RE: Wer ist hier gegen Impfpflicht? | 24.11.2020 | 10:59

Also so was hab ich ja selten gehört. Ich bin auch froh gegen alles was es so gibt geimpft zu sein und würde mich auch gegen den neuartigen Coronavirus impfen lassen, aber mit diesen im Schnellverfahren durchgewunkenen neuartigen Impfstoffen? Ich bitte sehr! Da müßte Covid-19 schon in 50 % der Fälle tödlich verlaufen, bevor ich dazu freiwillig bereit wäre. Verfolgt der Herr Hein nicht die Diskussionen über diese genetischen Impfstoffe? Noch nie zuvor hat ein solcher Impfstoff eine Zulassung für die Anwendung am Menschen erlangt, aber jetzt nach wenigen Monaten Erprobung sollen die bombensicher sein? Langzeitfolgen - gibt es nicht...hat es nie gegeben...wird es nicht geben...bei den schon jetzt bekannten - teils gravierenden - Nebenwirkungen? Normale Impfstoffe brauchen bis zu 12 Jahre von der Entwicklung bis zur Herstellung aber jetzt ist alles anders?

RE: Angst vor dem Dominoeffekt | 28.03.2020 | 14:21

also Italien wird ein Umsatzsteueraufkommen von ca. 150 Mrd./anno haben, (BRD etwa 250 Mrd.) wenn sie 5 Jahreseinnahmen abtreten, können sie Eurobonds in Höhe von 750 Milliarden ausgeben (circa) das sollte doch reichen...Eine solche Abtretung würde Europa stärken - Souveränität würde abgegeben, Solidarität würde erhalten...wer Solidarität einfordert, muß bereit sein, Souveränität abzugeben...

RE: Angst vor dem Dominoeffekt | 28.03.2020 | 10:07

Eurobonds OK. Im Geschäftsleben ist es üblich Geld gegen Sicherheiten verliehen und nicht nur auf das Versprechen, es zurückzuzahlen. Wäre es nicht eine Möglichkeit, Eurobonds durch eine Abtretung der Mehrwertsteuereinnahmen besichern zu lassen? Jedes Euroland kann Eurobonds in der Höhe ausgeben in der es bereit ist, seine Mehrwertsteuereinnahmen (Durchschnitt der letzten 5 Jahre) abzutreten um eine vernünftige Verzinsung und Rückzahlung über Zeitraum X zu gewährleisten. Da kann doch nicht viel verrutschen, die Leute werden weiter einkaufen gehen müssen.

RE: Brexit, Brexit, Brexit ... | 29.09.2019 | 05:23

72 Prozent gingen zu einer Wahl, von der bekannt war, dass sie eine Empfehlung darstellt und keinerlei bindende Wirkung hat. Mit Lügen und einem gerüttelt Maß Demogogie wurde dem Wähler was weis gemacht und so lief die Entscheidung wie sie lief. Ist es so unwahrscheinlich, anzunehmen, dass die Wahlbeteiligung und der Wahlausgang ein ganz anderer gewesen wäre, hätten die Staatsbürger im Bewußtsein gewählt dass es sich um eine wahrhaftige Schicksalsentscheidung handelt? Jetzt sind sie informiert. Wenn jetzt, nach diesem Drama gewählt würde und es sich um eine die Regierung bindende Wahl handeln würde, könnte guten Gewissens angenommen werden, dass die Entscheidung demokratisch und informiert getroffen wurde.

RE: Go and stop | 07.09.2019 | 15:53

Die Taliban kämpfen, sie kämpften und sie werden kämpfen, ganz egal was da passieren wird. Taliban sind Afghanen, Afghanistan zählte 1950 etwa 8 Mio Einwohner, die das Land eher schlecht als recht ernähren konnte. Heute, trotz 40 Jahren Krieg gibt es ca. 40 Mio Afghanen, das Durchschnittsalter ist in etwa gleich geblieben, liegt bei 18,5 Jahren (!) die Frauen kriegten 1950 7,7 Kinder, heute etwas mehr wie 6. Ja, bitte schön, was sollen die denn machen außer kämpfen? Das Land bestellen, das kaum die 8 Mio ernähren konnte? Mit ihrem Steinzeit Islam das Land entwickeln, Rohstoffe fördern und verscherbeln, Opium produzieren? Die werden kämpfen.

