sonne_le

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RE: Ist doch alles nur gelogen! | 30.05.2012 | 15:38

Holla die Waldfee, da wirft aber einer viele Dinge durcheinander! (Ich beziehe mich auf den Artikel des Links)

Eugenik am Menschen und Reduzierung der Population angeblich durch Impfungen sind die eine Geschichte

Die andere ist die Gentechnik und die massive Ausbreitung in den Entwicklungsländern, verbunden mit der massiven Gabe von Roundup-Herbiziden.

Ersteres ist zwar fies und nichtz nett für die betroffenen Menschen, deren Verwundbarkeit wird schamlos ausgenutzt. Aber auf der anderen Seite: Das Ziel ist in gewissem Rahmen das Richtige. Die Reduzierung der Menschenpopulation auf der Erde ist eine dier wichtigsten Dinge um die Erde noch eine Weile lebenswert zu erhalten. Mal davon abgesehen, dass man nicht so hinterhältige Methoden wählen sollte. Bei uns braucht's das nicht da wir ohnehin nicht viele Kinder bekommen. In den stark wachsenden Populationen und Gegenden, wäre ein wenig Nachhilfe durch sinnvolle Geburtenkontrolle nicht schlecht.

Zweiteres ist die größte Schweinerei die es gibt, Ganze Landstriche werden erst abgeholzt und dann für Jahrzehnte vergiftet, wenn nicht sogar Jahrhunderte. Die natürliche Vielfalt wird zerstört und gentechnisch veränderte Organismen kreuzen sich mit anderen. Die Landwirtschafts-Industrie a la Mosanto und Co. ist eines der größten Verbrechen der Menschheit , weil es nicht nur gegen die Menschen sondern auch gegen alle anderen Lebewesen dieser Erde geht. Ich hoffe dem wird besser heute als morgen ein Ende gesetzt, die Verantwortlichen bestraft und im allermindesten hinter Schloss und Riegel.

RE: Unter Druck, aber völlig freiwillig | 06.12.2011 | 14:04

Dann sehen Sie sich mal den Film "Alles was wir geben konnten" an. Dann denken Sie anders darüber.
Danach kommt mir bei dem Gedanken an Organspende nur noch das Würgen.
Es muss doch nicht alles gemacht werden was machbar ist. Wir müssen alle sterben.

Eine Niere ist übrigens noch etwas anderes als ein Herz oder eine Leber, Nieren hat man zwei und um eine zu spenden muss man nicht tot sein. Einem Angehörigen aus Nächstenliebe eine Niere zu spenden ist vorstellbar.
Alles andere klingt mir schon wieder zu sehr nach Organhandel und Ersatzteillager Mensch.

RE: Schräge Fundamente | 06.12.2011 | 12:43

Die Privathaushalte sollen's mal wieder richten. Da kann man sich nur so viel wie möglich autark machen vom Staat und vom Energiemonipol. Weniger konsumieren, Gemüse im Garten anbauen und ein Blockheizkessel im Keller der neben Wärme auch Strom produziert, mit Sonnenenergie und Erdwärme Wasser erhitzen.

Vor allem brauchen wir weniger und länger haltbare Produkte und Geräte. Wir brauchen nicht mehr Industrie, sondern weniger und bessere. Fuc..ing Wachstum, wann wird endlich damit aufgehört. Die Industrie muss blechen, genau wie alle anderen, Die ist, neben der Finanzindustrie und der Mobilität in Form von Auto und Flugzeug Feind Nummer Eins für unseren Planeten.