Calvani

Die Wahrheit ist immer nur ein Teil der Wirklichkeit
Calvani
RE: Viel zu schnell | 09.03.2017 | 21:18

Jetzt fällt mir auch kein Reim mehr ein.

RE: Viel zu schnell | 09.03.2017 | 20:54

Ein Gedicht ist das noch lange nicht.

RE: Mann, Amélie! | 05.03.2017 | 15:13

Aha, der Ehemann und die Durex dazu ...

... die „Emotions“ heißen – und das passt doch sehr gut zum gefühligen Vorwort. Oder um im Stil deines Kommentars zu bleiben: Aha, der miauxx und seine selektive Wahrnehmung ...

RE: Mann, Amélie! | 05.03.2017 | 15:04

Ein Buch, das design-mäßig daher kommt wie das von Musso, fasse ich gar nicht erst an. Ich bin voller Vorurteile. ;-)

Wer kann sich davon schon gänzlich freisprechen? In diesem Fall lockte mich aber diese Aufforderung: „Ich möchte missionieren, ich möchte Botschafterin sein für die Bücher von Guillaume Musso, weil ihr euch nicht täuschen lassen dürft. Wenn die Bücher zum Beispiel so aussehen oder so heißen „Lass‘ mich niemals gehen“ oder noch besser „Weil ich dich liebe“. Da denkt jetzt jeder, der keine Liebesromane mag, ‚Ist nichts für mich‘. (…) Und deswegen müsst ihr trotzdem zu diesen Büchern greifen.“

RE: Mann, Amélie! | 04.03.2017 | 21:59

Du kennst mich halt zu gut, Flintenweib.

RE: Grassierende Doppelmoral | 03.03.2017 | 16:54

Hier wird mit dem Fall Yücel ziemlich übel Schlitten gefahren. Im Vergleich zum vorigen Artikel drängt sich der Tenor auf: „So viel Aufmerksamkeit für jemand anders?! Bäh, bäh, bäh.“

RE: Füller versus Faller | 26.02.2017 | 19:08

Facebook nervt ohnehin, ich sehe mit Genugtuung, wie sich einige Leute, von denen ich was halte, in jüngerer Zeit davon abgewendet haben.

Aha. Dann hast du dich sicher auch von Facebook abgewandt oder hältst du nichts von dir selbst?

RE: Füller versus Faller | 25.02.2017 | 22:25

Noch besser, als Opfern eine Stimme geben zu müssen, wie Sie schreiben, ist, sie erst gar nicht zu Opfern werden zu lassen: Prävention. Und genau darum geht es in Fallers Artikel.

RE: Füller versus Faller | 25.02.2017 | 15:13

Für mich stellt sich hier die Frage, wer von beiden tatsächlich mehr für eine wirksamere Prävention gegen pädophile Übergriffe auf Kinder tut. Füller, der sich als Aufklärer geriert, aber eher einen missionarischen Kreuzzug gegen Täter, ihre Rechtfertigungsprosa und die Medien ihrer Verbreitung führt, der in gehobener Sprache und mit vielfältiger bildungsbürgerlicher Redundanz letztlich etwas Ähnliches ausdrückt wie der Populisten-Spruch „Todesstrafe für Kinderschänder!“ – Oder Faller, die das Porträt eines pädophilen Menschen vorstellt, der mit aller Kraft versucht, nicht zum Täter zu werden, und damit immerhin für ihrer Neigung wegen potenziell gefährliche Menschen einen gangbaren Weg aufzeigt.

Mir stellt sich diese Frage nicht. Die Lektüre der beiden in Rede stehenden Artikel beantwortet sie aus sich selbst heraus. Es bleibt lediglich die Frage, ob Füller inzwischen integrer denkt und schreibt.