Corona: Gefangene der Marktlösung

15.12.2020 - Wie lebensnah und realitätstauglich sind die Strategien zur Bekämpfung der Pandemie? Über das Leben im Wartestand und was Rettung bringen soll. Eine Glosse
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Als die Corona-Pandemie nicht mehr zu leugnen war, rief die Kanzlerin Vertreter der Pharmaindustrie zu sich und fragte sie, was zu tun sei und wie lange sie brauchen würden, das Problem zu lösen. Die Herren grinsten und erklärten sofort vollmundig, wir machen das, halbes Jahr nicht länger, dann ist das abgehakt, dann haben wir einen Impfstoff. Die Kanzlerin zeigte sich erfreut, dankte den Herren und legte anschließend mit ihrem Stab die Strategie fest, die in der Öffentlichkeit zu kommunizieren war: Die Gefahr ist groß, aber dank unserer überlegenen Wirtschaft und Wissenschaft ist die Rettung ganz nah. Bald werde es ein Produkt geben, das uns von Punkt B zu Punkt A zurückführen werde, davon könne man zu 100 Prozent ausgehen.

Die marktwirtschaftliche Strategie – ein neues Produkt

Man setzte also von Anfang an auf die Marktlösung, die Produktinnovation. Andere Ansätze, mit der Pandemie umzugehen, etwa Änderungen des Verhaltens in der Bevölkerung zu bewirken, technische, logistische Schritte, mehr Maske, mehr App, mehr regionale Abschottung – alles, was mehr dem asiatischen Weg der Krisenbekämpfung entsprach, wurde als nicht übertragbar auf die hiesigen politischen und kulturellen Bedingungen zurückgewiesen. Die Vorgabe lautete: Wir benötigen ein neues Produkt und der Markt muss innerhalb kürzester Zeit dieses Produkt hervorbringen. Dass nebenbei eine Menge Geld verdient werden sollte, liegt in der Logik des westlich europäischen Denkens: Gibt es ein Problem, gehen wir in den nächsten Laden und kaufen die Lösung, so kennen wir es, so lieben wir es, und so kennt es die politische Klasse. Bis es so weit war, musste die unangenehme Situation auf kleiner Flamme geköchelt werden, Beherrschbarkeit war das Wort der Stunde, von dem auch die Kanzlerin oft sprach. Es lief ungefähr so wie vor etwa 20 Jahren, als man, um das gesetzliche Rentenniveau zu senken, das Produkt Riesterrente erfand und damit der Versicherungswirtschaft zu einem gigantischen Geschäft verhalf.

Das Gute, das käufliche Produkt, mit dem noch Besseren, die guten Geschäfte, zu verbinden, sollte auch diesmal der Königsweg sein, die Zeit der „Maßnahmen“ und Appelle begann. Vorschriften und Verbote, die als Verordnungen über Nacht die einst so zuverlässigen Grundrechte zerpflückten, wirkten denn nicht nur in der Anfangszeit entsprechend halbherzig, ambitionslos, verworren, hauruckartig, da sie stets nur als Platzhalter gedacht waren, um die Zeit totzuschlagen, bis endlich die echte Lösung im käuflichen Produkt Gestalt annahm.

Zeit gewinnen, bis das Produkt kommt

Der erste Lockdown war ein Betriebsunfall der Beherrschbarkeit, ein voreiliger zudem, wie man heute mutmaßt, und zweifellos ein Schock für die Bevölkerung, der vor allem deshalb ertragen wurde, weil die Lösung der Krise noch immer in greifbarer Nähe zu sein schien, spätestens im Herbst, allerspätestens Weihnachten würde der peinigende Verlust an Normalität und Berechenbarkeit vorüber sein. Die Regierenden begannen Geld zu verteilen, die Gesellschaft sortierte sich: Die einen konnten den Schreck, den Fluss des Lebens einfach so überfallartig gehemmt zu sehen, nicht fassen; andere, die ohnehin am liebsten ihr häusliches Idyll pflegen, die nicht ausgehen, nicht verreisen, die immer gleichen Leute treffen, konnten sich durchaus mehr vom Gleichen vorstellen und fühlten sich im Einklang mit der Kanzlerin. Die Stillen, Alten, Einsamen, Verletzlichen verschwanden vom Schirm der Öffentlichkeit, stattdessen wurden jede Menge „Kameradenschweine“ gesichtet, die immer noch Urlaub machten, Parties feierten, der Geselligkeit frönten und Lebensfreude zelebrierten.

