creezy

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RE: Heimatlos | 29.11.2011 | 11:44

Wann treffen wir uns denn mal für den Staatsanwalt-Deal? ;-)

RE: Wie bereitet der Gärtner seine Winterpause vor? | 21.10.2011 | 18:27

Mache ich! Rumtopf für die frischen Winternachmittage an denen man im Garten nur das Gras wachsen hören kann, ist schon angelegt. Schnecken-Zwiegespräche sind bereits aufgezeichnet. Rosen werden noch besprochen. Winter-Barbeque wartet im Keller, zum novembrigen Abgrillen und januarigen Angrillen. Und hier und dort wartet noch ein lustige Geschichte, wie man im Garten im Dezember die Erde zum Auftauen bringt, um den Wellensittich nach seinem Selbstmord standesgemäß beerdigen zu können.

RE: Teuer, aber nicht ganz nutzlos | 16.11.2010 | 15:52

Was heißt, wer 1-Euro-Jobs abschaffen will, muss den Betroffenen Alterantiven bieten? Welchen Betroffenen denn? Denen, die mit Vorsatz auf Kosten der Agentur billige Arbeitskräfte in ihren Unternehmensalltag implementiert haben?

Es war, ist und bleibt eine Schande, dass arbeitswillige Menschen in einem der reichsten Länder der Welt für 1 Euro 50 arbeiten geschickt wurden und werden. Der 1-Euro-Job als auch der Minijob waren die allerbesten Instrumente den realen Lohnverfall in Deutschland erfolgreich voran zu treiben. Ich kann nicht verstehen, wie jemand ernsthaft diesen Instrumentarien nachweinen möchte.

RE: Nein, danke! | 05.08.2010 | 19:52

Sorry aber so einen blasierten Blödsinn kann nur jemand schreiben, der in der hiesigen Welt schön im Trocknen und im Winter bei Fernwärme und Glühwein sitzt.

Das System wird die nächsten 100 Jahre nicht geändert werden. ist also die Alternative nichts tun? Ich glaube Gates Co ist sehr wohl auch klar, dass sie mit ihrer Aktion Armut nicht in der Gänze beikommen. Aber es sind vielleicht kleine Tropfen auf heiße Steine. Und wer will Menschen, die nicht genug zu essen oder zu trinken haben so etwas verwehren?

RE: Was mache ich mit dem vielen Rhabarber? | 04.07.2010 | 12:22

Butter. Das Geheimnis, das keines ist, ist wirklich nur Butter. Gut einfetten, gut einzuckern. Nicht an irgendwelche Diäten oder Kalorien (die Viecher hat sowieso noch nie jemand gesehen) Gedanken verschwenden sondern buttern. Und vor allem die Tarteform auch über den Rand buttern.

RE: Wie isst man eine Salzkartoffel? | 22.06.2010 | 13:55

Früher lag der Grund dazu in der Verwendung von Stahlmessern, die in Kontakt mit Stärke schwarz anliefen, vor allem aber dann das restliche Essen mit eine metallisch bitteren Geschmack würzten.

Der Grund der Verweigerung des Messers an der Knolle ist heute bei der Nutzung rostfreier Essbestecke mittlerweile ein ganz einfacher. Die Kartoffel nimmt mit der Gabel gebrochen deutlich leichter und mehr Sauce und somit ihre Aromen auf, als wenn man ihr mit dem Messer eine glatte Oberfläche zufügt. Daran haftet die Sauce nicht. Übrigens wird dabei dennoch das Messer benutzt, nämlich als Stativ, damit Kartoffel (gilt übrigens auch alles für Klöße, denen man um Himmels willen nicht „die Seele abschneiden darf“) nicht über den Teller rutschen.

Übrigens schneidet man noch viel mehr Essen oder Beilagen nicht mit dem Messer: Rührei, Nokerln, Knödel, Frikadellen, die allermeisten Gemüsesorten, Aufläufe und Souflés gelten als Tabu für den Einsatz der Klinge.

Aber auch die Sitte wird natürlich von Seiten der Nouvelle Cuisine mittlerweile despektierlich diskutiert.

RE: Das Fiasko | 12.10.2009 | 12:37

Nur frage ich mich immer wieder, warum demonstriert Ihr Journalisten in solchen Momenten nicht auch Eure Macht? Ich kann versichern: niemand, niemand von Euren Lesern will diese 08/15-Artikel, die sich eh in jedem Blatt wiederholen lesen.

Es dann lieber lassen. Solange bis die Leute es kapiert haben, dass der Deal ein zweiseitiger ist.