chrislow

Wenn alle sind, wie sie sind, dann ist es die Normalität?
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RE: Deutschland muss Hasskriminalität bekämpfen | 18.10.2016 | 01:10

Zitat:

Der Bericht definiert Hassverbrechen als Straftaten, die „durch gruppenbezogene Vorurteile motiviert sind“

-> Dann müssten entsprechend auch feministische Überschreitungen darunter geführt werden. Denn aus dieser Szene kommen ebenso hasserfüllte Äusserungen und Verleumdungen.

Aber die scheinen offenbar politisch sogar erwünscht sein, da dadurch eine Art Gotteskrieg geführt wird, der gegen islamisches Pseudo-Patriachat geführt wird. Leider fallen diesem unsichtbar geführtem Krieg hauptsächlich Deutsche zum Opfer. Der Feminismus ist also eine Geheimwaffe gegen das desintegrierte Pseudopatriachat in Deutschland (und anderswo)., der indirekt geführt wird - und zwar über das Gehirn, das durch die Konfrontation mit der Feminismusfront degeneriert. Die Folge davon ist erst lange Zeit später Alzheimer-Demenz oder andere Neurodegenerative Erkrankungen.

Das führt uns zur Frage der Menschenrechte. Denn was kann ein Mensch für seine Innenwelt (die sich freilich in seinem Gehirn in seiner Lebenszeit entwickelt)?

Ab wann ist es gerechtfertigt, solche Menschen zu bekämpfen? Wie präventiv muß/darf man dabei vorgehen? Und wie unrechtmäßig darf man dabei vorgehen?

Denn um diesen Krieg zu führen (über das Gehirn) muß der Mensch, den man als Feind erkannt hat, mit Nervengiften vergiftet werden. Was in einem Rechtsstaat eindeutig rechtswidrig ist und gegen Menschenrechte verstößt.

Wenn man die Wirkungen der verabreichten Gifte kennt, erkennt man auch eindeutig die Zielsetzung der Vergiftung. Eben nämlich die Brechung des Willens des Zielobjekts, woraufhin es seinen Widerstand gegen die "Zwangsintegration" aufgeben muß, weil es schlicht nicht mehr in der Lage dazu sei.

RE: Der Pilot ist schuldig! | 18.10.2016 | 00:43

Der Pilot eines militärischen Flugzeuges hat seinem Vorgesetzten Befehle zu gehorchen/Folgen. Wie sie schon erwähnen, ist es demnach letztendlich der Minister für das Militär, der am Ende die Verantwortung trägt.

Im Kleinen Kreise jedoch sieht es so aus, dass der Pilot sich falsch verhält, wenn er den Befehlen seines Vorgesetzten zuwiderhandelt, wenn er eigenmächtig entscheidet, Waffen einzusetzen. Es ist die Frage, ob ein zuständiger Minister gerade verfügbar genug sei, um die Lage hinreichend zu beurteilen.

Ich habe den Film nicht gesehen. Ich denke aber, es ist sicher ein ziemlich zweifelhafte Szene, die da zusammengeschnitten wurde.

Wir werden uns wahrscheinlich doch damit abfinden müssen, dass ein Abschuß eines entführten Flugzeuges soweit in fast jedem Fall nicht als "unrechtmäßig" gewertet wird.

Da nutzt wohl auch keine Meckerei.

RE: Demokratie in der Krise | 16.10.2016 | 13:18

Das dieses Narrativ nicht aufrecht zu erhalten ist, haben sie oben schon erwähnt. Jedoch erklären sie dann, warum es nicht aufrecht zu erhalten ist, leider völlig falsch.

Dieses Narrativ, wie sie es getauft haben, ist schon viele Jahre nicht mehr aufrecht zu erhalten und nicht erst seit der "Flüchtlingskrise".

Warum sich die Menschen (etwa aus Dunkeldeutschland) gegen die Flüchtlingsmassen wenden und das nicht nur als laues Lüftchen, ist daher begründet, dass eben diese von ihnen genannte "Union" genu die Politik, die gerade noch ertragen wollen oder können, schon seit Jahren nicht mehr verfolgen. Man kann vielleicht auch sagen, sie ist seit dem nicht mehr in der deutschen Politikwelt vorhanden, seitdem A. Merkel die Union anführt. Das wäre aber wieder allerhand Zunder auf den Mühlen der Feministen/innen. So würde nur Skandal durch Skandal ausgetauscht.