Erbittert bekämpft als Störenfriede der Deutungshoheit wurden auch jene, die das Paradigma vertraten, die Bevölkerung müsse lernen mit dem Virus zu leben, eine längerfristige Strategie, der Schutz von Risikogruppen sowie die Berücksichtigung der Auswirkungen von „Maßnahmen“ sei nötig, um von der Produktlösung stärker unabhängig zu sein. Auch im Parlament regte sich kaum Widerstand, die Mitglieder des Hohen Hauses verschanzten sich hinter der Regierung – keine „Sternstunde“, keine „Zäsur“ wurde beschworen, als man nach nur halbstündiger Aussprache die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ beschloss und sich selber in Urlaub schickte – ob die Abgeordneten sich nicht trauten oder nicht zutrauten, etwas zu sagen, oder ob sie dachten, es lohne sich nicht wegen der Kürze der erwarteten Ausnahmezeit, ist nicht überliefert. Es dauerte jedenfalls lange, bis man sich der eigenen Bedeutung und ein wenig auch der so arg strapazierten Grundrechte wieder entsann, wobei es auch dann vorwiegend um justiziable wirtschaftliche Beeinträchtigungen ging und weniger um bittere soziale Erfahrungen, wie sie der Verlust von Planbarkeit oder Bewegungsfreiheit, der Kontrollverlust über das eigene Leben, oder gar Ohnmachtsgefühle gegenüber den Regierenden mit sich brachten.

Krisenstimmung als vorbereitende Werbestrategie

Den Sommer über hielten vor allem die Medien die Krisenstimmung am Kochen. Vielen Journalistinnen und Journalisten leuchtete die Lust an der Untergangsvision geradezu aus den Augen, die Euphorie der ganz großen Katastrophe, die üppige Ausbeute an schlechten Nachrichten versprach, beflügelte Redaktionen und Sender, die Aussicht auf täglich neue „Coronatote“, auf "Hotspots" und "Superspreader", ließ der journalistischen Meinungsführerklasse das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch obwohl ständig über eine mögliche, wahrscheinliche oder sogar sichere zweite Welle unheildrohend berichtet wurde, Sondersendungen und Talkshows zum Thema einander jagten, schien niemand diese ernsthaft zu erwarten, am wenigsten offenbar die Regierung. Diese wiegte die Bürger in Sicherheit. Die Kanzlerin, die große Physikerin, verkündete gewohnt mürrisch, wie viel wir schon über das gefährliche Virus wüssten, der Gesundheitsminister sonnte sich gönnerhaft in der Sonne der Popularität und pries die Stärke des Gesundheitssystems, und auch die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten jonglierten beherzt mit Zahlen und Inzidenzen, von denen niemand so recht wusste, wann und warum sie viel oder wenig waren. Wenn sie überhaupt kam, die zweite Welle, so die stille, allgemeine Zuversicht, würde sie uns nichts mehr anhaben können, denn das Produkt, dieses Wundermittel, war ja bereits auf dem Wege.

Das Unbehagen stieg schleichend, als gierig konsumierte „Fallzahlen“ ständig stiegen, bevor es noch richtig Herbst, geschweige denn Winter geworden war. Wieder wandelten sich Maßnahmen zu Einschränkungen, dann zu harten Einschränkungen, dann zu Einschnitten und Eingriffen, zu immer mehr Verschärfungen, denen immer weniger Lockerung gegenüberstand. Die Nützlichen der Gesellschaft wurden jetzt unverhohlen von den Unnützen geschieden: Arbeit, ein bisschen Familie und natürlich Shoppen gehen, das muss an Lebensqualität erstmal reichen, niemand weiß für wie lange. Wer das nicht hat oder nicht will, kommt nicht mehr vor. Kultur- und Freizeitindustrie, die uns doch als Überbau das Ertragen von Fremdbestimmung versüßen sollen, so mal die Theorie, werden rigoros eingestampft, nicht weil es dort besonders gefährlich zugeht, sondern als vage, nebelstochernde Kompensation für alles, was auch die große Physikerin nicht weiß oder nicht antasten will. Nur eines ist klar: Erst wenn die Kassen des Produktes ganz laut klingeln, sollst auch du, oh Freude holder Götterfunke, gnädigst wieder erlaubt sein.

