RE: Selenskyjs heroischer Widerstand vernebelt vielen das Hirn | 02.04.2022 | 21:00

Der Selenskyjs spielt hier die Rolle seines Lebens. Die spannende Frage bleibt, wer hat hier das Derhbuch dazu geschrieben?

RE: Ich bin Ukrainerin – und kann kein Blau-Gelb mehr sehen | 02.04.2022 | 20:53

"Der Krieg soll „gewonnen“ werden. Irgendwie auch von den Deutschen, endlich einmal – koste es fast, was es wolle"

Könnte es sein?, dass manche hier zu lande immer noch nicht die Niederlage aus dem Jahr 1945 gegen den Roten Armee richtig verdaut haben? und nun sich insgeheim freuen , wenn die Russen dort in der Ukraine, eindlich zu spüren bekommen, wo der Hammer wirklich hängt?. Nämlich hier im Westen.

Erklärt dies vielleicht nicht, warum sich gerade Deutschland so eiferisch für den Waffen Nachschub in die Ukraine einsetzt?, mit dem wissen, dass diese Waffen den Krieg eher in die Länge ziehen als ihn zu beenden.

Wie war es damals eigentlich, nach dem Kniefall von Willy Brandt in Warschau?. Wurde damals nicht gegen ihn demonstriert bzw. ihn zum Teufel gejagt?, seine Ostpolitik von denjenigen in Frage gestellt, die bis auf die Knochen Konservative eingestellt waren, um nicht zu sagen nahe an der Grenze zu den Faschisten, ihre Einstellung gepflegt haben.

Vielleicht ist der Schmerz bei manchen immer noch zu gewaltig darüber, nicht von Amis von den Faschisten befreit wurden, sondern von der Sowjet.

Hauptsache wird den Russen in der Ukraine eine richtig blutige Nase verpasst, egal wie, aber was alles danach kommt, ist eher zweitrangig.

Anstelle Diplomaten, anstelle Druck auf beiden Kriegsparteien auszuüben, um diesen Krieg ein baldiges Ende zusetzten, schickt Deutschland Waffen in die Ukraine. Ja, dann kann man sagen "gute Nacht Europa".

RE: Selenskyjs heroischer Widerstand vernebelt vielen das Hirn | 01.04.2022 | 08:46

Zu viel Pathos gibt er von sich. Das kann nicht auf dauer gut gehen.

RE: Regimewechsel in Russland: Joe Biden holt aus und wirft zu weit | 28.03.2022 | 14:35

"Die Europäer sollten diese Art von Fehlentwicklung in den USA, o f f e n kommunizieren und auch zeigen, dass sie solche Verhaltenweisen nicht schätzt und Derartiges niemals unterstützen wird"

Ich befürchte, das wird nur ein Traum bleiben. Die Europäer sind sich zu uneinig, um sich überhaupt von der Amerikaner auch nur ein wenig zu emanzipieren.

Solange die Amerikaner in Europa bzw. in der NATO das Sagen haben, wird sich in Sachen "Unabhängigkeit der Europäer von den Amerikaner" nicht einmal ein Millimeter ändern.

RE: Die Grünen sind keine Umweltpartei mehr | 23.03.2022 | 20:29

Die Grünen kochen auch mit Wasser. Habeck und Baerbock wollen kein billiges Gas aus Russland, weil die Russen in der Ukraine ihr Unwesen treiben bzw. die Menschenrechte mit Füßen treten. Nun kaufen sie teures Gas aus den Golfstaaten, obwohl diese Staaten die Menschenrechte genauso mit den Füßen treten, Jemen seit Jahren bombardieren usw.

In Russland werden die anders denkende schikaniert, ins gefängnis geworfen, was alles schlimm genug ist, aber in den Golfstaaten werden politische Gegner sogar gekopft, Hände werden abgehackt, sie werden ausgepeitscht usw. Man sieht hier deutlich , wie weit die Grünen moralisch hingekommen sind. Nämlich ins Verderben.

RE: Zum Abgang von Oskar Lafontaine: Niemand kann einen Freigeist lenken | 23.03.2022 | 20:08

Nun geht er aber in Würde. Er ist nämlich genau das Gegenteil von Gerhard Schröder, der würdelos seinem Abgang entgegen kommt. Machst gut Oskar, Dich habe ich immer geschätzt und gemocht. Ein langes gesundes Leben wünsche ich Dir.

RE: Nicht unser Krieg: Viele Männer wollen die Ukraine verlassen | 21.03.2022 | 13:03

Es tut mir Leid, aber der Vergleich mit "Afghanistan" hinkt hier ein wenig.

Diese Beiden Länder sind nicht miteinander zu vergleichen, Zu mal die Sowjet damals auf Bitte der ehemaligen afghanischen Regierung dort einmarschiert sind, was hier nicht der Fall ist. Aber, Wenn der Wessten versucht in der Ukraine mit demselben Rezept gegen die Russen vorzugehen, dann Gott bewahre die Menschen dort in der Ukraine.

RE: Nicht unser Krieg: Viele Männer wollen die Ukraine verlassen | 21.03.2022 | 12:18

Es wird hier bei uns sehr viel um den heissen Brei geredet. Die Tatsache lautet, Russland ist nicht Afghanistan oder Syrien, Libyen usw.., die der Westen aus Luft bombardieren kann und kein Gegenwehr befürchten muss.

Mehr Waffen, Söldner und mehr Pathos sorgen eher dafür, dass dieser krieg weiter wütet und neue Schicksale produziert, die allsamt sehr sehr traurig sind.

Aus meiner Sicht ist die Ukraine hier ein Bauernopfer. Die Dinge sind wohl nicht so gelaufen, wie sich die Regierung in Kiew und der Westen insgesamt vorgestellt haben. Dieser Tatsache muss man ins Auge schauen, und sich aus der Position auf der Suche nach einer Lösung zur beendigung dieses Krieges zu machen bzw. nicht viel drumherum reden.

RE: Nicht unser Krieg: Viele Männer wollen die Ukraine verlassen | 21.03.2022 | 11:23

Schwarz oder Weiß, da spielt es keine Rolle und der Friedensnobelpreis bedeutet nicht, dass er mit seinem Drohnenkrieg kein Verbrecher ist.

RE: Nicht unser Krieg: Viele Männer wollen die Ukraine verlassen | 21.03.2022 | 09:57

>>Viele Männer wollen die Ukraine verlassen <<

und diese Männer wollen in die Ukraine.

>>Tausende Ausländer reisen in die Ukraine, um gegen die russischen Truppen zu kämpfen. Sie riskieren ihr Leben für ein Land, das sie kaum kennen – und könnten den Westen tiefer in den Konflikt hineinziehen<< Spiegel.

Die Gefahr besteht, dass sich bald ein ähnlischer Krieg wie in Syrien, in dem sich viele ausländische Kräfte eingemischt und gekämpft haben, in der Ukraine bzw. in Europa einnistet. Dann werden wir den Salat hier vor der Haustür bekommen.