Zur Identitätsfrage:

Eine Regierung ist dazu da, das Staatskonstrukt zusammenzuhalten. Mindestens. Unter den Aufgaben ist dann natürlich auch solche schwammigen Szenarien, wie der Schutz der Identität der Menschen, die diese Regierung gewählt haben. Und weil 20 % und mehr der Bevölkerung sich derzeit daran stoßen, dass Fremde Menschen ins Land ströhmen, kann die Frau Merkel eben nur so handeln, wie sie es gerade tut.
Das es eine Art "Stimmung" gibt, die da so scheint, als wolle man alle Menschen, die eben erst zugewandert sind, wieder abzuschieben, ist allein den Gesetzen geschuldet (die das vorsehen, wenn die Asyl-Vorschriften es erfordern) und auch dem geschuldet, das eben ein nicht unwesendlicher Teil der Bevölkerung schlicht deutlich zeigt, dass es dagegen ist.
Leider ist die Abschiebestimmung eher deswegen in den Medien, damit eben dieser Bevölkerungsanteil sich dadurch beruhigen soll. Zuckerbrot für Dunkeldeutschland also ... leider nur. Denn ich erwarte, dass sie nicht mehr bekommen werden, als das. Und ich meine nicht, dass dieses "mehr", das sie erwarten, etwa die Abschiebung aller zugewanderten sei. Diese Menschen wünschten sich noch ganz andere Dinge. Leider unterstützt sie keiner, diese Wünsche/Bedürfnisse verständlich in die Öffentlichkeit zu bringen. Sie selbst sind, wie wir alle wissen, nicht in der Lage, die Öffentlichkeit darüber hinreichend zu informieren. Dunkeldeutschland eben. Das Pack, welches scheinbar unerhörterweise Ansprüche stellt, hat dazu nicht die notwendigen Fähigkeiten, weil sie ihnen nie gegeben wurden. Das ist auch so ein "Skandal", nur das dieser kaum jemanden interessiert. Anstatt findet man überall die Meinung, dass Menschen aus fremden Ländern eine gute Bildung und gute Lebensverhältnisse verdient hätten. Und dafür werden (auch gerade hier im dFc) große Fässer aufgemacht.
Allen, die so mitmachen, rate ich doch einfach, zu ihren liebsten in die Krisengebiete zu gehen, um den Menschen das zu beschehren, was sie ihrer Meinung nach verdient haben. Bildung und so. Ein gut gebildeter Mensch aus Deutschland möchte doch zu so etwas in der Lage sein? Nochmal auf Deutsch: Geht dorthin, wo die Probleme sind und lebt eure Leidenschaft (das Helfen und so) dort aus. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl wird das schon werden können! Oder habt ihr alle Angst?

Stattdessen wird "hier" immerzu nur gemeckert, das Europa seine Grenzen verschliesst.

Die Tyrannei der Mehrheit... ach ja, die ist natürlich immer schlimm auszuhalten. Nur leider gibt es sie derzeit eben gar nicht. Derzeit ist keine Fraktion in der Mehrheit. Niemand ist sich sicher, das sie von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird. Also ist diese Tyrannei ausgerechnet jetzt, wo du deinen Beitrag in die Welt setzt, gar nicht existent. Im Grunde ist jetzt der Augenblick, den sich alle Linken immer schon gewünscht haben. Nämlich, das diese Tyrannenmehrheit gar nicht existiert. Dumm nur, dass von dieser immerwährenden Mehrheit gerade keine Leute zu den Linken gegangen sind, sondern ihren Frust derzeit frei rausschreien und dadurch eine neue "Volkspartei" zu entstehen scheint. Dumm gelaufen. Was war nochmal die Schuld der Linken daran? Vielleicht, weil sie innenpolitisch nahezu gar nichts zum "Wohle des Volkes beiträgt" - noch nie, wie mir scheint!? Weil die Linke immerzu nur Themen über Ereignisse im Ausland und darin vor allem konzentriert richtung naher/mittlerer Osten oder Afrika! Und noch mal: Gehet hin und seid gute Menschen. Aber eben dort in Afrika, im nahen/mittlerem Osten... eben dorthin, wo eure Themen eine Rolle spielen. Die Menschen dort scheinen euch wirklich zu brauchen. Weil ihr doch so viel Herzblut an sie vergiesst! Ich jedenfalls stehe euch nicht dabei im Weg das Paradies auf Erden zu errichten.

Was noch?

- Wahlrecht für alle. Hm, das wäre sicher ziemlich radikal. Allerdings davon ausgegangen, das ein nicht geringer Teil der wahlberechtigten Bevölkerung gar nicht wählen geht, könnte man dieses Loch doch durch die hier lebenden nicht wahrberechtigten stopfen!? Sorry, ein wenig schnippische Ironie.

- Cem Ösdemir for Außenminister....

- "...Führungsfiguren, die Menschen mit Migrationshintergrund vertreten können..."

Au weia, da ist ein "Führer" im Satz erwähnt. Hast du sie noch alle?

- Die Schwächen einer Großen Koalition....

