RE: "US-Dems: So wie früher, das reicht nicht " | 29.09.2020 | 08:01

Carter hatte die Spritpreise in den USA sorglos hochziehen lassen, , abgesehen dass er das Ding mit den Geiseln im Iran verpisst hatte, das hat ihn die Wahl gekostet. Da haettest di Rep's sogar Donald Duck und nicht Reagen aufstellen koennen, er haette die Wahl trotzdem verloren.

https://www.theatlantic.com/business/archive/2012/03/gas-prices-doomed-carter-will-they-doom-obama/253899/

RE: Der Viren-Wirt | 29.09.2020 | 07:55

Wieviele Menschen haben 1932 gelebt? 2.5 Milliarden?

Erst mal Einwohnerzahlen runter. Dann geht es auch weiter mit den abklingenden Zoonosen.

https://www.freitag.de/autoren/bienensterben/ueberbevoelkerung-trash

RE: „Die Cum-Ex-Aufarbeitung droht zu scheitern“ | 29.09.2020 | 07:48

https://www.freitag.de/autoren/bienensterben/4-99-spd

A 1: Aktienkauf vor der Zahlung der Dividende

Drei Investoren: Schulze, Müller und Maier. Schulze besitzt Aktien im Wert von 10 Millionen Euro von der Puff AG. Kurz vor dem Tag, an dem die Dividende fällig wird, kauft Müller ebenfalls Aktien von der Puff AG, ebenfalls im Wert von 10 Millionen. Der Schmarrn heisst „Cum Dividende“: ein Aktienkauf vor der Dividendenzahlung.

A 2: Leerverkäufe

Müller kauft aber dieses Aktienpaket nicht bei Schulze, sondern bei Maier . Der besitzt zum jetzigen Zeitpunkt noch gar keine Aktien von der Puff AG. Das macht aber nichts, denn die beiden vereinbaren, dass Maier die Aktien erst zu einem späteren Termin an Müller liefern muss. Das nennt man einen Leerverkauf. Das Prinzip funktioniert so, wie wenn du den Computer im Internet bestellst, sofort zahlst, die Ware aber erst ein paar Tage später ankommt.

A3: Dividende Kassieren

Jetzt wird Reibach gemacht: Dividendenstichtag. Die Puff AG beteiligt ihre Aktionäre an ihrem Gewinn mit einer Dividende von fünf Prozent. Das heißt für Investor Schulze: Er hat Anspruch auf 500.000 Euro. Die Puff AG überweist ihm aber nur 375.000 Euro, denn 25 Prozent Kapitalertragsteuer gehen direkt an das Finanzamt. Für diese 125.000 Euro bekommt Schulze von seiner Bank eine Bescheinigung, mit der er sich bei der nächsten Steuererklärung unter bestimmten Bedingungen das Geld vom Finanzamt zurück erstatten lassen kann.

A4: Aktienkauf nach der Dividende

Jetzt verkauft Investor Schulze seine Aktien an Investor Maier, der sie braucht, um Müller zu beliefern. Maier zahlt an Schulze aber nicht zehn Millionen Euro, sondern nur 9,5 Millionen. Die Aktien sind nun weniger Wert, da die Dividende gerade ausgeschüttet wurde – und die hat Investor Schulze ja schon kassiert. Diesen Deal nennt man „Ex Dividende“.

A5: Das Finanzamt stellt mehrere Steuerbescheinigungen aus

Maier wiederum liefert die Aktien an Müller. Da Müller die Aktien aber schon vor der Dividendenausschüttung gekauft und bezahlt hat – und damit auch ein Anrecht auf die Dividende hat – muss Maier noch einmal 375.000 Euro oben drauflegen. Über die noch fehlenden 125.000 Euro bekommt Müller eine Bescheinigung von ihrer Bank ausgestellt, mit der auch sie sich die Summe vom Finanzamt erstatten lassen kann.

