Django kommt ins Fernsehen - Ein TV Tipp

Django, ProSieben Am Sonntag läuft Django Unchaind auf ProSieben. Ich habe den Film 2012 im Kino gesehen und geriet am Tag danach ins Schwärmen (Aus meinem Blog-Archiv);
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Was braucht ein guter Film? Was braucht ein erfolgreicher Film? Ein kurzer Exkurs in die Filmgeschichte zeigt er braucht einen Namenhaften Regisseur, wie Steven Spielberg, denn wer einen guten Film macht, macht auch zwei, er braucht eine Handlung, wie Avatar, er braucht einen Hintergrund wie Titanic, er braucht Liebe, wie vom Winde verweht, Action wie Krieg der Sterne und am besten von allem etwas. Das bietet der Django Unchained. Mehr noch: Er bietet von allem viel. Zwar kann Quentin Tarantino, der Regisseur, seine Leidenschaft für Action nicht verbergen und er lebt sie teilweise zu stak aus, so dass Blut sprizt, doch alles in allem ist dieser Film gelungen wie kaum ein anderer.

Die Besetzung des Films ließt sich bereits wie ein gutes Buch, ein fantastischer

Jamie Foxx (Django), wird von einem überragenden Christoph Walz (Dr. Schultz) noch übertroffen, doch auch die übrigen Rollen Kerry Washington (Broomhilda von Shaft),Leonardo di Caprio (Calvie Candie), Laura Cayouette (Lara Candie-Fitzwilly), David Steen (Mr. Stoneshipher), Samuel L. Jackson (Stephen), Zoe Bell (Tracker Peg), Dennis Christopher (Leonide Moguy), Walton Goggins (Billy Crash), Dana Michelle Gourrier (Cora), Don Johnson (Big Daddy), Jonah Hill (Randy), Franco Nero (Amerigo Veseppi), Michael Parks (Aufseher), James Remar (Ace Speck), und Quentin Tarantino himself (Minenaufseher) sind allesamt Idealbesetzungen.

Der Film spielt 1858 in den amerikanischen Südstaaten und beginnt mit einem Sklaven-Marsch an dem auch Django beteiligt ist. Wie sich später herausstellt ist jener Django gerade auf dem Weg zum nächsten Sklaven-Marktplatz, da sein alter Herr ihn verkauft hatte, nachdem er ihn nach seiner Flucht bereits Brandmarkte, dies war bei Sklaven so üblich.. Ebenfalls gebrandmarkt ist wegen ihrer Flucht auch seine Frau Broomhilda (in Ahnlehnung an Brunhilde), die bei deutschen aufwuchs, mit Django einen Fluchtversuch unternham und anschließend bewusst getrennt von ihm verkauft wurde. Auf seiner folgenden langen Reise meit Django immer wieder Broomhilda zu sehen. Auf dem Sklavan-Marsch kommt den beiden ein Mann entgegen, der sich als Zahnartz Dr. King Schultz vorstellt. Schultz sagt, dass einer der Sklaven früher auf einer ihm bekannten Farm gearbeitet hatte und er diesen Erwerben möchte, einen genaueren Grund nennt er nicht. Django gibt sich daraufhin als der gesuchte Sklave zu erkennen, Schultz befragt ihn zu zwei Aufsehern auf seiner alten Farm. Die Aufseher fordern Schultz auf zu gehen, als Schultz sich weigert, richten sie eine Waffe auf ihn. Schultz fragt, ob sie das wirklich ernst mein, der Sklavenhändler lädt seinen Revoler, doch Schultz kann in einen beeindruckenden Tempo seine Waffe schießen und erschießt einen der beiden Sklavenhändler und das Pferd des zweiten, so dass er unter selbigen begraben wird und sich vermutlich die Beine bricht. “Beschränken Sie ihr Gezänker bitte auf ein Minimum”, sagt Schulz zu dem einen hinterbliebenen Sklavenhändler, “ich möchte meine Befragung gerne fortsetzen”. Er fragt Django, ob er drei seiner ehemaligen Aufseher, alle Brüder, auf besagter Farm wieder erkennen würde, Django bejaht dies. Wie sich herausstellt handelt es sich bei den dreien um die drei Brüder, die ihn und seine Frau Brandmarkten und Auspeitschten. Dr. Schultz befreit Django und empfielt ihm den Wintermantel, der verstorbenen Sklavenhändlers überzuziehen, setzt ihn danach auf ein Pferd. Anschließend lässt er den anderen Sklaven, die er die ganze Zeit als “arme Teufel” bezeichnet, die Schlüssel für ihre Fußfesseln da. Beim Wegreiten wendet er sich den Sklaven zu: “Ach ja, so wie ich das sehe habt ihr nun zwei Möglichkeiten: Entweder ihr nehmt euern hinterbliebenen Herrn da und bringt ihn in die nächste Stadt, etwa 38 Meilen in die Richtung aus der ihr gekommen seid, oder ihr nehmt euch das Gewehr hier, endledigt euch ihm und macht euch auf in eine tolerantere Gegend dieses Landes- Eure Entscheidung”, nach einer kurzen Pause führt er hinzu: “Und falls es wider erwartens die Hobby-Astronome unter euch geben sollte, der Nordstern ist der da oben”. Django und Schultz reiten weg, die Sklaven erschießen ihren fehlenden Herrn.

