Am Rande des Schweigens

Deutschland im Sinn Wer ist der Cervantes-Preisträger Gonzalo Rojas?

Nun ja, ganz unbemerkt blieb es in Deutschland nicht. Einige wenige Zeitungen wie die FAZ oder der Tagesspiegel brachten die Nachricht Mitte Dezember 2003 etwa so: "Überraschend ist dem chilenischen Dichter Gonzalo Rojas der diesjährige Cervantes-Preis, die höchste literarische Auszeichnung in der spanischsprachigen Welt, zuerkannt worden. Der Cervantes-Preis ist mit 90.000 Euro dotiert und wird mit dem Nobelpreis verglichen." Bei diesen erschöpfenden Auskünften blieb es denn auch, obwohl Rojas immerhin Jahre seines Lebens auf deutschem Boden hat verbringen müssen und sein im besten Sinne lateinamerikanisch-chilenisches und internationales Werk zutiefst von deutscher Kultur und deutscher Dichtung bestimmt ist. Die wenigen Geschichten der lateinamerikanischen Literatur, die bei uns auf dem Markt sind, kennen ihn jedoch nicht. Man muss sie wohl neu schreiben.

Gewiss, die Poesie hat insgesamt gesehen einen schweren Stand heute, und sieht man von Pablo Neruda ab, der immerhin den Nobelpreis erhielt und dem eine triste Realität weltweiten Ruhm bescherte, dürfte von der chilenischen Dichtung bei uns insgesamt wenig bekannt sein. Dabei gingen gerade von ihr wichtigste Impulse für die Literatur des 20. Jahrhunderts aus. Ruben Darío (1867-1916), in Nicaragua geboren, aber als chilenischer Dichter 1888 in Valparaíso mit Azul in die Öffentlichkeit getreten, revolutionierte - mit den Errungenschaften der modernen französischen Lyrik - die spanischsprachige Dichtung. Radikaler noch der ikonoklastische Umbruch, den Vicente Huidobro (1893-1948) mit seinen futuristisch-avantgardistischen Gedichten zu Beginn des 20. Jahrhunderts provozierte und der den Weg für die Rezeption von Surrealismus, Dadaismus, Expressionismus vorbereitete: ohne Darío und Huidobro sind weder die Dichtung der spanischen Generación del 27 um Alberti, García Lorca oder Salinas vorstellbar, noch die Phalanx der großen lateinamerikanischen Dichter insgesamt und die der Chilenen im besonderen. Bei Darío und Huidobro, aber auch bei der chilenischen Lyrikerin Gabriela Mistral (1889-1957), die für ihr Werk mit traditionelleren Formen und zum Teil speziell lateinamerikanischen Themen 1945 den Nobel-Preis erhielt, sind lernend-revoltierend alle chilenischen Dichter unserer Zeit in die Schule gegangen: Neruda (1904-1973); Pablo de Rokha (1894-1968), Nicanor Parra (1914) und - eben - Gonzalo Rojas, geboren 1917 in der Hafenstadt Lebu als Sohn eines armen Kohlekumpels, der starb, als Gonzalo vier Jahre alt war. Die Mutter hatte acht Kinder durchzubringen.

Ein deutscher Priester weckt Gonzalos Interesse für die Dichter der Antike: er beginnt schon als Kind, zu schreiben, und mit 16-17 Jahren entdeckt er Joyce, Majakowski, Jessenin und die Dichter der Generación del 27. Als Jugendlicher hat er bereits Kontakt zu Huidobro, Neruda und zu Pablo de Rokha, und der spätere Präsident Chiles, Eduardo Frei, damals Journalist, veröffentlicht 1936 erste Texte von Rojas: Essays unter anderem über Valle-Inclán und Neruda. 1937 beginnt Rojas ein Jura-Studium, wechselt 1938 zur Erziehungswissenschaft und gründet im selben Jahr mit anderen jugendlichen Intellektuellen eine der damals in Chile zahlreichen Avantgarde-Gruppen, die Madrágora. Im Übrigen führt er ein nie geleugnetes Bohèmien-Leben, zu dem auch der Umgang mit Prostituierten gehört: "Eines Nachts bin ich zu meinem Mädchen gegangen, ein Mädchen, das mir sehr gefiel, und als ich im zweiten Stock ankam, entdeckte ich, daß man seine Totenwache hielt." Er widmete ihm eines seiner - für ihn - wichtigsten Gedichte: Ich verlor meine Jugend, einen Hymnus auf die durchgeistigte Schönheit dieser Frau, die er geliebt hatte: "Schönste unter den Schönen hast Du / für mich geherrscht über den Wolken / des Elends." Von da bis heute wird die Verehrung der Frau als sinnlich-geistiger Partner, Beginn, Erneuerung und Verewigung des Lebens im Mittelpunkt seines dichterischen Werkes stehen. Auch und vor allem die Verehrung der eigenen Frau, die nie aufhören wird, seine Geliebte zu sein: "Frau des Feuers. Sichtbare Frau.", schreibt er im Triumph des Feuers über die kalte Form: "Du bist für immer jenes ewige Land. / Die Kordilleren und das Meer: Geburt. / Lebendige Katastrophe des Schweigens."