A6: Das Finanzamt erstattet die Steuern mehrfach

Zu guter Letzt verkauft Müller die Aktien wieder an Schulze. Damit scheint alles wieder wie vor den Verkäufen – doch haben nun offiziell zwei Investoren Anspruch auf Steuererstattung: Schulze und Müller. Der Staat dagegen hat nur einmal Steuern kassiert und verliert nicht nur diese 125.000 Euro, sondern zahlt zusätzlich noch weitere 125.000 Euro als Rückerstattung aus. Schulze, Müller und Maier teilen sich die Beute von einer Viertelmillion Euro.

RE: „Die Cum-Ex-Aufarbeitung droht zu scheitern“ | 29.09.2020 | 07:47

Ja der Finanzministers Schäfer, Bonames, Kronberg, Bad Homburg, Fragen über Fragen...

https://www.freitag.de/autoren/bienensterben/4-99-spd

A 1: Aktienkauf vor der Zahlung der Dividende

Drei Investoren: Schulze, Müller und Maier. Schulze besitzt Aktien im Wert von 10 Millionen Euro von der Puff AG. Kurz vor dem Tag, an dem die Dividende fällig wird, kauft Müller ebenfalls Aktien von der Puff AG, ebenfalls im Wert von 10 Millionen. Der Schmarrn heisst „Cum Dividende“: ein Aktienkauf vor der Dividendenzahlung.

A 2: Leerverkäufe

Müller kauft aber dieses Aktienpaket nicht bei Schulze, sondern bei Maier . Der besitzt zum jetzigen Zeitpunkt noch gar keine Aktien von der Puff AG. Das macht aber nichts, denn die beiden vereinbaren, dass Maier die Aktien erst zu einem späteren Termin an Müller liefern muss. Das nennt man einen Leerverkauf. Das Prinzip funktioniert so, wie wenn du den Computer im Internet bestellst, sofort zahlst, die Ware aber erst ein paar Tage später ankommt.

A3: Dividende Kassieren

Jetzt wird Reibach gemacht: Dividendenstichtag. Die Puff AG beteiligt ihre Aktionäre an ihrem Gewinn mit einer Dividende von fünf Prozent. Das heißt für Investor Schulze: Er hat Anspruch auf 500.000 Euro. Die Puff AG überweist ihm aber nur 375.000 Euro, denn 25 Prozent Kapitalertragsteuer gehen direkt an das Finanzamt. Für diese 125.000 Euro bekommt Schulze von seiner Bank eine Bescheinigung, mit der er sich bei der nächsten Steuererklärung unter bestimmten Bedingungen das Geld vom Finanzamt zurück erstatten lassen kann.

A4: Aktienkauf nach der Dividende

Jetzt verkauft Investor Schulze seine Aktien an Investor Maier, der sie braucht, um Müller zu beliefern. Maier zahlt an Schulze aber nicht zehn Millionen Euro, sondern nur 9,5 Millionen. Die Aktien sind nun weniger Wert, da die Dividende gerade ausgeschüttet wurde – und die hat Investor Schulze ja schon kassiert. Diesen Deal nennt man „Ex Dividende“.

A5: Das Finanzamt stellt mehrere Steuerbescheinigungen aus

Maier wiederum liefert die Aktien an Müller. Da Müller die Aktien aber schon vor der Dividendenausschüttung gekauft und bezahlt hat – und damit auch ein Anrecht auf die Dividende hat – muss Maier noch einmal 375.000 Euro oben drauflegen. Über die noch fehlenden 125.000 Euro bekommt Müller eine Bescheinigung von ihrer Bank ausgestellt, mit der auch sie sich die Summe vom Finanzamt erstatten lassen kann.