Django und Dr. Schultz reiten in die nächste Stadt, was die Bewohner dieser sehr verstört, immerhin haben sie noch nie einen “Nigger” auf einem Pferd gesehen, wie Django erklärt. Schultz will darauf mit seinem Begleiter wie selbstverständlich in einem Saloon einkehren, tritt ein, sagt “zwei Bier bitte, für zwei ermattete Reisende”, der Wirt, der noch mit den Rücken zu ihnen steht, verweist auf die Öffungszeiten, dreht sich um und sieht Django. Er sagt Dr. Schultz, dass Django nicht willkommen sei und als beide sich weigern zu gehen, rennt der Wirt hinfohrt, Schultz ruft ihm hinterher: “Hol den Sheriff und nicht den Marshall, ja?”. Er nimmt solange mit Django im Saloon platz und erklärt ihm, dass er seid 5 Jahren bereits nicht mehr als Zahnartz sondern als Kopfgeldjäger arbeitet. Er eröffnet ihm, dass er die Sklaverei verachtet, sie sich aber zu nutze macht, um ihn zu bekommen, damit er die drei gesuchten Brüder finden und erschießen kann. Django stimmt nach zögern zu ihm zu helfen. Der Sheriff kommt wieder, noch weiß keiner der Anwesenden, nicht mal Django, dass dies ein von Dr. Schultz gesuchter Verbrecher ist. In Anwesenheit, aller Dorfbewohner erschießt Dr. Schultz in auf öffentlicher Straße. Er wendet sich danach zum Wirt: “Jetzt kannst du den Marshall holen”. Der Wirt rennt los, Django, immernoch Ahnungslos und Dr. Schultz warten im Saloon. Der Marshall stellt um den gesamten Saloon seine Leute auf, alle sind Schuss bereit und lauern auf die beiden, der Marshall befielt ihnen mit erhobenen Händen heraus zu kommen, Dr. Schultz fragt, ob er das “Vergnügen hat, mit dem Marshall zu reden” und stellt als er die Zusage hat, die Bedinung nicht sofort srschossen zu werden, wenn er rauskommt, sondern erst nach einem fairen Prozess. Der Marshall fragt: “Also nicht so wie Ihr es mit unserem Sheriff gemacht habt?”, Schultz entgegnet: “Genau”. Es wird ihm zugesichert, er kommt mit Django und mit erhobenen Händen raus, der Marshall wirkt agressiv, doch Dr. Schultz erklärt ihm mit dem typischen zynischen Unterton, dass er nur den Haftbefehl vollstreckt habe: “Mit anderen Worten, Marshall, Sie schulden mir 200 Dollar”.

