RE: OpenPetition zu Gauck in München | 24.04.2014 | 13:07

Hier ein Papier, aus dem die Petition mit hervorgegangen ist. Es beschäftigt sich mit dem Text "Neue Macht - Neue Verantwortung / Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch" der "Stiftung Wissenschaft und Politik" und des "German Marshall Fund": http://zaafrieden.wordpress.com/2014/04/22/deutschlands-neue-weltpolitische-offensive-gefahr-fur-den-frieden/

RE: Das FC-Bayern-Prinzip | 18.12.2013 | 18:03

Man liest auch, die anderen Ergebnisse lägen womöglich nur daran, dass andere Schüler befragt worden seien. http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/forschung/029401.php. Ansonsten habe sich nichts gebessert. Also seit 10 Jahren vor allem Schaumschlägerei...

RE: Vielleicht ist die DDR so ja auserzählt | 05.10.2012 | 13:08

Die DDR und NVA-Kenner gefragt: Mir leuchtet nicht ein, dass der Christian und sein Kumpel nach ihrer Verurteilung noch Unteroffiziere blieben, erkennbar an den Schulterklappen. Unteroffiziere wären in der BuWe nach meiner Erinnerung auch nie so bei Übungen misshandelt worden. Uffze sind immerhin Vorgesetzte, als Vorgesetzte waren die beiden aber nie zu sehen. Hat da einer sich was ausgedacht oder kann das so gewesen sein?

RE: Unerträglich ungerecht | 27.03.2012 | 22:24

Na, da ist es in HH doch besser geworden: Der neue Schulsenator, der selbst als einfacher Lehrer all diesen Kram hat mitmachen sollen, fragt bei diesen Dingen immer nach dem praktischen Nutzen und wie man das denn machen soll. Und wenn es ihm nicht einleuchtet, dann streicht er einfach... Und er würde gerne schneller streichen, als er vom noch schwarz-grünen Schulgesetz her kann...

Chryselers

RE: Unerträglich ungerecht | 27.03.2012 | 20:55

Schauen Sie, Herr Füller, da gibt es ein Problem: Wir nehmen uns gegenseitig nicht für voll. Das ist keine gute Grundlage für ein Gespräch.

Ich habe mein Problem mit Ihnen, weil ich bislang nicht gesehen habe, dass Sie kennen und verstehen, worüber Sie schreiben. Erkennbar daran, dass Sie nicht nur jedem Diskurs ausweichen, sondern stattdessen adpersonam gehen, weil Sie, ich vermute, fürchten, dass Sie sonst keinen Blumentopf gewinnen können.

Meine Mitstreiter und ich haben einen Haufen Argumente gegen Ihren Artikel hier so manches Argument, gar Argumentationsketten gesetzt, von Ihnen ist dazu bislang schlicht Null gekommen, gar nichts.

Das ist jenes, was ich meinte, als ich auf den alten Brauch des Argumentierens hinwies, die Griechen haben ihn erfunden, ein uralter Brauch auch guter Pädagogik, aber auch sonst des Umgangs unter Erwachsenen und ich sehe nicht, dass Sie da mitmachen.

Und nun schreiben Sie noch nicht mal mein kleines Alias hier richtig, warum sollte ich mir mit Ihnen Mühe geben?

Zeigen Sie mal, dass Sie da ein reziprokes Verhältnis hinkriegen können, unsereins hat argumentativ mindestens ein halbes Pfund geliefert, Sie liegen immer noch bei 10 Gramm.

(Und was jenes schöne Wörtchen angeht, in der gym. Oberstufe kann man üben, den Sinn eines Wortes aus dem Kontext zu erschließen...)

Sie sind am Zuge.

Chryselers

RE: Unerträglich ungerecht | 27.03.2012 | 20:01

Daimlers gibbet hier nich, Master Füller.

RE: Unerträglich ungerecht | 27.03.2012 | 18:30

Hallo Klingma,

ist ein anderes Thema, das Zentralabitur, ein ganz spezielles, voll der Unredlichkeit, der schon genannten, in Verbindung mit dem BaWü-Export der Profilüberstufe in Hamburg, nichts kommt nach meiner Erfahrung diesen beiden Maßnahmen und insbesondere ihrer Verbindung gleich: damit kriegen wir problemlos 50% und mehr eines Jahrgangs über die Hürde. Was vielleicht auch gar nicht falsch ist, wäre eine politische Frage, die man so oder so entscheiden kann. Sollte man mal einen extra Faden drüber aufmachen.

Chryselers

RE: Unerträglich ungerecht | 26.03.2012 | 23:50

Hallo MKlingma,

das würde ich dann doch nicht so sehen, die Bildungspolitik hat bei der Frage, wie Schule Chancengleichheit schafft - um es mal mit einer Formulierung der 60er und der 70er Jahre zu sagen, damit Füller sieht, dass das ein Thema ist, dass in den 68er Apo-Zeiten und den 69er sozialliberalen Zeiten mit ganz anderer Virulenz nicht nur diskutiert wurde - schon eine strategische Bedeutung.

Dazu gehören natürlich auch Auflagen an die Schulen, wie sie in Lehrplänen etc. zum Ausdruck kommen. Ich würde sogar sagen, dass diese Auflagen zufassender sein müssten, allerdings nicht in "Kompetenzen". sondern in Inhalten, damit die Leistungsunterschiede am Kanon gemessen werden können und sich nicht unter Bourdieus feinen Unterschieden verbergen können. Gleichheit setzt den Kanon voraus, seine Abschaffung, die gegenwärtige, stärkt das Getrickse der Ungleichheit. "Kompetenzen" müssen in der konkreten Situation durch Interpretation hergestellt werden, damit unterliegen sie in hohem Maß der Beliebigkeit.

Deshalb würde ich keine zentrale Kompetenzen - nun im alten Sprachsinne als Entscheidungsmöglichkeiten - in die Schulen geben, da entscheidet man dann schnell nach eigenem Vorteil, warum auch nicht.

Chryselers