Warten und die Schlechte-Gewissen-Strategie

Inzwischen ist jedem klar, dass in diesem Jahr kein Ende der Pandemie mehr in Sicht ist. Die Strategie, häppchenweise Hoffnung zu verbreiten, deren Erfüllung dann immer weiter in die Zukunft verschoben wird, ist geblieben. Irgendwann nächstes Frühjahr, jedenfalls nach Ostern oder so, soll es jetzt soweit sein, dass der Markt – und die Jahreszeit – uns endlich erlöst. Regt sich zuviel Widerstand, erscheint wie auf Bestellung eine Eilmeldung, dass wieder ein Produkt sensationelle Fortschritte macht, fast schon Marktreife, die Zulassung erreicht hat, noch nicht ganz, aber fast. Reicht das nicht, werden seelische Kneifzangen als Waffe gegen schwindende Überzeugung oder fehlenden Gehorsam eingesetzt. Wer sich verweigert, bringt arme, alte Menschen um. Eine im krampfhafte Heiterkeit getauchte Kampagne der Regierung hat die einst verachteten „Couch Potatoes“ neu erfunden: Junge Leute, denen es Zeit ihres Lebens als angesagt, geradezu als Erfolgsnachweis galt, möglichst jeden Abend eine andere Verabredung zu haben, sollen im Leerlauf auf dem Sofa lümmelnd höchste Genugtuung finden. Die Ratschläge vergangener Tage gegen Trauer, Depression und Einsamkeit, die da lauteten, man müsse mehr unter Menschen zu gehen, für Abwechslung sorgen, sich Hilfe holen, alles hinweggefegt bzw. ins Gegenteil verkehrt.

Immer neue Verordnungen und Verlängerungen von Verordnungen zu Ausweitungen von Verordnungen wollen aus der heterogenen Gesellschaft eine disponible Masse machen, undifferenziert genug, um aller Leben einfach mal so für ein Jahr oder länger anzuhalten. Der mündige Bürger wird zum Kleinkind, dem gesagt wird, wann er sich wo mit wieviel Menschen treffen darf. Selbst wenn die Nicht-Einverstandenen sich wehren wollten, sie wüssten kaum wie. Abweichende Meinungen oder gar Protestierende auf den Straßen werden von der Fraktion der Einträchtigen verächtlich und verdächtig gemacht oder durch den Kakao gezogen, als gelte es den Ersatzfeind zu jagen, da man des echten Feindes nicht habhaft werden kann – dabei täte es vielen Menschen gut, sich als Mitwirkende eines Prozesses zu fühlen und zu artikulieren, statt passiv alles über sich ergehen zu lassen. Die Kassiererin und andere Fußtruppen der Krise müssen vor Ort Präsenz zeigen, während öffentliche Anlaufstellen sozialer Infrastruktur fest verrammelt sind. Die ständig erneuerte Aufforderung, meiden Sie menschliche Nähe wie der Teufel das Weihwasser, wird zum Hohn für Menschen, die sich ein Quäntchen Nähe ohnehin bloß hin und wieder an den Orten der jetzt geschlossenen „Begegnungsstätten“ holen. Man beginnt sich zu wundern, wenn irgendwo noch lautes Lachen erklingt.

Das Produkt verzögert sich – Europa am Rande der Verzweiflung

Für einen Strategiewechsel ist es längst zu spät, wir sind Gefangene der Marktlösung, überall in Europa, wo das Virus besonders heftig wütet. Die Krise ist zu Ende, wenn es das Produkt gibt, verkündet die Kanzlerin wieder und wieder im Tone der Alternativlosigkeit. Kommt die Marktlösung nicht oder ist sie nicht erfolgreich, wissen wir nicht, wie wir weiterleben sollen, alles wird auf die eine Karte gesetzt, der Markt soll es richten, von einem Plan B hat niemand gehört. Natürlich wartet man auch anderswo sehnsüchtig auf einen Impfstoff, aber nirgendwo sind die Regierenden so fixiert darauf, wie in den wohlhabenden, alternden, westlichen Ländern, wo Wahl- und Wareninteressen in enger Umarmung verschmelzen. So taumeln die europäischen Gesellschaften seit Monaten dahin, dem Virus ohnmächtig hilflos ausgeliefert, obwohl die Regierenden nicht müde werden, das Gegenteil zu beteuern. Ja mag sein, dass es viel kleines Leid ist, was da zusammenkommt, aber auch das viele kleine Leid macht am Ende den Ozean: Die Krebskranke, die um eine letzte Urlaubsreise mit der Familie betteln muss.*

Die Pandemie wird eine Spur der Verwüstung in der uns vertrauten Welt hinterlassen mit wirtschaftlichen, medizinischen und sozialen Schäden, die noch gar nicht gesichtet sind. Auch im kollektiven Gedächtnis Europas wird eine Narbe der Unsicherheit und Verwirrung über die „europäische Strategie“ zurückbleiben. Die Maxime, das Leben geht weiter, auch unter widrigsten Umständen, auch in jeder noch so schweren Krise, bildete stets eine unhinterfragte Selbstverständlichkeit unseres Handelns, eine genetische, eine anthropologische oder soziale Konstante, so dachten wir. Jetzt hören wir wieder und wieder von den Regierenden, wir sollten die Zeit bis zur Marktreife des Produkts möglichst allein im Bunker der eigenen vier Wände aussitzen, dies sei der adäquate, der ideale Krisenmodus zur Rettung unserer leiblichen Existenz – und unsere solidarische Pflicht, ansonsten drohe ein Lebenslänglich der Schuldgefühle. Aber, um die Frage auf den Punkt zu bringen, kann jemand, der einen Teddybären sieht, also ein sehr geringes Erkrankungsrisiko hat, sich überhaupt so verhalten, als ob es ein Tiger wäre, der ihn anspränge? Da wäre es womöglich humaner, die Bevölkerung künftig gleich in einen Tiefschlaf zu versetzen, und nur die Experten, die am Produkt tüfteln und natürlich die Regierenden mit ihren Krisenstäben blieben wach und weckten uns im richtigen Moment wieder auf, damit wir dann alle glücklich in die Läden stürmen, um Rettung zu kaufen.

