RE: "Wir sind hier, wir sind laut" | 29.09.2017 | 10:57

Was vor Donnerstag los war, hat auch unser Kollege Matthias Dell bereits kommentiert, nämlich hier: https://www.freitag.de/autoren/mdell/etwas-wird-sichtbar

RE: Wahl-O-Leaks | 26.08.2016 | 07:09

Lieber VNCNT,

Ihr Gefühl trügt Sie nicht: Dieser Text ist eine Glosse.

Herzlich

CK

RE: „Man kann alles hacken“ | 06.07.2015 | 09:07

Danke für Ihren Kommentar. Was er meint, ist, dass es keine vergleichbare Alternative gibt. Damit knüpft er auch an die Antwort auf meine vierte Frage an: Das Usability-Problem. Seine Vision ist, einen Maildienst zu entwickeln, der Diensten wie Gmail ebenbürtig ist. Das ist auch für Protonmail noch ein langer Weg, im Moment gibt es zum Beispiel noch keine Mobile Application, das ist für viele ein Ausschlusskriterium.

RE: Männer sind so berechenbar | 03.12.2014 | 16:57

Nachtrag: Der 4. Quartalsbericht ist inzwischen erschienen. Katja Novitskova wird von Art Rank nun in der "Buy Now"-Liste <10.000 Dollar auf Platz 5 geführt.

RE: Schaut doch woanders hin | 15.05.2013 | 14:54

Kathrin Zinkant beschäftigt sich damit in ihrem Kommentar in unserer morgigen Ausgabe

RE: Heiter serviert | 23.01.2013 | 13:50

Herrlich. So ähnlich erinnere ich die Winter ab meinem dritten Lebensjahr. Ein Satz, der auch in Berlin Mitte aktuell von Nutzen sein kann: "Größte Vorsicht ist vor kleinen Hunden auf der Piste geboten, die die weiße Situation noch nicht verarbeitet haben."

RE: Die Arglosigkeit der Risikokapitalanlegerin | 25.08.2012 | 12:25

Der Brief, den Sie hier zitieren, stammt von Frau Cornelsen, nicht von einem Mitarbeiter des ZDF. Das steht aber auch so unter dem Blogeintrag

RE: Zeichen im Wahn. | 30.07.2012 | 13:58

Wie unangenehm. Natürlich so rum.

RE: Clevere Flucht | 21.06.2012 | 06:04

"Zu diesem Thema hängt mein Artikel im Entwurf-Stadium fest"

In der Beitragsleiste unter "Status ändern" können Sie ihn veröffentlichen.

RE: Kunst, kein Nazikram | 17.02.2012 | 13:10

Ergänzung: Inzwischen hat sich eine Reihe namhafter Autoren mit einem offenen Brief an die Chefredaktion des "Spiegel gewandt. Hier der Brief im Wortlaut:

Offener Brief an

Chefredaktion
Der Spiegel
Ericusspitze 1
20457 Hamburg

Sehr geehrter Herr Mascolo,

mit dem Spiegel-Artikel „Die Methode Kracht“ hat der Literaturkritiker Georg Diez für uns die Grenzen zwischen Kritik und Denunziation überschritten. Äußerungen von literarischen Erzählern und Figuren werden konsequent dem Autor zugeschrieben und dann als Beweis einer gefährlichen politischen Haltung gewertet. Wenn diese Art des Literaturjournalismus Schule machen würde, wäre dies das Ende jeder literarischen Phantasie, von Fiktion, Ironie und damit von freier Kunst.

Katja Lange-Müller
Daniel Kehlmann
Elfriede Jelinek
Peter Stamm
Monika Maron
Thomas von Steinaecker
Kathrin Schmidt
Thomas Hettche
Necla Kelek
Rafael Horzon
Stefan Beuse
Carmen Stephan
Benjamin von Stuckrad-Barre
Carl von Siemens
Eckhart Nickel
David Schalko
Feridun Zaimoglu