Kinder, Kinder

Bildung Die Flüchtlingspolitik droht, auf halbem Weg steckenzubleiben. Das zeigt sich vor allem bei den Schulen, auf die immense Aufgaben zukommen. Und die kaum Hilfe kriegen
Christian Füller | Ausgabe 04/2016 14
Kinder, Kinder
Wie mit kurzsichtiger Flüchtlingspolitik die Zukunft verspielt wird

Montage: der Freitag; Material: Fotolia, AFP/Getty Images

Die Deutschstunde beginnt mit sphärischer Musik und einer Kopfmassage. Was esoterisch klingt, hat eine verblüffende Wirkung. Deutschlehrerin Ursula Huber beginnt ihren Schultag oft mit dem Einsatz einer kleinen Metallspinne, deren Füße in Kunststoffnoppen enden. So massiert sie den Kopf von Nour, Samir, Goran und den anderen Schülern. Alle reagieren sie gleich, obwohl ihr Temperament sehr unterschiedlich ist. Aber egal wie viel Aufregung kurz zuvor noch herrschte, jetzt kommen sie zur Ruhe. Goran beginnt zu lächeln, lässt seinen Oberkörper auf die Tischplatte sinken, schließt die Augen und genießt das sanfte Kribbeln in seinen Haaren.

Es wird das erste Mal an diesem Tag sein, dass Goran still hält. Und das letzte Mal.

Die Carl-Kraemer-Grundschule in Berlin liegt in einem Kiez, der einer der schwierigsten Orte für Kinder in Deutschland ist: Sechs von zehn können hier in der dritten Klasse nur so miserabel lesen, dass ihre berufliche Zukunft höchst prekär sein wird. Und genau da, im Bezirk der Unterprivilegierten, unterrichtet Ursula Huber diejenigen, die Zuflucht vor Armut und Krieg gesucht haben: die under-underclass, die in sogenannten Willkommensklassen lernt.

In diesen Klassen – sie heißen immer anders, in Bayern Übergangsklassen, in Nordrhein-Westfalen Internationale Vorbereitungsklassen oder „Seiteneinsteiger“ – sollen Flüchtlingskinder Deutsch lernen. Um dann möglichst bald in eine der Regelklassen zu den einheimischen Mitschülern zu wechseln. In Gorans Klasse sitzen heute 17 Kinder. Normal sind es nur acht, aber die Kollegin von Frau Huber ist krank, da muss sie beide Gruppen nehmen. Raum 021 ist rappelvoll.

Nach der Pause teilt die Lehrerin die Klasse. Ein Teil geht mit der Erzieherin, die Huber unterstützt, in einen anderen Raum. Die Schüler üben mit bunten Karten, wie man deutsche Sätze bildet. Grün das Hilfsverb. Rote Karten stehen für Hauptwörter wie Ziege, Kuh oder Schwein, blaue Karten für Verben: gesehen, gefüttert, gespielt. Nadeem sagt: „Ich habe die Ziege gesehen.“ Rehaan hat die Kuh gefüttert.

Huber ist spezialisiert auf das Fach Deutsch als Zweitsprache, kurz DaZ. Früher hat sie selbst DaZ-Lehrer ausgebildet. Dann, als die Zahl der Flüchtlinge anstieg, wechselte sie in eine der Willkommensklassen. Hubers Rektorin ist froh, weil die junge Lehrerin ein Lernkonzept für die Integrationsgruppen entwickelt hat.

Fundamentalste Maßnahme

Es klingt gut, und dennoch ist die Klasse von Ursula Huber ein Symbol für eine Flüchtlingspolitik, die auf halbem Weg steckenzubleiben droht. Als die Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und woher sonst sie auch immer aufbrachen, an den Bahnhöfen ankamen, klatschten die Bürger vergangenen Herbst. Und auch jetzt überbietet ein Teil sich noch mit Ideen und Aktionen. Tausende stehen früh auf, um bei den Essensausgaben in den Erstaufnahmestellen zu helfen. Viele engagieren sich trotz Erschöpfungserscheinungen Tag für Tag ehrenamtlich. Nur der Staat selbst, so scheint es, hat Angela Merkels Aufruf noch nicht verstanden: es mal nicht perfekt, sondern unbürokratisch zu machen.

Das Bundesamt für Flüchtlinge werkelt auch unter seinem neuen Chef Frank-Jürgen Weise mehr schlecht als recht vor sich hin. Eines der größten Probleme ist die Wohnungsfrage. Wo die Mehrheit der Flüchtlinge nach der Erstaufnahme unterkommen soll, ist weiter unklar. Projekte für den sozialen Wohnungsbau sind bisher nur Absichtserklärungen und könnten auch nur mit zeitlicher Verzögerung Entlastung bringen. Aber vor allem bei der Bildung zeigt sich, wie schwer sich das Land mit der Umsetzung schneller Integrationsmaßnahmen tut.

