RE: Ruhe im Karton | 11.12.2018 | 14:17

Eine absurde These: Wer raus ist aus Hartz IV, der ist drin. So bastelt man sich Thesen zum in Harz IV Scheiben schneiden. Und mit diesem Schnitt zahlt man es sich von selbst wieder zigfach aus. Ein Konzern begegnet sich auch nur zweimal im Leben. Einmal als Konzern, das zweite Mal als Hartz IV-Empfänger. Doppelt hält besser. Vielleicht auch mal drei- oder vierfach, einfach nur x-fach als Hartz-IV-Kartell mit dem variablen Hartz.

RE: Verwandte zur Verwendung | 14.03.2018 | 10:07

Der Input an Knete entspricht keineswegs dem Output der Knetmasse (Mensch/Tier/Pflanze. Wer kann das bezahlen, wer hat so viel ...

Je mehr investiert wird gegen die Krankheit, gegen den Tod, desto mehr kann man die Krankheit und den Tod glorifizieren. Und kurios ist vergleichsweise das Ergebnis. Immer mehr Bedarf an Personal, auch an Pflegepersonal.

Man forscht schon seit zig Jahrzehnten gegen den Krebs. Man sollte eine Liste aufstellen an all diesen Krankheiten, die munter weiterexistieren, wo seit zig Jahrzehnten munter dran weitergeforscht wird. Im Vergleich dazu sollte man eine Liste an Kranheiten aufstellen, die definitiv seit ihres "Ausbruches"/Diagnose) geheilt wurden, und zwar ohne die "üblichen" Rückfälle, also für immer, herausgenommen natürlich die "normalen" Verschleißerscheinungen mit dem Älterwerden. Sind es nicht häufig auch noch die vielen chronischen Krankheiten, die medizinisch zwar mit guten Therapien begleitet werden können. Aber geheilt sind sie deswegen keinesfalls. Natürlich machen Therapien hier auch Sinn, ohne Therapien kann man Kranke nicht sich selbst überlassen, wäre natürlich unmenschlich. Hier machen Therapien ja auch wirklich Sinn.

Aber man sollte sich nicht anmaßen, - und wie viele sind es der Krankheiten denn tatsächlich - Krankheiten heilen zu können, so dass "irgendwann" einmal ein klarer und übersichtlicher Heilungsplan so definiert werden kann, dass ab dem Zeitpunkt der Krankheitserscheinung auch der Zeitpunkt der Heilung klar erkennbar ist, sich eben nicht in unzähligen weiteren Therapien fortsetzen muss, was keine Heilung ist, aber dennoch eine wichtige Begleitung und Unterstützung. Aber eine HEILUNG ist es nicht, höchstens eine HEILUNG mit Fortsetzung der Heilungsphasen, die sich mal bessern und mal auch wieder verschlechtern können. Das heißt durchaus ja nicht, dass Therapien sinnvoll sind und helfen.

Ich meine nur, dass man gar nicht genau weiß, welche Krankheiten mal früher zwar existierten, die ja auch tatsächlich, z.B. durch Impfung (siehe Seuchen, Epidemien) so geheilt wurden, dass man einen nachweislichen Erfolg hatte. Wo ich auch von Heilung spreche. In der Forschung gegen Seuchen erkenne ich eigentlich die Erfolge, bei denen ich von erfolgreicher Forschung auch sprechen kann. Ebenso bei Knochenbrüchen, sprich Unfälle, nicht zu verwechseln mit Krankheiten.

Ich habe heute gelesen (Spiegel) dass der Astrophysiker, Stephen Hawkings gestorben ist. Er hat ein hohes Alter erreicht. Die Ärzte hatten ihm bei Beginn seiner Krankheit, ALS, keine hohe Lebenserwartung "prognostiziert". Und ALS kann definitiv bis heute NICHT geheilt werden. So wie Krebs u.v.m. auch nicht. Hinzu kommen noch eine ganze Anzahl von chronischen Krankheiten, die "nur" therapiebegleitend sicherlich auch eine Linderung schaffen. Aber geheilt sind sie deswegen noch lange nicht.

