common sense

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RE: Das Ende der Kreidezeit | 29.06.2015 | 12:10

Nachdem dieser Artikel dafür wirbt, dass Schulen Schleichberbung für Apple oder Microsoft machen, ist hier eine mögliche Alternative

http://s-seitz.de/index.php/buch/

RE: Schaut auf diesen Fluss! | 04.04.2014 | 10:08

Ich finde, der Text klingt ein wenig gehetzt. Man hätte zu den einzelnen Stationen ruhig mehr schreiben können. Ansonten fand ich den Artikel sehr schön.

Und "nizbrdo" heißt nur "abwärts" oder "Berg abwärts"

RE: "Du hast noch Chancen" | 29.04.2013 | 19:25

Schade, dass Mitgehört endet. Ich habe mich jedes Mal auf die neuen Dialoge gefreut. Danke dafür.

RE: Wallungen | 28.05.2012 | 18:35

Die zweite Geschichte find ich richtig suuper.

RE: Ein rasantes Gerücht | 28.09.2011 | 16:14

Soweit ich weiß, verstoßen überlichtschnelle Teilchen (sog. Tachionen) nicht gegen die Relativitätstheorie.
Sollte es aber z.B. gelingen, Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit oder schneller zu beschleuigen, wäre für die Theorie kritisch.

Weiter ist die Relativitätstheorie gut bestätigt und wird, selbst wenn bei dem tatsächlich Versuch kein Messfehler vorliegen soll, nicht einfach umgestoßen werden. Siehe dazu:
www.scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2011/09/uberlichtgeschwindigkeit-ist-einstein-gesturzt-und-die-physik-am-ende.php?utm_source=feedburner=feed=Feed%3A+ScienceBlogs%2FGlobal+%28ScienceBlogs%29

In dem Artikel ist meines Wissens nach noch ein inhaltlicher Fehler: Soweit ich weiß, wusste Einstein, als er die Relativitätstheorie aufstellte, nichts vom Michelson-Morley-Experiment bei dem die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit erstmals gemessen wurde.
Die Relativitätstheorie ist dadurch entstanden, dass Einstein die unvereinbarkeit von klassischer Mechanik und Elektrodynamik betrachtete.
Aus der Elektrodynamik folgt nächmlich bereits, dass die Lichtgeschwindigkeit eine konstante ist, was klassisch nicht ins Weltbild passte.

RE: Die Anderen sind wir | 24.04.2011 | 20:01

Man könnte diese Dialoge glatt als Buch rausbringen. Ich würde so einen Sammelband mit sicherheit kaufen.

RE: „Mein Vater stand mir immer zu weit links“ | 14.10.2010 | 18:46

"Wenn man immer noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird und immer noch Abgeordnete im Bundestag sitzen, die vor ein paar Jahren noch ein IM vor dem Namen hatten, kann ich mir nicht vorstellen, mit denen eine Koalition einzugehen."

Die Linke wird, soweit ich weiß, nur in Unions-Regierten Ländern vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie aus Sicht der Union verfassungswiedrig ist. Gleichzeitig sagt die Union, man könne mit der Linken nicht zusammenarbeiten, weil sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Ein Zirkelschluss