Von dem Saloon reiten sie auf zu dem Hof an dem Dr. Schultz Djangos ehemalige Aufseher vermutet. Django wird als freier und persönlicher Diener getahnt und als er hört, dass er sich dafür seine eigene Kleidung aussuchen darf, ist er begeistert- Und er wählt einen sehr gewagten Look. Am Hof angekommen, will Dr. Schultz, als Intressierter an einer Sklave getant, mit dem Hof-Besitzer über eine Sklavin verhandeln. Django wird währenddessen von einer Sklavin die Farm gezeigt, die ihm auch die gesuchten Aufseher zeigt. Zwei von beiden wollen gerade eine Sklavin auspeitschen, weil diese Lebensmittel fallen ließ. Als er das sieht, gehen mit Django die Erinnerungen durch, er nimmt seine Waffe, erscheißt den einen der Brüder und peitsch auf den anderen ein, bis dieser um Gnade winselt. Gnade aber bekommt der Aufseher nicht, Django erschießt den zweiten. Dr. Schultz bekommt es im Herrenhaus mit, kommt rausgerannt, lässt sich von Django auch den dritten Bruder zeigen:

“Bist du dir sicher?” “Ja”, “Definitiv?” “Nein”, “Wie?” “Ich weiß nicht was Definitiv heißt.”, “Sicher.” “Ja.”

Daraufhin erschießt Dr. Schultz den dritten Bruder, was Django, der langsam beginnt, eine düstere Gestalt zu werden mit “Definitiv Tod” kommentiert. Als dann der Hausherr und die gesamte weiße Hausbelegschaft bewaffnet auf Dr. Schultz und Django zugelaufen kommt, verhält es sich so, wie mit dem Marshall. Django und Dr. Schultz verlassen daraufhin das Grundstück, stellen ihre Kutsche zwischen zwei Bergen ab, beladen sie mit Dynamit und verstecken sich selber zwischen Bäumen auf einem der Berge. Dr. Schultz muss also eine Ahnung gehabt haben, was der Zuschauer zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht ahnt. Der sieht nur den Ku-Klux-Klan heran reiten und sich hinter einem Berg verstecken, den Angriff planend. Was sich dabei abspielt macht den KKK lächerlich und erheitert den Zuschauer: “Ich seh nichts”, sagt ein Klan-Mitglied. Es folgt eine kontroverse Diskussion über die Kaputzen (Bspw.: “Ohne Kaputzen ist der Witz weg”, “Okay, ohne irgendwen anzugucken, das mit dem Kaputzen hätte man besser machen können”, “ich sehe nichts”, “Ich verstehe es nicht: Reiten wir jetzt mit oder ohne Kaputzen”), die damit endet, dass wegen zu kleiner Guck-Löcher fast blinde KKK-Reiter um die Kutsche der beiden Rumreiten, sie finden natürlich nicht Django und Dr. Schultz, die beiden aber finden sie. Dr. Schultz sagt “auf Wiedersehen” und schießt auf die mit Dynamit beladene Kutsche, woraufhin diese, samt vieler KKK-Reiter explodiert. Django darf einen wegreitenden Reiter, der sich als Hof-Besitzer entarnen lässt erschießen, Dr.Schultz macht ihm grinsend Druck “er entwischt dir, der Hofleiter entwischt dir”. Tut er nicht.

