Darf ich jetzt „Hitler“ sagen?

Bedrohung Die Entwicklung der USA unter Donald Trump ist eine Hinwendung zum autoritären Faschismus, schreibt Dokumentarfilmer Eugene Jarecki. Sein Vater floh 1939 vor den Nazis
Darf ich jetzt „Hitler“ sagen?
Die USA waren immer ein äußerst unvollkommenes Experiment der Demokratie

Foto: Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

Das Godwin'sche Gesetz, eines der lustigsten und prägnantesten Prinzipien des digitalen Zeitalters, besagt, je länger eine Online-Diskussion andauert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Dinge zu einem Punkt eskalieren, an dem die eine oder andere Partei Hitler oder die Nazis erwähnt. Allein durch den Titel meines Textes bin ich schon ein allzu eindeutiger Beweis dafür. Schuldig im Sinne der Anklage. Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich so einige Leserinnen und Leser verliere. Aber ich gehe dieses Risiko ein, denn der Einsatz für das Schweigen ist zu hoch.

Mein Vater floh 1939 im Alter von sechs Jahren aus Nazideutschland in die USA, wo er meine Mutter traf, deren eigene Familie vor einem halben Jahrhundert aus dem zaristischen Russland geflohen war. Sie heirateten 1957 und meine Geschwister und ich lernten, die Welt durch die Linse der Flucht zu sehen, in dem bedrohlichen Bewusstsein, dass jede Gesellschaft von einem Moment auf den anderen zu etwas Monströsem mutieren kann. Als Filmemacher und politischer Aktivist versuche ich zeitlebens, die Sache der Menschenwürde und der Menschenrechte voranzutreiben, mit einem besonderen Schwerpunkt auf die USA und ihr wohlklingendes Versprechen auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück.

Seit ihrer Geburt aus dem Massaker an der amerikanischen Urbevölkerung, über die Anhäufung von Reichtum und Macht durch die mörderische Ausbeutung und Versklavung von Menschen aus Afrika: Die USA waren immer ein äußerst unvollkommenes Experiment der Demokratie. Neben all ihren Fehlern erwiesen sie sich aber auch als Schauplatz einiger entscheidender Fortschritte im langen „Bogen des moralischen Universums“ an den Martin Luther King Jr. erinnerte. King war überzeugt, dass der Bogen sich „zur Gerechtigkeit neigt“. Geachtet all der Vor- und Nachteile, habe ich immer, selbst zu den absoluten Tiefpunkten der US-amerikanischen Geschichte, einen Vergleich zu Hitler oder den Nazis abgelehnt. Denn solche schlecht platzierten Analogien instrumentalisieren die Geschichte und katapultieren die Diskussion in eine unproduktive Übertreibung. Aber diesmal ist es anders.

Eugene Jarecki ist Dokumentarfilmer und Aktivist. Er hat zweimal den Großen Preis der Jury des Sundance Film Festival erhalten, 2005 für Why We Fight, 2012 für The House I Live In (dt. Drogen: Amerikas längster Krieg). Für The King – Mit Elvis durch Amerika reiste er im US-Wahljahr 2016 im alten Rolls Royce Elvis Preselys durch die USA. Jarecki ist Ko-Vorsitzender des Election Super Center Projects, das derzeit die Stimmabgabe in mehr als 70 Stadien und Arenen in den Vereinigten Staaten ermöglicht. Ein aktuelles Interview mit ihm ist unter diesem Link zu finden.

Donald Trumps Charakter kann ich nicht ergründen. Ich kenne ihn genauso wenig wie ich Adolf Hitler kenne. Der Nebel der Propaganda, der eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens umgibt, macht es Außenstehenden unmöglich, wirklich zu wissen, was ihn oder sie zum Ticken bringt. Ich stelle hier also keinen Vergleich zwischen diesen beiden Führern als Menschen an. Was ich jedoch weiß und beobachten kann, ist, dass die Aktionen der Trump-Administration einen zunehmend autoritären Charakter angenommen haben: Umfangreiche Lügen, Bewunderung von und Ähnlichkeit mit anerkannten Diktatoren, offener Rassismus und Sexismus in öffentlichen Äußerungen, einschließlich der Bestätigung eugenischer Überzeugungen wie der sogenannten „Rennpferdetheorie“, desweiteren die Ermutigung zu rassistischer Gewalt durch seine Anhänger, die die Unabhängigkeit der Institutionen, wie dem Justizministerium und der EPA, untergräbt, außerdem Drohungen, seine Gegner und Kritiker einzusperren, eine aggressive Haltung gegenüber einer freien Presse, dreiste Vetternwirtschaft und in jüngster Zeit vermehrte Ausdrücke von Verachtung gegenüber der Gewaltenteilung der Verfassung sowie gegenüber dem Prinzip der freien und fairen Wahlen. Während Hitler in Mein Kampf über die Macht der „großen Lüge“ schreibt, findet Donald Trump etwas Neues und Passenderes für das Zeitalter der sozialen Medien: eine unermessliche Flut kleiner, sinnloser Lügen, die der Möglichkeit einer objektiven Wahrheit tausend kleine Einschnitte zufügen. Dass er auch öffentlich mit der Idee gespielt hat, über zwei Amtszeiten hinaus an der Macht zu bleiben und von seinen Kindern abgelöst zu werden, unterstreicht zumindest eine autoritäre Neigung.

