Tigerstaaten auf der Spur

Afrikas Wirtschaft „Afrika ist das neue Asien“, findet Christian Hiller von Gaertringen. Aber wer profitiert denn vom strammen Wachstumskurs? - Zur Rezension im dF, noch mehr zu Afrika.
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Korruption, gescheiterte Staaten, Seuchen, aktuell Ebola, die zahlreichen ethnischen und religiösen Konflikte, weit verbreitet Hunger und Mangelernährung, abermillionenfache Armut, die schlechteste Infrastruktur aller Kontinente: Afrika gilt als ewiger Krisenkontinent und liefert die medialen Dauerthemen. Allenfalls als Reiseziel zu wilden Tieren und Folklore, bei dem Europäer in einer Wohlfühlblase leben, sowie als Ort zahlreicher TV-Selbstfindungs-Melodramen unter Zelten, auf Tierschutzfarmen, unter Südsternhimmeln löst der Kontinent positive Gedanken aus. Christian Hiller von Gaertringen möchte dagegen die wirtschaftliche Seite Afrikas erfassen, die er auf starkem Wachstumskurs sieht, angetrieben von einer konsumorientierten neuen Mittelschicht. Legt die US-amerikanische Wirtschaft im Schnitt 3,5 Prozent jährlich zu, die chinesische 7 bis 14 Prozent, mit Tendenz nach unten, und die europäische etwa ein Prozent, prognostizierte man für Afrika in den kommenden Jahrzehnten 7 bis 8 Prozent jährlich. Das ist allzu optimistisch, denn selbst von Gaertringen muss einräumen, dass das Wachstum der 54 Volkswirtschaften sehr ungleich verteilt ist und bisher im Schnitt nur 3,5 bis 4,5 Prozent betrug.

Von Gaertringen zeigt sich beeindruckt von erstaunlichen, aber auch reichlich verworren klingenden Karrieren einiger afrikanischer Unternehmer- und Investorenpersönlichkeiten, die sich als Pioniere, mit viel Staatsnähe und engen Kontakten zu internationalen Konzernen und Anlagehäusern, durchaus auch mit dubiosen Praktiken hochwirtschafteten. Vor allem bei Konsumprodukten, in der Baubranche (Zement) und in der mobilen Telekommunikation waren sie erfolgreich. Vorbild für eine langfristige Wirtschafts- und Handelsstrategie sind die Chinesen, über die von Gaertringen fast so ausführlich berichtet wie über Afrika selbst. Chinesische Unternehmer und deren Staat agierten auf dem afrikanischen Kontinent nicht nur als Aufkäufer und egoistische Ressourcensicherer (Land Grabbing, langfristige Rohstofflizenzen), sie schafften es auch, sich auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzulassen. Ihren Geschäftspartnern böten sie Beteiligungen statt Almosen und Entwicklungshilfe.

Deutschlands Wirtschaft sei in Afrika zu zögerlich und berücksichtige nicht, dass der Kontinent mit einer weiter wachsenden Bevölkerung und immer größer werdenden Mittelschicht deutsche Waren, Anlagen und Knowhow, zum Beispiel um die Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur (Wasser, Abwasser, Müll, Energie), dringlich bräuchte. Daran ist bestimmt viel richtig. Aber leider verstellt sich der Autor mit seiner überpositiven und allzu einseitigen Werbung für Investments in Afrika die Chance, als Überwinder von Vorurteilen und glaubwürdiger Zeuge aufzutreten.

Der 1,25-Dollar-Mensch

Er reproduziert das Klischee vom fröhlichen Optimismus und Konsumismus Afrikas, an dem es viel zu verdienen gebe. Einer der Selfmademen ist der Nigerianer Aliko Dangote, mit geschätzten elf Milliarden Privatvermögen der reichste Afrikaner. Dangote kontrolliert weite Teile der Zucker- und Mühlen- sowie der Zementindustrie. Dazu hat er sich ein weit verzweigtes, innerafrikanisches Beteiligungsnetz aufgebaut. Solche unübersichtlichen Mischkonzerne charakterisieren Schwellenländer. Höchst erstaunlich liest sich die Geschichte von M-Pesa, einem kostengünstigen Geldtransaktionssystem über billige, auf Afrika zugeschnittene Smartphones. Weil es kaum ein ausgebautes Bankensystem gibt, wickeln Afrikaner ihre Geschäfte mit dem Smartphone-Account ab und können dafür in zahlreichen kleinen Agenturen und Läden Bargeld einzahlen und abholen. 80 Prozent der Afrikaner haben kein Bankkonto. Selbst in den Wirtschaftsmetropolen verfügen darüber nur 55 Prozent. Der Kenianer Michael Joseph hat die ursprünglich in Cambridge und von IBM entwickelte Technik mit seiner Firma Safaricom in Afrika zu einem Geschäftsstandard gemacht.