Tja, da stimm ich zu. Die geht derzeit sowieso nicht (mehr). Ich wünschte, das die SPD auf der Stelle in der Versenkung verschwindet. Oder vielleicht vorher noch ein Höllengericht abhalten? (Wegen Agenda 2010 und so) Man lässt sich nur sehr unwillig als Pack beschimpfen. Immerhin wissen wir inzwischen, was man über Leute, wie etwa mich in den Kreisen der Höhenluft geschwängerten Politik denkt. Denken sie auch so über mich? Dann haben sie natürlich das gleiche Problem.
Und wenn mich nicht alle stäuscht, hat die SPD mit dem Rechtsruck angefangen.Sei es Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" oder die Agenda 2010. Beides eignet sich dazu, den Rechtsruck im Ursprung zu verorten. Die Agenda war zwar astrein Neoliberal, aber das war der Grundstein des Rechtsrucks. Und der Fehler daran war, dass es die SPD in die Welt setzte. Sicher war es wohl die einzigste Möglichkeit, diese Reformen überhaupt durchzubringen. Aber darin liegt ja der Betrug der SPD. Sie haben ihre Wähler eiskalt verarscht und über den Tisch gezogen. Nur das diese Wähler es noch heute nicht begreifen, was ihnen da angetan wurde - und von wem. Ich bin auch gegen ein solches Patriachat. Was ich auch nicht verstehe, ist ein linker Parteichef mit Porsche und Allüren. Das war extrem inkonsequent. Die Menschen scheinen nichts zu verstehen - auch die auf der linken seite nicht. So konnte das damals nichts werden. Nun sind die Wahlstimmen weg. Aber darauf wird geschissen und weiter wie bisher gemacht.
Aber naja, Porsche ist schon geil.

Egal, die SPD verhindert sozialere Politik auch ohne die Union. Das ist wohl sicher.


- Rüstung...

Ach herje, gestern im Newsticker von irgendeinem Nachrichtensender: Merkel kündigt drastische Erhöhung des Wehretats an. (oder so ähnlicher Wortlaut).
Was das wieder bedeuten soll? Ist doch das neue Schrottgewähr wieder ein funktionierendes und muß nicht neu eingekauft werden!?
Das jedenfalls beunruhigt mich durchaus. Aber auch ich bin so ein bischen Blauäugig. Es war nämlich zu erwarten... aufgrund der derzeit sehr instabilen Lage in der Welt.


- In der Krise liegt immer eine Chance...

Nun ja, es ist halt so, dass die Demokratie (im weitesten Sinne) hier die Ursache der Krise der Demokratie ist oder was auch immer noch für Krisen derzeit gesehen werden können. Der alte Spruch "viele Köche verderben den Brei" ist hier ein schönes gleichnis. Niemand kann tatsächlich eine "echte" Demokratie in ihrer Dynamik am laufen/funktionieren halten. Zumindest, wenn man wirklich alle anhören wollte. Das Internet und soziale Netzwerke hier eine Rolle spielen, ist sicher klar. Jeder kann seinen geistigen output in die Öffentlichkeit absondern. Das Resultat ist aber immer chaos, wenn zu einer Sache tausend Ideen verfügbar sind. Und am Ende des Findungsprozesses steht immernoch die Frage, ob denn das durchaus höhr-/lesbare auch irgendwie in die Entscheidungsfindung gelangt oder vielleicht doch einfach nur ignoriert wird, weil es aus dem Munde des Packs kommt, dem man sowieso nichts abnehmen kann, weil es ja so "dumm" ist und nichts von der Welt versteht. Derzeit wird ja Dunkeldeutschland sehr ernst genommen. Nur nicht so ernst, dass es wirklich in der Folge effektiv beachtet wird. Eben nur solange Zuckerbrot ausgeteilt wird, wie die Lage in den Statisatiken zu Wahlumfragen noch kritisch ist. In Sachsen soll es wohl Neuwahlen geben. Würde es dsie geben, wäre es ein prima Zeichen dafür, wie es um Dunkeldeutschland inzwischen steht. Sind die Sachsen inwzischen etwas "heller" geworden? Das wäre die Frage des Establishments, um zu ergründen, wieviel Zuckerbrot sie noch verteilen müssten.

- Krisen (Finanz-, Wirtschafts-, Schuldenkrisen und so weiter.

Nur mal so nebenbei:
Wir haben keine Finanzkrisen oder Wirtschaftskrisen oder auch Schuldenkrisen. Schau dir die Zahlen an; schau die Aktivitäten an. Es gibt keine Krise. Die Geschäfte laufen ungemindert auf hochtouren. Das irgendwo ein Tengelmann pleite geht oder eine Airline einen großen Teil seiner Flugzeuge freisetzt, ist der Lauf der Dinge im Kapitaslismus. Das Krisengerede ist alles ein gutes Stück Show und Brimborium, um das dummen Volk vom eigentlichen Problem abzulenken. Denn das Volk darf die Wahrheit nicht ungefiltert erfahren. Es spührt, dass es eine Krise gibt, daher hat man Krisen medial erschaffen. Es wird die Stimmung ausgenutzt, die wegen der eigentlichen Krise in den Gliedern der Bevölkerung steckt und eine völlig neue Krisensituation zur Ablenkung erschaffen, damit dem Gefühl des Volkes genüge getan wird, ohne das man die eigentliche Krise wirklich beim Namen nennt. Strohmänner eben. Funktioniert natürlich gut, weil der Mensch eben irgendwas glauben muß und man ihm dabei eben etwas behilflich sein muß, damit er auch das strategisch richtige glaubt. Das war schon immer so. Man hat immer nur mehr oder weniger darauf bestanden, das richtige zu glauben. Mit dem neuen digitalem Zeitalter ist das Verbreiten vom "richtigen Glauben" wie ein Kinderspiel - leichter denn je. Die Schlagzeilen bestimmen unseren Glauben soweit es notwendig ist für die großen Anführer... also die Eliten dieser und anderer Nationen. Aber der "rechte Glaube" ist eben eine Notwendigkeit in der organisation von großen Menschenmassen - in jeder Herrschaftsform.

