Die Beute (13) Wie Dr. M. unsere Fa. übernahm

Arbeitswelt Ribanna Rubens sieht wegen der geplanten Mehraufgaben neue Unannehmlichkeiten auf sich zukommen. Gibt es noch eine Zukunft für sie in der Firma? 13. Chefsache
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Während unsere Nerven schon ziemlich blank liegen, werde ich wieder zu Wim S. gerufen, und zu meinem großen Entsetzen fängt er wieder davon an zu reden, ich solle mich wegen akuter Personalengpässe darauf einstellen, möglichst zügig ein neues Aufgabengebiet zu übernehmen und den Jupp-Kundendienst zu entlasten.

Ob ich schätzungsweise zwei Stunden täglich für den Anfang erübrigen könne, fragt er mit fetter Stimme.

Seit man Nathalie nun doch ins Nachbarbüro versetzt und Brigitte gleich ganz nach Hause geschickt hat, ist die Personaldecke tatsächlich sehr dünn, und jeder hatte fest damit gerechnet, dass zumindest Brigittes Stelle neu besetzt werden würde. Dies war aber nicht geschehen, obwohl inzwischen mehrere Monate verstrichen waren.

Wieso eigentlich nicht, fragte ich mich plötzlich beunruhigt, doch nicht etwa meinetwegen?

Mich befällt eine Ahnung, dass neue Unannehmlichkeiten auf mich zurollen könnten.

Wie sagte Klaus? Wer auffällt, kann aufsteigen, aber auch rasant abstürzen.

Wer nicht mit den Wölfen heult, riskiert beachtet zu werden.

Kann es sein, dass ich zur Chefsache geworden bin?

Wim S. zieht denn auch ein bedenkliches Gesicht, als ich mich noch einmal herauszuwinden versuche.

Das ist doch nicht Ihr Ernst, erwidere ich mit einem falschen Lachen.

Doch, versichert er sofort mit tiefernster Miene und starrt mich durchdringend an - doch, das ist unser völliger Ernst ….

Ich weiß vor Arbeit nicht, was ich zuerst und was zuletzt machen soll, wegen der „Verjuppung“ geht alles drunter und drüber ... Oder haben Sie den Eindruck, dass ich nicht ausgelastet bin, frage ich spöttisch zurück.

Natürlich nicht, betont er eiligst. Wir wissen, dass die Situation angespannt ist, aber das geht ja vorüber. Es geht darum die Weichen zu stellen und Klarheit über die künftige Aufgabenverteilung zu schaffen. Für den Anfang reicht es auch, wenn Sie mit ein paar Stunden wöchentlich einsteigen. Das kann sich dann ja langsam steigern ...

Ich kann mich nicht schon wieder in eine neue technische Materie einarbeiten, das wächst mir über den Kopf, antworte ich gereizt. Ich kann Ihnen da nichts versprechen, jedenfalls nicht für die nahe Zukunft, auf keinen Fall kurzfristig ...

Als ich nicht sage, was er hören will, blickt er Unheil verkündend, und nur ein paar Tage später bittet er mich in steifem Ton, ich solle kurz in sein Büro kommen. Dort wartet Henriette Z., die Personalchefin, auf mich, die mir kaum Zeit zum Hinsetzen lässt, bevor sie mir entgegen schleudert, dass ich mit meiner Kündigung rechnen müsse, sollte es zu keiner Einigung kommen.

Wir sind enttäuscht, weil Sie sich so wenig kooperativ verhalten, Frau Rubens, hält sie mir vor. Natürlich werden wir den Betriebsrat einschalten, das ist aber nur eine Formsache.

Ich war ziemlich verblüfft, wie schnell sie dazu übergingen, dieses schwere Geschütz aufzufahren, und auch einigermaßen erschrocken, mich so in die Enge getrieben zu sehen.

