RE: Der chinesische Henker | 15.01.2022 | 10:18

Gut das auf das Thema eingegangen wird.

Schönes WE

RE: Der chinesische Henker | 15.01.2022 | 09:32

..."das Sicherheitsbedürfnis der Chinesen ist groß"...

Welcher? Der Wanderarbeiter (1,2 Milliarden?) Der Foxconn - Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - Mitarbeiter? Der Parteikader?

Bei wem ist das Sicherheitsbedürfnis sehr hoch?

Oder bei Kunstausstellerbesichtiger die ganz und gar der chinesischen Kunst verfallen sind und dessen Sicherheitsbedürfnis in den Hotels sehr hoch ist da Wanderarbeiter ab und und an zu Pluenderungen bereit sind da die gesellschaftliche soziale Schere evtl. zu hoch ist?

Natuerlich ist das Sicherheitsbeduerfnis von 2 Millionen (chinesischen) Dollar - Millionaeren sehr hoch, das ist wie in den USA, 6 - 8 Meter hohe Mauern sind nicht gut genug...

Besser sind aber die "New - Middle - class" Chinesen die echt Schiss haben das Ihnen die Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. - Mitarbeiter die Wand einrennen koennten da SIE, also die Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Mitarbeiter usw. kaum ein Stueck Kuchen abbekommen von dem neuen Reichtum der in den letzten 2 Jahrzehnten enstanden ist, daher ist es besser hie und da ein Kamerale zu installieren bevor es Volksaufstaende a lá Mao gibt. Dafuer sorgt die "PARTEI" schon, die Ihre Kindeskinder in den Vorstaenden von Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. usw. installiert haben und die sowohl in Harvard, Princetown, MIT, Zuerich, Berlin usw. studiert haben...

Ich muss es mal so auf Spanisch sagen:

"Impresionante die Naivitaet auf denen interkulturelle Kaugummiblasen entstehen".

RE: Die drei Kanzler der Scholz-Regierung | 15.01.2022 | 08:30

Als Gegenpol zur Lindenstrasse (Moevenpick/Fallschirmspringer) gibt es doch einen hochdekorierten Wirtschaftsminister.

RE: Der chinesische Henker | 15.01.2022 | 08:13

Viel wichtiger ist das Russland in Venezuela einen Militaer-Stuetzpunkt einrichten will, Kuba ist Pille - Palle, es ist schon unter mexikanischen Oelexperten bekannt das Guyana venezolanisches Oel verkloppt, trotz US Embargo., seid Jahren...

Iranische Frachter sollen da auch immer eine Rolle gespielt haben.

;-)

RE: Der chinesische Henker | 15.01.2022 | 08:06

..."den Surrealisten und dem Darmstädter Musikolymp sind vorbei"...

..."Deswegen gedenken nur wenige Musiker*innen aus China den Tag. In Hong Kong, der Sonderverwaltungszone Chinas, wird die Niederschlagung nicht totgeschwiegen. Hong Konger Popsänger*innen Anthony Wong und Denise Ho möchten den Tag, wie jedes Jahr, in der Öffentlichkeit im zentralen Victoria Park mit Kerzen gedenken. Allerdings ist die Treffen das erste Mal seit 32 Jahren nicht gestattet, da nach offiziellen Angaben Versammlungen momentan verboten seien. Senior Superintendant der Hong Konger Polizei sagt, dass es nichts mit dem Sicherheitsgesetz zu tun habe, das die chinesische Regierung Hong Kong Ende Juni 2020 auferlegte. Kritiker*innen sagen, dass das Sicherheitsgesetz die chinesischen Regierung dazu befähige, mehr Macht in Hong Kong auszuüben"...

Ach so...

RE: Der chinesische Henker | 15.01.2022 | 07:07

Gut das es hier weitergeht. Danke.

..." In Songzhuang wollten einige Künstler mit uns über deutsche Philosophen _ Kant | Heidegger u.a. sprechen, Politik war kein Thema, Marx auch nicht"...

Ich wuesste jetzt nicht wie man ueber Kant | Heidegger u.a reden kann, ohne das man ueber Politik (2022) redet.

..."Natürlich kann das Ausblenden politischer Themen auch als Zeichen der Selbstzensur verstanden werden"...

Das ist sicher richtig, es nutzt einem Kuenstler nix wenn man als Kuenstler erfolgreich ist, also seine Werke fuer Millionen Dollar in New York versteigert werden, waehrend man im Gulag Kackerlakensuppe Fressen muss.

..."Lange dort weilende Expats meinten, dass die meisten sich nicht großartig für Politik interessieren, was im Gegensatz zur hiesiger Berichterstattung steht, die den Eindruck erweckt bzw. erwecken soll, dass 1,3 Mrd. Chinesen ihre freie Meinung äußern wollen & nicht dürfen"...

1.45 Milliarden Chinesen hatten beim Covid - Lock - Down nicht nur einen Volksvertreter in jedem Wohnblog, er hatte auch noch ueber jeder Eingangstuer eine Kamera die darueber wachte das aber auch ja keiner den Lockdown verletzt, nicht zu vergessen das man jeden Café und Kaugummi mittlerweile mit der Debit / Kreditcard bezahlen muss, bessere Ueberwachung geht gar nicht, und da sollen wir uns wundern, das wirtschaftlich erfolgreiche Kuenstler sich "nicht fuer Politik interessiern"?

RE: Die drei Kanzler der Scholz-Regierung | 13.01.2022 | 10:05

"Headline"

Michael Jäger hat schon mehrfach darauf hingewiesen dass er keinen Einfluss auf die Titelzeile hat, im Gegensatz zu den Foristen, die hier ständig und ständig Beiträge schreiben.

