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RE: 60 Tage bis zum Erdrutsch | 11.05.2019 | 11:59

Es ist für mich nicht nachvollziehbar,dass der Schreiber des Artikels nicht einmal hervorgehoben hat,dass es die USA waren,die den völkerrechtlichen Vertrag (Status durch eine UN-Sicherheitsratsresolution) mit dem Iran gebrochen haben.Man kann sich diesbezüglich nicht einseitig aus dem Vertrag zurückziehen!Wenn jetzt die Regierung des Irans ankündigt,zwei Punkte des Abkommens nicht mehr einhalten zu wollen,sollte das der EU zu denken geben.Denn der Iran fordert von der EU die Verpflichtungen einzugehen,die sie per Vertrag unterschrieben und bis dato nicht eingehalten hat,nämlch Handel (Öl) und Zahlungsverkehr mit dem Iran.Es ist nachvollziehbar,dass der Iran einen Rückzieher macht,wenn die EU nicht vertraglich bereit ist,die für sie verpflichtenden Punkte einzuhalten.Von allen Seiten wurde bestätigt,dass der Iran seinen Vertrag eingehalten hat.Amerika ist hier (völkerrechtlich) vertragsbrüchig geworden!

RE: Lösungen müssen her | 25.01.2019 | 12:17

Ich kann mich noch gut an den 11.09.1973 erinnern.Denn da putschte in Chile das Militär unter Pinochet.Auch damals war die Regierung unter Allende demokratische gewählt,und der CIA (Kissinger hatte seine Finger mit im Spiel) hatte im Untergrund seine Wühlarbeit dort erledigt.Aber auch da hat sich das "demokratische" Deutschland auf die Seite der Amis begeben.Heute mischt sich der Ami ganz munter und offen in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein,so auch in Venezuela.Und diese USA beklagen sich über die vorgeblichen Einmischungen Russlands in Ami-Wahlen.Aber unser "Nato-Str..." Maas ist wieder auf der Seite der Einmischer.Wie verkommen muss man doch sein,um so etwas demokratisch zu nennen!

RE: Erdoğan bleibt ein Partner | 28.09.2018 | 22:41

Als der US-Präsident Barack Obama Deutschland besucht hatte,müssen an mir die mahnenden Worte unserer Bunzkanzlerin Angela Merkel und des Bunzpräsers Joachim Gauck(ler) entgangen sein,die sie wegen der Verletzung des Völkerrechts durch US-Drohnen (mit Steuerung in Ramstein!) an den US-Präsidenten richteten.Dieser "Friedensnobelpreisengel" hat soviel Blut an seinen Händen,aber es gab keine Demo in Berlin.Jetzt beim Besuch von Präsident Erdogan sind viele auf den Beinen,um gegen die Politik der Türkei zu demonstrieren.Auch die Massenkommunikationsmittel holen ihre Keulen gegen Erdogan raus,wo sie gegen den "Friedensengel" auch hätten schreiben können/müssen!Was für eine verkommene Doppelmoral!

RE: Nachrufe und Nachdenken | 02.09.2018 | 12:21

So verkommen sind inzwischen die moralischen Werte hier im so "moralisch integren" Westen, dass man einen Kriegsverbrecher ehrt. In einem CBS interview hat McCain zugegeben, Kriegsverbrechen in Vietnam schuldig zu sein. Er war ein Kriegshetzer der übelsten Sorte. Ob beim Militärputsch auf dem Maidan in Kiew, Irak, Libyen, überall hatte er seine Finger im Spiel. nebensein wurde dieser Mann von der Rüstungslobby gesponsert. Wo sind unsere Journalisten,die ihren Beruf ernst nehmen und über die dunklen Seiten dieses McCains berichten? Stattdessen wird er als Held gefeiert.Einfach nur widerlich diese Hofberichterstatter.

RE: Macht den 8. Mai zum Feiertag! | 08.05.2018 | 16:52

Ja,der verstorbene Alt-Bundespräsident hatte in seiner Rede im Bundestag zum 08.Mai Recht.Es war eine Befreiung vom Faschismus.Und ich will die vielen Toten US-Amerikaner zur Befreiung Deutschlands nicht schmälern,die Hauptlast des 2.Weltkriegs hatten aber die Völker der Sowjetunion getragen.Über 27 Mio Tote sind ein Beleg für diesen Kampf,von dem meine Generation (1948) und Nachfolgende im Frieden profitieren.Es ist allemal unsere Pflicht dieser Befreiung zu gedenken.Denn ein neuer Krieg könnte/wird dann das Ende der Menschheit bedeuten!