Obwohl Schulen die fundamentalste aller Integrationsmaßnahmen bewältigen – sie bringen Kindern die deutsche Sprache bei –, lässt man sie bisher weitgehend im Stich. Die Kultusminister trafen sich vor einigen Wochen zu Amtsübergabe an ihre neue Präsidentin Claudia Bogedan aus Bremen. Die 16 Minister hatten bereits zuvor gerechnet und sind dabei auf die Zahl 325.000 gekommen. So viele neue Schüler erwarten sie bundesweit an ihren Schulen – im Jahr 2016. Dafür sind 20.000 Lehrer nötig, zusätzlich. Auch diese Zahl haben die Minister definiert. Aber als die Welt im Dezember bei den Ländern nachfragte, wie viele Lehrer sie dieses Jahr tatsächlich einstellen, da kam nur die Zahl 8.500 heraus. Die Kultusminister lassen ihre Schulen sehenden Auges gegen die Wand fahren.

Wenn man sich auf die Suche nach Gründen macht, warum die Verantwortlichen fürs Deutschlernen ihre Einstellungspflicht so weit unterbieten, stößt man auf Schweigen und Desinteresse. „Dem Sekretariat der KMK liegen keine Zahlen zu Flüchtlings-/ Willkommens-/ Deutschlernklassen oder Ähnliches vor und auch nicht zu neu eingestellten Lehrern“, teilt der Sprecher der Kultusministerkonferenz mit.

Immerhin die SPD will jetzt das Thema Bildung nach oben rücken. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert, dass Schulklassen durch den Flüchtlingszuzug nicht größer werden dürften. 25.000 neue Lehrer und 15.000 Erzieher, so fordert die SPD, sollen dafür eingestellt werden. Ein milliardenschweren Investitionspakets soll dies und zusätzlichen Wohnungsbau ermöglichen. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Hubertus Heil sprach sich für eine Grundgesetzänderung aus, um die Beteiligung des Bundes an den Bildungsmehrkosten der Länder überhaupt zu ermöglichen. Die neue KMK-Präsidentin Bogedan, selbst in der SPD, relativierte die von Gabriel betonte Notwendigkeit von 25.000 neuen Lehrern sogleich. Deren Einstellung sei „ein dynamischer Prozess“, man wisse nicht genau, wie viele Lehrer nötig wären.

Gefährdetes Modell: Willkommensklasse an der Berliner Leo-Lionni-Grundschule

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Die Schulen haben auf die ersten Flüchtlingswellen der Jahre 2013/14 unkompliziert reagiert. Sie haben Konzepte geschrieben, die im Wesentlichen alle dasselbe wollen: Die zuwandernden Kinder bekommen einen Schnellkurs in Deutsch parallel zu normalen Schulklassen. Sobald die Schüler sprachlich so weit sind, wechseln sie in Regelklassen. Fürs Deutschlernen haben die Schulen alle greifbaren Hilfskräfte mobilisiert – oft sind es sogar Ehrenamtliche, weil die Kultusminister bei ihrer wichtigsten Aufgabe knausern.

Besuch in einer Schule in Nordrhein-Westfalen, die ein ausgefeiltes Lernkonzept namens „Phase 4“ für ihre Seiteneinsteiger entwickelt hat, die Gesamtschule Saarn in Mülheim an der Ruhr. Dort sitzt eine Mittvierzigerin mit rosa Cashmere-Jacke und Goldohrringen neben einem Romajungen und liest ihm vor. Als sie für ein paar Jahre mit ihrer Familie in den USA gelebt habe, seien ihre Kinder auch engagiert aufgenommen worden, erzählt sie. Deswegen gebe sie als Lesepatin nun etwas zurück. Dann greift sie wieder nach dem Buch und versucht mit dem Jungen, der sich viel Mühe gibt, aber wenig kann, halbwegs gerade Sätze zu bilden.

An der Gesamtschule Saarn kann man sehen, wie gut die Schulen die Aufgabe der Integration annehmen – und wie sehr sie von den Ländern alleingelassen werden. Die Einsteigerklasse hat sich die Schule aus eigenen Mitteln zusammengebastelt. Die Lehrerin der Einsteigerklasse, also der Willkommensklasse, stammt von der Initiative Teach First, einer Organisation, die Uni-Absolventen ohne Pädagogikstudium an die Schulen entsendet. Als arabische Muttersprachlerin tritt eine Frau auf, die aus dem Flüchtlingslager Jarmuk in Damaskus geflohen ist. Sie arbeitet halb ehrenamtlich, halb honoriert mit zusammengesammelten Spenden.

