Ein Welpe stellt sich vor

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Hi,

bevor ich hier anfange überall meinen Senf hinzuzugeben, irgenwelche seltsamen Thesen aufstelle oder einfach nur mein Bedürfnis einige Gedanken in Zeilen zu fassen und und sie großzügigerweise eventuell mit euch teilen möchte, dachte ich mir, das ich mich doch kurz vorstelle.

Also ich bin Chris(toph) , bin 19 Jahre alt und habe quasi grad eben mein Abitur in die Hand gedrückt bekommen ( für 3 Jahre Kreuzworträtsel und Privatlektüre unter der Schulbank; von wegen Faulheit wird nicht belohnt!) und bin daher, im Vergleich zu den anderen ob es nach Lebenszeit und vor allem um Wissen und Weisheit ( eig eher abstrakte Begriffe und ich müsst sie genauer definieren, aber ich denke es is klar was ich meine) eben eher ein "Welpe". Ich bin seit ca 3 Jahren für, sagen wir allgemein, Gesellschaft und ihre Problemen und Perspektiven, habe auch hier und dort, wenn ich nicht grade zu träge war, auch an dem einen oder anderen Projekt mirgerbeitet (Schülerstreik, JZK ).

Da ich schon seit längerem den Freitag lese und diese Athmosphäre ( is das so richtig?) innerhalb der Blogcommunity überaus faszinierend finde, habe ich mich eben jetzt entschlossen einfach einmal selbst ab und an ein paar Zeilen zu schreiben, zudem ich jetzt ersteinmal relativ viel Freizeit genießen kann ( zumindest bis der Staat mich ab September zum Arbeiten zwingt). Ich weiss nocht nicht genau wie aktiv ich hier sein kann, weil Bücher, Puzzles, Sonne und vor allem meine Freunde ziemlich viel meiner Zeit konsumieren.

Ich hoffe ihr könnt über den einen oder anderen Rechtschreibfehler hinwegsehen, vor allem über meine Unfähigkeit zur Zeichensetzung.

Mit freundlichen Grüssen

Chris

23:54 28.06.2009
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Chrisliegtindersonne

Bei herrlichem Sonnenschein, nettem Vogelgezwitscher und dem Rauschen eines kleinen Baches im Hintergrund einfach herumliegen, gequält von 1001 Fragen mit der Befürchtung, dass auch 1001 Nächte mir keine 1001 Antworten bringen
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