Abfahrt auf Gleis neundreiviertel

PHANTASIE OHNE LINKS Joanne K. Rowlings erfolgreiche Kinderbücher über Harry Potter halten eine aufregende Balance zwischen Phantasie und Realität

Sicherheitsstufe vier: Womöglich nur noch dem Umgang mit den britischen Kronjuwelen vergleichbar ist der Werbe-Rummel um den neuen Harry Potter-Band der englischen Erfolgsautorin Joanne K. Rowling. In Kürze erscheint nämlich ihr viertes Buch unter dem Titel: Harry Potter and the Goblet of Fire. Noch weiss keiner, wie gut er sein wird. Aber nach den ersten drei Bänden steht jedenfalls schon fest, dass es sich um Kronjuwelen einer Erzählkunst handelt, die ganz ohne medialen Schnickschnack auskommt - ein altmodisches, aber ungewöhnlich erfolgreiches Plädoyer für die Phantasie.

Die Welt ist voller Muggels. Muggels haben von nichts wirklich Ahnung. Muggels sind Leute, die einen nicht verstehen. Machen einem das Leben schwer mit ihren dummen Regeln und ihren blassen Gesichtern, mit ihrer vertrockneten Phantasie und ihrem scheintoten Leben. Manchmal möchte man sie am liebsten einfach aufblasen und platzen lassen.

Wie es Harry Potter tut, als seine ekelhafte Tante seine toten Eltern beschimpft: »Sie schien vor unsäglicher Wut anzuschwellen - doch es nahm kein Ende (...) sie schwoll an wie ein monströser Ballon, ihr Bauch platzte jetzt durch ihren Tweedbund, jeder einzelne Finger blähte sich zu Salamigröße auf - ›Magda‹ schrien Onkel Vernon und Tante Petunia wie aus einem Munde, als Tante Magdas ganzer Körper vom Stuhl abhob. Sie war jetzt kugelrund wie ein riesiger Wasserball mit Schweinchenaugen, Hände und Füße stachen merkwürdig ab, während sie unter Würgen und Puffen in die Höhe schwebte«.

Harry Potter hat's getan und danach muss er schleunigst verschwinden in die Welt seiner Zauberschule Hogwarts. Dort allerdings erwartet ihn der nächste Ärger, denn Zauberlehrlinge dürfen, wenn sie sich unter Muggels aufhalten, nicht zaubern. Aber wer könnte Harry Potter nicht verstehen in seinem heiligen Zorn? Die Kinder in vielen Ländern dieser Welt jedenfalls verstehen ihn sehr gut.

Einige Verleger-Muggels gingen vermutlich auch gern in Hogwarts zur Nachhilfe, um herauszukriegen, wie man zaubert, zum Beispiel, wie man Bestseller herbeizaubert. Drei Harry-Potter-Romane sind bisher erschienen und schlagen alle Rekorde, weltweit. In 28 Sprachen sind sie übersetzt. Auf allen Bestsellerlisten stehen sie seit einem Jahr ganz vorn, im Spiegel-Ranking zum Beispiel seit Monaten auf den Plätzen eins, zwei und vier.

Das muss auch die Marketing-Muggels in den Verlagen verrückt machen, denn es steckt keine Marketing-Strategie dahinter. Keine bewährte und keine neue, sondern gar keine. Es lief keine TV-Serie vorher und keine Merchandising-Kampagne danach. Es gab keinen Harry-Potter-Kinofilm und kein Videospiel. Nur die Bücher.

Und es gab die Leser. Die waren eigentlich schon längst abgeschrieben und in User verwandelt. Aber nun dieses Phänomen: Die Gameboy-Generation legt die piepsenden Maschinen eine Zeitlang beiseite und liest drei dicke Bücher am Stück weg, Mädchen wie Jungen gleichermaßen. Sie können es offenbar noch. Selbst Erwachsene lesen, sogar die schlimmsten Muggels, die sich schämen, wenn man sie bei der Lektüre eines Kinderbuchs ertappt. Für sie haben die englischen Verleger einen neutralen Buchdeckel draufgelegt - allein von dieser Version wurden 20.000 Exemplare verkauft.

Überall hört man das gehobene Feuilleton aufatmen: Das Abendland mit seiner Buchkultur steht noch. Aber warum und warum grade an dieser Stelle? Was ist dran an dieser Geschichte des Harry Potter, dessen Eltern sehr früh angeblich bei einem Autounfall starben, der an seinem elften Geburtstag erfährt, dass er gebürtiger Zauberer ist und deshalb auf Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, eingeschult wird? Der in dieses Schloss-Internat kommt, dort Freunde findet und Feinde, viele Abenteuer erlebt und sich, in jedem der drei Romane von Neuem, eines übermächtigen Feindes erwehren muss, der ihn töten will.