1942

geht er nach Santiago, Chiles Hauptstadt, die er nie lieben wird, wo er aber seine erste - viel besungene - Frau María heiratet, die ihm einen Sohn schenkt: Rodrigo, heute - Folge von Pinochets Militärputsch - Arzt in Deutschland: "Frei und ungezügelt: in Dir wiederholt sich / mein unendliches Meer, Sohn aus dem Leib meiner schönen / Herrscherin..." So groß waren Hoffnung und Zuversicht damals. 1944 erhält er eine Anstellung im Kulturministerium. Ein Jahr später beginnt er, am Deutschen Gymnasium von Valparaíso zu unterrichten. 1946 erhält sein erster Gedichtband La Miseria del Hombre (Das Elend des Menschen) den Preis des Chilenischen Schriftstellerbandes. Er erscheint 1948, illustriert von Carlos Pedraza - der Bezug zwischen seinen Gedichten und malerisch-graphischer Interpretation wird nie mehr abreißen -, und erhält die kontroversesten, ja zum Teil feindlichsten Besprechungen. Einer seiner Kritiker ernennt ihn sogar "zu einer öffentlichen Gefahr" wegen der Schmutzigkeit seiner Verse. Gabriela Mistral aber schreibt, wie hingerissen sie von seinen Gedichten sei.

1952

erhält Rojas den Ruf auf den Lehrstuhl für Chilenische Literatur und Literaturtheorie an der Universität von Concepción. Er reist nach Europa, begegnet André Breton und Benjamin Péret, und organisiert 1958 den "Ersten Nationalen Schriftsteller-Kongress" innerhalb der von ihm 1955 initiierten "Sommer-Universität" in Concepción. Studienreisen führen ihn erneut nach Paris, wo er seine zweite Frau kennen lernt, die Literaturwissenschaftlerin Hilda Ortiz May. 1960 organisiert er den "Ersten Kongress lateinamerikanischer Schriftsteller", der zum Ziel hat, deutlich zu machen, dass Literatur in Südamerika weniger die Funktion eines kulturellen Produktes als die eines Instruments zur mentalen Selbstfindung des Kontinents haben sollte, ein Thema, das 1962 während eines neuen Kongresses vertieft wird, an dem auch Linus Pauling, Mario Benedetti, Augusto Roa Bastos, Ernesto Sábato, Pablo Neruda, Alejo Carpentier und Carlos Fuentes teilnehmen und der - laut Fuentes - einen Meilenstein in der Geschichte der lateinamerikanischen Literatur darstellt.

1964

veröffentlicht Rojas seinen Gedichtband Contra la muerte (Gegen den Tod), illustriert von Julio Escámez. Im gleichen Jahr wird sein zweiter Sohn, Gonzalo, geboren. Rojas engagiert sich für Salvador Allende. 1967 veranstalten die jungen chilenischen Dichter eine Feier aus Anlass seines 50. Geburtstages. 1968 grüßt Julio Cortázar in Gonzalo Rojas den großen Erneuerer und Retter der Dichtung, doch in Chile melden sich Feinde zu Wort, die ihn als "Anarchisten" oder "Trotzkisten" denunzieren. Sein politisches Engagement konkretisiert sich: 1970 ernennt ihn Allende zum Kulturattaché in China. Doch in den kulturellen Beziehungen tut sich nichts. Rojas beantragt seine Versetzung nach Cuba, wo er 1972 seine Tätigkeit aufnimmt. Pinochets Militärputsch setzt allem ein Ende. Rojas muss ins Exil. Die DDR nimmt ihn, Hilda und seinen Sohn 1973 auf und gibt ihm sogar eine Professur an der Universität Rostock. Aber man traut diesem unorthodoxen Sozialisten nicht. Er darf keine Vorlesungen halten, bleibt isoliert und notiert seine Verzweiflung in dem Gedicht Domizil an der Ostsee:

Ich werde auf deutsch schlafen müssen, verschnaufen,
wenn möglich auf deutsch atmen zwischen
Straßenbahn und Straßenbahn mit zehn Kilometern
gelben Quietschens pro Stunde, mit der Auflage
pünktlich zu sein
um 5 Uhr 3
und in meiner Hausnummer still wie ein Kriegs-
krüppel mehr, mich tarnen als
weisser Käfer.
So altern, hier zwanzig Jahre provisorischen Betons
vor dem nächsten verbringen, in diesem Fertigbau-
loch und dann jede Woche die Treppe
fegen, die Freiheit auf den Müll werfen in jenen großen
Tonnen unter dem Schnee,
Danke schön sagen,
vor allem, wie ich vermute, auf deutsch
Danke schön sagen Jemandem.