Wir haben auch keine Krise der Demokratie, wenn man von der leider niedrigen Wahlbeteiligung absieht. Die derzeitige Situation ist normal, wenn man beachtet, dass eine große Koalition wahrscheinlich langsam unerwünscht wird. Da steht man vor einem großen Nichts, weil man derzeit nicht weiß, wie es weitergehen soll. Ich weiß es auch nicht, wenn ich mir die Alternativen ansehe. Doch das wird sich zeigen. Vielleicht ist es mehr ein Generationenproblem - etwa so, das eine Generation langsam abtritt und die neue Generation nicht weiß, wo es hingehen soll. Das Problem besteht seit dem Arabischen Frühling - der Beginn des Generationenwechsels. Die Lösungf dessen ist wohl weniger in akademischen Krisen-Stäben zu finden, als durch eine simple Familientherapie. Klingt seltsam, ist aber gar nicht so dumm. Der Einzelne muß sich bewusst werden, was er denn wirklich will. Und dabei halbwegs bescheiden bleiben, nicht wahr? Dann kann es stressfrei weitergehen.


- globale Herrausforderung...

Die einzige globale Herrausforderung ist die Bevölkerungsentwicklung, die nirgends auf der Welt proportional mit dem Wirtschaftswachstum (alternativ auch einfach Infrastruktur) verläuft. Ausser vielleicht in China noch. Aber das hat auch seine Leichen im Keller (Ein-Kind-Ehe und so). In der Folge steht die Herrausforderung um das Klima, weil zu viele Menschen zu viel Lebensraum abverlangen, werden Umwelt- und Klimaveränderungen notwendigerweise einhergehen. Das Thema Bevölkerungsentwicklung ist aber sehr unangenehm.
Gestern gabs was wirklich unangenehmes im Fernsehen. Eine Doku über das Ende der Welt und die Versuche, unsere Zivilisation (aka Menschen) auf einen anderen Planeten zu retten. Unterm Strich würden vielleicht maximal 10000 Menschen den neuen Planeten erreichen - so die optimistische Vision. Der Rest wäre dem Untergang / Tode geweiht. Und ich habs nicht zuende gesehen... aber die Vision sah vor, ein riesiges Raumschiff zu bauen, dass (ich sage nicht "uns", sondern) die paar Menschen zur neuen Welt bringen soll. Es wurde aber wohl nicht erklärt, wie diese Menschen dann vom Raumschiff auf die Oberfläche kommen. Wahrscheinlich wollen sie den Weltraum-Fahrstuhl mitnehmen, den sie sich ersponnen, um alles Gerät und Menschen ins Orbit zu bringen. Ansonsten wäre es nicht möglich, die Menschen vom Raumschiff auf die Oberfläche zu bringen. Wenn man sich ansieht, wie die Astronauten heute wieder zurück auf die Erde kommen, dann muß man leider sagen, dass jeder Optimismus völlig fehl am Platz ist. Und für einen Fahrstuhl fehlen dem Menschen heuite noch die Materialien, die sich selbst tragen können... auf so einer Länge. Es gibt kein Seil, dass sich auch nur selbst auf der nötigen Länge tragen kann, ohne durch sein Eigengewicht abzureissen. Unglaublich, das alles. Wie kann man denn so arrogant und selbstsicher sein, die Probleme dieser Welt lösen können zu wollen? Die Antwort ist ganz einfach. Man kann es sowieso nicht, weswegen man sich ebenso arrogant darauf zurückzieht und sein Leben lebt - trotz all der Probleme in der Welt. Man ist sich eben immernoch zu viel selbstgerecht und hält sich still für den besseren Menschen. Gutmenschen eben. Was will man schon erwarten?

Das ist schon lustig, oder? Ein langes Seil, das nicht durch sein Eigengewicht abreist. Dies zu erschaffen als globale Herrausforderung zu sehen...das ist lustig, mein ich. Da denkt man nämlich, man hätte alle Probleme im Blick, und dann kommt von irgendwo her ein neues - völlig unerwartet. Ebenso könnte man die Energiefrage betrachten. Denn Energvie wäre nämlich in einem bisher ungekannten Überfluß nötig, um auf einen anderen Planeten zu gelangen.