Das bevölkerungsreichste Land Afrikas, Nigeria, ein Ölgigant, vereint auch die größten Gegensätze zwischen Arm und Reich. In Lagos, dem Wirtschaftszentrum, leben die Reichen, die erfolgreiche Mittelschicht und die ausländischen Investoren abgeschottet auf Inseln. Die 1,25- beziehungsweise 2-Dollar-pro-Tag-Menschen hausen in ausgedehnten Elendsquartieren auf dem Festland. Je weiter man im Land von der Küste wegkommt, desto ärmer, analphabetischer, kranker und hoffnungsloser geht es zu. Wie wenig Ölreichtum bei der Bevölkerung bisher ankommt, kann der interessierte Leser etwa aus der Neuen Zürcher Zeitung erfahren. Und dass sie die Dauerlast der Umweltverschmutzung und die beständige, nicht zimperliche Polizeikontrolle zum Schutz der Investments erdulden muss.

Afrika ist das neue Asien findet sicher Anklang unter Wirtschaftsoptimisten. Man hätte sich das Buch schmaler gewünscht, ohne die ausufernden Beschreibungen zur chinesischen Wirtschaft, ohne die allzu häufige Abwertung der Entwicklungshilfe und weiterer Non-Profit-Hilfen, ohne die Tendenz, alles, sogar das Versagen, als wirtschaftsförderlich zu beschreiben. Spannend und kenntnisreich geschrieben sind die Porträts der afrikanischen Erfolgsunternehmer und Anleger sowie der Blick auf die Konkurrenz Südafrikas und Nigerias um die wirtschaftliche Führungsrolle. Die Grundthese, wir Europäer und Deutschen sollten uns wirtschaftlich und politisch mehr auf Afrika einlassen, unseren Nachbarn Frankreich ergänzen und nachahmen, ist völlig richtig. Allein, es fehlt die Ausgewogenheit bei der Darstellung des Istzustands. Stattdessen: viel Jägerlatein aus der Welt der Equity-Fonds, Banker und Börsianer.

Christoph Leusch

Als Ergänzung zum Rezensionsartikel biete ich hier noch ein paar nützliche Links und Hinweise, sowie Texte aus meinem Blog, die sich auf das kleine Schwerpunktthema, Afrika, der aktuellen dF- Ausgabe beziehen:

1. Der im Text erwähnte NZZ- Folio Artikel, Markus M. Haefligers aus dem September Folio der Neuen Züricher Zeitung, 2014, "Versickerte Milliarden", der sich speziell mit der elenden Situation in Nigeria auseinandersetzt, http://folio.nzz.ch/2014/september/versickerte-milliarden

2. Ein Vorläufer Buch zu Christian Hiller von Gaertringens "Afrika ist das neue Asien", mit ähnlichen guten Hoffnungen geschrieben, vom taz- Afrika- und besonders Kongo- Spezialisten, Dominic Johnson, Afrika vor dem großen Sprung , Berlin (Wagenbach) 2011.

3. Das knappe Nigeria Profil von BBC- News. Reine Fakten die erschrecken: durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung, um 52- 53 Jahre, GNI pro Kopf der Bevölkerung, 2011, 1 280 Dollar / Jahr (World Bank)

http://www.bbc.com/news/world-africa-13949550

4. Die vielgestaltige Länderseite zu Nigeria, vom Partner des dF, The Guardian: http://www.theguardian.com/world/nigeria

5. Ergänzung, 12.11.2014:

Volker Seitz, ehemaliger Diplomat und Botschafter unseres Landes in verschiedenen Ländern Afrikas (Guinea, Libyen, Niger, Benin, Kamerun), ist mit seinen Partnern beim „Bonner Aufruf für eine andere Entwicklungspolitik“ für die Abschaffung der Entwicklungshilfe und für eine, rein mit Krediten arbeitende Wirtschaftsförderung. Die Bedingungen für die Kreditvergabe, fassten die Mitglieder in 10 Punkten zusammen ( http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=10vorschlaege ).

Das Konzept und die unbestreitbare Tatsache, dass viele afrikanische Staaten schlecht regiert werden, beschreibt er in seinem Buch, "Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann", München (dtv), 7. aktualisierte Auflage, 2014.