RE: Der chinesische Henker | 13.01.2022 | 09:32

Wieder interessant wenn sich schlaue Mitforisten tiefgrundhaltiger Diskussionen entziehen da Sie ja dann doch mal ueber ihren Hutdeckel bzw. Tellerrand schauen / gehen muessten und eine Recherche anzetteln muessten, ARBEIT, ARBEIT, ARBEIT, ich fuer meinen Teil mache es nicht fuer die Leser hier, sondern weil ich mein (Gehirn) - muskel trainieren will.

Und die 500 Kommentare schaffe ich noch...

;-)

RE: Der chinesische Henker | 13.01.2022 | 09:18

https://www.chadao.de/?page_id=175

..."Anfang der 90er haben sich in Songzhuang einige Dutzend Avantgarde-Maler aus Peking niedergelassen, die mit ihren kritischen Einstellungen und Blicken aus der „behüteten“ Metropole hierher „flüchteten“. Hier fanden sie eine ideale Zuflucht um in kritischen Situationen kurzfristig den Ordnungshütern nach Osten in die benachbarte Provinz zu entweichen. Heute heißt es offiziell, im dörflichen Leben seien sie der Natur näher (CRI 2011) und hier seien sie „unabhängig“ und hätten ein kritische Distanz, die für ihr künstlerisches Schaffen wichtig seien. Während die Künstler anfangs noch misstrauisch von der übrigen Dorfbevölkerung beäugt wurde, sind sie seit einigen Jahren sehr geschätzte Mitbürger, denen gar ein Mitspracherecht bei der Dorfplanung eingeräumt worden ist."...

Gut das die Parteiführung beide Augen zudrückt dass es hie und da künstlerische Freiheiten zu tolerieren gibt bevor das Fass am überlaufen ist.

Songzhuang:

http://www.weltreisejournal.de/tag/songzhuang/

Schoene Bilder, TOP !!!

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Einfach Scheisse, wenn westliche Presse diese parteikader - Orchidee zunichte machen wollen:

https://world.time.com/2011/10/17/in-beijing-the-party-and-the-police-all-have-a-say-on-culture/

In Beijing, the Party Elite and the Police All Have a Say on Culture

By Austin Ramzy Oct. 17, 2011

https://www.refworld.org/docid/58f9ca7510.html

Chinese feminist 'Hooligan Sparrow' faces eviction by Beijing authorities

...“2017-01-18 Chinese artist and feminist Ye Haiyan, known as "Hooligan Sparrow," the eponymous subject of an award-winning documentary about her activism, is facing eviction from her home in Beijing's Songzhuang artists' village after she wrote an essay criticizing the Maoist left.

"The village party secretary has issued a final warning that I must move out immediately, or they will cut off the water and electricity and seal up the doors," Ye tweeted on Wednesday.

"So far no law enforcement agencies have put in an appearance, and the eviction order is being carried out by the highest-ranking village administrators," she wrote.

https://www.rfa.org/english/news/china/artist-10302017145738.html

Chinese Artist Kidnapped, Told to Leave Beijing Artists' Village

2017.10.30

Authorities in Beijing on Monday tried to evict an artist from his home in the city's Songzhuang Artists' Village, breaking into his house and using threats to force him to leave following nearly two weeks under house arrest. Songzhuang Artists' Village resident Hua Yong said unidentified men who had been watching him and preventing him from going anywhere during the ruling Chinese Communist Party's 19th national congress smashed in his door in the early hours of Monday morning. "I heard a huge banging noise in the early hours of this morning," Hua said. "The people who had been guarding me had come back, and they told me to go outside." Hua, who in 2012 was sent to labor camp after engaging in performance art near Tiananmen Square on the anniversary of the 1989 massacre, said the same men had tried to intimidate him into leaving his home on Saturday. "In the early hours of Saturday morning, about 4.00 or 5.00 a.m., some great big thugs dragged me out of my home and took me down to a patch of waste-ground about 50 kilometers from my house," Hua told RFA. "They wanted me gone from Songzhuang Village within two months," he said. "Then a good friend of mine drove me back to Songzhuang." Hua said he hadn't done anything wrong, and doesn't understand why he should leave“…

Immer diese Missverständnisse auch.

https://www.nytimes.com/2012/09/11/business/global/indie-filmmakers-feel-heavy-hand-of-beijing.html

Indie Filmmakers Feel Heavy Hand of Beijing

https://www.jstor.org/stable/24740640

Hübsch zu lesen, der letzte Teil des Auszuges. Das ist so wie wenn ich einem die Vorzüge des Lebens in Tegucigalpa erkläre dass die Mordraten doch gar nicht substanziell scheinen da die Papageien hier doch so schön sind.

RE: Der chinesische Henker | 13.01.2022 | 08:23

..."Es kommt auf die Branche an. Jene, die im Ausland & insbesondere an renommierten Unis in den USA studieren, kommen i.d.R. aus einem gutsituierten Elternhaus. Viele kehren nach China zurück, da ihre Aufstiegschancen nicht zuletzt aufgrund der Mentalitätsunterschiede in China deutlich besser sind"...

Parteikader.

..."Die Künstler dort leben ganz gut bis sehr gut, sind äußerst gut vernetzt & unterstützen einander. Viele kommen aus bescheidenen Verhältnissen, können mit ihrer Arbeit ihre Eltern & Großeltern unterstützen"...

Armutskinder, die haben natuerlich erstens was in dem Kopf und zweitens werden Sie staatlich gefoerdert.

Das kann sich der Westen zum Vorbild nehmen. Wer kauft die Kunst? Der Westen oder die Parteikader?