RE: Keine Trümmerfrau | 25.04.2018 | 12:06

Nun ist Andrea Nahles an der Parteispitze angekommen. Es war aber das zweitschlechteste Wahlergebnis mit nur 66,3% , wobei sie behauptete, sie könne es. Die Bewerbungsrede von Simone Lange war wesentlich inhaltsreicher, auch in ihrem Rückblick auf Schröders Agenda-Politik und deren Auswirkungen auf die betroffenen Menschen.Ich habe meine großen Zweifel, dass mit Andrea Nahles an der Parteispitze eine Erneuerung gelingen wird. Und hier möchte ich Warren Buffett zitieren, der in der Forbes-Liste als Drittreichster der Welt geführt wird.Auf die Frage eines New York Times Journalisten nach dem zentralen Konflikt unserer Zeit, antwortete Warren Buffett wie folgt: " Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen!"Das sind die Aussagen eines Multimilliadärs in den USA mit großem Einfluss auf die Politik, dessen Aussage aber auch auf andere Länder wie Deutschland zutreffen!Erst wenn sich die SPD wieder auf das Wesentliche besinnt, woher sie stammt und warum sie gegründet wurde, wird sie wieder glaubhaft. Mit ätschi, bätschi und Pippi Langstrumpf-Phrasen wird das nichts.

RE: Keine Trümmerfrau | 25.04.2018 | 12:04

Nun ist Andrea Nahles an der Parteispitze angekommen. Es war aber das zweitschlechteste Wahlergebnis mit nur 66,3% , wobei sie behauptete, sie könne es. Die Bewerbungsrede von Simone Lange war wesentlich inhaltsreicher, auch in ihrem Rückblick auf Schröders Agenda-Politik und deren Auswirkungen auf die betroffenen Menschen.Ich habe meine großen Zweifel, dass mit Andrea Nahles an der Parteispitze eine Erneuerung gelingen wird. Und hier möchte ich Warren Buffett zitieren, der in der Forbes-Liste als Drittreichster der Welt geführt wird.Auf die Frage eines New York Times Journalisten nach dem zentralen Konflikt unserer Zeit, antwortete Warren Buffett wie folgt: " Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen!"Das sind die Aussagen eines Multimilliadärs in den USA mit großem Einfluss auf die Politik, dessen Aussage aber auch auf andere Länder wie Deutschland zutreffen!Erst wenn sich die SPD wieder auf das Wesentliche besinnt, woher sie stammt und warum sie gegründet wurde, wird sie wieder glaubhaft. Mit ätschi, bätschi und Pippi Langstrumpf-Phrasen wird das nichts.

RE: Venezuela vor der Diktatur | 11.08.2017 | 22:44

Die Geschichte wiederholt sich.Unsere Lückenpresse ist auch im Falle Venezuelas dabei,wie damals 1973 am 13.09.,falsch über das Land zu berichten.Vor einigen Tagen kam auf TV Phoenix eine Doku über die CIA,die eindeutig belegte,dass der US-Geheimdienst den Militärputsch in Chile 1973 nicht nur finanziell,sondern auch ideologisch unterstützte.Ich habe die damaligen Hunger-Demos der sog.Hausfrauen mit ihren Kochtöpfen noch vor Augen.Kurze Zeit später folgte das dunkelste Kapitel unter Pinochet.Ehemalige CIA-Agenten haben bestätigt,dass ein sozialistisches "Experiment" im Hinterhof der USA nicht hinnehmbar sei.Und unsere "Demokraten" als Politiker, s.der damalige CDU-Bundestagsabgeorneter Heck,haben sogar gewisse Sympathie für den Putsch geäußert.

RE: Komplott im Oval Office | 18.05.2017 | 07:11

Der Autor dieses Artikels scheint es immer noch nicht begriffen zu haben,dass es hier um Terroristen geht,die anderen Menschen u.a.die Köpfe abschneiden.Was will uns denn das Gehabe dieses Autors vermitteln?Etwa Mitleid mit diesen Mördern?Ich fasse es nicht!

RE: Dortmund hart | 12.05.2017 | 22:48

Die Kraft(brühe) aus NRW setzt auf weiter so.Keine Änderung der Schieflage,keine Koalition mit der Linken!Dabei droht diesen Spezialdemokraten ein ähnliches Schicksal wie in Frankreich.Der Ex-Premier Frankreichs,Manuel Valls,hat das nach der letzten Wahl folgendermaßen auf den Pkt. gebracht:" Le partie socialiste est mort!"-Die sozialistische Partei ist tot.Vielleicht hätte er lieber sozialdemokratisch nennen sollen.Sowohl die französische CDU,als auch die sozialdemokratische PS sind in der Versenkung verschwunden.Ändert sich die SPD nicht,wird sie auch in die Bedeutungslosigkeit gehen!