Bluebird

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RE: Von Mond | 11.03.2013 | 11:52

...zum Glück hatte der "Tatort" komische Momente, freiweillig und unfreiwillig, aber auch mich kotzt diese Veramerikanisierung extrem an (ob Knalla-balla, Blut_spritz oder eben dieses nervige "fuck" Gesage). Till Schweiger IST KEIN Schauspieler, er ist einfach nur er selbst. Er nuschelt, er ist zerknittert und er hat keinerlei Ausdruck im Gesicht. Seine Tochter fand ich fast noch schlimmer, weil es so viele tolle junge Schauspieler in Deutschland gibt, da braucht es nicht die unsägliche Schweiger-Sippe. Nervig und nichtssagend. Ich liebe den Tatort-Abend, schaue aber niemals freiwillig Schweiger-Filme, insofern hoffe ich, dass das eine in Zukunft mit dem anderen nichts mehr zu tun haben wird. Die sehr hohe Quote mit über 12 Millionen ist ärgerlich, wenn auch nicht überraschend. Jeder wollte sehen, ob der Tatort nun wirklich so schlimm ist, wie vorab geschrieben und angedroht.

Es ist überstanden, ab nächsten Sonntag wieder Tatort statt "Tatort". Hoffentlich.

Der

RE: Kundus in drei Wochen | 25.02.2013 | 11:21

Der Tatort aus Bremen hat mich gut unterhalten, nicht immer logisch, aber spannend, mit komischen Momenten ("Mache ich Sie nervös? Als Mann?") und schön bösen BKA Kriminellen. Sicherlich dicht dran an der Wirklichkeit und dennoch fiktiv, prima!

Das Tatort-Jahr 2013 hatte schon schöne Folgen zu bieten, weiter so! Die Rezension des Herrn Dell war wie immer FURCHTBAR!

Könnte nicht mal jemand etwas zum Tatort schreiben, der Tatorte grundsätzlich eher mag? Nur mal so als Vorschlag. ...

RE: In den Trümmern vom Irak | 18.02.2013 | 08:51

Erstens machte mir der Tatort sehr viel Spaß aufgrund der Spielfreude der Ermittler, zweitens konnte ich mehrfach laut lachen wegen der köstlichen Dialoge und drittens blieb mir zunehmend das Lachen im Halse stecken, als immer deutlicher wurde, wie brisant und dicht an der Realität (NSU) dieser Krimi war. Gruslig, mutig, wichtig.

Ich kann der Kritik von Matthias Dell, wie fast immer, nicht zustimmen, sie einfach mal wieder nicht nachvollziehen. Nicht schlimm.

Ich fand WIEN Klasse!

RE: Außerdem war sie mal Miss Bodensee | 04.02.2013 | 17:51

...der ebenfalls sehr gute und damals extrem spannende Tatort seinerzeit vom Bodensee hieß: "Herz aus Eis", und spielte in diesem Elite-Internat. (das nur nachgereicht)

Ein wenig spannender hätte es gestern Abend ruhig sein dürfen ;), aber alles in allem war dies ein feiner Tatort, mit einer schönen Wendung und spielfreudigen Schauspielern. Besonders gefielen mir der Groth und natürlich Ronny Zehrfeld, der letzte Woche noch als Volkspolizist ermitteln durfte.

Klara Blum und der kleine "Quängelkopp" sind nicht mein liebstes Team, erfreuen mich aber immer öfter. Schön das.

RE: Der ist in Frankreich 'ne Unterweltgröße | 28.01.2013 | 14:01

Uns hat der gestrige Tatort sehr gut gefallen! So!

Striesow hat gespielt wie kein Zweiter, die Idee mit der Margot Müller war einfach nur genial, und eine derart beknackte Staatsanwältin ist dafür gut, um irgendeine Person im Film besonders doof finden zu können. Ungereimtheiten gibt es in jedem Tatort, und auch wenn ich das alte saarländische Team vermisse....ich freu mich wie Bolle auf den nächsten Tatort aus Saaurbrücken!!!!

Gut, dass man zu allem eine eigene Meinung haben kann ;), meine bisherige Bilanz "in" 2013: einige hervorragende Tatorte und Polizeirufe! So kann es weitergehen!!!!

RE: Ist ne üble Gegend hier | 03.12.2012 | 09:54

Mir hat der gestrige Tatort seit langem (!) mal wieder richtig gut gefallen. Er war packend, spannend, und gut gespielt. Selbst die Thomalla hat mal nicht genervt und der Wuttke ist sowieso ein grandioser Schauspieler. Ich kann den Kritiken von Matthias Dell selten folgen, aber das muss ich ja auch nicht. Ein Leipziger Tatort, der unterhaltsam und nicht nervtötend ist: großartig! Davon gerne mehr.

PS: Ich kann mich nur vergo anschließen, was die SATZUNGETÜME des Herrn Dell betrifft. Muss man die schöne deutsche Sprache so verhunzen, dass man einen Satz beim ersten Lesen nicht versteht?! Nö!

RE: Major Fellner | 26.03.2012 | 14:41

Ich teile das viele Lob ebenfalls nicht. Die "Musik" war in meinen Ohren keine, sondern ein Grund, ständig die Mute-Funktion der Fernbedienung zu nutzen. Stille oder passende Musik (z.B. asiatische Klänge) wären besser gewesen. Spannung kam für mich keine auf. Schade um den guten Martin Brambach, der mir als einziger gefiel, aber in dieser Posse unterging, bzw. erfror. Erwachsene Männer, die "Heinzi" heißen und ewig schlechtgelaunte Ermittler, darauf habe ich Sonntagabend keine Lust. Den Krassnitzer sehe ich eigentlich sehr gerne, aber der Wiener Tatort wird immer alberner. Schade.