Was ist dran? Alles ist dran, was zu einer guten Geschichte gehört. Und das ist, nimmt man nur die einzelnen Zutaten, nicht einmal besonders originell. Ganz allgemein gehören die Harry-Potter-Romane zu jenem klassischen Typ von Jugendliteratur, in der die Kinder grundsätzlich cleverer, tapferer und interessanter sind als die Erwachsenen und in der die Gesetze der Erwachsenenwelt nur dazu da sind, übertreten zu werden.

Dazu hat Joanne Rowling tief hineingegriffen in den Fundus der Genres. Sie nimmt Anleihe bei der Fantasy-Literatur und deren zentralem Motiv von der Bedrohung durch dunkle Mächte. Das Gute kämpft gegen das Böse. Einhörner und Basilisken laufen durchs Buch, als sei man in Michael Endes Phantasien angekommen. Dann wieder fühlt man sich unter Enid Blytons fünf Freunden oder unter Erich Kästners Detektiven. Die Geschichte vom Waisenkind, das bei bösen Stiefeltern aufwachsen muss und sich befreien kann - ach ja, Kinder brauchen Märchen. Poltergeister und Monster, Werwölfe und Trolle scheinen wie aus dem TV-Programm entlaufen. Die klassischen Fragen des Entwicklungsromans von Philipp Reiser bis Oskar Matzerath werden auch gestellt: Woher komme ich, wer bin ich, was kann ich? Wer will, kann in der Figur des bösen Voldemort, der Harrys Eltern tötete und es nun auf ihn abgesehen hat, sogar den gefallenen Engel und damit ein christliches Motiv sehen. Einst war Voldemort der beste Schüler auf Hogwarts, ehe er sich auf die Seite der Schwarzen Zauberei schlug.

Alles schon dagewesen also. Als wäre das ein Grund. Denn wie Joanne K. Rowling ihre Mixtur anlegt, darin liegt das Besondere. Erstens kann sie erzählen, sehr gut erzählen sogar. Mit hohem Tempo, aber nicht atemlos. Kompliziert sind die vielen Schauplätze und Figuren, nicht aber die Erzähltechnik. Die Autorin fügt eins aufs andere, setzt ein Abenteuer ans nächste, wie man es in Gute-Nacht-Geschichten auch macht. Sie versteht etwas von Spannung, wie man sie aufbaut und wieder auflöst bis auf jenen unheimlichen Rest, der zum Weiterlesen animiert. Mit ihren Schauplätzen geht sie verschwenderisch um. Die Schule Hogwarts wird enorm gut versorgt mit Einfällen und Ideen, mit skurrilen und manchmal albernen, fast immer originellen Ideen.

Nicht selten ist diese Welt - dies für die alten Muggels unter den Lesern - sehr lakonisch angepackt. Very british, very sophisticated. Sogar die Gespenster haben hier Persönlichkeit. Etwa der Fast-Kopflose-Nick, der lieber »Sir Nicholas de Mimsy-Porpington« genannt würde, aber seinen Spitznamen, seinen nick-name, nicht los wird, weil sein Kopf noch an einer Stelle am Hals hängt. Eine für ein Gespenst eher beschämende Unvollständigkeit: »Offensichtlich hatte jemand versucht, ihn zu köpfen, aber das Geschäft nicht richtig erledigt«.

Oder Quidditch, der Lieblingssport auf Hogwarts. Beliebt wie Fußball bei den Muggels, nur besser als in England und Deutschland. Auf sechs Tore wird mit vier Bällen gespielt, dabei auf fliegenden Besen geritten. Jäger schießen Quaffel durch Ringe, Treiber und Klatscher versuchen sich gegenseitig von den Besen zu stürzen und der Sucher muss den goldenen Schnatz fangen. Nicht verstanden? Ist eben kein Sport für Muggel.

Auf Hogwarts haben aber nicht die Gespenster Persönlichkeit, sondern vor allem die Kinder. Nur auf den ersten Blick scheinen wir sie alle schon zu kennen, die Klassenbeste, den Rabauken, die Schüchterne, den allerbesten Freund. Auf den zweiten Blick zeigt sich, Joanne Rowling hat ihnen psychologische Tiefe gegeben, hat sie zu mehrschichtigen Figuren entwickelt. Hermine, die sympathische Streberin bewegt sich plötzlich auch ganz nahe an Verrat und Illoyalität. Ron Weasley, Harry bester Freund, ist ein gemischter Charakter, mutig, manchmal aber auch feige. Vermischt sind auch die Lehrer auf Hogwarts, das ganze Charakter-Arsenal zwischen Pauker und Professor, zwischen gütig und giftig versieht hier Dienst.