Was „Nie wieder“ bedeutet

Als Kind von Erben des Holocaust wurde mir beigebracht, dass „Nie wieder“ bedeutet, wir alle müssen wachsam bleiben, damit der Faschismus nirgendwo auf der Welt wieder aufsteigt. In der heutigen Welt glaube ich, dass die vollen Auswirkungen einer US-amerikanischen Hinwendung zum autoritären Faschismus eine größere Gefahr darstellen würde, als die der Welt im Jahr 1939.

Es gibt diesen Impuls, der sich im Godwinschen Gesetz widerspiegelt, Vergleiche mit dem Holocaust kategorisch und sofort abzulehnen. Und wahrscheinlich finden auch Sie mein Argument übertrieben. Angesichts des unvorstellbaren Ausmaßes der Gräueltaten der Nazis ist völlig verständlich, nichts damit verglichen zu dürfen und zu wollen. Aber „Nie wieder“ verlangt von uns, nicht erst auf den Faschismus zu reagieren, wenn er sein volles Potenzial entfaltet hat, sondern ihn an der Wurzel zu packen. Die Tatsache, dass Aspekte von Donald Trumps öffentlichem Verhalten Bedenken hinsichtlich des Faschismus hervorrufen, ist mittlerweile allgemein anerkannt. Die Frage ist nur, wohin uns das führt.

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Hitlers Deutschland hätte, wie die jetzigen USA, Atomwaffen gehabt. Stellen Sie sich vor, Hitler hätte das Internet, Facebook, GPS, Drohnen, künstliche Intelligenz, digital miteinander verbundene globale Märkte oder gefälschte Videos zur Verfügung gehabt. Wie sähe die Welt heute aus? Der Nazi-Architekt Albert Speer sagte einmal in einem Interview zum Kunstkritiker Robert Hughes: „Wenn Hitler Fernsehen gehabt hätte, hätte ihn nichts aufgehalten.“ Wenn man die loyalen, fraglosen Experten des US-Präsidenten online und bei Fox News sieht, muss man sich fragen: Wenn das nicht die Berichterstattung eines autoritären Staates ist, wie sollte sie sonst aussehen?

Um die Bedrohung des Ganzen weiter zu verdeutlichen, denken Sie daran, dass Hitler den Krieg letztendlich deshalb verloren hat, weil er von den überlegenen Streitkräften der Alliierten und der Sowjetunion geschlagen wurde. Zum Beispiel hatte er nicht erwartet, dass die Ford Motor Company auf dem Höhepunkt des Konflikts alle 63 Minuten einen B-24-Bomber zur Verwendung gegen ihn produzieren würde. Ab 1939 gab es also ein wachsendes Bündnis von Mächten, das letztendlich seine autoritären Pläne vereiteln konnte. Welche Streitkräfte gibt es heute, die das größte Militär der Welt überwältigen könnten, welches einem kriegerischen, maßlosen, impulsiven Oberbefehlshaber untergeordnet wäre? China und Russland sind Kandidaten, aber ersteres wird bereits von einem lebenslangen Herrscher geführt, und letzteres scheint auf dasselbe ausgerichtet zu sein. Während beide Nationen den US-amerikanischen Imperialismus eindämmen möchten, ist es zweifelhaft, ob dies ein Einsatz für Demokratie und internationale Werte wäre.

Die Trump-Death-Clock

Auch anderswo hat die Weltgemeinschaft in jüngster Zeit eine besorgniserregende Verlagerung in Richtung Autoritarismus erlebt, beispielsweise in Ungarn, auf den Philippinen, in Polen, Brasilien und Indien. Angesichts des zusätzlichen Risikos einer wachsenden Uneinigkeit innerhalb Europas nach dem Brexit, wird es schwieriger, sich ein tragfähiges Gegengewicht zu einem US-amerikanischen Dreh- und Angelpunkt des Faschismus vorzustellen. Darüber hinaus erfordert die Bekämpfung des Klimawandels und die unvorhersehbare Zukunft der Pandemie eine umfassende internationale Zusammenarbeit. Diese Aufgabe wird dadurch beeinträchtigt, dass die aktuelle Regierung die USA auf einzigartige Weise unkooperativ den Nationen gegenüber gemacht hat, die traditionell ihre Verbündeten in der Krise waren.