Das is' ja wohl total übertrieben, sie wollen dich einschüchtern, darauf fall' ich nicht rein, ratterte es in meinem Kopf, während mein Herz einen Takt schneller zu schlagen begann. Und wie sie mich ansahen - als gelte es ein arbeitsscheues Subjekt zu entlarven.

Ich schluckte und dieses Mal sprudelte ich ohne weitere Umschweife hervor, ich wolle erstens nicht für Jupp arbeiten, weil ich mit Jupp keinen Arbeitsvertrag hätte, und zweitens, weil es ganz offensichtlich darauf hinausliefe, aus zwei früheren Vollzeitstellen eine einzige zu machen. Die dabei anfallende Arbeit sei mit meiner Dreiviertelstelle aber nicht zu schaffen. Auch von Brigittes vorzeitigem Ausscheiden wäre ich völlig überrascht worden. Und eine Ausweitung meiner Arbeitszeit käme zur Zeit vor allem deshalb nicht infrage, weil mein Lebensgefährte schwer herzkrank sei und zusätzlicher Betreuung bedürfe.

Dass ich einen neuen Lebensgefährten hatte, stimmte nicht ganz, da Gregor und ich uns noch in der Phase des Kennenlernens befanden, aber so genau muss es mein Arbeitgeber nicht wissen. Was stimmte, war, dass er sich nach einer Herzoperation in einer Reha-Maßnahme befand und ein starkes Bedürfnis nach Häuslichkeit und Zweisamkeit zeigte. Fast etwas viel für meinen Geschmack, um die Wahrheit zu sagen, aber wenigstens war er nicht verheiratet. --- Ach Tony, wie ist mir so wehmütig zumute …

Ich fände es unfair, jawohl unfair, fuhr ich hitzig fort, dass sie sich nie an irgend etwas gehalten hätten, was in meinem Arbeitsvertrag stand, aber immer neue Forderungen an mich stellten, obwohl ich im Grunde doch nur als Lückenbüßer für sie tätig bin.

Darf ich mal erfahren, was Sie eigentlich für mich tun?, fragte ich provokant.

Aber noch während ich sprach, merkte ich, wie hohl und patzig alles klang, was ich sagte, und ich wusste auch, dass es im Grunde nicht um Argumente und praktische Lösungen ging sondern darum, mir eine Unterwerfungsgeste abzuverlangen.

Sie blieben höflich, aber die Stimmung hätte frostiger kaum sein können.

Ich glaubte zunächst, die Angelegenheit werde sich noch etwas hinziehen, dachte auch, dass Detlef schon mit mir sprechen und mich warnen würde, bevor etwas Entscheidendes geschah - ehrlich gesagt, glaubte ich nicht wirklich daran, dass sie Ernst machen würden, aber zwei Wochen später, direkt vor Monatsende, wurde ich ins Personalbüro gebeten, wo mir Henriette Z. ein Schreiben in die Hand drückte.

Die Kündigung. Aus betriebsbedingten Gründen. Mit der Unterschrift von Dr. M.

Wir haben den Betriebsrat vorschriftsmäßig schriftlich informiert, es gab keinen Widerspruch, bemerkte Frau Z. spitz, als sei sie über diesen Mangel an Widerstand selber überrascht.

Ich hastete in mein Büro zurück und rief sofort Detlef an. Ich fragte, ob ich ihn sprechen könne - jetzt, sofort, ganz dringend ..…

Weil Detlef gerade keine Zeit hat, verschieben wir das Gespräch auf den nächsten Tag.

Am nächsten Tag treffen wir uns in einem Aktenraum, den er für seine Betriebsratstätigkeit benutzt. Keine sehr einladende Umgebung, aber wenigstens gibt es eine Sitzgelegenheit an einem ausrangierten Tisch, um den ein paar harte Stühle gruppiert sind. Detlef wirkt zerstreut, fast geistesabwesend, so als gingen ihm ganz andere Dinge als meine Entlassung im Kopf herum. In mir rumort der Gedanke, er wolle mir zeigen, dass die Beschäftigung mit meinen Problemen etwas unnötig Lästiges ist, als wäre ich eine quengelige Frau, die nicht tun will, was doch das Beste für sie ist, aber vielleicht bildete ich mir das auch nur ein.