Django und Dr. Schultz beschließen über den Winter weiter zusammen zu arbeiten, um dann im Frühling Djangos Frau zu befreien. Diese lebt in Missishippie, da sollte der dunkelhäutige Django nicht alleine hingehen. Der Frühling kommt, Django und Dr. Schultz machen sich auf nach Missishippie. Und finden dort tatsächlich die Plantage (Candyland) auf der Djangos Frau arbeitet. Diese gehört Calvin Candie, die sich in seiner Freizeit damit vergnügt zwei Sklaven gegeneinander kämpfen zu lassen. Dr. Schultz empfielt Django das die beiden unter einem falschen Vorwand auf die Plantage gehen sollten, damit der Preis für die Frau nicht unnötig hoch sein wird. Die Tahnug soll sein, dass Django Schultz’ Berater ist und Schultz sich einen “Nigger-Kämpfer” kaufen möchte. Candie hat kein Interesse einen seiner Kämpfer zu verkaufen, doch Dr. Schultz verspricht einen “lächerlichen Preis” von 12.000 Dollar. Zu dieser Zeit wandelt sich der freuntliche Django immer mehr zu einer zielstrebigen dunkelen Gestalt. Trotzdem gelingt es Dr. Schultz Candies Interesse an beiden zu erwechen, so das er sie zu einer Präsentation und einem Abendessen zu Verhandlungszwecken in sein Herrenhaus einläd. Auf dem Weg dorthin findet Candie ein entfolhenden Sklaven wieder, den er, da Django Dr. Schultz verbietet ihn zu kaufen, den Hunden vorwrft. Im Vorfeld war bereits ein solcher Sklaven-Kampft gezeigt worden.

Im Herrenhaus angekommen, bittet Dr. Schultz beiläufig darum Broomhilda kennenlernen zu können, da er aus Deutschland stammt und “Hildi” von Deutschen erzogen wurde. Broomhilda hatte in der Nacht zuvor versucht zu fliehen, weswegen sie nackt in einem Bunker eingesperrt 10 Tage verbringen soll. Doch da der Gast es wünscht, füllen zwei weiße Arbeiter einen Eimer mit Wasser, öffnen den Bunker und schütten das eiskalte Wasser auf die nackte Frau. Diese wird im Anschluss weg gebracht, da befohlen wurde sie für den Gast zu baden. Bei dem späteren Treffen führt er sie auch zum ersten Mal wieder mit Django zusammen, weswegen sie in Ohnmacht fällt. Beim folgenden Essen, darf Djangos Frau, von der außer Django und Candie keiner weiß, wer sie ist, die Gesellschaft bedienen. Irgendiwe liegt dabei logischerweise ein gewisser Flair in der Luft, dem außer Candies Helfer, der schwarzer Stephen, keiner Bemerkt. So kommt es auch, das Dr. Schultz und Candie sich auf 12.000 Dollar für einen Kämpfer einigen. Zudem macht Schultz deutlich, sich auch um Broomhilda kümmern zu wollen. Er will sie kaufen. Stephen wird daraufhin hellhörig, bittet seinen Meister raus und zeigt ihm die Situation auf. Candie smiegelt daraufhin einen Plan und referiert vor Dr. Schultz und Django über die Gehirne von dunkelhäutigen. Von hinten kommt ein Bediensteter rein, der die beiden mit einer Waffe bedroht, Auch “Hildi” wird reingebracht und von Candie mit einem Hammer bedroht, Candie fordert 12.000 Dollar für Djangod Frau, sonst wird sie auf der Stelle getötet. Dr. schultz bezahlt sofort, woraufhin der kühle Candie seine Gäste zufrieden zu “white cake” in den Saloon bittet.

Im Vorfeld kam raus, dass Candie ein Fan von den drei Musketieren von Alexandre Dumas ist. Dr. Schultz beruft sich darauf als ihm die Bilder des von den Hunden zerissenen Sklaven ins Gedächnis kommen: Candie fragt: “Sie meinen ihm hätte des nicht gefallen?” “Sicher nicht. Er war schwarz”. Daraufhin will er das Herrenhaus verlassen, was Candie nicht zulässt, da er auf den üblichen Handschlag nach einem Geschäft besteht. Schultz will verweigern, woraufhin Candie droht, das Geschäft zu kippen, also geht Schultz auf Candie zu, man denkt er seie im Begriff ihm die Hand zu geben, doch er zückt in letzter Sekunde eine Waffe und erschießt seinen Gegenüber, er selbst wird unmittelbar danach von einem Bediensteten erschossen.