Ich füge den Link noch an aus Spiegel Online, wo man die Chronologie des Wunders der Forschung an den letzten Jahreszahlen der letzten "paar" Jahre ablesen kann. Ein gedeihliches Wachstum an Forschung gegen das GEGEN. Und es ist leider nicht so, wie bei zu Beginn eines teueren Spartphones, das dann mit den Absatzzahlen auch für Massen erhältlich und erschwinglich ist.

(Siehe den Artikel der Heilung der Augenkrankheit Erblindung). In welchem Zeitrahmen wird es im Vergleich zum anfangs teuern Smartphone vonstatten gehen, bis, sollte Blindheit geheilt werden können, dann der Zeitrahmen in Folge, bis WANN, diese Heilung dann tatsächlich für die Masse verfügbar ist - und erschwinglich. Was für mich auch nicht daran liegen kann, dass Erblindungen natürlich auch seltener auftreten. Sozusagen ist es ja entgegen des Interesses an Gesundheit, dass man dafür dann aufgrund der Seltenheit, wie selten auch immer, der Erblindung für eine limitid Edition sorgen müsste, dass die limitierten Patienten dann auch einen Anspruch darauf haben, was dann die Einschränkung des ganzen Erfolgs auch ist. Dass er limitiert ist auf das Sondermodell der Erblindeten. Ich meine damit, sollte wirklich ein Durchbruch erreicht werden, dass Erblindung einmal aufgrund der Heilungserfolge der Vergangenheit angehören könnte, dann muss sie zwingend auch für JEDEN Erblindeten erschwinglich sein. Ansonsten ist es ein schönes Angebot, aber die Nachfrage wird ausbleiben, denn die Zielgruppe der Erblindeten kann diese Nachfrage aus Kostengründen gar nicht bedienen. Da wurde viel investiert in Forschung, sogar mit Erfolg, wo noch nicht klar ist, ob und wann. Eine Tranzparenz des Beginns der Forschungen bis zum Resultat (Zeitspanne).

Sollte er dann, der Erfolg der Heilung von Erblindeten, und zwar als Angebot mit Garantie, doch irgendwann mal da sein, dann ist es ein erschwinglicher Erfolg gewesen einerseits ganz sicher für die Forschung, ja auch nachweislich. Aber irgendwie fehlt mir da der Rest der Geschichte. Denn ein Durchbruch ist es zwar, weil Blindheit dann geheilt werden kann. Offen bleibt aber immer auch das Risiko, falls diese Garantie nach Ablauf der Garantie, falls dann doch noch eventuelle ungünstigen Nachfolgen nach dieser ersten Garantie noch eine weitere Nachbehandlung eröffnen sollten, also eine Garantie zwar, aber nicht gänzlich ausgeschlossen, dass aus ganz unterschiedlichen Gründen noch weiter nachgecheckt werden muss, weil Irritationen nach der Heilung auftreten oder auftreten könnten. Das wäre dann aber die perfekte Garantie der Garantie der HEILUNG, wenn das mit 100%iger Sicherheit nachweislich dann ausbleibt, was erst mal nachweisbar sein muss.

Und bezahlbar sollte es sein. Denn was nützt das Angebot, wenn es mit unerschwinglichen Kosten und eingeschränkten Garantien verbunden ist - mit Nachgarantien, obwohl man ja glauben darf, dass man schon die Garantie hatte, die ebenfalls und ursprünglich bezahlbar sein musste. Aber da können noch Folgekosten auftreten.

Der Garant der Forschung. Aber der Spielraum der Unsicherheiten ist breit. Ein ungleiches Abhängigkeitsverhältnis, weil es auch eine Ungleichheit an Hoffnung ist. Die hoffnungsvolle Forschung geht ja immer mit bestem Beispiel voraus. Und die Abhängigen laufen im Marsch hinterher, sehr hoffnungsvoll, aber anders hoffnungsvoll. Aber ein Krieg ist es ja auch nicht mit Kollateralschäden. Oder nach der Art "der Zweck heiligt ja immer die Mittel".

