Freiheitsliebend

Hallo, Freiheit wird in Bayern als ein Geschenk der Behörden gehandhabt.Willkürlich wird sie vergegeben: entweder reich/ CSU-Mitglied/ Titelträger
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RE: PAG Bayern? Nicht reformierbar! | 07.06.2021 | 15:22

Hallo,

zwei Ziele werden durch die bayerische Polizei verfolgt:

1. Regress abwenden (das ist alles was den Polizisten beigebracht wird)

2. in dem Rahmen Kosten und Aufwand minimieren, in dem man ein Exempel statuiert und fürderhin durch Abschreckung Arbeit vermeidet.

Das war in der Zeit vor der PAG-Novelle besser. Danach wandten sich sogar bekannte Polizisten von mir ab und ich werde als Sündenbock und Exempel in dem oberbayerischen Dorf missbehandelt.

Arbeit mit offenem Visier ist mit der bayerischen Polizei nicht ratsam.

Als ich am 07.04.2021 einen Tweet schrieb, in dem ich bedauerte, dass ich von einem Messerstecher bedroht werde, und im Falle eines Messerangriffs mein mitgeführtes Tierabwehrspray als (aller aller letztes Mittel) möglicherweise schützend vor mich halten werde, wurde ich kurzerhand festgenommen, mit Haussuchung ohne Durchschuchungsbefehl und Gewalt gegen die Dame des Hauses (sie wollte mir eine Mütze hinterherbringen).

Das Gemeindekommissariat hatte vorher gesagt, es werde mich nicht vor dem Messerstecher (ich erhielt auch Morddrohungen als Lehrkraft) schützen, weil ich einen Hitlergruß eines Beamten beanstandet habe.

Ich wurde in die geschlossene Psychiatrie gesperrt. Der Leiter der Festnahme, eine POM, erzählte dort, ich sei ein schlimmer Verbrecher und habe schlimme Dinge gemacht. In der geschlossenen Psychiatrie sagte man mir tröstend, hier sei es besser als im Gefängnis (wo ich wigentlich hingehöre).

Durch meinen Tweet übernahm ich den Schutz selbst, indem ich davon offen sprach und schrieb, wie man sich gegen solche Leute (Messerstecher) verteidigt. Das ist aber eine individuelle Entscheidung, ich war unter vorgehaltenem CS- Tierabwehrspray weggerannt. Dass ich damit öffentlich von einem Messerstecher in Bayern berichtete, nahm ich in Kauf, um meine Sicherheit zu erhöhen. Es hätte sich ja im Dorf herumsprechen können, und der Messerstecher hätte mich in Ruhe lassen können.

Die bloße Erwähnung, dass es einen Messerstecher und Morddrohungen in Bayern gegen Intellektuelle gibt, reichte bereits aus, um mich willkürlich erneut festzunehmen und einzusperren. Da es in Bayern keine Handhabe gegen mobbende und schlägernde Beamte gibt, werden diese mitunter verkloppt oder das Polizeiauto angesprüht.

Ich lehne das ab, aber verstehe es jetzt. In schwachen Stunden kann ich mich einer gewissen kleinen Schadenfreude nicht ganz erwehren, weil das Gemeindekommissariat mich immer peinlichst maximal demütigt vor den Nachbarn und wer weiß wo überall. Meine Betreuung wurde vier Mal böswillig angeregt, und als ich kürlich von einem Münchener Stadtverwaltungsbeamten verkloppt wurde, lachten sie frei und hysterisch vor Glück und nahmen sofort die Ermittlungen gegen mich auf, in dem sie die beiden Schläger (der Busfahrer feuerte ihn an) befragten, ob ich nicht etwa der Angreifer sei. So sah es dann auch die Staatsanwaltschaft, die meine ärtztliche Begutachtung von einem renommierten Münchener Orthopädieprofessor als Einbildung bezeichnet. Ich habe bleibende Schäden davon.

Um das zu vertuschen wurde ich eingeliefert. Dass es keine Drohende Gefahr durch mich gibt, ist dem Gemeindekommissariat des Dorfes bestens bekannt, wie sie auch bei jeder Gelegneheit überrall hin schreibe: ich sei angbl. polizeibekannt. Hier gilt das Faustrecht. Nicht einmal durch PAG oder Katastrophenfall war meine letzte Festnahme mit Spielchen und Hitlergüßen gedeckt.

Wer nicht zurückschlägt, wird von unserem Gemeindekommissariat zur Abschreckung missbehandelt. Das traue ich mich nicht, und bin ja gerade das Vorbild für sie, was Rechtsstaatlichkeit angeht.