Der fensterlose Raum wirkte wie ein Bunker auf mich und ich war nur sehr ungern allein mit ihm dort.

Ich lächle also krampfhaft und bemühe mich angestrengt, manchmal fast stotternd und nach Worten suchend, ihm meinen Standpunkt darzulegen, während ich mich in einem etwas chaotischen Gemütszustand befand. Nicht in einem verzweifelten Zustand, das wäre zuviel gesagt, aber ich war immer stolz darauf gewesen, durch meine Berufstätigkeit unabhängig zu sein und auf eigenen Füßen zu stehen, hatte auch privat nie die ganz großen Konflikte erlebt.

Gut, Gregors Anhänglichkeit strapazierte zur Zeit meine Nerven - wie mein Ex konnte er schwer loslassen, aber meist lief alles gut.

Jetzt, zum ersten Mal in meinem Berufsleben sah ich die Gefahr auf mich zukommen, von einer Rolle, die ich mochte, ausgeschlossen zu sein. Mehr Nobody als ohne bezahlte Arbeit zu sein, geht nicht. Ein Schreckensbild tat sich auf: Es gibt fünf Millionen Arbeitslose, da darf ich nicht wählerisch sein, da muss ich mich zwingen, nach der Decke strecken, retten was zu retten ist. Es geht auf gar keinen Fall, dass ich meine Existenzgrundlage aufs Spiel setze, ich muss verrückt gewesen sein, eine einigermaßen sichere Arbeitsstelle bei einer angesehenen Firma zu riskieren, nur weil ich mich schlecht behandelt fühle. Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach, muss ich mir eben später was Neues suchen, erstmal auf Nummer Sicher gehen ….

Ich wirkte wohl ziemlich zerquält und breitete tatsächlich meinen Kummer - oder besser meinen Frust vor Detlef aus, was in der Erinnerung etwas beinahe Komisches an sich hat.

Dieser ganze tierische Ernst der Situation.

Ich redete ziemlich wirr daher, wetterte über die Benachteiligung von Frauen, dass sie nur mit mir so umspringen würden, kein einziger männlicher Mitarbeiter werde ähnlich behandelt, ich verdiene zu wenig und werde obendrein noch herumgeschubst, eine Frechheit ist das, jawohl eine Frechheit … Ich hasse diesen Job, dieser Job ist mir widerlich, stöhnte ich aufgebracht, warum muss gerade ich das machen, ich habe studiert, bin qualifiziert, es ist einfach nicht meine Domäne. Mein Vater war Arbeiter, mein Bruder ist Schlosser und meine Schwester Verkäuferin, ich bin die erste Akademikerin in der Familie und wollte mir etwas erarbeiten, ja vielleicht kann man sagen, ich wollte höher hinaus, auch wenn ich dann wie ein Fremdkörper unter meinen Angehörigen bin, und was ist daraus geworden? Wieso bin ich jetzt hier gelandet, wo es wirklich null Perspektive für mich gibt, eine totale Sackgasse, ich will ja nicht eingebildet sein, aber da habe ich doch Besseres verdient oder nicht?

Detlef verstand natürlich nichts von meinem Gejammere, verstand überhaupt nicht, was ich ihm sagen und wovon ich ihn überzeugen wollte, saß nur da und hörte mir geduldig zu, wie der Vater einem Kinde, dem man nicht sagen will, dass seine Probleme in der Welt der Erwachsenen nicht wirklich existieren. Auch das ist einer dieser modernen Kommunikationstricks. Kann gut sein, er hat solche „skills“ auf diesem Fortbildungsseminar gelernt, das er für die „Agenda 2010“ gemacht hat, ha ha, dieser eitle Gockel, dieser Ehemann-Pfau, als hätte ich nicht bemerkt, wie er ständig um mich herum tänzelte, als ich noch allein in meinem Büro saß, oder immer neue Vorwände erfand, weil er mich partout zu Hause besuchen wollte - also Ribanna, wenn ich dir den Blumentopf vorbeibringen soll, aber darüber reden wir nicht, damit er sich nicht abgeblitzt fühlt, das würde sein männliches Ego verletzen.