Die Übersicht ist interessant, die ich als Link jetzt anfüge. Aber ich frage mich, ob die Übersicht mit den weiteren Jahren nicht eher verloren geht. Wenn sie die Forschung denn hat?

http://www.spiegel.de/thema/gentechnik/

RE: Harte Bretter allerorten | 14.03.2018 | 00:47

Kindergeburtstage sind ja die Leitkultur. Jetzt ist das mal geklärt.

RE: Verwandte zur Verwendung | 14.03.2018 | 00:15

Sozialversicherungs-Verschleuderung. Ehrenamt? Wozu Ehrenamt? Siehe Essener Tafel. Braucht man alles nicht. Der Ruf nach Pflegekräften. Wo der Stock stockt, sieht man nur einen Stock. Der zweite Stock ist ja was gaaanz anderes. Da heuchelt man lieber mal weiter. Aufstockungsbremse bremst an der Aufstockung des falschen Stocks. Deswegen stockt es auch immer an der falschen Stelle. Deswegen sind die Sozialdebatten auch so schön lächerlich. Die politische Veräppelei floriert und deswegen ist diese soziale Wichtigtuerei der angeblich sozialen Parteien auch so eine Art nutzlose Vernutzung, aber man redet ja gerne drüber - nur immer an den falschen Stellen. Das Wachstum des schrägen Blickwinkels ist wirklich enorm und das funktioniert: Glaube, Versprechen, Heuchelei in der Rede. Kann Spaß machen, mit auf beiden Augen blind. Nutzlose-Vernutzungs-Heucheleien. Der Einsatz am falschen Ansatz, und alle heucheln mit. Aber blinde Hühner finden viele Körner. Darf gerne geglaubt werden - auch das, wo es sogar zwei Klassen von Hühnern sind, aber eine Klasse in der Blindheit. Auf beiden Seiten sind sie blind, so der eine RUF wo es noch den zweiten RUF gibt. Nur die eine Rufen gerne mit Engelszungen und ehrenamtlichen Geschäftigkeiten, wo sich andere sich nur rufen lassen müssen. Aber man folgt in aller Hörigkeit dem Rufen. Aber an dem falschen Gehör kann es nicht liegen, denn Blindheit wird akzeptiert, das ist menschlich. Aber Gehörlosigkeit wäre unmenschlich. Immer dort, wo man hinhört, dem wird gefolgt. Alles eine Frage der Follower, die folgsam glaubend folgen. Sie folgen ihr Leben lang, aber das schon mit Prestige und Ehre. Ehre dem Amt und der Wissenschaft. Hauptasche man ist gefolgt. Es kann gleichzeitig ein Wetterleuchten sein und dunkel. Das dunkle Wetterleuchten. Das verbindet die Menschheit, denn es trennt sie nicht. Man glaubt nur inbrünstig, dass es nicht trennt. Man spricht nur immer von der Trennung, aber es ist keine. Es ist Verbundenheit. Das Verbandswesen in aller Verbundenheit. Gäbe es keine Verbände, dann wäre man blind und taub.

RE: Ist das rassistisch? | 28.02.2018 | 22:26

Siehe Columbus und Magda. Diskriminierung oder "ein wenig" Diskriminierung????

RE: Sagt hübsch danke | 28.02.2018 | 20:49

Die Logistik ist ein magerer Befund. Nicht vergleichbar mit dem, was man unter einem Wohlfahrtsstaat versteht. Soziologie und Ökonomie wie ein "Paar", das sich aufeinander zuzubewegen scheint, und - aneinander vorbeigeht. Aber es ist ja nicht so, dank der Suggestion und das ist auch der Ehre wert, so wertvoll wie ein Beruhigungsdrops und eine Scheibe Brot dazu. Und Demut ist ja auch sehr wertvoll.

Der Artikel hat mich auch bezüglich der Zahlen interessiert, denn man sieht die Relationen. Für mich außerdem ein Appell an die Heuchelei, wenn man zwischen den Zeilen liest. Muss man nicht mal, es springt mir auch so ins Auge.