A6: Das Finanzamt erstattet die Steuern mehrfach

Zu guter Letzt verkauft Müller die Aktien wieder an Schulze. Damit scheint alles wieder wie vor den Verkäufen – doch haben nun offiziell zwei Investoren Anspruch auf Steuererstattung: Schulze und Müller. Der Staat dagegen hat nur einmal Steuern kassiert und verliert nicht nur diese 125.000 Euro, sondern zahlt zusätzlich noch weitere 125.000 Euro als Rückerstattung aus. Schulze, Müller und Maier teilen sich die Beute von einer Viertelmillion Euro.

Ein Schäferstündchen halt.

RE: „Die Cum-Ex-Aufarbeitung droht zu scheitern“ | 29.09.2020 | 07:43

https://www.freitag.de/autoren/bienensterben/4-99-spd

Und bevor es einer nicht versteht, hier noch einmal:

A 1: Aktienkauf vor der Zahlung der Dividende

Drei Investoren: Schulze, Müller und Maier. Schulze besitzt Aktien im Wert von 10 Millionen Euro von der Puff AG. Kurz vor dem Tag, an dem die Dividende fällig wird, kauft Müller ebenfalls Aktien von der Puff AG, ebenfalls im Wert von 10 Millionen. Der Schmarrn heisst „Cum Dividende“: ein Aktienkauf vor der Dividendenzahlung.

A 2: Leerverkäufe

Müller kauft aber dieses Aktienpaket nicht bei Schulze, sondern bei Maier . Der besitzt zum jetzigen Zeitpunkt noch gar keine Aktien von der Puff AG. Das macht aber nichts, denn die beiden vereinbaren, dass Maier die Aktien erst zu einem späteren Termin an Müller liefern muss. Das nennt man einen Leerverkauf. Das Prinzip funktioniert so, wie wenn du den Computer im Internet bestellst, sofort zahlst, die Ware aber erst ein paar Tage später ankommt.

A3: Dividende Kassieren

Jetzt wird Reibach gemacht: Dividendenstichtag. Die Puff AG beteiligt ihre Aktionäre an ihrem Gewinn mit einer Dividende von fünf Prozent. Das heißt für Investor Schulze: Er hat Anspruch auf 500.000 Euro. Die Puff AG überweist ihm aber nur 375.000 Euro, denn 25 Prozent Kapitalertragsteuer gehen direkt an das Finanzamt. Für diese 125.000 Euro bekommt Schulze von seiner Bank eine Bescheinigung, mit der er sich bei der nächsten Steuererklärung unter bestimmten Bedingungen das Geld vom Finanzamt zurück erstatten lassen kann.

A4: Aktienkauf nach der Dividende

Jetzt verkauft Investor Schulze seine Aktien an Investor Maier, der sie braucht, um Müller zu beliefern. Maier zahlt an Schulze aber nicht zehn Millionen Euro, sondern nur 9,5 Millionen. Die Aktien sind nun weniger Wert, da die Dividende gerade ausgeschüttet wurde – und die hat Investor Schulze ja schon kassiert. Diesen Deal nennt man „Ex Dividende“.

A5: Das Finanzamt stellt mehrere Steuerbescheinigungen aus

Maier wiederum liefert die Aktien an Müller. Da Müller die Aktien aber schon vor der Dividendenausschüttung gekauft und bezahlt hat – und damit auch ein Anrecht auf die Dividende hat – muss Maier noch einmal 375.000 Euro oben drauflegen. Über die noch fehlenden 125.000 Euro bekommt Müller eine Bescheinigung von ihrer Bank ausgestellt, mit der auch sie sich die Summe vom Finanzamt erstatten lassen kann.

A6: Das Finanzamt erstattet die Steuern mehrfach

Zu guter Letzt verkauft Müller die Aktien wieder an Schulze. Damit scheint alles wieder wie vor den Verkäufen – doch haben nun offiziell zwei Investoren Anspruch auf Steuererstattung: Schulze und Müller. Der Staat dagegen hat nur einmal Steuern kassiert und verliert nicht nur diese 125.000 Euro, sondern zahlt zusätzlich noch weitere 125.000 Euro als Rückerstattung aus. Schulze, Müller und Maier teilen sich die Beute von einer Viertelmillion Euro.

