Brennabor2013

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RE: Klüger als der Teufel sein | 28.01.2022 | 09:03

Wer Bilder stürmt, drückt sich vor Erklärungen. Das geschieht oft aus Unwissenheit über die historischen Zusammenhänge und hat also seine Ursachen in mangelnder Bildung. Dieser Mangel breitet sich aus wie ein Krebsgeschwür.

RE: Wieder trifft es die Ärmsten und Abgehängten | 28.01.2022 | 09:00

Von einem auf den anderen Tag reichte Händewaschen nicht mehr, um Müttern das Kindbettfieber zu ersparen. Da war plötzlich Desinfektion angesagt. Das nannte und nennt man Fortschritt aus Erkenntnis.

RE: Den Kollaps aufhalten | 07.01.2022 | 15:52

"Fragt man die Aktivistinnen und Aktivisten von „Aufstand“ und „Aufbruch“, was ihre Eltern davon halten, wenn sie Schule oder Studium als zweitrangig betrachten, sagen sie: „Unsere Eltern akzeptieren das. Aber sie verstehen die Dringlichkeit nicht so ganz.“"Ich denke, dass die Eltern das Verhalten ihrer Kinder nicht akzeptieren, sondern lediglich tolerieren. Akzeptierten sie es, würden sie deren Betrachtungen und Lebensweise für sich selbst annehmen. Das tun sie zum Glück nicht. Denn während sich die jungen Menschen im Protest selbst finden und als großartige Widerständler wahrnehmen, arbeiten die, z.B. als Boomer, alte weiße Männer geschmähten, bzw. als Umweltsäue gescholtenen daran, sich dem Klimawandel entgegenzustellen. Dazu befähigen sie in der Regel erworbenes schulisches Wissen, Studienabschlüsse oder Facharbeiterqualifikationen, welche sie nicht als zweitrangig betrachten. Wir, respektive die Alten, haben sicher viel verbockt, sind aber lernfähiger als die Jungen glauben. Den Beweis erbrachten und erbringen eben diese z.B. durch mannigfaltige wissenschaftliche und ingenieurtechnische Leistungen im Interesse des Klimaschutzes.Das ist eines der ermutigenden Kennzeichen der alten Generation. Sie diskutieren weniger, sie machen. Weil sie es können. Diese Elterngeneration ist bereit, den Widerstand der Jungen zu unterstützen. Und das, wie dem Artikel zu entnehmen ist, nicht nur durch Toleranz, sondern auch finanziell. Letzteres oft wesentlich länger und umfänglicher, als es ihnen selbst vergönnt war. Weil sie in die Jugend vertrauen, trotz aller Beschimpfungen und Anfeindungen. Waren ja selbst mal jung, mußten sich behaupten und durchsetzen.

RE: Die taube Generation | 27.12.2021 | 10:07

Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen. (Goethe)

RE: Die taube Generation | 27.12.2021 | 10:06

Die Schreiberin ist offensichtlich gealterter, als die Person, an welche sie sich richtet. Wie stereotyp und platt.

RE: Sag mir, wo du stehst | 18.12.2021 | 16:57

"als das menschliche Immunsystem, das Milliarden Jahre Zeit hatte, sich zu entwickeln."Milliarden Jahre? Spätestens an dieser Stelle disqulifizieren Sie sich nachhaltig.

RE: Wo ist der Osten? | 05.12.2021 | 17:45

Aus einem Kabarett-Programm von "Ranz & Mai" aus den 90gern:"Ossi ist ein Markenzeichen,denn es steht für Qualität.Leider kannst Du´s nicht mehr werden.Dafür ist es jetzt zu spät."

RE: Kieznah, bildungsfern? | 05.10.2021 | 12:51

Hätte ich heute ein noch grundschulpflichtiges Kind, setzte ich alles daran, es auf eine Schule zu bringen, welche meinem Kind einen störungsfreien, muttersprachlichen Unterricht garantiert.Als Störungen empfinde ich vor allem die Notwendigkeit, Kindern, welche die deutsche Sprache nicht oder nur rudimentär sprechen, Lerninhalte stets wiederholt zu erklären und damit die effektive Lernzeit für Muttersprachler zu vermindern. Ein anspruchsvoller Nachweis der Sprachbefähigung für das Verfolgen des Grundschulunterrichts wäre m.E. dringend geboten.

RE: Die wahre Cancel Culture | 30.09.2021 | 08:59

"... hat sich von ihrer israelfeindlichen Vergangenheit distanziert. Doch das hilft ihr nicht"Welchem ehemaligen, 1989 noch sehr jungem IM hat es je bei der Bewerbung für den öffentlichen Dienst geholfen, sich von seiner IM-Tätigkeit distanziert zu haben. Noch 2021 und fortlaufend erfolgt die Überprüfung darauf.

RE: Stirbt die Hoffnung zuerst? | 24.09.2021 | 09:28

Sie hatten ihre Bühne. Jetzt sollten sie an ihre Gesundheit denken. Tote Märtyer haben nie etwas vom Ziel ihres Martyriums, selbst wenn es Realität würde.