RE: Anders zusammenleben! | 14.02.2018 | 11:08

"... plädieren dafür, dass *zufällig ausgewählte* Bürger und Bürgerinnen in Zukunftsräten über die Zukunft ihrer Kommune debattieren und konkrete politische Vorschläge zu Fragen von Energie, Ökonomie, Migration, Wohnungsmarkt etc. entwickeln können. Die Gemeinwohlökonomie Christian Felbers fordert Wirtschaftskonvente, in denen die Ziele von Unternehmen mit Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam festgelegt werden. Weitere konkrete Ideen für eine Wirtschaftsdemokratie werden unbedingt benötigt."

Zufällig ausgewählte Bürger? Per Losvrfahren? Klassenlotterie?

Mich irritiert der Begriff des "zufällig ausgewählten" Bürgers/Bürgerinnen. Wie ist das zu verstehen. Man trifft sich so rein zufällig und wählt dann aus der Zufallsversammlung, die ja schon gesammelt sein muss, dann wieder die spziellen Zufallsbürger? Wer wählt wen und wie? Also das impliziert ja doch auch die Selektion.

RE: Verwandte zur Verwendung | 07.02.2018 | 13:19

Spaltpilz der Wissenschaft. Es spaltet sich ein Teil der Wissenschaft ab von dem Teil, den ich als seriöse Wissenschaft immer noch bezeichne. Ich erlaube mir die Überspitzung, zu sagen, dass ich mich ekle vor einer solchen Wissenschaft.

Das ist schon eine ganz besondere Schwarte von „Arbeit“, was für mich keine Leistung ist, sondern Schwachsinn. Was China, auch Singapur, als wirtschaftsstärkste Errungenschaft der Wissenschaft bezeichnet, ist Schwachsinn und wird es für immer bleiben.

China, führend im Bereich der Großrechner. Hier dürfte auch der Haken zu finden sein. Denn das legitimiert China ja dann gleichzeitig auch dazu, die meisten Gelder zu erhalten für solche dubiosen, zwielichtigen weiteren Wissenschaftszweige, wo ich mich frage, was eigentlich deren Hauptzweig ist. Nur weil sie DEN Großrechner, den schnellsten der Welt, mit Überschallgeschwindigkeit erfunden haben, können sie sich alles erlauben. Wirklich ALLES und alle müssen nachziehen. Weil alles von deren Großrechner abhängt. Mit Speck fängt man Mäuse. In diesem Fall ist es ja dann der Großrechner. Aber die Mäuse verdienen sie auch noch damit und sie gehen fleißig und zielstrebig in ein „Netz“ - ein spezielles Netz, das am Anfang ja nur ein Großrechner war.

Dieser kann bleiben, aber diese „Drecks!“-Wissenschaft kann man sich abschneiden. Geht ja nicht, denn wir brauchen ja den Großrechner. Damit werden alle seriösen Wissenschaften in den Dreck gezogen. Alles Geld fließt nur noch in diese dubiosen wissenschaftlichen Errungenschaften, die aus China kommen, aber mit menschen- und tierunwürdigen Experimenten, was letztlich dann den Menschen selbst zur Maus macht, die sich hat mit Speck fangen lassen. Der Speck war ja dann wohl der Großrechner. Sollen sie weiter Software oder Großrechner entwickeln. Aber mit diesem anderen Wissenschaftszweig hat das überhaupt nichts zu tun. Das ist dann der andere Speck, der auch noch weitere Mäuse fängt. Und da würde es mal endlich Zeit, dass man zwei Arten von Speck zwar hat, aber man sollte doch mal diese paranoide und pathologische Speckschwarte der Menschen- und Tierversuche vom Speck mal trennen. Was aber nicht möglich ist, denn Speck bleibt immer Speck. Das schmiert ja auch die ganze Wirtschaft so schön. Wo aber die Wirtschaft schon Risse hat, das ist dann die andere Frage, an die man besser mal nicht drangeht, weil sonst die ganze Weltwirtschaft zusammenbrechen würde, weil dies ja die Hauptschlagader geworden ist. Alle anderen Zweige können sehen wo sie bleiben, wenn sie sich nicht in die Hauptschlagader einverleiben, wo noch immer viel dran abzuzapfen ist, wenn man sich als Wissenschaftler an diese Titte hängt. Mit Ethik lässt sich kein Geld verdienen, aber mit der Mischung aus Ethik und Technologie (Großrechner) schon. Man muss es nur richtig verpacken, damit aus der Ethik nicht mal die ganze falsche Verpackung mal herausquillt wie ein Stück Schei....