1975

verlässt Gonzalo Rojas die DDR wieder und nimmt eine Gastprofessur in Caracas an. 1977 gehört er mit Juan Goytisolo und Gabriel García Márquez zur Jury, die Carlos Fuentes den Rómulo Gallego-Preis verleiht. Im selben Jahr entdeckt er Paul Celan. 1978 hält er Vorlesungen in Chicago und New York, und 1979 lässt ihn das Pinochet-Regime wieder nach Chile einreisen. Seinen Lehrstuhl erhält er freilich nicht zurück. Er lässt sich in Chillán in der Region Bío-Bío nieder und hält sich und seine Familie mit Gastprofessuren in den USA über Wasser. Das Exil hat seine Spuren hinterlassen: "Ich sehe die Luft in der Luft, und diese Jahre / ziehen vorüber wieviele von schmutzigem / Wind unterm Lid wieviele / des Exils." (Transtierro, 1979). 1980 erscheinen 50 Poemas, 1981 Del Relámpago (Vom Blitzstrahl) und 1986 El alumbrado (Der Erleuchtete), in dem erschütternden Prosatext Paul Celan lesen wir:

"Wenn man mich fragt, wer Celan war, muss ich sagen: ich bin Celan. So gross ist die Identität zwischen zweien, die die Welt in zwei grundverschiedenen Sprachen skandierten, in Deutsch und in Spanisch. Jude er, Häftling in Auschwitz, wo man seine Eltern in den Ofen warf: er lebte mit genau derselben Gnadenfrist wie ich. Als er sich 1970 in die Seine stürzte, hätte ich das tun können, aber ich setzte meinen flatternden Flug fort. Ich habe ihn erst 77 gelesen, aus Unwissen, und erst damals konnte ich mich sehen. Zeitgeist, Wahnsinn? Es gibt keine Konzentrationslager in den Sternen."

1988

ehrt die mexikanische Regierung Gonzalo Rojas aus Anlass seines 70. Geburtstags, und das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin veranstaltet ein Kolloquium mit und über Gonzalo Rojas. Im selben Jahr gibt Jesús Munárriz, Verleger und Dichter, in Madrid Materia de testamento (Material für den Nachlass) heraus, in dem wir nicht nur Gedichte an die von Rojas verehrten Hölderlin und Novalis lesen, sondern auch Alemania en el seso (Deutschland im Sinn) und das unendlich traurige Frühling, in dem Rojas Hitlers infernalisches Imperium mit dem Chile Pinochets in eins setzt, sowie das Villonsche Testament-Gedicht, das dem Band seinen Namen gibt:

Meinem Vater, wie sich´s gehört, von Coquimbo nach Lebu, das ganze Meer,
meiner Mutter die Umdrehung der Erde
für Rodrigo Tomás, meinen Erstgebornen, die goldne Zahl des Mutes und der Erleuchtung,
für Concepción einen zerbrochenen Spiegel,
für Gonzalo, den Sohn, den hohen Flug der Poesie über mein Haupt hinweg [...]
für Valparaíso diese Träne [...]
für Santiago de Chile mit seinen 5 Millionen die Mythologie die ihm fehlt,
dem Jahr 73 die Scheisse [...]
dem Exil ein Paar dreckige Schuhe und durchlöcherte Kleidung,
dem von unserem Blut getränken Schnee ein anderes Nürnberg,
den Vermissten die Grösse, unter Folter Mensch geblieben und singend gestorben zu sein [...]

1990

erscheint Desocupado lector (Müßiger Leser). 1991 Zumbido (Summen), Antología de aire (Gedichte aus Luft) und Las hermosas. Poesías de amor (Die Schönen. Liebesdichtung), eine Auswahl erotischer Gedichte. Und 1992 dann - in Deutschland spricht noch immer niemand von Gonzalo Rojas - erhält er aus der Hand der spanischen Königin den Dichtungs-Preis "Reina Sofía". Ein Jahr danach erscheint eine kleine Auswahl seiner Gedichte in der deutschen Übersetzung durch den Maler Dieter Masuhr: sie bleibt - leider - weitgehend unbeachtet. 1998 wird ihm der Octavio Paz-Preis für Dichtung und Essayistik überreicht, und im gleichen Jahr endlich, am 28., 29., 30. Oktober, bereitet das neue Chile dem kleinen Mann mit der tiefen Stimme die längst fällige Hommage mit einem Kongress an der Universität von Concepción. Die Stimmung ist melancholisch und heiter zugleich, denn gerade zuvor wurde Pinochet in London verhaftet: es fließen Tränen einer Genugtuung, die nicht lange dauern wird. Denn außer einem spanischen Richter und vielen Opfern des Terrors will niemand den Ex-Diktator: England lässt ihn wieder laufen.