Wenn alles mit rechten Dingen zuginge, müsste die beiden längst Beistand von einem Dutzend professioneller Lehrer bekommen haben. Die Schulen hatten mit ihrem Notprogramm begonnen, als die Zahl der Flüchtlingskinder sich 2014 verdoppelt und verdreifacht hatte. Seit September vergangenen Jahres aber ist das Wachstum nur noch in quadratischen Funktionen abbildbar – der Scheitelpunkt des Zuwachses beginnt gerade erst in den Schulen anzukommen. Es wäre also Zeit, sehr schnell sehr viele Lehrer einzustellen.

Aber schnell ist nicht die bevorzugte Arbeitsweise der Kultusminister. Als die KMK im Dezember in Berlin ihre Flüchtlingshochrechnung für die Schulen vorstellte, saß da unter anderem Hessens Kultusminister Stephan Lorz. Als Journalisten fragten, wo und wann die Schulminister die Tausenden fehlenden Lehrer denn einstellen werden, sagte Lorz, er habe in Hessen gerade eine neue Fortbildung für DaZ-Lehrer entwerfen lassen – an der 47 Personen teilnehmen könnten. 47 von 20.000.

Nicht zum Zitieren

Wenn man den Notizblock als Journalist zur Seite legt, dann sprechen viele dieser Schulminister auch vom Ende des Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern. Spätestens jetzt wäre die Zeit gekommen, murmeln sie dann, die verfassungsmäßige Sperrmauer für Hilfen vom Bund müsse weg. „Aber das können Sie nicht schreiben“, fügen sie schnell hinzu.

Natürlich nicht! Es geht um Zuständigkeiten, Hierarchien, Macht – wer gibt schon freiwillig Einfluss ab? Da muss die Integration von Hundertausenden zugewanderten Flüchtlingskindern warten.

Zurück in Ursula Hubers Klasse. Die Erzieherin hat den Raum verlassen, weil sie mit einem Schüler Papierkram erledigen muss. Huber ist also wieder allein mit 17 Schülern, die Zeit schreitet fort, die Konzentration lässt nach. Schon ein einziger Schüler kann die Stunde nun sprengen. Diesmal ist es Goran, dessen Aufgabe eigentlich darin besteht, den Buchstaben U zu schreiben. Aber schon das Nachspuren des vorgedruckten U fällt ihm schwer. Vollends vorbei ist es, als er ihn eigenständig schreiben soll. Er malt ein U, das auch ein I sein könnte oder ein L.

Dann gibt er auf, guckt sich in der Klasse um. Er dreht seinen Stiftenkopf zu Nour, die neben ihm sitzt. Nour ist ein Jahr jünger, sie kommt aus Syrien. Sie schreibt keine einzelnen Buchstaben mehr, ihre Hand fliegt mit dem Stift durchs Schreibheft. Goran kümmert das nicht, er sieht das Vergrößerungsglas neben Nours Heft. Ein kleines Monokel, auf dessen Halterung der Tiger Shir Khan aus dem Dschungelbuch zu sehen ist. Goran nimmt Shir Khan an sich. Nour holt ihn sich zurück – dafür kriegt sie gleich mal einen Knuff in den Arm. Schon deutet sich eine Keilerei im Klassenraum an. Aber Frau Huber hat Goran im Blick. Sie ermahnt ihn, weiterzuschreiben.

Dann geht es ganz schnell. Als die Lehrerein nicht hinschaut, nimmt Goran einen Filzer und malt seine Us direkt auf die Tischplatte. Der 10-Jährige macht das nicht aus Bosheit, er ist es von zu Hause gewöhnt, sich Aufmerksamkeit anders zu holen. Huber ruft ihm aus der anderen Ecke des Klassenzimmers ein scharfes Wort zu. Sie eilt zu ihm. Inzwischen aber hat ein anderer Junge seinen ganzen Buchstaben-Steckkasten über den Boden verteilt. Die anderen Schüler helfen zwar, die Lettern aufzuheben, aber jetzt kommt auch eine Lehrerin wie Ursula Huber aus dem Konzept.

Sie wird die Szene anschließend sehr ruhig analysieren. Aber es ändert nichts: Wenn ihre Kollegen krank werden – dann hängt alles am seidenen Faden.

