ein Hauch

Blume ...........bitte auch keine Blumen töten.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

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Mit den unscheinbarsten Lebewesen -- den Blumen, geht unser Atem.

Bitte keine Tiere töten und essen.

Und auch nichts von Pflanzen, das leben will, nur die Früchte, nicht die Pflanzen selbst essen.

Alles kann wieder Liebe werden -- wie im Garten.

Ich meine die Sehnsucht nach einem Garten voller Liebe -- sie kann in Erfüllung gehen. Friede ist ein Traum, der wirklich werden kann.

Sagt nicht, aber Tiere jagen doch auch, denn alles spiegelt sich. Wenn an einer Stelle Liebe und Friede zurück in die Natur (Schöpfung) kommt, wird alles wieder Liebe werden.

Bitte lacht nicht über die Liebe.

Sagt auch nicht verzeihen ist naiv und albern.

Es gibt niemandem, der bzw. die nicht darauf angewiesen wäre, dass ihr bzw. ihm verziehen wird. Kein einziger Mensch ist ohne Fehler.

Schafft die Gerichte ab, das Recht und die Gesetze ab – und beginnt zu lieben.

Löst Konflikte, versöhnt Euch, heute noch, jetzt.

Aus der Perspektive von Liebe ist verzeihen nicht naiv. Liebe ist das, was uns den Atem schenkt.

Ist es verrückt, wenn Buddha dem verziehen hat, der ihn morden wollte? Verrückt, wenn die Mutter ihrem Sohn verzieh, der sie und ihren Mann verfolgte – wie in einer anderen buddhistischen Geschichte erzählt wird? Der Buddhismus ist voller solcher Geschichten. Verrückt, wenn Jesu am Kreuz seinen Mördern verziehen hat? Jesus sagte den Satz: „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ Im Buddhismus heißt es die Unwissenheit ist Grund allen Leides. Aus der Perspektive von Liebe ist ein Gefühl von Mitleid für Menschen, die das Leben mit Hass verbringen, nicht in der Liebe sind. Wer hasst, dessen Herz ist dunkel, ohne Liebe, deshalb ist das Gefühl von Mitleid für Menschen, die hassen -- und der Wunsch ihnen zu verzeihen nicht naiv, sondern angemessen, weil es der Wunsch ist, dass Liebe in ihr Herz kommt.

Liebe bedeutet zu wissen, woher man/frau seinen/ihren Atem, seinen/ihren Geist, sein/ihr Herz hat und wohin man/frau seinen/ihren Atem am Ende des Lebens legen kann. Vater -- Mutter in Deine Hände lege ich meinen Geist und mein Herz. Das ist ein Satz voll Liebe, innigster Vertrautheit -- wissen, woher man/frau seinen/ihren Atem hat, wohin man/frau ihn legen darf.

Liebe Grüße

Daniela Waldmann

…………

ps

Dieser Beitrag gibt die Meinung der Autorin wieder. Die Autorin dieses Beitrags ist eine Frau, auch wenn in der Zeile darunter das Gegenteil behauptet wird. ;-)

04:49 13.07.2014
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

Kommentare 496

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