Oder der Wilde Sommer der Anarchie

Laurence (Epilog) Schluss der Sommer-Novelle aus Südwest-Frankreich. Der Herbst lässt sich nicht länger verleugnen, in jeder Beziehung.
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Foto: Hermann Gebauer (1.7.2015), Heidelberger Schloss

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Laurence oder der Wilde Sommer der Anarchie

Epilog

Rudolf befand sich auf dem Weg zum Heidelberger Schloss. Vom Philosophenweg auf der nördlichen Neckarseite, wo seine Eltern wohnten, war er zur Alten Brücke hinunter geeilt, den Brief von Laurence in seiner Jackentasche. Das Schloss war erleuchtet von der untergehenden Sonne, die vom linksrheinischen Ufer herüberschien. Er hatte vor, den Brief nochmals in aller Ruhe im Schlosspark unter den alten Bäumen zu lesen, nachdem er ihn bei der Mutter in aller Eile überflogen hatte. Von dort könnte er den weiten Blick bis ins Rheintal und die Pfalz in Richtung Frankreich werfen, der seiner augenblicklichen verzweifelten Stimmung gerecht würde.

Es war bereits spät im Herbst, als er aus der Charente zu seiner Universität nach Heidelberg zurückkehrte. Bis Weihnachten wollte er seine Magisterarbeit über den Templerorden fertiggestellt haben. Von Laurence und François hatte er nichts mehr gehört, seitdem diese zwei Wochen nach der denkwürdigen ‚Nacht der Anarchie‘ in Aigre, an dem sie ihre Dreierbeziehung gefeiert hatten, nach Paris abgereist waren. In den zwei Herbstmonaten, die er allein in Fontaine-Chalendray verbrachte, wohin es ihn zurückgezogen hatte, war er immer einsilbiger und menschenscheuer geworden. Was war mit Laurence und François geschehen? Warum meldeten sie sich nicht? Er war der Überzeugung, dass er eine Frau wie Laurence in seinem zukünftigen Leben nicht wieder treffen würde. Laurence hatte ihn stark gemacht, ihm gleichzeitig auch seine eigene weibliche Seite aufgezeigt. Die Drei hatten ausgemacht, in Verbindung zu bleiben und sich regelmäßig zu treffen, vielleicht auch später eine ‚anarcho-commune‘ zu gründen. Aber all seine Versuche, den Kontakt zu den beiden Freunden herzustellen, waren vergebens. Die Briefe, die er an ihre Pariser Adresse schrieb, blieben unbeantwortet. Was sollte er anders tun, als sich vehement in seine Studien zu stürzen, wenn er nicht von Liebesschmerz übermannt werden wollte?

In Heidelberg suchte er zuerst seine Studentenbude in der Weststadt auf. Von dort rief er seine Mutter an, die ihn bat, doch so schnell wie möglich am frühen Nachmittag bei ihr vorbeizukommen. Sie hatte ihre Frauenarztpraxis zu diesem Zeitpunkt geschlossen und beide hätten Zeit füreinander. Der Vater sei auf einem Architektentreffen in Hamburg und käme erst am Wochenende zurück.

Als Rudolf den langen Flur des herrschaftlichen Elternhauses am Philosophenweg betrat, überfiel ihn eine ungeheure Einsamkeit. Er dachte bei sich, die Eltern müssten sich ebenfalls in dem großen Haus einsam und voneinander isoliert vorkommen, denn sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Auch musste er unwillkürlich an Laurence‘ Eltern denken, deren Beziehung sicher ähnlich wortlos wie die seiner Eltern war. Womöglich wäre sie auch offen feindselig.

Rudolfs Mutter kam die breite, hölzerne Wendeltreppe vom ersten Stock herunter und hatte einen Brief in der Hand. Sie umarmte ihren Sohn herzlich und führte ihn in den Wohnsalon mit angeschlossenem Wintergarten, von wo aus beide einen herrlichen Blick auf den Neckar, die Alte Brücke, das Schloss und den dahinter aufragenden Königsstuhl hatten. Der Jasmin-Tee war bereits angerichtet, so wie Rudolf ihn liebte.

„Mein lieber Rudolf, wie siehst Du elend aus! So kenne ich Dich gar nicht. Ich habe hier einen Brief von Laurence an Dich. Du wirst überrascht sein, aber ich werde Dir alles erklären.“

Rudolf wurde blass. Wie kam die Mutter an einen Brief von Laurence, die sie doch gar nicht kannte? Aber das war jetzt nicht wichtig. Hauptsache es gab eine Nachricht von Laurence.