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 07.10.2016 | 19:00

Uuups, du und sie im selben Absatz. Vielleicht lohnt es sich doch für sie, ein wenig ihrer Langenweile hier zu opfern, um mir beim Denken zuzuschauen. Ich bin derzeit tabula rasa - das lehre Blatt. Aus mir spricht der zweifelnde Gedanke des gemeinen Volkes; rein aus der Tatsache heraus, dass an mir die Integration grandios gescheitert ist und ich selbst dabei aus dem Rahmen viel und sozusagen in der Gosse landete. Ich bin Teil des Packs; Dunkeldeutschlands, der jeden Anschluß an die Welt verlor. Ideal für die Einzelfallstudie, die mehr über die Welt von Sack und Pack preisgibt, als die tiefgründigste Zeitungsspalte es nur kann.

Daher, dass sie so schnell auf meinem Kommentar geantwortet haben, entnehme ich, dass sie nicht gelesen haben, sondern überflogen.

Meinen sie, das sie ernsthaft substanzielles Interesse an dieser Welt und seinem Menschen haben, wenn sie sich so durch die Welt lesen?

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 07.10.2016 | 18:48

Ach langeweile. Sie haben ja keine Ahnung.

Ist das alles, was sie erwidern können oder wollen? Dann tust du mir natürlich nicht nur leid.

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 07.10.2016 | 18:26

Sehr witzig:

Hunderte Jahre nachdem die Türken vor Wien standen, sind sie nun ohne weiteren Widerstand einfach an Wien vorbeigerannt und haben so das Abendland (was von dem noch übrig ist) mal eben einfach überrannt. Sorry, wenn das jetzt auch wieder nur zu sehr nach Rassismus aussieht. Aber deswegen wird es nicht unwahr, das die Gesellschaften in Europa krank sind (zu niedrige Kinderrate, keine Männer mehr, keine Kultur mehr, keinen Zusammenhang mehr ... usw...) und daher wahrscheinlich tatsächlich nur diese massive Zuwanderung aus gerade diesen Gegenden und Kulturkreisen womöglich geradezu notwendig sind, um diese Welt am funktionieren und laufen zu halten.

Sozusagen der "kranke Mann" im alten Abendland. Welch Ironie. Zeiten ändern sich.

Dabei ist das alles gar nicht so lustig, dass man Witze darüber machen wollte. Dein letzter Absatz des Kommentars zeigt auch ein Teil der Symptome auf. Niemand kann mehr das Argument vom Scheinargument unterscheiden. Von der Einschätzung der "Plausibilität" ganz zu schweigen. Wir sind "vielleicht" (was auch fast schon euphemistisch gesagt ist) tatsächlich viel kränker, als uns auch nur im entferntesten bewusst sei - wie man bezüglich einer Manipulationssituation assoziativ erweitert erahnte - die Frage ist, ob es die einzigste Manipulation sei und wenn nicht, wo wir denn noch kaputtmanipuliert wurden/sind. Ich meine, dass die mediale Manipulation schon das Endstadium sei, um sozusagen in den letzten Atemzügen noch das Wenigste irgendwie zusammen zu halten. In der Hoffnung, es vergehe all der Druck, der auf uns lastet, den wir aber schon lange nicht mehr standhalten. Die Situation ist demnach aufs letzte ausgereizt und stellt womöglich die letzten Zuckungen dar, zu denen wir gerade noch fähig sind!?

Anyway, ich habe damals gewusst, dass man die Massen nicht aufhalten kann.. oder gar darf. Und trotzdem ist mir und vielen anderen extrem unwohl bei der Tatsache einer solchen Völkerwanderung. Und so mancher Experte erklärt, das die vergangenes Jahr nur der Anfang gewesen waren und noch 500 Millionen Menschen sehnsuchtsvoll nach Europa schauen, weil sie in ihrer Heimat keine Perspektive zu haben scheinen.

Nordamerika ist neben den strikten Einwanderungsgesetzen sowieso in den vergangenen Jahrzehnten in der Gunst tief gefallen, und die Wenigsten/niemand will dort mehr hin (wegen dem Duktus US-Amerikas als Weltpolizei und so).

Das eine solche Einwanderung den Sozialstaat unterminiert... reaktionär unterläuft, darauf kommt man bei all den Gutmenschentum gar nicht.

Man stelle sich vor, das wäre von langer und konspirativer Hand so geplant, dass diese Massenzuwanderung den Druck auf den in Wirtschaftskreisen unliebsamen Sozialstaat in Deutschland und Mitteleuropa quasi abschaffen soll - zu Gunsten der Wettbewerbsfähigkeit und so. Also schlicht neo-/wirtschaftsliberale Tendenz bezüglich Europäische Verhältnisse. Die Freihandelsabkommen sind ja auch eine solche Tendenz durch die Hintertür - das weiß nur noch keiner so deutlich.

Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass die Alternative zur "Grenzöffnung" Deutschlands hungernde Wandernde vor Wien und Budapest seien. Wenn es nur am Essen läge, hätten wir alle Infrastruktur und Geld genug, um Nahrungsmittel dahin zu schaffen, wo sie benötigt werden. Das Problem wäre vielmehr, dass auch Flüchtlinge nicht nur "Lager" brauchen, die ein Dach (in welcher Form auch immer) überm Kopf böten. Oder ist mehr als das zuviel des Guten für Menschen, die sich einfach in den blauen Dunst aufmachten, ohne sich zu fragen, ob sie erwünscht und ob für sie Lebensraum (alles, was man darin hineininterpretieren kann) anfinden werden!? Immerhin haben wahrscheinlich die meisten von ihnen alles in ihrem Leben verloren, daher ist ein Zelt und Nahrung schon ne Menge - egal, wo das Zelt dann steht. Hauptsche, man wird eben nicht erschossen in Kriegen, die den meisten Menschen gar nichts angehen, weil sie im Leben schon genug Probleme haben. Wenn derartig höhere Macht am Werk ist (und das ist es), dann sollte der Anspruch sich am Mindestbedürfnis orientieren. Wo sonst.

Man sollte den Flüchtlingen auch die Wahrheit sagen - wie es um Europa soziologisch steht. Denn allein, das Geld vorhanden ist, reicht nicht, um Menschen aufzunehmen. Saudi-Arabien hat auch Geld wie Heu - aber dort interessiert man sich noch weniger für das Flüchtlingsproblem. Im Gegensatz dazu muß man sich die Situation Libanons nur vorstellen, um halbwegs ein realistisches Bild zu bekommen, was möglich ist, wenn man tatsächlich an die höhere Macht glauben tut.

Vielleicht ist ja Saudi-Arabien die höhere Macht auf diesen Längengraden? Weshalb sie sich derart beachtlich desinteressiert zeigen können!? Sozusagen: Ein funktionierendes Patriachat als Schutz vor Masseninvasion und zerfallene Gesellschaften. Auch hinreichend Wahrheit, um sie anzuerkennen - nicht wahr? Es ist auch meine Meinung - angesichts der Zerstörung des Patriachats durch zwei Weltkriege und noch allerhand mehr unmenschliches um diese Zeit herum. Allen Errungen hinsichtlich Frauenrechten zum Trotz. Eine Gesellschaft kann nicht auf "gesunde" und vitale Männer verzichten. Es sei denn, sie holt sie sich aus dem patriachalen Ausland ins Land, wie sie gerade benötigt werden.

Und dann erscheint erneut die Tatsache, dass die Flüchtlinge, die da kamen, allesamt gesunde und Hoffnungsvolle Menschen sind, die trotz breiter Ungebildetheit gebraucht werden, um die Herkunftsaländer am Funktionieren zu halten. Da geht es nicht mal um Ausbildung und solche Luxus-Begebenheiten. Sie alle können anpacken, um im Sinne eines Volkes sich selbst am Funktionieren zu halten (freilich all das nicht im apriori destruktivem Kriegszustand). Und das wollen all die Flüchtlinge (hoffentlich) - mehr zumindest, als alle daheimgebliebenen. Denn ein Grund, warum sie aufgebrochen sind, ist, weil sie noch Hoffnung in sich haben. Und darauf kommt es an. Und daran mangelt es hier in Europa gerade wieder oder sowieso latent seit Jahrzehnten schon gewaltig. Doch das sieht offenbar niemand, dass es bei "uns" hier an Hoffnung und Zukunftsglauben mangelt. Waron liegt das nur?

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 07.10.2016 | 17:28

Vielleicht hilft das zum Verständnis / zur Nachvollziehbarkeit:

Ich weiß nicht, welches Gift oder Gifte meine Symptome verursachten. Das Grundsymptom schien aber zu sein, dass mein Gehirn plötzlich global (also das ganze Gehirn) ein erheblich höheres Bereitschaftspotenzial zu haben schien. Es wurde alles verstärkt, jedes Signal - also jede Wahrnehmung hatte größere Reaktionen in meinem Bewusstsein.

Ich hatte also plötzlich fast ungefiltert mit vielen Eindrücken zu tun, die viel näher an mich heranragten, als es jemals der Fall gewesen. Eine unmittelbare Folge war dann auch, dass ich zuweilen panikartige Zustände erlebte.

Da war es dann auch einfach, nur eine Panikattacke zu diagnostizieren. Über Ursache/n wurde aber tunlichst gar nichts nachgedacht. Offenbar ist das nicht die Aufgabe eines Arztes im Rahmen des derzeitigen Gesundheitssystems - auch nicht, als ich erklärte, dass ich vergiftet wurde (ich hatte da etwas beobachtet in meinem Umfeld, welches sehr merkwürdig gewesen war und die Möglichkeit einer Vergiftung durchaus zuliess).