Chile wird weiter mit Pinochet und dem ausgebliebenen Nürnberg leben müssen, dem Tribunal für die Mörder, das Gonzalo Rojas gefordert hatte. Doch der, immerhin, ist inzwischen zum lebenden Mythos geworden. Seine Gedichte werden vom chilenischen Staat (aber auch von Mexiko) in bibliophilen Editionen herausgegeben: im Querformat, illustriert von Graphikern und Fotografen, mit der Stimme des Dichters auf beigefügten CD-Roms: ¿Qué se ama cuando se ama? (Was liebt man wenn man liebt?); Requiem de la mariposa (Das Requiem des Schmetterlings) und Al silencio (Dem Schweigen), erschienen 2002, das beginnt: "Geschlossen wegen Trauer. Oder wegen Wiederauferstehung, das weiß man eben nicht genau. Auf jeden Fall, kein Schweigen erzeugen, Schweigen sein. Ich wünschte, dieses Amerika wäre nie entdeckt worden, und ich wäre sein Chronist."

Gonzalo Rojas hat Dichtung am Rande des Schweigens geschrieben. Bescheiden im Auftreten immer. Ein großer Dichter, der noch im hohen Alter mit dem großen Liebesdichter der Antike, Ovid, Zwiesprache hält: "Es ist nicht wahr, dass man nur mit zwanzig Jahren Liebesgedichte schreibt. Ich schreib sie immer noch ... ", erklärt er 2000 in seinem Diálogo con Ovidio, in dem es unter anderem - in Latín y Jazz - heißt: "Ich lese in ein- und demselben Augenblick meinen Catull und höre meinen Louis Armstrong ... ". Und das ist das Besondere an der Dichtung von Gonzalo Rojas, der über seine Weltsicht, seine "visión del mundo" schreibt: "Zumindest drei Tendenzen vereinen sich in meinem Werk: die lichte im Sinn von Das Heilige; die Erotik und die gesamte Liebesdialektik; die des Augenzeugens des unmittelbaren Lebens ... Ich meine damit auch das politische Zeugnis, wenngleich ohne Parteiauftrag. Vielleicht sollte man schweigen. Doch nein. Zumindest noch nicht." Rojas, dem kein Formexperiment zu gewagt ist, vereint in seinem Werk, wie im Gedicht über Latein und Jazz, die Kultur der Antike, Afrikas, Asiens, Lateinamerikas, Nordamerikas und Europas. In ihm begegnen sich Heraklit, Vergil, Catull, Quevedo, Cervantes, Blake, Joyce, Rimbaud, Baudelaire, Sturm und Drang, Romantik und Expressionismus, aber auch selbstverständlich die spanischen und lateinamerikanischen Dichter der Moderne. Das alles ist von der Sicherheit des Wissens um ein kulturelles Erbe geprägt, das in Deutschland zugunsten einer Aktualitätssucht preisgegeben wurde, die Flüchtiges, Belangloses und den Verlust der Identität für Moderne hält. Ob da nicht die Seiten verkehrt wurden und Provinz Einzug hielt, wo Arroganz sich für den Nabel der Welt hält? Beflissen immer so tuend, als sei man vorneweg? Vielleicht müssen wir jetzt bei jenen lesen lernen, die - aus Armut und Not - die Schätze bei anderen gesucht hatten, um sie aufzuheben. Gonzalo Rojas hat den Cervantes-Preis erhalten, aber wir wissen nicht, wer Rojas ist. Wissen wir noch, wer Cervantes war? In dem Maße, wie in diesem Augenblick der deutschen Kultur das romanische Erbe entschwindet und die Bürokratie die entsprechende Wissenschaft, die Romanistik, liquidiert, in dem Maße droht zu verkommen, was einst kultureller Mittelpunkt war. A propos: hat Rostock nicht eine Universität? Müsste sie Professor Rojas nicht den Ehrendoktor verleihen? Oder sollte nicht gar die Hansestadt Rostock den großen Poeten und Cervantes-Preisträger Gonzalo Rojas zum Ehrenbürger machen?

Deutsche Übersetzungen: Gonzalo Rojas: Am Grunde von alledem schläft ein Pferd. Gedichte, ausgewählt von Peter Schultze-Kraft, übertragen von Dieter Masuhr, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main - Wien 1993

Michael Nerlich, geboren 1939, war von 1969 bis 2000 Professor für Romanistik an der Technischen Universität Berlin. Seitdem lehrt er Spanische Literatur an der Universität Blaise-Pascal in Clermont-Ferrand. Zuletzt erschien von ihm 1997 der Band: Abenteuer oder das verlorene Selbstverständnis der Moderne

00:00 04.06.2004

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