibt sich als großer VB und Castorf-Freund, unternahm aber nichts zur Rettung der VB.

Meine Schlußfolgerung als Linken- Wählerin ist, diese Partei nicht mehr zu wählen, wenn Sie genauso wie andere Parteien ihre Wahlversprechen bricht.

Die geplante Privatisierung von Berliner Schulen ist der Gipfel der Mißachtung des linken Wählerwillens. Ich gehe deshalb bei Neuwahlen nicht mehr zur Wahl....

RE: Die Unvermittelbaren | 20.11.2017 | 21:28

Der Punkt ist doch der, die Staatskassen sind voll wie nie und die Frage ist, wo landet dieses Geld? Bei den Armen oder Reichen? Jamaika hätte ganz sicher weiter zu den Reichen umverteilt.

Wo sind die politischen Kräfte, die die übervollen Staatskassen endlich den"unteren Schichten" zugute kommen lassen?

RE: Die Unvermittelbaren | 20.11.2017 | 19:29

Ich fürchte hierzulande geht es immer weiter nach rechts, es ist hoffnungslos...

Selbst in den USA gibts es mehr Hoffnung, denn die haben noch ihren Bernie Sander.....und hierzulande?

RE: Die Unvermittelbaren | 20.11.2017 | 17:29

Gut das Jamaika gescheitert ist, denn das wäre eine neoliberale Regierung geworden, wie wir sie noch nicht kannten. Die Masse der Leute hat das nicht kapiert. Die FDP drifted weiter nach rechts, ganz auf den Spuren der FPÖ, das wurde glasklar sichtbar.

Eigentlich wäre das jetzt die Chance der Linken. Der Staat schwimmt in Geld und dies könnte massiv in soziale Belange investiert werden. Selbst die SPD könnte in einer GroKo von Merkel fast alles haben.

Aber ich fürchte das Land entwickelt sich weiter nach rechts und die AfD wird regierungsfähig oder von der FDP rechts eingeholt.

Es sei denn, die Linken nützen ihre Chance, die die Spaltung des Bürgerblocks derzeit bietet?

RE: Ein Mix aus Macron und Weidel | 20.11.2017 | 11:41

@ Richard zietz

nachdem ich mich bei deinen Kommentaren etwas eingelesen habe, habe diese mir immer besser gefallen. Schade, daß du weg bist, den es kommt bestimmt nichts besseres nach.

und den Freitag abonnieren, nein danke. Das blöde Drumherumgeredet ohne klaren Standpunkt nervt nur

RE: An die Zeit nach dem Zerfall denken! | 19.11.2017 | 18:28

@doncoz

ich bin ganz deiner Meinung, daß in Katalonien eine neuartige soziale Revolution im Gang ist, etwas Neues, basisdemokratisches entsteht, von dem die Welt nur lernen kann. Allein, die deutsche Salonlinke will davon nichts wissen

RE: An die Zeit nach dem Zerfall denken! | 19.11.2017 | 17:13

@ Na64

Der Zusammebruch, wenn er denn so schnell kommt wie befürchtet, wird nicht schön. Wenn die Wirtschaft aus Mangel an rentablen Kapitalanlagen zusammenbricht, entstehen Heere von Arbeitslosen, die Versorgung bricht zusammen etc. Dann übernehmen neue Nazis das Land, denn die Linke ist dazu nicht in der Lage. Kommt erst die Klimakatastrophe, versinkt Hamburg im Meer und Millionen Menschen aus unbewohnbaren Gebieten machen sich auf die Flucht. Flüchtlinge liebt man aber hierzuande nicht

was tun???

RE: An die Zeit nach dem Zerfall denken! | 19.11.2017 | 11:52

@na64

was machen wir den mit den Kapitalisten, den Olicharchen und Superreichen? Wollen wir die durch alternative Kultur "umerziehen"? Aber wollen wir die erst befreien, damit die endlich Menschen werden könne und zwar von Ihren Eigentum, das Sie doch wie ein schwere Last quält und mit dem sie nicht angemessennumgehen können, wie das Beispiel Siemens gerade wieder mal zeigt.....