Nach meinen Recherchen käme etwa die Gruppe der Organophosphate / Phosphorsäureesther möglicherweise in Frage, die dafür sorgen, dass der Neurotransmitter Azethylcholin nicht abgebaut wird, woraufhin dann dieser Neurotransmitter übersättigt / ständig dafür sorgt, dass er zur Übermittlung von Signalen verfügbar ist. Woraufhin der kleinste externe Reiz (aber auch nur intern gedachte Gedanken) zu extremen Reaktionen führen, weil einfach zu viel Informationen gleichzeitig verarbeitet werden (mehr oder weniger sinnvoll und geordnet in der "Verarbeitung" - je nachdem, wie effektiv man einen Gedanken in latenter Panik noch denken kann).

Das nur, um eine wahrscheinliche Systematik von dieser Manipulation zu beschreiben. Es könnte ebensogut auch ein Stoff aus der Gruppe der Neonikotine gewesen sein. Im Ganzen also alles Stoffe, die man in anderem Zusammenhang schlicht "Pestizide" nennt.

Ob es ein Gift aus diesen Gruppen gewesen war, ist unbekannt, da man damals - wie gesagt - die Erklärung nicht ernst nahm (O-Ton des Arztes: Ihr Blutbild ist soweit in Ordnung - da schauen wir nicht weiter nach Giften...!) und bei der schlichten Feststellung blieb, ich hätte "nur" eine Panikattacke.

Merkwürdig nur, dass diese Panikattacke quasi 8 Jahre lang anhielt (was eine Vergiftung nicht ausschliesst, wenn man bedenkt, dass diese Gifte nicht wasserlöslich sind, sondern sich in Fettzellen anreichern und somit im Blut nicht lange nachweisbar sind). Und diese Panik verstärkte sich zeitweise, weil ich in Unverständnis und Verunsicherung darüber in Rage gelangte (die mir später dann auch als Psychosen angehangen wurden), da man mir absolut keine (eigen)Anamnese abnahm und alle Symptome ausschliesslich darauf zurück führte, dass ich eben diese Panik hatte (Symptome, die später nur unter der Sammeldiagnose Psychosomatik einsortiert wurden).

Ich habe selten soviel Ignoranz und Desinteresse und gar krampfhaftes Ausweichen bei Menschen erlebt, wie in den Situationen mit den behandelnden Ärzten bezüglich meiner Symptomatik. Da ist auf jeden Fall irgendwas sehr faul an den Diagnose-Strategien. Eben als ob eine Vergiftung zwanghaft und um jeden Preis niemals aktenkundig werden soll.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass sich keiner aller Aussenstehenden/Unbetroffenen wohl wirklich vorstellen kann, das man wirklich derart effektiv in die Gehirnchemie eingreifen kann, und das es tatsächlich so extreme Reaktionen haben kann (obwohl eine simple Drogenerfahrung die gleiche Kenntnis erzeugt). Unser Gehirn ist unsere Achillesferse. Und es ist offensichtlich auch eindeutig, dass sich keiner vorstellen kann, wie sehr sich durch solche möglichen Eingriffe unser Bewusstsein und Verhalten und unsere Haltung zur Welt verändert, dass man den Tatbestand der Vergiftung als völlig abwegige und irrsinnige "Idee" aus "krankem Kopf" viel zu leicht erkennen will, weil die Vergiftung doch auch so schwer zu ertragen sei - angesichts der viel schöneren Idee, dass in dieser Welt, in der wir leben, so etwas niemand tut und auch nie passiert. Gemeint sei hier eben die Gutmenschenwelt und so. Was nicht sein darf, das nicht sein kann. Es ist leichter, denjenigen für verrückt zu erklären, als sein gesamtes Weltbild in Frage zu stellen. Solche Leichen im Keller will sich keiner ernsthaft vorstellen oder gar wirklich wissen - weils die heile Welt zerstört, in der die meisten Menschen (in der Mitte unserer Gesellschaft) ihr leben nachgehen.

Daher halte ich auch den Satz in der Unterschrift dieses Beitrages oben für so passend und subtile Wahrheit aussprechend. Womöglich auch dem Konservativismus betreffend, weil man dem durchaus auch so eine flegmatische Grundhaltung unterstellen kann... eben alles so bleiben zu lassen, wie es ist (oder wie man es gerne sehen wollte) und keine Unruhe wünscht - koste es auch die Wahrheit über die Realität.

Über die Frage, wer es denn war, kann ich nur sagen, dass es ein mir als ein ganz normaler Mensch erschien. Freilich: ein solch subtiler Giftanschlag könnte vermuten lassen, das es sich um ein Mitglied einer ziemlich geheim organisierten Gruppe handelte. Wofür es wiederum freilich keinen Beweis gibt.

Das Umfeld, in dem es geschah, würde ich mit dem Prozess der Gentrifizierung beschreiben wollen - ganz grob (Berlin Prenzlauer Berg).