RE: Scherben, wohin man schaut | 07.09.2019 | 08:26

Die EU ist sicherlich kein idealer Club, aber es ist ein Club, in den man eintreten oder aus dem man austreten kann, an den man "locker angeschlossen" (Schweiz, Norwegen etc) sein kann, dem man aber - hoffentlich - nicht nach seinen eigenen Regeln angehören kann. Lieber ein Ende mit Schrecken jetzt, als ein Schrecken ohne Ende. Keine Verlängerung der Frist, worüber will man verhandeln? Es ist verhandelt worden - alles noch mal von vorn? UK wollte immer nur eine Freihandelszone und wenn es die Bedingungen akzeptiert wie die Schweiz und Norwegen, dann kann es ja auch weiter frei handeln.

Brexit jetzt und ohne wenn und aber, mit den Ergebnissen wird man fertig werden, vielleicht wird das langfristige Egebnis sogar eher positiv ausfallen: kein UK mehr sondern ein LK (Lonely Kingdom) ein alleinstehendes England ohne Schottland, ohne Nordirland - ohne Wales? - das sich ungestört seinen Spleens widmen kann und nicht mehr allzuviel Unheil auf der Welt anrichten kann, vor allem dann zu schwach sein wird, weiter seine jahrhundertelang verfolgte Politik weiter zu betreiben, Zwietracht unter den europäischen Staaten zu säen um zu verhindern, dass eine geeinte Macht auf dem Kontinent entsteht.

Vielleicht gelingt dann ja ein demokratischer Umbau/Aufbau der EU zu einem wirklich geeinten Europa, denn das war doch das Ziel.

RE: Gespaltenes Sachsen | 04.09.2019 | 09:53

Die "Demokratie" erhält, was sie verdient. Wer die Menschen systematisch verdummt mit real existierendem TV und Konsumgehirnwäsche, der muß sich nicht wundern wenn das dämliche Publikum dämliche Politiker/Parteien wählt, auch Hitler war gewählt, Trump wurde gewählt, Bolsonaro wurde gewählt - der Durchschnittsdepp wird den Durchschnittsdeppen wählen, wenn er diese Freiheit hat. Lang lebe die Demokratie!

RE: Die Abgasbremse | 19.07.2018 | 08:12

Trump... ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...

Wunderbar, mit etwas Glück führt ein Handelskrieg zu einer saftigen weltweiten Rezession, die Handelsströme kommen zum erliegen, die Menschen werden weniger konsumieren, die Ressourcen des gebeutelten Biotops werden geschont, die Gebiete der Reichen der Welt verlieren an Attraktivität, die Nordseekrabben werden nicht mehr in Marokko gepult um danach in Hamburg eingedost zu werden...Statt das Parisabkommen mit sorgenvoller Miene abzunicken, um dann mit vereinten Kräften weiterzuproduzieren: mit dem Rammbock an die Weltproduktion. Wer hätte das gedacht: welch ein Segen! Und alles dem Horrorclown im weißen Haus zu danken!

RE: Die einen lächeln, die anderen ertrinken | 05.07.2018 | 12:23

Ja, das Biotop Erde freut sich wie wahnsinnig!

RE: Die einen lächeln, die anderen ertrinken | 04.07.2018 | 21:37

Ja, der "Westen" ist direkt verantwortlich für die widerwärtigen Angriffskriege und Staatszerstörungen im vorderen Orient, Asien und Nordafrika. Dass viele Menschen aus diesen kriegsverheerten Gebieten Schutz in Europa suchen, halte ich auch für legitim, auch dass Menschen aus den vom "Westen" durch jahrhundertelange wirtschaftliche Plünderung verheerten Gebieten Afrikas (Asiens) ihr Heil in der Flucht in die "Wirtschaftsparadiese" Europas suchen, halte ich für legitim.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Menschen, die in Lybien in ein offensichtlich nicht seetüchtiges Schlauchboot einsteigen, dafür selber die Verantwortung tragen. 1 % von über einer Milliarde in Afrika lebenden Menschen wären im Übrigen keine Marginalie sondern über 10 Millionen Menschen - eine fürchterliche Vorstellung: 10 Millionen Menschen in sinkenden Schlauchbooten!