Ich glaube er meint, ich solle mich einfach in das Unvermeidliche schicken, weil dies die Lösung wäre, über die er am wenigsten nachdenken muss und die er deshalb am leichtesten vertreten kann, und alles kein Problem, dann würde sich auch die Kündigung abwenden lassen, ansonsten natürlich nicht, andere Möglichkeiten sind nun mal nicht vorgesehen.

Als ich schließlich erschöpft schweige, sagt er zu mir, als ob das nichts Besonderes wäre, er habe das Terrain bei Frau Z. bereits sondiert, man könne miteinander sprechen, in Ruhe über alles reden, die Personalchefin wolle alle Punkte mit mir durchgehen, alles käme auf den Tisch, auch die Belastung durch die EDV-Umstellung, und auf dieser Grundlage werde man Aufgaben und Zuschnitt meiner künftigen Stelle aushandeln. Und natürlich müsse, falls es zu einer Ausweitung meiner Tätigkeit kommen sollte, mein Gehalt angepasst werden, das sei völlig klar.

Teilzeitkräfte - und dreiviertel sei irgendwie Teilzeit, würden nun mal besonders schlecht bezahlt, schlechter als andere, fügt er hinzu, als wäre dies ein ehernes Gesetz. Das sei so, weil man einfach davon ausgehe, dass sie es nicht so nötig hätten …

Spätestens dieser Satz beförderte mich endgültig aus meinem elegischen Klagemodus in die Gegenwart zurück. Ich ließ einen Blick über ihn hinweggleiten, der ihn, wenn nicht aufrütteln und niederschmettern, ihm wenigstens ein schlechtes Gewissen hätte machen sollen, aber Detlef zupfte nur an seinem buschigen Schnurrbart und merkte nichts davon.

Wie kann es sein, dass eine so himmelschreiende Ungerechtigkeit in einem so kleinen Nebensatz verschwindet.

Wenn du willst, Ribanna, werde ich dabei sein und aufpassen, damit du nicht über den Tisch gezogen wirst - ist doch immer besser Unterstützung zu haben, bot er an, derweil ich meinen Stuhl ruckartig näher an den Tisch beförderte, um meine Knie vor seinen Blicken zu verbergen.

Es ist besser du behältst deinen derzeitigen Vertrag und wir handeln bloß eine Änderung aus, so einen bekommst du nie wieder. Wegen deines Gehaltes werde ich in der Tabelle nachschauen, aber für eine Vollzeitstelle dürften es so um die Dreifünf sein.

Ich bin beeindruckt.

Danach fühlte ich mich erleichtert - mein Gott, war ich einen Moment lang erleichtert. Was für eine Beruhigung, dass niemand es mit meiner Kündigung so richtig ernst zu nehmen schien, dass anscheinend alle wussten, dass ich schon noch bleiben und dieses leidige Gezanke sich am Ende in Wohlgefallen auflösen würde. Selbst Dr. M., dem ich morgens im Treppenhaus begegnet war, hatte mich über das ganze rotwangige Gesicht lächelnd mit seiner üblichen Zuvorkommenheit gegrüßt, während ich selber unauffällig an ihm vorüber zu huschen versuchte.

Behandelt man so jemand, der gerade endgültig gefeuert wurde? - Nein, auf keinen Fall.

Plötzlich kam ich mir wahnsinnig renitent und albern vor, weil ich einen solchen Aufstand gemacht hatte, so als beschwere sich jemand lautstark über einen Fehler, der längst beseitigt wurde. Na siehst du, dachte ich, du spielst dich hier auf, nimmst dich einfach zu wichtig. Und einen Moment lang dachte ich sogar fast reumütig, dass Männer manchmal eben doch ganz charmante und hilfsbereite Kerle sind, die sich gern auch mal für die Interessen von Frauen aus dem Fenster lehnen.

