Die Rotation der FriedensnobelpreisträgerInnen im Grabe.

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"Krieg ist manchmal notwendig" spricht der frischgebackene Träger eines Preises, der sonst an Pazifisten und sich um den Frieden verdient gemacht habende ging. Welch Wunder, führt er doch nun die Kriege seines Landes weiter in aller Welt. Die Vereinigten Staaten von Amerika, in deren Süden Waffennarren mit dem Colt in die Kirche gehen würden, wenn dies gestattet wäre, exportieren auch fleißig Gerät, welches nicht für friedliche Zwecke geeignet ist. Und er hat es noch nicht unterbunden. Wie auch, denn er hat ja gerade erst das Präsidentenamt erobert. Aber schon stößt er in das Horn des Militarismus: Landminenkonvention: Nein. Krieg: Ja.

Präsident der mächtigsten Nation der Erde erfordert Wahlkampf. TEUREN Wahlkampf. Den bezahlt er bestimmt nicht von Mamis Taschengeld.Da wollen bestimmt bestimmte Leute auch passende Ergebnisse sehen. Und großzügig sein können Leute bzw. Firmen mit den entsprechenden Umsätzen. Die größten Umsätze macht man womit? Öl. Und Mordwerkzeug. Die Teddybärenbastler jedenfalls dürften nicht dazugehören.

Er wurde früh auserwählt. Zu früh. Denn: An ihren Werken sollt Ihr sie erkennen.

Hat jemand das Preiskommitee geschmiert?

Originalbeitrag

18:21 10.12.2009
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Geschrieben von

catweazle

Bj. 1972. Krankenpfleger. Verrückt.
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