Dabei sind die Gesamtschule Saarn in Mülheim und die Carl-Kraemer-Grundschule in Berlin Vorbild-Schulen. Sie haben Willkommensklassen, ein Konzept und motiviertes Personal. In immer mehr Schulen aber werden erst gar keine Willkommensklassen eingerichtet. Da steckt man selbst in siebte und höhere Regelklassen Flüchtlingskinder hinein, die noch kein Wort Deutsch können. Solche Fälle hängt niemand an die große Glocke – aber sie werden zunehmend zum Regelfall. „Wir gehen immer davon aus, dass die mitschwimmen können“, sagt Ulf Matysiak, Leiter einer NGO für Brennpunktschulen. Standard sei momentan nur die Mindestration an Deutsch. In Wahrheit gehe es aber genauso um Mathematik, Englisch, die Vorbereitung auf die Berufsfähigkeit. „Warum machen wir die Zuwandererkinder nicht mindestens fit für eine Ausbildung? Das muss unser Maßstab sein.“

Die Lehrer in den „Mitschwimmer“-Klassen berichten von Verwahrung, Verwahrlosung und zunehmender Kritik vonseiten der Eltern. Zu Recht: Dieses Experiment produziert auf jeden Fall Verlierer – entweder die Flüchtlingskinder, die hinten runterfallen. Oder die einheimischen Schüler, die kaum mehr Lernfortschritte erzielen. Meist verlieren beide Gruppen.

Für die fehlende Hilfe des Bundes, über die die Kultusminister so ungern öffentlich sprechen, bezahlen andere einen hohen Preis: die Schüler – und die Lehrer.

Der doppelte Seehofer

Nur in einem Bundesland läuft bisher alles etwas anders: in Bayern. Der Freistaat pocht von jeher auf seine Autarkie. Mit einem interessanten Ergebnis. Als die bayerischen Lehrerverbände sich mit Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) trafen, um über die Flüchtlingsintegration in die Schulen zu sprechen, hatten sie eine Zahl im Kopf, die sie ihm nennen wollten: 125 Millionen. Zusätzlich. Um neue Lehrer einzustellen. So sollte ihre Forderung lauten.

Aber sie brauchten sie gar nicht zu nennen, weil Seehofer 160 Millionen in den Nachtragshaushalt schreiben ließ. Zusätzlich. Für neue Lehrer. Dieser großzügige Seehofer ist der gleiche, der jeden Tag neue Giftpfeile Richtung Angela Merkel schießt, sie solle endlich eine Obergrenze für Flüchtlinge einführen und die Grenzen schließen. Zu Hause sagt er den Lehrervertretern unter vier Augen Dinge, die sie hinterher schnell weitererzählen, damit er nicht wieder hinter sein Versprechen zurückgeht. „Wir brauchen kreative, unbürokratische und passgenaue Lösungen“, sagte Seehofer zur Einstellung von Lehrern in Flüchtlingsklassen. Und liefert sie.

Simone Fleischmann ist Präsidentin des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (BLLV). Dieser war bisher nicht bekannt dafür, einer Meinung mit der bayerischen Staatsregierung zu sein. „Wir sind sehr zufrieden mit dem finanziellen Grundstock, der bereitsteht“, lobt Fleischmann diesmal. „Aber wir warten natürlich ab, wie das in der praktischen Umsetzung aussieht.“ Die BLLV-Chefin sieht in der Flüchtlingskrise eine humanitäre Aufgabe – und zudem eine große Chance, das Klima des bayerischen Schulsystems insgesamt zu ändern.

„Weiter durchwursteln und auf Anweisungen von oben zu warten, das geht jetzt nicht mehr“, sagt Fleischmann. „Wer Flüchtlinge vor der Tür stehen hat, der muss die Hand heben und fordern: Hier muss die Hilfe her. Das Geld liegt bereit, hier ist es gefragt!“

Auch bei der Lehrereinstellung fallen plötzlich Schranken, wie es vor ein paar Jahren noch undenkbar war. Praktisch zum ersten Mal werden in Bayern die Lehrer der Schulformen nun gemischt eingestellt, das heißt Gymnasiallehrer sind in Grund- und Mittelschulen willkommen. Bald wird es wohl auch umgekehrt sein. Denn Integrationsschulen sind bisher nur die Schulformen Grund-, Mittel- und Berufsschule. Lediglich an vier Gymnasien und Realschulen wird das Konzept der Integration von Flüchtlingen bisher praktiziert – als Modell. Aber Fleischmann weiß: Das ist erst der Anfang. Es wird Schulen geben, die dann Probleme bekommen werden. „Das sind wahrscheinlich die, bei denen bis dato ein Kind aus Österreich in der Klasse der einzige Ausländer ist.“

Die Flüchtlinge werden auf mittlere Sicht das Schulleben als Ganzes verändern – in Bayern und im Rest der Republik. „Schule wird sich fragen müssen, wie die Lehrpläne aussehen, welche geschichtlichen Ereignisse eine größere Rolle spielen müssen und wie man Werte vermittelt und lebt, wenn es eine religiöse und gesellschaftliche Heterogenität gibt, die weit über das Kreuz im Klassenzimmer hinausgeht“, sagt Fleischmann. Es klingt gar nicht verzagt. Sondern nach Aufbruch.

06:00 24.02.2016
Geschrieben von

Christian Füller

http://christianfueller.com
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Christian Füller

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