„Bitte, bevor Du den Brief öffnest, lass mich Dir etwas erklären,“ sagte die Mutter und fuhr fort: „Laurence kam vor etwa einem Monat aus Paris angereist. Sie war ziemlich niedergeschlagen. Du hattest mir nichts von ihr vorher geschrieben, auch von Eurer Beziehung nicht. Auch nicht, dass ihr beide zusammen eine Dreierbeziehung mit François, einem französischen Freund, unterhieltet. Laurence befand sich in einer schrecklichen Situation. Sie war schwanger von einem von Euch beiden und wusste nicht von wem. Sie erklärte mir, wie ihr Euch kennen- und lieben lerntet, und dass sie unvorsichtigerweise ihre Schwangerschaftsvorsorge nicht wie gewohnt eingehalten hatte. Sie saß hier bei mir und weinte bitterlich. Sie könnte sich unmöglich vorstellen, von einem von Euch ein Kind zu haben und dadurch Eure gemeinsame Liebe und das Leben von Euch allen dreien aufs Spiel zu setzen. Sie hatte mir auch von der Absicht erzählt, mit ihrer Mutter, der Großmutter und der Schwester auf eine französische Pazifikinsel auszuwandern, um ihre Mutter von der Tyrannei des Vaters zu befreien. Nur dort, außerhalb des Bannkreises des Vaters, meinte sie, könnte die Mutter ihre Würde und die Frauen der Familie ihre Freiheit wiedergewinnen. Laurence, die ich sofort lieb gewann, blieb drei Tage bei mir. Wir verstanden uns bestens. Ich nahm eine Abtreibung bei ihr vor, weil ich das nicht nur für Laurence, sondern auch für Dich und François als beste Lösung ansah. In Deutschland ist die Abtreibung zwar noch nicht legal wie in Frankreich, doch sah ich mich ethisch dazu verpflichtet, Euch drei jungen Menschen beizustehen. Dass Laurence in ihrer Not zu mir kam, hatte wohl mit Deinen Erzählungen über mich und unsere Familie zu tun. Ich sagte ihr, sie könne bei uns solange bleiben, wie sie wollte. Sie aber hatte vor, auf dem schnellsten Weg nach Nizza zu den Eltern zu fahren, um die heimliche Abreise ihrer Mutter, Großmutter und Schwester zu arrangieren. Der Zeitpunkt wäre günstig. Laurence‘ Vater befand sich mit anderen Pied-Noirs auf einer Safari im Südlichen Afrika.“

Rudolf hörte sich den Bericht seiner Mutter mit steigender Ungeduld und klopfendem Herzen an und es brach aus ihm heraus: „Mutter, das kann doch nicht wahr sein! Laurence, wo bist Du jetzt? Was hast Du meinetwegen durchgemacht?“

„Mein Junge, ich glaube, Laurence geht es den Umständen entsprechend gut. Sie ist eine ungeheuer starke, junge Frau und kämpft wie eine Löwin um ihre Mutter und die Familie. Sie hat mir das ganze elterliche Drama geschildert und auch die Liebe zu Dir und François. Diese Liebe will sie nicht enttäuschen. Ich habe große Achtung vor ihr. Aber nun will ich Dir ihren Brief nicht länger vorenthalten.“

Rudolf riss den Brief auf und überflog ihn in Windeseile. Dabei rannen ihm die Tränen über die Wangen und ein ums andere Mal stieß er mit schmerzerfülltem Herzen hervor: „Meine geliebte Laurence, was soll aus uns werden?“

Dann rannte er Hals über Kopf aus dem Haus und rief der Mutter nach, er müsste jetzt allein sein und würde sich später melden.

Außer Atem von dem raschen Aufstieg zum Schloss nahm Rudolf auf einer einsamen Parkbank Platz. Von der über dem Rheintal untergegangenen Sonne sah er nur noch die von einigen wenigen Wolken reflektierten rosa Strahlen. Wo mochte jetzt Laurence sein? War sie bereits mit ihrer Mutter, der Großmutter und der Schwester auf dem Weg zu den französischen Pazifikinseln? Was war aus seinem Freund François geworden? Als er einigermaßen innerlich zur Ruhe gekommen war und seine Hände aufhörten zu zittern, holte er Laurence‘ Brief hervor und begann, ihn dieses Mal mit gesammelter Aufmerksamkeit zu lesen. Er hatte die Hoffnung, es gelänge ihm jetzt besser, Laurence zu verstehen und auch die Botschaft, die sie für ihn bereit hielt. Beim Durchlesen meinte er, Laurence‘ Stimme mit ihrem so verführerischen französischen Akzent neben ihm auf der Parkbank zu vernehmen.

