Berufsgeschädigte

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Berufsgeschädigte
RE: Frag zuerst den Lobbyisten | 30.01.2015 | 00:10

Noch was: Die von den Lobbyvereinigungen geschriebenen Gesetze, die von unseren Politkaspern legitimiert wurden, enthalten natürlich einige viele Gesetzeslücken, die die Abgeordneten (natürlich) nicht bemerkt haben wollen.

Die Juristen der Interessenvereinigungen kennen natürlich diese Lücken in den Gesetzen und werden das gnadenlos für ihre Interessen ausnutzen (Klagen).

Jetzt noch mal die Frage, weshalb wir TTIP etc. bekommen sollen? Da werden sämtliche Verbraucher- und Arbeitnehmerrechte sowie Arbeitsschutzveorschriften mit ausser Kraft gesetzt.

RE: Frag zuerst den Lobbyisten | 30.01.2015 | 00:06

Als ehemalige Behördenangestellte (Kommune, Land, Bund) verfolge ich seit Jahren, wie Gesetze (z.B. die Bauordnung NW) derart geändert werden, dass ich dachte, ich hätte mich verlesen, als ich nach über 20 Jahren mich wieder mit der Landesbauordnung NRW befassen musste. Ich dachte nur, welche Lobbyisten haben denn die Bauordnung komplett ins Lächerliche gezogen und die Bauordnungsämter sind quasi arbeitslos.

Jedes Gesetz in 'Deutschland wurde unzählige Male geändert, Vorschriften wurden gestrichen und alles nur, um die Interessen der Wirtschaft durchzusetzen. Die Rechtsvorschriften wurden teilweise ad absurbum geführt.

Wenn man weiss, wie lang die Vorschriften zum Gesetz-gebungsverfahren laut Grundgesetz sind (ich musste das für die Verwaltungsprüfung 1984 auswendig lernen), dann kann man leicht darauf kommen, dass unsere Politkasper (Abgeordnete) nicht so wirklich Bock darauf haben, sich damit zu befassen. Aktuell ist es nämlich so, dass Gesetze durch Lobbyisten-Interessenten (z.B. Bertelsmann-Stiftung, Juristen-Vereinigungen, Kapital-, Steuerberatungs-, Hotel- was auch immer für Interessenvertretungen) den Parlamenten die fertigen Gesetzentwürfe quasi schreiben, die unsere Politkasper nur noch abnicken, weil sie davon mit Sicherheit finanzielle oder was auch immer Vorteile von haben.

Und: Alle Behörden, in denen ich in den letzten 30 Jahren gearbeitet habe, sind korrupt bis zum gehtnichtmehr.

Am Schlimmsten war die Arbeitsschutzverwaltung der Bezirksregierung Arnsberg in Dortmund + Siegen.

RE: Es war ein langer Winter | 22.01.2015 | 20:26

An den Autor dieses Artikels:

Es gibt und gab auch gute Musik aus Europa. Was politisches aus Irland? Hier:

http://youtu.be/K12DmKKsGKs

RE: Chef als Programm | 22.01.2015 | 20:19

Wir zählen auf die Griechen, denn:

Welcher Bürger in den europäischen Nationalstaaten, ausser den Politkaspern und den Bankstern wollte je den Euro?

Ich möchte keinesfalls der soundsoviele Bundestaat der USA werden. Daher sollten alle Politkasper in Europa gesamt in die Wüste geschickt werden.

Wir sind gespannt, auf die Wahl in Griechenland. Hoffentlich lassen sie sich nicht durch die Wahlpropaganda (auch in der EU) so derart verpeilen wie im letzten Jahr die Bürger Schottlands.

RE: Kein IQ-Preis für Edward Snowden | 22.01.2015 | 20:15

Die Bananenrepublik Deutschland (BRD) ist USA-Imperialismus-hörig, genau wie der Rest in Europa. Leider.

Bilderberg, CIA, Rothschild, Adel, Trilaterale Kommission etc. lassen grüßen, wenn ich den Artikel lese.

RE: Kleider machen Leute | 22.01.2015 | 20:05

Wir sind in den 70igern und 80igern vielfach so gekleidet herumgelaufen, wie dieser Musiker hier (hat uns aber nicht geschadet und ist garantiert keine Popmusik): http://youtu.be/G4oreO7-Eps

RE: Sonderlings Schicksal | 22.01.2015 | 19:43

Ich habe meinen Job in der Verwaltung geschmissen, nachdem sie mich fertig machen wollten, als ich Korruption in der Behörde an das zuständige Innenministerium gemeldet habe.

Opfer? Ich war nie Opfer sondern habe denen immer Kontra gegeben. Deshalb bin ich vermutlich auch für den Verwaltungs-Job charakterlich nicht geeignet. Die wollen da immer Mitarbeiter, die stromlinienförmig mitlaufen und alles unkommentiert bearbeiten, ohne kritisch nachzufragen.

Depressionen? Fehlanzeige!

Arbeitslos? Ja, denn einen Job in der Verwaltung bekomme ich nicht mehr, da die Personalverantwortlichen in den B ehörden sich meistens persönlich kennen oder sich kurzschliessen, wenn sie meine Bewerbungen lesen.

Whistleblowing? Finde ich gut - ich muss nur aufpassen, da ich mit diversen Paragraphen des Strafgesetzbuches (Landesverrat etc.) in meinem Aufhebungsvertrag bedacht worden bin.

Was ich jetzt, nach mehr als 30jähriger Berufspraxis machen werde?

Keine Ahnung. Das ist jetzt Aufgabe der zuständigen Arbeitsagentur. Ich bin mal gespannt, wie das ausgeht....

RE: Bullshit-Domino | 22.01.2015 | 19:33

Mir fällt dazu ein Witz ein, den wir uns in den 80igern erzählt haben und der geht so:

Fragt ein Manta-Fahrer einen türkischen Fußgänger: "Wo gehts den hier nach ALDI?". Antwort des türkischen Fußgängers: "Das heisst zu ALDI!" - Entgegnung des Mantafahrers: "Watt, ALDI schon zu? So'ne Sch...!"

Der ist doch wohl gut - oder????

RE: Dreht den Geldhahn zu | 22.01.2015 | 19:19

Ein Kommentator fragte, was D und die EU in der Ukraine wollen. Antwort:

1. Ölvorkommen und strategischer Stützpunkt für die Nordatlantische Terror Organisation (NATO);

2. US-Imperialismus und

3. Rache an Putin für die Aufnahme Edward Snowdens.