Denken Sie auch daran, dass Hitler ein Original war. Das klingt unangenehm, aber wie der verstorbene Politikwissenschaftler Chalmers Johnson mir einmal sagte: „Der Holocaust war nur das übliche Pogrom, das wir im Laufe der Zeit gesehen haben, plus Eisenbahnen.“ Was Hitler in die lange Geschichte der Verfolgung einbrachte, war die Errichtung einer industrialisierten Massenmordmaschine. Die Welt hatte zuvor rassistische Unterdrückung und Massenmord erlebt und hat es seitdem. Aber es war der systematische, industrielle Maßstab des Dritten Reiches, der die Bildung der Vereinten Nationen und anderer Institutionen erzwang, die sich den globalen Menschenrechten und der Moral verschrieben. Wäre es nicht noch viel ungeheuerlicher, wenn die USA heute in den faschistischen Autoritarismus absteigen würde, in vollem Bewusstsein über den Pionierpfad Deutschlands im Jahr 1939 und dessen Konsequenzen?

Es gibt natürlich keine Möglichkeit vorherzusagen, ob hinter Donald Trumps autoritärem Säbelrasseln in einer zweiten Amtszeit tatsächlich das Potenzial liegt, den Massenmord aktiv zu verfolgen. Jedoch hat seine Regierung diesbezüglich bereits einige besorgniserregende Tendenzen gezeigt. Die von mir initiierte, sogenannte Trump Death Clock – eine öffentliche Liste von Todesfällen, die direkt auf die Untätigkeit des Präsidenten während der COVID-19-Pandemie zurückzuführen sind – gab ein Bild von dieser tödlichen Dimension. Abgesehen von Trumps früher Aussage, er könne eine Person auf der Straße erschießen und seine Wähler blieben ihm treu, deuten auch die folgenden Punkte in diese Richtung: Trumps Billigung von Gewalt seitens seiner Anhänger und seine Gewohnheit, bei Kundgebungen und Reden stillschweigende Unterstützung für weiße Suprematisten und andere Hassgruppen auszudrücken. Die Ermutigung zur Dämonisierung der „Linken“. Trumps anhaltende rassistische Politik und Äußerungen, einschließlich seiner Besessenheit, eine Grenzmauer gegen Einwandernde zu errichten. Seine Untergrabung der NATO und seine Bereitschaft, altehrwürdige Allianzen aufzulösen. Seine Verteidigung und sein Eintreten für Despoten wie Duterte, Putin, Orban, Erdogan, Kim Jong-un und Mohammed bin Salman. Seine fast täglichen Angriffe auf die Pressefreiheit und gegen Journalisten. Trumps Förderung von Verleumdung und von Verschwörungstheorien über seine Gegner, die an die Ideen in den von Hitler geförderten Protokollen der Ältesten von Zion erinnern. Schließlich sein rücksichtsloser Umgang mit der Corona-Krise, die Ablehnung der Wissenschaft, die Politisierung einer Pandemie und die Leistung Amerikas, weltweit führend bei COVID-19-Todesfällen zu werden. Dies entspricht zwar möglicherweise nicht der gesetzlichen Definition von Mord, ist jedoch eine Form des Massenmordes, der sich aus der Bereitschaft der Trump-Regierung ergibt, Politik auf Kosten des menschlichen Lebens zu betreiben.

Um fair zu bleiben, Trump hat nirgends, weder in seinem Buch The Art of the Deal, noch in seinen Reden, Tweets oder öffentlichen Äußerungen jemals über die Idee nachgedacht, – oder andere aufgefordert, darüber nachzudenken – gezielt eine Gruppe von Menschen auszurotten. Es ist auch bemerkenswert, dass die Trump-Präsidentschaft weniger zum kriegerischen Militärimperialismus geneigt ist, als viele ihrer jüngsten Vorgänger. Was wir jedoch im Laufe der Zeit gesehen haben, ist die Bereitschaft, aus politischen Gründen einen erheblichen Verlust an Leben zu erleiden. Zuletzt hat Trump sich bei den Kundgebungen der Super-Spreader-Kampagne offen auf eine scheinbar makabere Wiederwahltaktik eingelassen, als er die Menschen ermutigte, die von medizinischen Experten empfohlenen Richtlinien abzulehnen. Er lockt seine Anhänger damit, dass er sie, wenn er wiedergewählt wird, vor den Einschränkungen und Auferlegungen schützt, die ihnen von der wissenschaftlichen Gemeinschaft auferlegt werden. Tatsächlich bedeutet dies, dass es in Ordnung ist, andere – ältere Menschen, nicht-weiße Communitys, Arbeiter an vorderster Front, Lehrer usw. – zu gefährden, solange er und seine Anhänger unbeschädigt bleiben. Diese Kampagnentaktik instrumentalisiert das Coronavirus als eine Art biologische Waffe gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen, bei theoretischem Nutzen einer anderen.