Auf der Webseite des „Aufrufs“ lohnt ein Blick auf die Seite mit der kleinen Presseschau, unter „Neues“: http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=neues

Ich finde, diese sehr weitgehende Reform der Entwicklunghilfe muss zumindest diskutiert werden. Sie stellt eine vierte Möglichkeit vor, neben der These, man solle das Wirtschaftsgeschehen dort gar nicht beeinflussen, sondern völlig auf Marktkräfte und das private Geld setzen, neben der Ansicht, es bedürfe nur einer Globalsteuerung, durch die Weltfinanzorganisationen (Weltbank, IWF), neben dem Ansatz, die klassische Entwicklungshilfe planvoll und mit festen Zielvorgaben auszuweiten, bis zu jenen 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts.

Die folgenden Texte, für den Druck notwendig und sinnvoll redigiert, waren teilweise Beiträge zu einem Afrika A-Z des dF im Jahr 2011 : https://www.freitag.de/autoren/freitag-redaktion/ein-ganz-normaler-kontinent

B

Baobab-Der Baum Afrikas.

Wie lange Madagaskar, Afrikas größte Insel, noch sechs Arten des Symbolbaumes aufweist, steht in den Sternen. Die fortschreitende agrarische Landnutzung und der Klimawandel setzen den Inselbäumen in den verbliebenen Trockenurwäldern zu.

Auf dem Kontinent selbst, existiert nur eine einzige Art, die aber, je nach Region und Bodenbeschaffenheit, in vielgestaltiger Wuchsform auftritt.

Der Baobab vereint Afrika mit der arabischen Halbinsel. Dort wächst er in den Hochtälern Saudi-Arabiens. Nach einer Sage stieß die Frucht des Baboab den afrikanischen Göttern so schlecht auf, dass sie kurzerhand die Bäume ausrissen und umgekehrt, mit dem Wurzelwerk nach oben, wieder einpflanzten. Die jungen Blätter sind eßbar, die Früchte liefern mehr Vitamin C als Orangen und das mineralstoffreiche Mus dient der afrikanischen Küche als gesundes Bindemittel für allerlei Gerichte.

Geradezu sagenhaft ist die Wasserspeicherkapazität des riesigen Malvengewächses. Bis zu 120.000 Liter fasst der Stamm eines alten Riesen. Solche Wasserspeicherbäume, Bottle-trees, haben dann die charakteristische Silhouette eines gewaltigen Fasses, mit anthropomorphen Armästen.

F

Die freien Frauen Afrikas

Die Sichtbarkeit der Frauen in der Öffentlichkeit zeigt Afrikas und Arabiens Fortschritt. Zu Recht, erhielten drei Frauen den Friedens-Nobelpreis 2011:

Ellen Johnson Sirleaf, die Präsidentin Liberias, die erste Frau Afrikas in dieser Position, interessiert sich, als in Harvard ausgebildete Verwaltungswissenschaftlerin, neben der Frauenfrage, vor allem für wirtschaftliche Probleme. Das kommt ihr im Amt zugute. Als Präsidentin betrieb sie die Auslieferung ihres despotischen Vorgängers, Charles Taylor, an den Haager Gerichtshof.

Die Sozialarbeiterin Leymah Gbowee, resozialisiert liberische Kindersoldaten. Sie ist Wortführerin der Frauen-Friedensbewegung. Um Kriege zu beenden, setzt das Bündnis muslimischer und christlicher Frauen auf Strategien, die seit der Antike legendär sind. Mittels Sexstreik, öffentlicher Selbstentblößung und Menstruationsblut werden die kriegführenden (Ehe-)Männer beschämt und verflucht. -Die Methode konnte erfolgreich nach Ghana exportiert werden.

Tawakkul Karman (Tawakel Abdel-Salam Karman) ist besonders gefährdet. Die erst 32 Jahre alte jemenitische Politologin und Journalistin kämpft seit Jahren um Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung und Demokratie, gegen die Dauerherrschaft Abdullah Salehs. - Das todkranke Regime droht nun in einen Zustand des Failed-state abzugleiten.

K

Ki-Zerbo, Joseph – Das Gedächtnis Afrikas

Bukina-Faso (Obervolta), Joseph Ki-Zerbos Geburts- und Sterbeland, das Land der massenhaft Flussblinden und „ganzheitlichen Menschen“, ist bettelarm. Ki-Zerbo war, bis zu seinem Tode 2006, das historische Gedächtnis Afrikas. Er schrieb die erste eigenständige Geschichte des Kontinents (Histoire de l’Afrique noire, Paris, 1972), und dank seiner Tatkraft existiert heute eine achtbändige General History of Africa der UNESCO. Sie reicht von den ersten Menschen zur Königin von Saba, schildert die afrikanischen Königreiche und Stämme, berichtet von der nur halbwegs überwundenen Kolonialgeschichte und erklärt die Wirren der nationalen Selbstfindungen.