„Mein geliebter Rudolf, Heidelberg, im Oktober 1975

Lass Dich zuerst ganz lieb von mir umarmen und sei versichert, dass meine Liebe zu Dir stärker denn je ist. Du wirst Dich wundern, ein erstes Lebenszeichen von mir nach unserem Abschied in der Charente ausgerechnet von Deiner Mutter übermittelt zu bekommen. Aber wenn Du diesen Brief gelesen hast, wirst Du verstehen, warum. Es tut mir leid, dass Du so lange auf Nachricht von mir hast warten müssen. Seit François und ich Dich in Aigre allein ließen und nach Paris zurückkehrten, ist viel geschehen, das mein Leben entscheidend beeinflusst hat und eine frühere Botschaft an Dich verhinderte. Das betrifft ebenso François, den ich, nachdem wir wieder drei Wochen in Paris waren, bei Nacht und Nebel verließ und auf spätere Nachricht bezüglich meines unvermittelten Verschwindens vertröstete.

Ich werde die Geschehnisse im Zeitablauf wiedergeben und auch die Gründe für mein Verhalten schildern. Sicher wird Dir Deine Mutter bereits das Wichtigste über mich berichtet haben, nämlich die abgebrochene Schwangerschaft und meine Absicht, mit den Frauen meiner Familie für einige Jahre auf die französischen Pazifikinseln auszuwandern. Ich hoffe, dass Du mein Verhalten verstehst. Wir wissen nicht, was das Leben für uns in der Zukunft bereithält, aber der ‚Sommer der Anarchie‘, wie ich unsere gemeinsame Zeit in der Charente benennen möchte, wird sicher Bedeutung für unsere Zukunft haben.

Schon nach der ersten Woche in Paris, seit Rückkehr aus der Charente, wuchs in mir der Verdacht, ich könnte schwanger sein, entweder von Dir oder François. Jeder weitere Tag, an dem meine Periode ausblieb, machte mich nervöser und unausstehlicher. François spürte meine innere Unruhe, wollte mir helfen. Ich hatte das Gefühl, mich mehr und mehr in einer fürchterlichen Sackgasse zu befinden. Schließlich kam ich zu der Überzeugung, dass diese Schwangerschaft unsere Beziehung ein für alle Mal zerstören könnte. Immer war ich der Meinung, dass wenn ich einmal ein Kind haben möchte, dieses auch von Beginn an gewünscht sein sollte, und dass dieser Wunsch auch vom Vater geteilt würde. Vielleicht bin ich in dieser Beziehung einfach zu altmodisch. Aber das sind eben meine innersten Empfindungen. Wie hätte ich diesen von mir selbst verursachten ‚Unfall‘ der Schwangerschaft mit Dir und François gemeinsam besprechen können? Ich fühlte mich schuldig in dieser Angelegenheit und war überzeugt, ich dürfte Euch nicht in eine mögliche Vaterschaft hineinzwingen.

Gleichzeitig mit dem Problem der Schwangerschaft hatte ich mir ein zweites aufgehalst, das aber ganz bewusst. Rudolf, Du erinnerst Dich an unsere ‚Cognac-Nacht‘ und an die beiden Bob-Marley-Lieder. Was Du nicht weißt ist, dass diese Musik und die Texte mich seit Monaten vorher auf den Gedanken brachten, die Lieder seien für meine Mutter komponiert worden. ‚No woman, no cry!‘ und ‚Stand up, get up!‘ : Zwei Lieder für Les Damnés de la Terre, wie Franz Fanon das 1961, ein Jahr vor Beendigung des algerischen Bürgerkrieges, in dem gleichnamigen Buch ausgedrückt hat: Die Verdammten, die Unterdrückten und Kolonisierten dieser Erde haben die historische Mission, sich von den Kolonialisten, wenn nötig, mit Gewalt und Terror zu befreien. Und ich habe meine Mutter von klein an in der Rolle der Kolonisierten gesehen. Alle Frauen, die gegen ihren Willen von ihren Männern unterdrückt und vergewaltigt werden, sind Kolonisierte, sind sich selbst entfremdete Frauen. Und unsere Kultur der Kabylen verpflichtet zum Widerstand gegen eine solche Kolonisation. Dieses Erbe, dieses Vermächtnis hat mir meine Großmutter übermittelt. In unserer gemeinsamen Liebesnacht hatte ich mir endgültig geschworen, ich müsste meiner Mutter zur Freiheit verhelfen. Du und François, Ihr habt mir, ohne es zu wissen, die Kraft zum Handeln gegeben. Ich konnte nicht wirklich frei sein mit dem Wissen darum, dass meine Mutter, der ich mein Leben verdanke, ein unfreies Leben an der Seite eines Unterdrückers und Vergewaltigers führte. Dieses Opfer für mich und meine jüngere Schwester hatte sie schon zu lange gebracht. Es wurde Zeit für ihren Weg in die Freiheit, der allen Frauen aus der Kabylei aber auch aus der ganzen Welt zusteht.