Toll, sagte ich, wirklich sehr nett, wie du dich kümmerst. Ich hab' dir auch meine Stimme als Betriebsrat gegeben ...

Nur eine Sekunde lang ging mir der Gedanke durch den Kopf, wie überraschend es war, dass plötzlich Henriette Z. die Verhandlungen führen sollte.

Fünf Minuten später war die Euphorie verflogen und ich wieder in der harten Realität gelandet. Detlef rief mich in meinem Büro an und sagte mir, dass das Gespräch bei Wim S. am Montag der kommenden Woche stattfinden solle.

Ich protestierte sofort: Wieso das denn? Ich denke, das Gespräch soll im Personalbüro bei Frau Z. stattfinden. Ich will nicht schon wieder von allen Seiten bedrängt werden.

Das ist doch nicht so, wie kommst du denn darauf, aber nein, wieso denn?, erwiderte Detlef ganz verwundert.

Noch heute überlege ich manchmal, warum ich mich so zierte, warum ich nicht einfach sagte, was sie hören wollten: Ja mach ich, ich übernehme alle diese Aufgaben, und später in der Praxis hätte sich dann herausgestellt, dass die Zeit einfach nicht reichte und dies und jenes liegen blieb, auch wenn der Stapel für Unerledigtes täglich größer geworden wäre. Ja, wahrscheinlich wäre dies die richtige Taktik gewesen, aber jeder weiß, so einfach funktioniert es nicht. Trotzdem wundere ich mich im Nachhinein, warum ich so undiplomatisch vorging und mich als jemand, der alle möglichen Kommunikationstheorien rauf und runter studiert hat, in dieser Hinsicht geradezu idiotisch verhielt.

Ich kann es mir nur damit erklären, dass es nicht nur um arbeitsrechtliche Fragen sondern vor allem um etwas Psychologisches ging. Ich fühlte mich ausgeliefert. Ohne Verhandlungsmacht. Also schaltete ich auf stur, auf Boykott.

Hinzu kam, dass ich in meiner neuen Abteilung tatsächlich ziemlich isoliert war und kaum noch mit jemandem sprach. Vielleicht hätten neue Aufgaben die Situation sogar verbessert, aber damals flößte mir die ganze ungeliebte, aufgezwungene Materie nur Widerwillen ein. Und seit dem Abgang von Brigitte und Nathalie war ich auch in unserem Büro allein unter Männern. Wenn ich wenigstens eine einzige echte Kollegin gehabt hätte, wenn Eva, Liz oder Constanze noch da gewesen wären, wenigstens eine Frau aus unserer früheren Truppe, mit der ich ab und zu mal zwanglos über die neue Situation hätte reden, lästern, spotten und mit der ich mich hätte vergleichen können, eine andere Meinung hören, dann hätte ich mich vielleicht nicht so in meine Ablehnung hinein gesteigert. Ich bin sonst kein Fan irgendeiner Frauentümelei, aber nichts ist anstrengender als ständig die Ausnahme zu sein und sich am Arbeitsplatz einer Beachtung ausgesetzt zu fühlen, die von vornherein auf Negatives oder Abweichendes programmiert ist. Der Verlust an Normalität und an spontanem Wir-Gefühl hatte mich mürbe gemacht.

Ich sagte zu Detlef: Okay, machen wir es so. Danke, dass du dich bemüht hast.

Fortsetzung folgt

Hinweis: Namen wurden geändert, Ähnlichkeiten sind Zufall.

17:14 22.03.2013
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Christa Thien

Dr. phil. Studium Literaturwissenschaft & Philosophie, vorher Kauffrau. Themen: Arbeitswelt & Berufswege, Gericht, Gesellschaftspolitik
Schreiber 0 Leser 1
Avatar

Kommentare