Und genau so kann ich es ja mal wieder nicht schreiben. Weil ich das einfach nicht auf die Reihe bekomme. Aber jetzt mache ich es ja doch. Deswegen muss man ja die Fakten nennen, aber meine Gefühle diesbezüglich sind ja keine Fakten, sondern nur "Gefühlsduselei"!? Und Ethik, die sich nicht mit Gewinnen nachweisen lässt, ist überhaupt keine Ethik. Aber Ethik, die mit Quälereien einhergeht, die ja nur vorübergehend sind, weil sie immer nur vorübergehend waren, diesen „kleinen Schmerz“, nimmt man ja, so wie schon immer, gerne mit in Kauf. Wer wird denn später einmal danach fragen, wenn viele Jahre mal wieder den Erfolg (Gewinn) bewiesen haben, was früher da einmal für ein Leidpotenzial der Versuchsobjekte mit drangehangen ist, welches man doch ganz einfach wieder abgeschnitten hat, man kann das ja ganz einfach entsorgen und wieder verschwinden lassen, diesen Abschaum des (Leid-)Drecks. Und die Wissenschaft erstrahlt dann auch mit neuem Glanz und Profit. Und auch der Nutzen für die Menschheit, sie alle werden es haben wollen. Der Mensch macht sich selbst zum Objekt und merkt es nicht. Der Dreck, der daran klebt, der wird dann einfach wieder in andere "Projekte" und Experimente verlagert, weil ein Stillstand wäre es ja, wenn man damit keinen Erfolg gehabt hätte, weil der Erfolg ja schon bewiesen ist. Nur was für ein Erfolg es war ist eben der, der dann in Erscheinung getreten ist, den Dreck, den man abgeschnitten hat, wen kümmert das dann noch hinterher. Und der Mensch wird dann endlich einmal unsterblich sein, weil er sich x-fach selbst reproduzieren kann. Falsch: Er kann sich reproduzieren LASSEN! Und für WAS (welches Geld) und von WEM? Einem Wissenschaftler der Neuzeit, der aber den "Neandertalern der Affenquäler" entsprungen ist? Ja ja, das war ja früher mal. Heute bist du dafür unsterblich geworden. Eine Wissenschaft die auf solchen Irrtümern basiert, ist gar keine Wissenschaft. Aber weiter verarschen lassen kann man sich ja. Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Wer hat so viel PinkePinke ... Und pin..ln können wird dann auch noch immer wie früher. Oder gibt es da was Besseres? Vielleicht ein Blasentausch? Wenn es keine Blase ist, als die man dann weiter existiert? In einer Blase von Blasen, die sich nur damit aufgeblasen haben? Sind dann auch nur Blasen, diese Wissenschaftler. Genau deswegen müssen sie sich auch ganz dringend wieder eine noch bessere Blase einfallen lassen. Denn die Blase ist ja zu peinlich. Sie werden das garantiert genau mit diesen Methoden tun, die ich heute so verabscheue. Ich finde es halt ekelhaft, und die Ekelhaftigkeit ist heute nicht zu übersehen. Und logisch, wird auch weiter nicht zu übersehen sein. Aber der Witz ist: Man übersieht es – es funktioniert. Narren, die sich als Narren eben nicht erkennen. Klar, wo ist dann der Nicht-Narr?

