A. Brandenburg

Mensch Alex!
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RE: Glücklich nur im Süden | 25.04.2014 | 17:10

Alle Jahre wieder. Im April. Kultur aus Ascona. Wie schön. Tod, wo bleibt dein Stachel.... Ergänzend noch ein Auszug aus einem wirklich gut gemachten Führer durch diese wunderbare Kultur-Landschaft.

http://www.ticinarte.ch/index.php/rosenbaum-wladimir.html

Der "Antiquar" und das ´Interview´ Wladimir Rosenbaum/Max Frisch -unten auf dieser Seite- sind ein wahrer Genuss.

RE: Demokratie und Sippenhaft | 23.08.2013 | 18:00

"Es geht um Macht, und es geht um Geld." So ist es. Eliten bei der Arbeit. Aber vielleicht hört man auch dort und anderswo eines Tages: Wir sind das Volk - naturgemäß nicht in unserer schönen Muttersprache. -- Vereinzelt hört man diesen Ruf auch bei uns schon wieder. Gelegentlich begleitet vom alten römisch-deutschen Gruß. Als kleines Willkommen! für die, die Terror und Hunger gerade noch entkommen sind. Es geht halt um...

RE: Melancholie am Monte Verità | 07.04.2013 | 16:14

Und auch E. M. Remarque würde sich wohl freuen, wenn wieder etwas mehr literarisches Leben in das schöne alte Haus kommen würde. Noch dazu quasi vom Dach der Welt. Und von seiner Ruhestätte hoch über dem Lago im nahen Ronco ist es ja nur ein Katzensprung.

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 18.03.2013 | 19:13

Köstlich. Am Ende sitzen im Roman Mensch und Schwein – so ich mich recht erinnere – beim Kartenspiel beisammen. Mit gezinkten Karten naturgemäß.

Womit wir bei den Finanz-Märkten (aber nicht nur bei diesen!) wären. Auch dieses Feld hat Rot-Grün ja gerodet. Und Schwarz-Rot hat es dann final bestellt. Dereguliert. Mit der Folge, dass nunmehr insb. die tiefer liegenden Felder im „Sozialstaat westlicher Prägung“ nach der großen Bank-Schulden-Flut immer noch unter Wasser stehen. Haushoch.

Was die Schweine kaum stört. Sie leben ja nicht da, „wo die Felder sind“. Der Rest der Fauna aber kann sehen, wo er bleibt. Und konnte schließlich auch wohl nicht mehr unterscheiden, wer eigentlich Schwein und wer Mensch ist.