RE: Volksbegehren gegen rechts | 02.09.2018 | 10:33

Beim Überfliegen des Vokabulars im Artikel kann man sich vorstellen,daß die Regierung einer Über-Emanzipation in Frauensachen Riegel vorschieben will.

Immerhin gibt es ja ein "Frauenministerium" , das aber scheinbar nicht genügend "feministische Arbeit " tut . Daher ein "Volksfrauenbegehren" zu weiterer "Mädchenförderung" und "Gewaltschutzarbeit" durch "an.schläge."

Wenn der "rückschrittlich" denkende Mann meint ,mit Hausfrauenkursen und Häkelstunden sei ein gesunder Volkskörper garantiert , - so wird er sich,die Augen reibend , in einer feindseligen Parallelwelt des Aufschreis , des "Ich-Auch" und des Rechts auf vorgeburtliche Kindstötung wiederfinden ,wenn der US-amerikanische Feminismus erst richtig Fuß gefasst hat und er kapiert hat , wohin die Reise gehen soll.

Frauen haben eh` schon die Hand auf ca. 80 % der privaten Ausgaben eines Haushalts und könnten ihre Hobbies locker selber finanzieren . Außerdem identifizieren sich nur ca. 7 % der Frauen als ausgesprochene Feminist*I*nnen mit ihren unsäglichen linksradikalen Forderungen , die auf eine Umstülpung der bisherigen "Gender"-Verhältnisse abzielen.

RE: Sie müssen da weg | 11.07.2018 | 08:50

Da hat die Kanzlerin ganz recht : eine Schicksalsfrage ! Sollen die "Fähigen" sich verdrängen lassen , damit die Notleidenden Platz nehmen können ? Und wie soll es "danach " dann weitergehen ? Da hängt mehr als die Links-Rechts-Frage dran ,die Antwort kann nicht allein " progressiven" Chefdenkern überlassen bleiben,das würde den "Freitag" auch überfordern . Die noch vorhandene "Restmenschlichkeit " würde schnell in den Abfall gekippt.

Und die ganze Sache mit dem gegenseitigen Rassismus : wäre es möglich,durch einen Bevölkerungsaustausch Europa-Afrika die Subsahara in blühende Landschaften zu verwandeln ? Mit angehängtem ,voll erblühtem Sozialwesen ?

Kämen dann die Migranten wieder back to Afrika ?

RE: Der Anti-Merkel-Pakt | 28.06.2018 | 19:19

Ich kenne Leute, die glauben,daß Merkel in der Diskussion um ihre Migrationspolitik viel zu glimpflich wegkommt. Der Schaden ist so groß, daß er nicht wieder gutzumachen sein wird. Man wünscht sich für Merkel und ihre Möglichmacher ein Schicksal,das sie in einer Reihe mit Mussolini, Cheaucescu,Ghaddafi und Saddam Hussein stellt.

RE: Antriebsfeder der globalen Ungleichheit | 11.11.2017 | 13:23

"Taxation is theft !" Geld,das vor der Steuer gerettet wird,als Diebesgut zu deklarieren, ist Hobby des Wohlfahrtsstaates, dessen Apologeten und der Empfängerklientel .

Es ist natürlich verführerisch für eine Mehrheit, sich das Geld des Nachbarn , der in der Minderheit ist ,in die eigene Tasche hineinzuwählen und ihn als kriminell hinzustellen.

Anstatt die Anzahl der Anspruchskrüppel drastisch zu dezimieren,erklärt die Linke immer größere Bevölkerungskreise als "arm" ,damit diese sich in jeder Hinsicht als Opfer fühlen können.

Der Steuersklave sieht natürlich ,was mit seinem Geld außerdem gemacht wird : über die traditionelle Wohlfahrt hinaus werden Fremde ins Land gezogen , die mit "Arme-Leute-Getue" kommen , ihren Familiensinn entdecken, die Geduld des Steuerzahlers unendlich strapazieren und es werden uns noch Kämpfe ins Haus stehen,wie wir sie noch nicht gesehen haben...

Daher sollten umgekehrt dem Staat soviele Mittel entzogen werden,daß sich seine "Diener" solche Veruntreuungen schlichtweg nicht mehr leisten können.

RE: Das Ende der Party | 14.08.2017 | 09:32

Ich dachte immer,daß "Arzte ohne Grenzen" den Leuten vor Ort bei Gesundheitsproblemen helfen und habe seit Jahren monatlich Abbuchungen von meinem Konto vornehmen lassen. Nun sehe ich aber,daß die auch in Migrationssachen viel weitergehende Interessen verfolgen.

Werde die ab jetzt eingesparten Beträge vermehrt in Microloans einsetzen,um den Menschen das Dortbleiben zu ermöglichen und sich selbst um ihre Probleme kümmern zu können.

Lesen Sie doch mal z.B. was über KIVA ! Da bekommt man sogar sein Geld zurück , unverzinst zwar, jedoch mit jenem " feelgood-effect " , der unsere Migrationsfreunde so sehr antreibt.

RE: Ganz schön am Arsch | 24.11.2016 | 05:52

"In welcher Sprache wird das Stück eigentlich gegeben "?

In deutsch ? In Deutschland ? In einem "Gorki" -Theater .

RE: Im Zeichen des Brexit | 17.06.2016 | 20:37

Der Attentäter könnte seinem Brexit damit einen Bärendienst erwiesen haben ,siehe causa Reker .Mir wird die Politikerin zu einseitig als Hoffnung für Europa hingestellt , wo andere Stimmen den Mörder gerne als zartes Pflänzchen der Hoffnung für den Kontinent sehen , das nunmehr für verrückt erklärt und weggesperrt wird.Wer sich den Ausstieg für Brittannien inbrünstig wünscht und danach den Dominoeffekt ,sieht sich seiner Hoffnungen betrogen.

RE: Die Brutalo-Twitterin | 02.04.2016 | 16:39

Für die Sorte mit Victory - Zeichen gibt es das Stichwort "predatory immigration ."

RE: Endlich ist es raus | 04.02.2016 | 07:14

Extrem problematisch finde ich den pay gap zwischen männlichen und weiblichen Pornodarstellern. Männer werden für kleines Geld als Fickmaschinen mißbraucht ,wobei sie die Hauptarbeit leisten und zudem das Risiko des Nichtgelingens tragen.

Die Weibchen schwimmen wie Korken in diesem Geschäft obenauf , profitieren ewig davon,daß Männer sich testosteronvergiftet Ihnen unterwerfen müssen und dann:

rape - culture. Fuck You !

RE: Legida und die "Lügenpolizei" | 26.01.2015 | 21:45

Wenn man davon ausgeht

daß 100 % der Frösche Einspruch erheben,wenn es um die Austrocknung ihres Sumpfes geht,dann könnte Anti-Pegida auch locker 2 Millionen aufmarschieren lassen.