Die Sterblichkeitsrate sinkt, aber die Leidrate, die wird in anderen Bereichen wieder fortgesetzt werden. Denn ohne Leid, kann diese Wissenschaft nichts zustande bringen. Ohne lebendige Kreatur ist diese Wissenschaft tot. Denn sie forscht ja angeblich für die lebendige Kreatur. Ja ja, wir sind nur in der Übergangsphase, wird bald nicht mehr nötig sein. Wie lange man diesen Schwachsinn sich hat anhören müssen ist schon alleine Grund genug, dass man auf diesen ganzen "Brei" verzichten kann. Ich spreche genau von dieser speziellen Wissenschaft, um die es geht.

Auch geklontes Fleisch, damit alle satt werden. Wie viel Geld hier schon hineingeflossen ist? Hätte man das Geld in das Klonenz nicht hineinfließen lassen, bräuchte man sich über Mangel an Fleisch oder Qualität des Fleisches überhaupt keine Gedanken zu machen. Man nimmt es für die Wissenschaft heraus (ist ja dann die Investition) und buttert es als (Zu)-Gewinn mit verändertem Fleisch wieder rein. Toller Deal. Für die Kosten von „normalem“ Fleisch zwackt man das ab in hohen Summen, was man dann als Gewinn von „verändertem“ Fleisch wieder mit höheren Gewinnen verkauft. Nur der Konsument des Fleisches hat schlechteres Fleisch, ein Qualfleisch dafür erhalten, ein Nullsummenspiel, weil das Fleisch dann zuerst mal besser, angeblich besser, und billiger ist. Aber der Konsument merkt gar nicht, dass ihm das Geld, das man ja für diese Wissenschaft erst mal reinbuttern muss, nur die Butter ist, die er dann auf dem künstlichen Fleischklops wieder zurückerhält. Schön gerecht, aber doch auch großartig verarscht. Der Konsument frisst das, was diese ganze Wissenschaft vorher schon aufgefressen hat mit hohen Investitionen in diese Art von Wissenschaft, die dann ja auch so verkauft werden darf, dass sie sich als Mogelverpackung (Bestfleisch oder Megafleisch) an den Endverbraucher/Konsumenten wieder ausspeiht. DRACHE China. Wenn das nicht mal passend ist.

Und die chinesische Zivilbevölkerung darf das alles glauben, aber es ist falsch. Man darf das nicht glauben, aber anscheinend gibt es keine andere Möglichkeit als das zu glauben, was ich nicht nur in China so sehe. Ist die Zivilbevölkerung eigentlich generell schon so verblödet? Ich glaube nicht, es wird eher eine Resignation sein.

Denn ich frage mich heute: Was ist eigentlich gemeint mit dieser Arbeit? Oder gibt es nicht inzwischen die „Felder der Verwüstungen“ von Arbeit, die nur noch Unnutzen und Zerstörungsgefahren für die Menschheit bedeuten, sich aber gut unter dem scheinbaren Nutzen des Fortschritts verkaufen lassen, ja selbst die Zivilbevölkerung in vielen Ländern gar nichts dagegen hat, sondern immer nur das glaubt, was als Fortschritt solcher Versuchsreihen und angeblichen (natürlich wissenschaftlich untermauerten) Therapieerfolgen auch so erfolgreich vermarktet wird, dass man dort doch gerne selbst als Wissenschaftler mit großen Erfolg einwandert (China), weil der (Erfolg) ja nur noch zu Winken braucht. Mal ganz abgesehen von den Qualen der Tier-„Objekte“, die ja auch mit dem Versprechen winken, dass das nur vorübergehende „Begleiterscheinungen“ im Dienste der Wissenschaft sein werden, auf die man in Zukunft ja dann auch verzichten kann, weil man nur noch die Früchte dieser wissenschaftlichen Errungenschaften genießt, das Objekt Tier dann gar keine Frage mehr ist, weil die Methodik der Vernutzung des Tieres der Vergangenheit angehören wird. Das wissenschaftliche Objekt ist ja schließlich der Mensch auch selbst, denn er genießt ja grundsätzlich immer die Fortschritte solcher Entwicklungen, was ja auch schon immer so war und auch immer so bleiben wird.