Umso mehr gilt das für die Hauptfigur. Harry Potter, der Zauberlehrling, ist keine Fantasy-Figur, sondern ein Junge von elf, dann zwölf und dreizehn Jahren. Er ist alarmierend altmodisch, weder cool noch konsumgeil. Er kann zwar ein paar erstaunliche Dinge, hat aber nicht unbedingt die besten Noten. Sein Ehrgeiz in der Schule hält sich in Grenzen. Die Geschichten, die von ihm erzählt werden, taugen überhaupt nicht für Realitätsfluchten, sondern für erdigere Tagträume. Wie es wäre, wenn. Wenn man einen Umhang vom Vater erbte, der einen unsichtbar macht. Wenn man als einziger eine ganz seltene Sprache verstünde. Wenn sich ein gebrochenes Bein in einer halben Stunde wieder heilen ließe.

Dies ist die wichtigste literarische Qualität der Potter-Romane: Wie es der Autorin gelingt, die Balance zwischen Phantasie und Realität zu halten. Sie hält ihre Parallell-Welten so sorgfältig im Gleichgewicht, dass man sich beim Lesen ständig wie in einem Kippbild vorkommt. Mal sieht man in die eine, mal in die andere Welt und beide hängen aneinander. Die Welt der Zauberer um Harry Potter existiert nicht abseits der Welt der Muggel, sondern sie liegt mittendrin - die Muggel sehen sie nur nicht.

Gut: Hogwarts ist englische Mittelklasse pur, gebaut nach dem Modell von Eton. Hier agieren nicht die Drogenkinder aus London Eastend und nicht die Vorstadtkinder mit den Plateausohlen und den gepiercten Lippen. Aber doch ist Hogwarts auch ein verstehbares und verallgemeinerbares Modell. So sieht die Schule aus, in die wir alle gern gegangen wären und in die auch die jugendlichen Leser gern gingen, wenn man sie denn ließe. Lernen, wie man Zaubertränke braut. Oder dunk le Kräfte abwehrt.

Ein schönes Bild für den lakonischen Umgang mit den Parallel-Welten ist die Fahrt nach Hogwarts. Abfahrt Bahnhof King's Cross von Gleis - neundreiviertel. Das geht so. Man schlendert zwischen Bahnsteig Neun und Zehn, tut, als interessiere man sich für den Intercity und lehnt sich lässig gegen die Barriere: »Im nächsten Augenblick kippten sie seitlich durch die Metallwand und landeten auf Bahnsteig neundreiviertel.«. Noch Fragen?

Dass junge Leser sich mit Harry und seiner Schulwelt identifizieren, ist die eine Sache. Die andere ist: Leicht macht es die Autorin den Kindern nicht und auch nicht billig. Ihr Held hat auch eine verborgene, schmerzhafte Seite. Er hat die Eltern verloren, ist Waisenkind, und das unterschlägt die Autorin nicht, sondern zeigt es als eine tiefe Wunde in der Seele.

Bald nach seiner Ankunft in Hogwarts entdeckt Harry in einem verbotenen Raum den Spiegel Nerhegeb. Er sieht darin eine schöne Frau, einen Mann: Vater und Mutter. Er kann sie sehen, aber nicht berühren und sie bleiben unerreichbar: »Sie sahen ihn nur an und lächelten ... Harry sah zum ersten Mal in seinem Leben seine Familie. Die Potters lächelten und winkten Harry zu, und er starrte zurück, die Hände starr gegen das Glas gepresst, als hoffte er, einfach zu ihnen hindurchfallen zu können. Er spürte ein mächtiges Stechen in seinem Körper, halb Freude, halb furchtbare Traurigkeit.« Das ist ernst jetzt. Nicht mehr der Ulk, auf Gleis neundreiviertel durchfallen zu können. Hier geht es um Leben und Tod.