Alle psychosomatischen Symptome, die damals haufenweise auftraten, sind heute zu Schmerzen im ganzen Körper evolviert. Und wieder mal wird dieser meiner Verknüpfung (psychosomatische Symptome zu Schmerzen werdend) keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet. Ein Loch in der Diagnosestrategie des Systems. Was ziemlich übel ist, wenn man vom System her absolut nicht verpflichtet ist, sich die Symptomatik nicht in einem Zusammenhang mit Ursachen zu betrachten, damit daraus plausible Abläufe und tatsächliche "Krankheiten" erkannt werden können. Dem System wird quasi untersagt, ernsthaft nach Ursachen zu forschen (freilich denkt man, das es sich hierbei um ökonomische Zwänge handelt, die das verhindern. Ich glaube aber nicht daran, sondern daran, dass dies so gewollt ist. Man will nicht die Kellerleichen der derzeit "scheinbar" funktionierenden Gesellschaften beleuchten - und deshalb macht man Gesundheitssystem-Richtlinien, die Behandlungsanforderungen und Eckpunkte vorgeben, die diesen Teil der "Krankheit" unbeleuchtet lassen / überspringen.

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 06.10.2016 | 13:40

Ja, vielleicht habe ich nichts oder wenig verstanden. Hilf mir, was steht denn da konkretes drin? Wo ist das echte Thema, um das es sich lohnt echte Köfpe zu zerbrechen?

RE: Ausgleichende Ungerechtigkeit | 06.10.2016 | 13:31

Es wurde nie festgestellt, was es genau war. Es wurde nie eine Vergiftung als für die Symptome rtelevant erachtet. Hatte ich es nicht erwähnt?

RE: Böse Pläne überall | 05.10.2016 | 21:03

Zitat:

"Dieser ausgrenzende Effekt beruht auf dem psychologischen Trick, „die“ Verschwörungstheoretiker mit Menschen minderer geistiger oder mentaler Gesundheit in einen Korb zu legen: Wer „uns“ nicht glaubt, hat nicht alle Tassen im Schrank. „Wir“ sind schließlich die „gesunde Mitte“, also weder rechts noch links usw. "

-> Der Satz ist gut geschrieben und trifft es. Nämlich, wie leicht solchen Leuten es fällt, über Geisteskonstellation anderer Leute zu urteilen.

Leider ist es zu wahr, als das man es als kleine Satire nebenbei abtun kann. Es ist Alltag bei allen Menschen - auch bei mir zuweilen - was mir an mir selbst gar nicht gefallen will, aber ich mir eingestehen muß, weil ich mich regelmäßig dabei ertappe.

Was Verschwörungstheorien betrifft, so meine ich, dass nahezu jede verschwörungstheorie einen wahren Kern hat, aber man aufpassen muß, welchen man sich dabei heraussucht. Denn Verschwörungstheoretiker, die aus einem Impuls herraus sich eine Verschwörung zusammenreimen, haben allermeist nicht hinreichend Weltkenntnis, um aus den sichtbaren Anzeichen die tatsächliche Verschwörung herrauszufiltern...die unbekannten Fakten hochzurechnen und gehen dann weiter an ihrem Gefühl entlang, was daraufhin zu Fehlleistungen führt. Und eben zu allermeist seltsam anhörenden Verschwörungen sich entwickelt.

Die Verschwörung, dass es eine kleine Elite von meinetwegen Juden gibt, die das globale Finanzsystem und somit (im neoliberalen Zeitalter) die Welt beherrschen, könnte sich so erklären, dass es sehr wahrscheinlich gegenwärtig einige Menschen gibt, die aufgrund ihres Einflusses wegen ihres Kapitals und dessen Verflochtenheit in der Welt faktisch große Macht ausüben, ... und man quasi ebenso leicht annehmen kann, dass dabei Juden eine Rolle spielen, weil denen immer schon gerne einiges angehängt wurde. Die beiden Fakten "mächtiges Finanzkapital" und "Juden" hier zusammen zu fügen, um die Welt zu erklären, ist verständlich leicht. Faktisch können wir aber nur sagen, dass großes Finanzkapital großen Einfluß ausüben kann und das Juden wegen gewisser historischer Fakten (Berufseinschränkungen) gewisse Fähigkeiten über jahrhunderte weitergegeben haben, sodass es nicht wundert, dass rein Anzahlmäßig erstaunlich viele Juden in Wirtschaftlich einflußreichen Positionen anzutreffen sind.

Der Rest ist leider wirklich wirre "konfiguration" von möglicher Realität.

Die VT betreffend der Flugzeugabgase macht ebenso sinn. Denn immerhin sind Verbrennungsabgase wirklich giftig. Die Idee aber, dass ausgerechnet Flugzeuge spezielle Gifte ausst0ßen, die man vorher vorsätzlich in den Kraftstoff hineintat, ist dabei ebenso unglaublich, wie niederträchtig. Ob es wahr ist, kann man fast nicht glauben.