Ist das Fortschritt, wenn man sagt, das hat doch immer schon so gut funktioniert? So läuft das ja schon immer mit der Wissenschaft, weil es sich ja nachweisen lässt, das der Nutzen explizit nur die Gewinne sind. Alles andere fällt unter den Teppich.

Oder kann man mal das nicht umkehren, dass die Ethik den ersten Rang hat und die Gewinne den zweiten Rang. NEIN – das ist unmöglich. Das war noch nie Fortschritt, weil es immer schon so war, dass es doch genau umgekehrt läuft. Die Wissenschaft stellt sich aber dann überhaupt keinen neuen Herausforderungen, sondern immer nur den alten Herausforderungen, die gar keine Herausforderungen sind, sondern nur ein Prinzip, das so ausgeleiert ist, wie ein altes Kaugummi.

Wie viele Erfolge wurden schon errungen, was durchaus ja auch immer, zumindest größtenteils auch, von Nutzen war. Und Experimente, die nicht erfolgreich liefen, Versuchsreihen, die auch jederzeit wieder auf dem Abstellgleis landen können, das ergibt sich selbstverständlich von selbst, dass man diese Reihen zum richtigen Zeitpunkt quasi automatisch abgetrennt hat von den Reihen, die zum großen Erfolg geführt haben, welcher als die eigentlichen und wesentlichen Errungenschaften für die Menschheit sich erwiesen hat. Was gestern währte wird ja auch heute noch angewandt, sozusagen als Anwendungen für die Gesundheit und selbstverständlich nicht dagegen. Man kann ja auch selbstverständlich, weil es ja auch den sinnvollen Nutzen für die Menschheit schon immer gab, entstanden aus wissenschaftlichen Laborversuchen, nicht gänzlich die komplette Wissenschaft über Bord werfen.

Den Kritikern wird aber genau das immer vorgeworfen. Wer gegen einen speziellen Teil der Wissenschaft ist, der wirft im selben Atemzug gleich gänzlich die Wissenschaft über den Haufen. Das ist aber nicht so, wird aber immer gerne so dargestellt. Selbst mit gesetzlichen Einschränkungen oder gar Verboten in diesen kritischen ethischen Fragen, die ich anspreche (Tests mit Lebewesen und wie weit darf man gehen? Nachweis des Qualpotentials oder wie soll man es nachweisen denn sonst?), wird man heute kaum noch etwas ausrichten können. Die Verbote, die in Europa teilweise noch existieren, werden in China zum Beispiel gar nicht greifen können, weil es diese Gesetzesvorschriften dort gar nicht gibt. Letztlich entscheidet hierüber ja doch das Geld, weil dieser Markt wertvoll und besonders lukrativ ist. Gesetzestexte stellen keinen Wert dar. Selbst wenn es Verbote gibt, die strafrechtlich geahndet werden können aufgrund einer gesetzlichen Legitimation, ist das ja quasi irrelevant, wenn man Gesetze umgeht, weil sie in solchen Ebenen leicht umgangen werden können mit eigenen Juristen, die man doch gleich am besten in den Firmenkomplexen verankert. Eine Nebenjustiz könnte ich meinen, wo die Schattenwirtschaft auch gleich ihre Schattenwissenschaft mit Schattenjuristen im eigenen „Mondschatten“ abgegrenzt hat. Völlig unzugänglich, aber doch wirksam. Wo es eventuell ja noch strengere Gesetze bezüglich den Forschungsthemen in Europa gibt, wandern die Wissenschaftler doch gerne nach China oder sonst wo ab, weil dort diese Grenzen nicht gegeben sind, wo man sich auch gleichzeitig damit verdient, dass man die Wirtschaftskraft und das Renommee solcher Staaten stärkt, wo man ja Staaten nur mit immer der höchsten Leistungsbilanz präsentiert, je dubioser, aber vor allem spektakulärer die Auszeichnungen im Dienste der Wissenschaft auch sind. Je dubioser und spektakulärer und worin hier der Unterschied eigentlich besteht, ist kein Unterschied, sondern im Verhältnis 1:1.