Das Ende ohne Ende ist noch immer nicht zu Ende

Die Hemmschwelle für neue „Maßnahmen“ sinkt ständig, seit das neue Produkt ultimativ bald seinen großen Auftritt haben soll – der Gesundheitsminister bereitet gar schon die Produktverteilung vor. Angst als Werbekampagne lässt auf reißenden Absatz hoffen, ein neuer Kassenschlager, im Fachjargon „Cashcow“ genannt, könnte geboren sein. Dazu stelle man sich kurz Folgendes vor: Die Vertreter der Pharmaindustrie hätten der Kanzlerin gesagt, rechnen Sie nicht mit einem Impfstoff in absehbarer Zeit, vielleicht in fünf Jahren oder so, wir sind noch nicht soweit, und die Kanzlerin hätte sich mit ihrem Stab beraten und der Bevölkerung dann was gesagt? Wären all die Maßnahmen der letzten Monate dann auch und genauso getroffen worden oder hätte es andere Maßnahmen gegeben, und wie hätten Bevölkerung und Presse reagiert, wie hätten Gerichte entschieden, wenn nicht von Anfang an immer der Elefant im Raum gestanden hätte, es ist ja sowieso nur für heute oder morgen, denn spätestens übermorgen ist alles vorbei.

Der Versuch, das Virus von Hand einzufangen, hat vor der Macht des Faktischen kapituliert. Die Zitrone der notwendigen Anstrengungen sei bei weitem noch nicht ausgequetscht, so der zunehmend vorwurfsvolle Ton der Verlautbarungen. Die Kanzlerin wähnt sich unverändert im moralischen Dilemma: Den Wenigeren müsse notgedrungen ein Sonderopfer abverlangt werden, damit die Vielen nur ein kleines Opfer bringen müssten, damit das Ganze, das Gemeinwesen, die Wirtschaft, gerettet werden könnten. Die pluralistisch marktgläubig erzogene Gesellschaft soll ihren eingeübten sozialen Kanon verlassen und sich in kollektivem Altruismus üben: Jeder sehe sich als Teil der großen Herde und denke nicht mehr daran, sich als Schäfchen selbst zu entfalten. Im Film gibt es die Stop- oder Slow-Motion-Taste, um Zeit und Bewegung anzuhalten oder zu entschleunigen. Die europäischen Gesellschaften haben ihren Slow-Motion-Moment durchlebt. Jetzt werden die Erstarrten und Stillgelegten zunehmend mit Macht darauf dringen, die unterbrochene Lebensbahn mit ihren vielen kleinen, individuellen Handlungssträngen fortzusetzen. Wenn niemandem mehr etwas einfällt außer Warten, und so sieht es im Moment aus, werden die vielen Individuen in stiller Komplizenschaft sich jeder und jede für sich allein auf den Weg machen, um von Punkt B irgendwie nach Punkt A zurück zu gelangen.

Nachtrag: Ist nun alles gut und das Produkt unter die Bevölkerung gebracht? Mitnichten. Bevor die Laster mit der kostbaren Fracht anrollen, soll noch eine allerletzte Lockdown-Warteschleife gezogen werden. Mit Fortsetzung muss gerechnet werden. Pathos schwillt an und rührt viele Fans der großen Physikerin in der Pressegemeinde. Stillstand lastet schwer auf dem Land. In irgendeiner Zeitung steht ein Satz, der beginnt: „In diesen bewegten Zeiten ….“

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*BBC News berichtete kürzlich, dass eine Frau, die an Brustkrebs im Endstadium litt, von der schottischen Regierungschefin die Erlaubnis erhalten hatte, gemeinsam mit ihrer Familie für einen letzten Urlaub verreisen zu dürfen. Mrs. Sturgeon gewährte die Reise trotz geltender Beschränkungen „on human grounds“. Die Meldung erschien am 19.11.2020 auf BBC News online. Einen Tag später war sie nicht mehr auffindbar, so dass ich sie nicht mehr vernetzen konnte. CT

10:22 15.12.2020
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Geschrieben von

Christa Thien

Dr. phil. Studium Literaturwissenschaft & Philosophie, vorher Kauffrau. Themen: Arbeitswelt & Berufswege, Gericht, Gesellschaftspolitik
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