So ist das...

RE: „Die Cum-Ex-Aufarbeitung droht zu scheitern“ | 29.09.2020 | 07:43

Ja kvac:

A 1: Aktienkauf vor der Zahlung der Dividende

Drei Investoren: Schulze, Müller und Maier. Schulze besitzt Aktien im Wert von 10 Millionen Euro von der Puff AG. Kurz vor dem Tag, an dem die Dividende fällig wird, kauft Müller ebenfalls Aktien von der Puff AG, ebenfalls im Wert von 10 Millionen. Der Schmarrn heisst „Cum Dividende“: ein Aktienkauf vor der Dividendenzahlung.

A 2: Leerverkäufe

Müller kauft aber dieses Aktienpaket nicht bei Schulze, sondern bei Maier . Der besitzt zum jetzigen Zeitpunkt noch gar keine Aktien von der Puff AG. Das macht aber nichts, denn die beiden vereinbaren, dass Maier die Aktien erst zu einem späteren Termin an Müller liefern muss. Das nennt man einen Leerverkauf. Das Prinzip funktioniert so, wie wenn du den Computer im Internet bestellst, sofort zahlst, die Ware aber erst ein paar Tage später ankommt.

A3: Dividende Kassieren

Jetzt wird Reibach gemacht: Dividendenstichtag. Die Puff AG beteiligt ihre Aktionäre an ihrem Gewinn mit einer Dividende von fünf Prozent. Das heißt für Investor Schulze: Er hat Anspruch auf 500.000 Euro. Die Puff AG überweist ihm aber nur 375.000 Euro, denn 25 Prozent Kapitalertragsteuer gehen direkt an das Finanzamt. Für diese 125.000 Euro bekommt Schulze von seiner Bank eine Bescheinigung, mit der er sich bei der nächsten Steuererklärung unter bestimmten Bedingungen das Geld vom Finanzamt zurück erstatten lassen kann.

A4: Aktienkauf nach der Dividende

Jetzt verkauft Investor Schulze seine Aktien an Investor Maier, der sie braucht, um Müller zu beliefern. Maier zahlt an Schulze aber nicht zehn Millionen Euro, sondern nur 9,5 Millionen. Die Aktien sind nun weniger Wert, da die Dividende gerade ausgeschüttet wurde – und die hat Investor Schulze ja schon kassiert. Diesen Deal nennt man „Ex Dividende“.

A5: Das Finanzamt stellt mehrere Steuerbescheinigungen aus

Maier wiederum liefert die Aktien an Müller. Da Müller die Aktien aber schon vor der Dividendenausschüttung gekauft und bezahlt hat – und damit auch ein Anrecht auf die Dividende hat – muss Maier noch einmal 375.000 Euro oben drauflegen. Über die noch fehlenden 125.000 Euro bekommt Müller eine Bescheinigung von ihrer Bank ausgestellt, mit der auch sie sich die Summe vom Finanzamt erstatten lassen kann.

A6: Das Finanzamt erstattet die Steuern mehrfach

Zu guter Letzt verkauft Müller die Aktien wieder an Schulze. Damit scheint alles wieder wie vor den Verkäufen – doch haben nun offiziell zwei Investoren Anspruch auf Steuererstattung: Schulze und Müller. Der Staat dagegen hat nur einmal Steuern kassiert und verliert nicht nur diese 125.000 Euro, sondern zahlt zusätzlich noch weitere 125.000 Euro als Rückerstattung aus. Schulze, Müller und Maier teilen sich die Beute von einer Viertelmillion Euro.

So ist das...

RE: Dem Skandal sei Dank | 27.09.2020 | 23:46

Diana Rigg ("Schirm, Charme und Melone") ist auch gerade gestorben.

:-(