Django und Broomhilda könnten nun fliehen, Tarantino den Film so beenden und alles wäre gut. Würde dies so passieren, würde ich das vielleicht aus der Überschrift streichen und alle zu vergebenen Oscars fordern. Doch auch Django, der immer dunkler in seiner Gestalt geworden ist greift nocheinmal zur Waffe und erschießt alle weißen Anwesenden. Immer mehr weiße stürmen das Haus, um Django zu töten, es folgt ein wüster Schusswechsel, der damit endet, dass Django sich ergeben muss. Der Bildschirm wird scharz...

...Und geht nach einer kurzen Unterbrechung weiter. In dieser Zeit ist Django entkleidet und gefesstelt sowie kopfüber aufgehangen worden. Ein Bediensteter bereitet sich darauf vor, ihm nun die Genitalien abzuschneiden, was von Stephen in letzter Sekunde verhindert wird. Nicht aus Gutmütigkeit allerdings, sondern weil beschlossen wurde Django als Sklaven in eine Bergmine zu verkaufen. Django wird abtransportiert. Auf dem Weg zur Miene kann er die drei Bedienstete von seinem Dasein als Kopfgeldjäger überzeugen, diese statten ihn mit den Worten “aber nicht fallen lassen, ist gerade richtig eingestellt worden” leichtgläuberischer Weise mit einem Gewehr aus, damit Django ihnen bei der Jagd auf Verbrecher, die er in Wahrheit zwar längst ermordet hat, von denen er aber behauptet sie würden sich auf Candyland befinden, hilft. Django nimmt die Gewehre mit den Worten “gut zu wissen” an und erschießt die drei Bediensteten. Nun macht er sich auf den Weg zurück nach Candyland, wo er der Reihe nach alle weißen erschießt und sich als letztes auch Stephen, dem “Ober-Negar” stellt. “Du hast alles mitgemacht? Nicht ganz, es fehlt noch Kniescheiben-Schießen” sagt Django zu diesem und lässt den schwer verwundeten alten Mann liegen. Beim rausgehen zündet er Dynamit, was er zuvor versteckt hatte, so dass das gesamte Candyland mit allen Toten und Stephen explodiert.

Draußen wartet seine Frau, die er mit den Worten “Na, kleiner trouble Maker” begrüßt, diese entgegnet: “Na, big trouble Maker” und sie küssen sich, der Film endet.

Eine beeindruckende Geschichte über einen Sklaven, der befreiht wird, aber sein Leid für die Liebe vergisst und sich selber zu einer dunkelen, skrupelosen Gestalt wandelt. Ein Meisterwerk. Völlig zurecht wurde Quentin Tarantuno bereits Ende Oktober 2012 und damit vor der Premiere beim Hollywood Film Festival als bester Drehbuchautor geehrt. Zudem gab es 2 Golden Globes und die Nominierung für 7 Oscars und zumindest 2 (Walz als bester Nebendarsteller, Terentino für´s beste Drehbuch) erhielt der Streifen auch..

Regie und Drehbuch: Quentin Tarantino

Produktion: Reginald Huldin, Stacy Sher, Pilar Savone

Kamera: Robert Richardson

Schnitt: Fred Raskin

Django Unchaind läuft am Sonntag, um 20 Uhr 15, auf ProSieben.

14:46 23.03.2015
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Geschrieben von

Jan Bühlbecker

Jan Bühlbecker. Slam Poet, Jungsozialist & Sozialdemokrat. Liebt Queer-Feminismus, Fußball, das Existenzrecht Israels & Hashtags.
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