Der erste graduierte Schwarzafrikaner an der Sorbonne war ein rastloser Bildungspolitiker, Botschafter, Universitätslehrer und Bibliothekar. Seine Zettelkästen, so legendär wie jene Niklas Luhmanns; sein Leben, von der Missionsschule auf dem Land, nach Paris, über Fluchten und Exile hin, wären beste Roman- und Biografienstoffe. Die Bibliothek Ki-Zerbos (11.000 Bände) fraß das Feuer politischer Brandstifter. -Heute verfügt die Universität von Ouagadougou über gerade einmal 100.000 Bücher. Dafür brennt die Hauptstadt regelmäßig und Journalisten leben gefährlich. Bukina-Faso wäre ohne internationale Hilfe bankrott und die Bukinabès leben statistisch nur 50 Jahre.

L

Liberia- Hoffnung, nächstes Mal

„Billy“ Taylors „I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free", war die Hymne der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Nina Simone sang sie, leicht abgewandelt: „Denn, wenn wir nicht frei sind, werden wir mörderisch.“ - In den 1960er Jahren kamen viel Hoffnungen aus den USA. Ganz kurz glaubte man in Afrika, die Staaten könnten, jenseits des Ost-West-Konfliktes, ein ehrlicher Makler sein.- Liberia drückt diese Hoffnungen schon im Namen aus. Seit 1820 kehrten befreite amerikanische Sklaven an die Westküste Afrikas zurück und gründeten 1847 ihren Staat. Ideal- und Täuschbild zugleich, denn nun wurden die Americo-Liberianer eine Herrscherschicht für die 85% Einheimischen.

Ging es nach dem Zweiten Weltkrieg wirtschaftlich voran, man war Eckpfeiler Amerikas, Gründungsmitglied der UNO und der OAU, wendete sich ab 1980 das Blatt. Die enttäuschten Stämme brachte Samuel Doe an die Macht, und blutige, ethnische Bürgerkriege verwüsteten nun das Land. Charles Taylors Schreckensherrschaft, der Doe durch seinen Kompagnon Prince Y. Johnson foltern und töten ließ, so, wie Doe einst seinen Amtvorgänger Tolbert umbrachte, endete erst 2003. Eine UN-Mission im Bündnis mit einheimischen, friedensbereiten Gruppen leitete den Übergang ein. Seit 2005 ist die Nobelpreisträgerin Sirleaf gewählte Präsidentin und Taylor sitzt in Holland ein.

W

Afrikas Wirtschaft

Die Wirtschaft Afrikas ist, gemessen am Anteil des Kontinents an der Weltbevölkerung von 15%, rückständig. Zum Weltsozialprodukt trägt sie nur 3% bei. Laut Weltwährungsfonds (IMF, 2010) traf die letzte Finanzkrise die schwachen Sub-Sahara-Staaten besonders heftig. Dazu jene, die nicht Rohstoffe verkauften, sondern schon eine produzierende Binnenwirtschaft entwickelt hatten.

Südafrika z.B., erreichte nicht mehr das Wirtschaftswachstum vor der Krise (2004-2008). Nun droht das nächste Desaster. - Noch immer verkauft Afrika seine Rohstoffe zu billig. Alle Exportprodukte erfahren ihre enorme Wertsteigerung sofort nach dem Verlassen des Kontinents. Erwirtschaften afrikanische Länder Gewinne, so fließen diese über politisch-wirtschaftliche Cliquen wieder ins Weltfinanzsystem. Dort rentieren sie sich privat besser, ändern am Schicksal der Länder jedoch wenig.

Anstrengungen, eine breite, gebildete Schicht auszubilden und zu halten, scheitern. Der Brain-drain (Abwanderung der Experten) erzwingt, Wissen und Technologie, sowie effiziente Administration zu importieren. Die privatwirtschaftlichen Entwicklungshelfer handeln nicht uneigennützig. Sie lassen sich ihren Beistand über Optionsrechte auf Rohstoffe und Agrarflächen, sowie mit Handelsbevorzugungen und Steuervorteilen vergüten.

Zum Schluss zwei Text-Links für mutige und durchhaltewillige Leser, die mir persönlich besonders am Herzen liegen:

Mandela:

https://www.freitag.de/autoren/columbus/commie-joods-inder-frauen-ein-schwarzer-mann

Ebola:

https://www.freitag.de/autoren/columbus/ebola-mehr-als-ein-outbreak

Rezensierte Literatur:

Afrika ist das neue Asien. Ein Kontinent im Aufschwung, Christian Hiller von Gaertringen, Hoffmann und Campe 2014, 288 S., 22 €

Der Beitrag erschien im der Freitag, Nr. 45, vom 6. November 2014, S. 20

Hilfe: Dank an die Kulturredaktion des dF.
09:44 10.11.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Columbus

Profil nicht mehr nötig. Alles Gute, der dFC und dem dF.
Columbus

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