Die PAG Novelle von 2018 dient nur der Sparsamkeit bezüglich Regresszahlungen. Die Praxis wie die bayerische Polizei grundsätzlich arbeitet, war längst etabliert. Nur gab es bisher Keinen, der sich wehrte und die PAG Novelle zur nachträglichen Absicherung war nicht so nötig. Man kann sich in Bayern nicht über Missbehandlung der Polizei beschweren, und so ist kein Wunder, dass man ihr nicht helfen will- ich auch nicht mehr. Es ist auch gewünscht, dass man nicht herkommt, wenn man nicht einen Doktortitel trägt oder Millionär ist. Wenn die bayerischen korrupten CSU- Granden die Abschreckung installieren, dann wird der einzelne Polizist sich kaum die Mühe machen, Verhältnismäßigkeit zu beachten.

Sie ist nicht gewünscht, denn das Abschreckungsmoment soll durch Gewalt und Willkür erzielt werden. Ich bin völlig unschuldig, aber man sieht an dem Fall "Mollath", dass es Spaß macht und in Bayern Alltag wäre, Leute willkürlich misszubehandeln und dann einfach zusagen, man werde doch wohl einem so aufgeregten Menschen, der Ungeheuerlichkeiten über unsdere Freunde und Helfer brnennt, nicht Glauben schenken wollen. Und wenn das doch stimmt, sei man eben einfach so in Aufrichtigjkeit verwurzelt, dass Widerworte Einen schon in den Grundfesten erschüttern. Die seit sechs Jahren andauernde Missbehandlung durch das Gemeindekommissariat soll eine spontane Tat sein, die aus Verunsicherung ob des angbl. abartigen Wesens geschah.

Bevor ich nach Bayern zog (wir mussten wegen eines Lampfhundes umziehen) hatte ich nie Probleme mit Polizisten, weil sie sich wo Anders eher ans Gesetz halten.

Die Willkür der bayerischen Beamten soll gerade abschrecken. Jeder ist natürtlich froh, dass sdie Beamten mit mir beschäftigt sind und sagen nur: na, das ist aber brutal, aber die Polizei wird schon Recht haben- es ist ja nur ein Zugereister. Aber einen der Ihren hat die Polizei bereits vom Leben zum Tode befördert. Das Einzige was ich tat, war früher einmal eine ein wenig lauter geschlossene Tür. Mich dafür zweimal lustvoll abzuholen und einzusperren und Lügen über mich zu verbreiten, wäre unverhältnismäßig, und Unverhältnismäßigkeit wäre das routinemäßige Arbeitsmittel der bayerichen Polizei, bzw. Abschreckung, darüber zu sprechen.

Das ist naiv, weil das Vertrauen in Mobber und Schläger dann nicht da ist, wenn die Polizei einen Fall aufklären möchte. Bislang wird einfach alles mir zugeschrieben, was im Dorf nicht aufgeklärt aber ohne BEweis angezeigt oder benannt wurde. Ich kann in Bayern keine Behörde anrufen: mir antworten gerichte etc. aufgrund der Rufschädigung nicht. Ich schreibe das hier auch, damit man die Unwahrheiten die das Gemindekommissariat über mich verbreitet, hoffentlich nicht für wahr nähme. Ich möchte hier natürlich weg, aber den schlechten Ruf nehme ich als Andenken mit. Ich sage nicht die Unwahrheit über die Beamten, aber meine Berichte sollen ein wenig "relativiert" werden und ich soll unglaubwürdig gemacht werden.

Vor mir ist die Umgebung garantiert sicher, und im Umkreois wird eingebrochen und gesprüht, was das zeug hält. Vom lebensgefährlichen bayerischen Strassenverkehr ganz zu schweigen. Ich muss hinnehmen, dass alles andere als Lob für die vermeintliche "Sicherheit" hier in Bayern durch Gewalt und Hasstaten der Beamten und allen, die ihnen helfen, denn sonst ist man kein konformer Mitläufer und somit ein böser Terrorist (so nennt man in Oberbayern Leute, die den Mund privat aufmachen, um konkrete Dingen sich verbessert zu wünschen) geahndet wird.

Ich wünsche mir mehr Verständnis für Leute, die in Bayern behördlich gemobbt und geschlägert werden. Ungläubigkeit oder offene Hähme ist das, was ich erfahre, wenn ich meinen alten Freunden außerhalb Bayerns oder gar bis zur Ausreise mitgemobbten Leuten erzähle, dass man in Bayern alleine Abschreckung als Sicherheitsmodell nutzt. Wohlgemerkt, wenn die Polizei sich an strenge Gestze hielte, fände ichz das akzeptabel, aber dass sie über dem gesetz steht hier, ist gerade das was man hier als bewundernswert, da souverän, ansieht.

Mit freundlichen Grüßen

Carla