RE: Demo statt Debüt | 27.01.2014 | 09:19

Vielleicht können Sie ja zugestehen, dass es auch Journalisten mit "dem Prädikat" im Namen gibt, die unvoreingenommen so einen Text schreiben können. Aber vermutlich finden Sie das einfach nur lustig. Von mir aus.

RE: Im Schatten des Comandante | 15.04.2013 | 17:51

Sie lesen den Freitag anscheinend nur online: In der Zeitung gab es eine Themenseite, auf der neben der Analyse eine Reportage vor Ort gestellt war. Der Text hier ist eine Analyse.

Kritik gerne, aber bitte - wenn sie eine andere Meinung haben - dann auch vertreten! In Caracas habe ich übrigens mehrere Wochen verbracht.

Viele Grüße, Benjamin von Brackel

RE: Mit Mut nach vorn | 19.12.2012 | 11:50

Ich fände es schön, wenn auch in Bayern mehr Windräder aufgestellt würden, auch um Erlangen herum (einige gibt es dort bereits). Viele Grüße

RE: Zeit zum Umdenken | 19.12.2012 | 10:25

Auch wenn der letzte Satz stimmt - worauf es ankommt: die Hürden sind bei einem Verbot höher. Es macht einen Unterschied, auch für einen zum Amoklauf bereiten Irren, ob in Mutters Vitrine ein Waffenarsenal steht, oder er sich erst über illegale Wege eine Waffe beschaffen muss.

Insbesondere das Verbot von Sturmgewehren macht Sinn, damit Massaker wie in Aurora nicht geschehen können. Damals hatte der Attentäter eine Waffe, mit der er in in zwei Minuten hundert Schuss abgeben konnte.

RE: Man gönnt sich ja sonst nichts | 16.12.2012 | 18:07

Dass es nur um Nebensächlichkeiten geht, glaube ich nicht, es geht um einen Grundkonflikt in der Partei. Das hat sich nun an Neskovic gezeigt, mit dem die Linke-Fraktion einen ihrer besten Rechtsexperten verliert.

RE: Für den Vater | 25.10.2012 | 15:24

Richtige Fragen. Der Widerspruch im Umgang mit Sinti und Roma ist augenfällig.

Übrigens, warum es Sinti und Roma und nicht Roma und Sinti heißt? Manchmal wird auch letztere Bezeichnung verwendet. Rein geographisch ist ersteres richtig angeordnet, da sich die Sinti eher in West- und die Roma eher in Osteuropa angesiedelt haben.

RE: Mit Mut nach vorn | 22.10.2012 | 18:25

Die Sicht teile ich, dass viele da ein irrationales Verhalten zu haben und eher an den kurzfristigen Nutzen denken. Trotzdem muss man aufpassen, dass die Energiewende nicht die Legitimation in der Bevölkerung verliert (ob berechtigt oder nicht sei dahingestellt), die Kostendebatte sollte trotz aller Übertreibungen und allem Populismus ernst genommen werden. Im nächsten Jahr wird sie spätetens wieder genauso hochkochen.

RE: Mit Mut nach vorn | 18.10.2012 | 18:05

Und um das zu forcieren könnte es Sinn machen, niedrige Strompreise anzubieten für einen Sockel und ab einem bestimmten Verbrauch drastich hoch zu gehen. Mit den energieeffizienteren Technologien wäre ich allerdings vorsichtiger - da schlägt oft der Rebound-Effekt zu (Beispiel Flachbildfernseher oder größeres Auto).

RE: Auf in die letzte Schlacht | 15.10.2012 | 09:11

Gute Anmerkung, in der Liste ließen sich natürlich noch ein paar weitere einreihen (auch aus den Unionsfraktionen - u.a. Töpfer oder Goppel). Im Text habe ich mich aber bewusst auf die Kerngruppe der vier beschränkt.

RE: „Wohlstand geht bald anders“ | 25.09.2012 | 13:41

Richtig, es war die Projektgruppe 3, das ist die zentrale Projektgruppe der Enquete