Auch hier handelt es sich nicht um eine offen erklärte Kampagne, aber es ist daran zu erinnern, dass das volle Potenzial für Massenmorde, das die ultimative Barbarei des deutschen Faschismus bewies und 1942 als „Endlösung“ kodifiziert wurde, auch 1939 nicht ganz klar war.

Mein ganzes Leben lang habe ich die Frage an die Deutschen gehört: „Didn’t you know?“ Die Frage bleibt bestehen, weil es im Nachhinein unplausibel erscheint, dass selbst eine instabile Demokratie wie Deutschland es in den 1920er Jahren war, zu einer mörderischen, rassistischen Tötungsmaschine hätte werden können, ohne dass jemand die Schritte bemerkt hätte, die dazu geführt haben, geschweige denn die Operation, am helllichten Tag Eisenbahnlinien zu Todeslagern zu bauen. Aber wenn die Trump-Jahre den US-Amerikanern etwas gegeben haben, war es ein lebhafter Eindruck davon, wie auch wir die auf unserem eigenen Boden begangenen Gräueltaten weitgehend verdrängen können, bis schockierende Bilder im Internet erscheinen.

Moderne Braunhemden

Als US-Amerikaner muss ich mich nun fragen: Wer unter uns hätte sich vorstellen können, dass wir, nach der Begrüßung durch die Freiheitsstatue, Kinder an der südlichen Grenze sehen würden, die gewaltsam von ihren Eltern getrennt werden, denen ein ordnungsgemäßes Verfahren verweigert wird und die unter brutalen, traumatisierenden Bedingungen untergebracht werden? Wer von uns hätte sich vorstellen können, dass wir Woche für Woche zusehen würden, wie bewaffnete Polizisten am helllichten Tag und im Fernsehen Afroamerikaner töten und dann ängstliche Demonstranten gewaltsam daran hindern, ihre Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlung auszuüben? Wer unter uns hätte sich vorstellen können, dass inoffizielle paramilitärische Truppen – im Wesentlichen moderne Braunhemden – Demonstranten ergreifen, sie „verhaften“ und in nicht gekennzeichneten Fahrzeugen abtransportieren würden? Vielleicht wussten einige von uns, dass solche Dinge jeden Tag in Amerika stattfinden, aber das ist fast noch schlimmer. Denn wenn wir darum wissen und nicht jede Minute damit beschäftigt sind, gegen solche Schrecken aufzustehen, sind wir dann in der Position, die Deutschen zu fragen: „Didn’t you know?“

In diesem Jahr der US-Wahlen konnte ich nicht anders, als sie in krassen historischen Begriffen zu ergründen und nach einem Weg zu suchen, einzugreifen. Im April war ich Mitbegründer des Election Super Centers Project, einer Initiative, mit der Stadien und Arenen in ganz Amerika zu pandemiesicheren Wahllokalen werden sollen. Heute haben rund 70 Veranstaltungsorte für Fach- und Hochschulen ihre Türen geöffnet und bieten Millionen von US-Bürgerinnen und Bürgern einen besseren Zugang zu den Wahlen. Ich habe mich dafür eingesetzt, weil ich davon überzeugt bin, dass der grundlegende Glaube der Amerikaner in die Demokratie sie dazu bringen wird, den Aufstieg des autoritären Faschismus abzulehnen, solange sie uneingeschränkten Zugang zu Abstimmungen erhalten.

Man muss sich weder als Demokrat noch als Republikaner identifizieren (das tue auch ich nicht), um sich dem gegenwärtigen Präsidenten und seinen autoritären Neigungen zu widersetzen. Man muss einfach nur ein Mensch sein, der die Geschichte gelesen hat und versteht, dass „Nie wieder“ wirklich „Nie wieder“ bedeuten muss, und zwar auf der ganzen Welt. Unabhängig davon, was bestimmte Umfragen vermuten lassen, dürfen wir die Dringlichkeit dieses Augenblicks nicht unterschätzen. Wir müssen klar im Blick behalten, was gerade geschieht, und dann handeln, also auch – wenn es in unserer Macht steht – entsprechend abstimmen. Dann, nach der Wahl, müssen wir uns der eigentlichen Arbeit widmen, nämlich die Wunden und Risse in der Gesellschaft aufzudecken und zu pflegen, die uns an diesen Punkt gebracht haben. Denn Donald Trump und der Trumpismus wurden nicht über Nacht geboren, und die Kräfte, die ihren Aufstieg ermöglichten, haben tiefe, verworrene Wurzeln.

Übersetzung aus dem Englischen: Zora Schiffer

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13:15 01.11.2020

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