Auf sieben Bände hat Joanne K. Rowling ihre Potter-Romane angelegt, für jedes Schuljahr eins. Schon im dritten Band, in dem sich Harry der Pubertät nähert, schlägt sie auch dunklere Töne an. Schon die Geschichte selbst handelt von so gewichtigen Themen wie Freundschaft, Verrat und Loyalität. Es deutet sich ein erstes Verliebtsein an, aber auch nähere Bekanntschaft mit seelischen Abgründen. Harry Potter wird verfolgt von einem Killer, einem Nachfolger Voldemorts. Um den zu fangen und ihn zu beschützen, werden ihm Dementoren beigesellt, grausige Kapuzenwesen, bei deren Begegnung es ihm den Atem abschnürt, ihn auf den Grund eines Wassers zu ziehen scheint - alle Anzeichen tiefer Depression. Dementoren, erfahren die Leser später, nähern sich den Menschen und nähren sich von ihren Gefühlen: »Wenn du einem Dementor zu nahe kommst, saugt er jedes gute Gefühl, jede glückliche Erinnerung aus dir heraus. Und dir bleiben nur die schlimmsten Erfahrungen deines Lebens.«

Das ist schon ziemlich starker Tobak für ein Kinderbuch. Und wenn damit auch nicht der Grundton getroffen ist, sondern nur eine Facette mitten in den überbordend phantasie- und actionreichen Szenen - so gehören solche Konturierungen doch auch mit zum Bild. Man kann durchaus vermuten, dass, je nach Lesealter, diese Vielschichtigkeit des Erzählens durchaus die Faszination erklären kann. Die Potter-Bücher nehmen Kinder einfach ernst und machen es sich nicht zu einfach mit ihrer Welt.

Die Botschaft bleibt freilich optimistisch und selbstbewusst. »Sei einfach du selbst« rät Internatsdirektor Dumbledore dem Erstkläss ler Harry zum Schulanfang und nach einem der vielen überstandenen Abenteuer wird er ihm sagen: »Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind.« Man hat schon flachere Botschaften in Kinderbüchern gelesen.

Viele Gründe also, warum die Harry-Potter-Romane so gut ankommen. Ein unerklärbarer Rest bleibt. Denn es gibt dutzende Kinderbücher, deren literarische Qualität nicht geringer ist und die dennoch nicht annähernd öffentlich wahrgenommen werden. Es liegt wohl nicht am einzelnen Buch selbst, sondern am medialen Zusammenhang. Vielleicht war einfach die Zeit reif für Schmöker, die nur Schmöker sein wollen. Die auf die Phantasie der Leser und die Phantasieproduktion beim Lesen setzen, ohne jeden multimedialen Schnickschnack und ohne Links zu irgendwas. (Weshalb es auch schade wäre, wenn Warner Brothers wirklich einen Harry-Potter Film drehte, selbst dann, wenn Fitz-Darsteller Robbie Coltrane die Rolle des riesenhaften Wildhüters Hagrid übernähme).

Ganz entschieden sind die Harry-Potter-Bücher keine Zielgruppen-Romane. Hätte man vorher Themenscouts an den Stoff gesetzt - sie hätten der Autorin vermutlich ihre altmodischen Phantasien entsetzt auszureden versucht. Keine Technik, keine Medien, kein Internet, kein Handy. Keine Rollerblades, kein Fernsehen, kein Walkman. Statt dessen Eulen, die die Post ausfliegen. Altmodische Hardware wie fliegende Besen (mit Namen wie »Nimbus 2000« oder »Feuerblitz«) oder gewöhnliche Zaubertränke. Romantische Orte wie Schloss turmzimmer und Gänge mit Irrwischen und Kobolden.

Vielleicht liegt der Grund des Erfolgs nicht zuletzt in der Erzähl-Lust der Autorin. Solche Lust ist ansteckend. Joanne Rowling schreibt sich in diese Geschichten und Abenteuer mit so viel Fabulier-Freude hinein, mit solchem Vergnügen am spinnerten Detail, an der gelungenen Überraschung, dass man sich als Leser schwer entziehen kann.

Für fast jedes gelungene Kinderbuch gilt, dass die Autoren sich zu einem Teil immer noch in ihrer eigenen Kindheit wenn nicht aufhalten, so doch noch sehr gut darin auskennen. Sie wisse immer noch genau, hat Joanne Rowling in einem Interview bekannt, was sie als elfjähriges Mädchen getan, gedacht und gefühlt habe. Und wenn sie auch später ein Muggel geworden ist, hat sie doch Farbe, Klang und Ton der Kindheit im Kopf behalten. Und Hogwarts draus gemacht. Zum Trost gesteht sie dem Rest der Muggelwelt eine Fähigkeit zu, die sogar Harrys Freund Ron ein wenig Bewunderung abnötigt: »Â›Faszinierend‹, sagte er dann immer, wenn Harry ihm erzählte, wie man ein Telefon benutzte, ›wirklich genial, wie viele Schliche die Muggel gefunden haben, um ohne Zauberei durchzukommen‹«.

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00:00 14.07.2000

Ausgabe 42/2020

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