Rudolf, jetzt kannst Du ermessen, in welch einem Zwiespalt ich mich befand, als dann die Schwangerschaft zur Gewissheit wurde. Einerseits hatte ich die Vorstellung, Dich, François und mich in eine ungewollte, unser Leben bestimmende Zwangssituation zu bringen. Andererseits glaubte ich, jetzt sei auch mein Vorhaben, die Ehre und Würde meiner Mutter zusammen mit der Großmutter und der Schwester wieder herzustellen, zum Scheitern verurteilt. Vielleicht wirst Du einwenden, dass Ihr beiden hättet eingeweiht werden müssen, dass wir gemeinsam dann den Schwangerschaftsabbruch hätten beschließen können, ihr eventuell auch bei der Auswanderung meiner Mutter hättet behilflich sein können. Aber ich fühlte mich allein verantwortlich für diese Situation, und ich wollte sie allein in die Hand nehmen.

Der Rest meiner folgenden Handlungen, nachdem ich die Abtreibung beschlossen hatte, ist schnell erzählt. Aus Deinen Erzählungen über Deine Mutter hatte ich die Hoffnung, sie würde mich verstehen und mir helfen. Das war auch der Fall. Sie hat mich wie ihre Tochter aufgenommen. Während ich Dir schreibe, sitze ich bei ihr im Wintergarten mit Blick auf das Schloss. Morgen fahre ich nach Nizza. Mit meiner Schwester habe ich schon unseren Flug nach Tahiti, wohin wir ausreisen werden, gebucht. Warum Polynesien? Wir brauchen Abgeschiedenheit, liebe Menschen und tropische Natur um uns herum. Die Kabylei kommt nicht infrage, da das Leben dort nach Erreichen der Unabhängigkeit weiterhin unfrei ist. Ich gebe zu, dass die wunderschönen Bilder von Paul Gauguin aus Tahiti und den ‚Îles Marquises‘ den Ausschlag gaben, dorthin auszuwandern. Im letzten Jahr ist auch Jaques Brel mit seiner Lebensgefährtin dorthin aufgebrochen. Wenn diese Männer so von Polynesien angetan waren und sind, so wird das für unsere Mutter ebenso der rechte Ort sein, um ihre Identität wiederzufinden.

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Foto: Wikimedia Commons, Paul Gauguin (1992 in Tahiti), “Fatata de miti” ("Am Meer")

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Foto: Wikimedia Commons, (2006), Bucht von Atuona („Bucht der Verräter“) auf der Insel Hiva Oa, Îles Marquises, Französisch Polynesien, Autor : Sémhur

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Mein geliebter Rudolf, wenn Du meinen Brief erhältst, bin ich bestimmt mit meiner Familie in Tahiti oder gar schon auf der Insel Hiva Oa angekommen. Weißt Du übrigens, wie Paul Gauguin sein Haus dort nannte? „Maison du Jouir“ (Haus des Genusses), was auch eine zutreffende Bezeichnung unserer kleinen Pension in Aigre gewesen wäre.

Ich komme nun zum Schluss meines Briefes. Am liebsten hätte ich es gehabt, dass Du jetzt hier an meiner Seite wärest und wir gemeinsam zum Heidelberger Schloss hinaufgehen würden, um uns in dieser wunderschönen Umgebung Klarheit über die nächsten Schritte zu verschaffen, vor allem, wie die Ausreise meiner Familie zu arrangieren sei. Ich habe auch einen ähnlich lautenden Brief an François geschrieben. Ich nehme an, er ist jetzt bei seinen Eltern in Petite Rosselle an der saarländischen Grenze. Er wird sich ebenso wie Du fragen, was mit mir passiert ist. Ich kann nur hoffen, ihr beiden könnt mich verstehen. Dieser gemeinsame Sommer in der Charente hat uns Dreien viel gegeben und ist sicher ein Wendepunkt in unserem Leben. Wie es weitergeht, können wir nicht voraussagen. Wenn das Schicksal es gut mit uns meint, werden wir Drei vielleicht alle einmal zusammen in einer ‚Commune d’Anarchie‘ leben. Sollte unser Leben für immer getrennt verlaufen, nehmen wir dennoch aus unserem Sommer der Charente die drei Lebensprinzipien: Anarchie, Freiheit und Liebe überall mit hin.

Ich werde Dich immer von ganzem Herzen lieben,

Deine Laurence“

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Foto: H. Gebauer (2.6.2015), Kornfelder bei Fontaine-Chalendray, Saintonge/Charente

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Schluss der Sommer-Novelle

In der Hoffnung auf einen "gnädigen" Herbst und Winter:

LG aus Panama, CE

06:32 12.09.2015
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Geschrieben von

Costa Esmeralda

35 Jahre Entwicklungsberater, Lateinamerika, Afrika, Balkan. Veröff. u.a. "Abschied von Bissau" und "Die kranke deutsche Demokratie".
Costa Esmeralda

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