cyberling

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cyberling
RE: Fukushima-GAU veränderte Tiere und Menschen | 01.03.2014 | 14:05

"Wie du beschreibst, seien die Veränderungen gegenüber Tiere aus anderen Gebieten so beschrieben, dass man leicht glauben könnte, sie kämen allein wegen der Belastungen durch die traumatischen Erlebnisse beim Ereignis und die daraifhin folgenden radikalen Veränderungen ihres sozialen Umfeldes. Also ein reines soziales und ein reines Problem der "Erfahrungen" durch das Ereignis."

Richtig, genauso ist es zu verstehen.

"Vielleicht wird ein Faktor dabei völlig übersehen?"

Äußere deine Vermutung doch einfach.

"Anyway, der Haushund ist ein denkbar schlechtes Studienobjekt. Das ist sowieso schon in einer ungünstigen Konstellation gegenüber vergleichbar Autonome Lebensformen, wie der Mensch etwa."

Falls du darauf anspielst, dass der Hund kein gutes Modell sei, um etwas über die psychischen Auswirkungen der Katastrophe auf den Menschen herauszufinden, gebe ich dir recht. Hier geht es aber um die Folgen für die Hunde und daher scheint mir der Hund genau richtig zu für diese Studie.

"Ausserdem verstehe ich nicht, wieso man gleiche Studion nicht an betroffenen Menschen macht?"

Man hat die psychischen Folgen auch für Menschen untersucht (siehe Nature News). "Gleich" ist so eine Studie schon deshalb nicht, da für Menschen andere ethische Vorgaben gelten als für Hunde.

RE: Fukushima-GAU veränderte Tiere und Menschen | 28.02.2014 | 22:08

Wobei es dabei entscheidend auf die Dosis ankommt. Vor etwa einem Jahr erschien eine Studie, die - ich glaube - eine Kontamination an der US-Küste feststellte. In dem Fall zumindest war das Ausmaß nicht besorgniserregend.

RE: Poker: Können oder Glück? | 25.04.2013 | 18:47

"miserablen Studienzusammenfassungen"

Haben Sie die Studie im Original gelesen, um das beurteilen zu können?

RE: Poker: Können oder Glück? | 25.04.2013 | 18:45

Jetzt können Sie sogar schon in meinen Kopf blicken und sagen, was ich verstehe und was nicht. Erstaunlich! Mit der Nummer sollten Sie sich beim Zirkus melden. Hab gehört, die suchen immer mal wieder Hellseher und Clowns.

RE: Poker: Können oder Glück? | 25.04.2013 | 11:45

"(...) dann wird am Ende immer der bessere gewinnen und der schlechtere verlieren. Man muss nur lange genug spielen."

Genau das hat die Studie aber widerlegt.

"Von diesen Umständen weiß im Übrigen auch jeder ernsthafte Pokerspieler. Politik, Rechtsprechung und offenbar auch Wissenschaft hängen da ziemlich hinterher."

Sicher, nur "ernsthafte Pokerspieler" können ergründen, ob es ein Glücksspiel ist oder nicht. Wissenschaft, Politik und Rechtsprechung haben alle keine Ahnung. Das ist natürlich sehr viel wahrscheinlicher. [Ironie]

"Man kann doch nur dann sinnvoll von einem Glücksspiel reden, wenn man den Spielausgang mit Können nicht beeinflussen kann. Das ist beim Poker nicht so."

Man kann laut der Studie den Spielverlauf mit Können auch nicht beeinflussen: "Demnach gewannen erfahrene Zocker nicht mehr Geld, als durchschnittliche Pokerspieler. Entscheidend sei die Verteilung der Karten gewesen." Nur bei unterdurchschnittlichen Karten hätten erfahrene Pokerspieler einen Vorteil in der Hinsicht, dass sie ihre Verluste eher geringer halten. Insgesamt sei das aber nachranging und nicht entscheidend. Denn: "Demnach gewannen erfahrene Zocker nicht mehr Geld, als durchschnittliche Pokerspieler. Entscheidend sei die Verteilung der Karten gewesen."

RE: Gibt es heute mehr Eisbären als früher? | 26.02.2013 | 22:07

Offenbar hat Sie die Frage auf irgendeine Art und Weise angesprochen. Andernfalls hätten Sie wohl kaum einen Kommentar hinerlassen...

RE: Was sind Tierversuche? | 17.02.2013 | 16:38

Was verstehen Sie unter Tierversuchen?