Katharina Kühn
Ausgabe 0615 | 10.02.2015 | 06:00 11

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Idealgewicht Nur wer schlank ist, kann auch attraktiv sein. Die neue Fat-Empowerment-Bewegung kämpft gegen eine alte Norm

Darf’s ein bisschen mehr sein?

International etabliert als Sexsymbol: Sängerin Beth Ditto beim Filmfest von Cannes

Foto: Valery Hache/AFP/Getty Images

Manchmal steht Magda Albrecht vor dem Spiegel und ist unglücklich mit ihrem Körper. Aber das kommt ziemlich selten vor. Meistens fühlt sie sich wohl in ihrem dicken oder, wie sie sagt, „fetten Körper“. Ein paar Kilo zugenommen? Wunderbar, dann schwabbeln die Beine noch ein bisschen mehr.

Magda Albrecht bezeichnet sich selbst als „politische Bildnerin“. Sie will das Schönheitsideal verändern, besser: es ausdehnen. Sie hat knallrote Haare, wache Augen, lacht viel und strahlt Aufmerksamkeit für ihr Gegenüber aus. Sich selbst attraktiv zu finden war für sie aber nicht immer leicht. „Als ich als kleines Mädchen bei einer Ärztin war, sagte sie zu mir, wenn ich so weitermache, passe ich bald nicht mehr in mein Kleid. Ich wusste nicht, was ‚so weitermachen‘ heißt, aber ich wusste, dass es nicht gut sein kann.“

Den eigenen Körper zu lieben ist nicht so einfach. Modefotos und Diätratgeber lassen nicht nur ein oft unrealistisches Bild von Schönheit entstehen. Sie bringen Menschen auch dazu, überschüssige Pfunde zu verachten. Wer dick ist, hat versagt. Die Körperfülle wird auf den Charakter übertragen: Dicke gelten als faul, unsportlich und wenig gebildet. Fat shaming heißt das in den USA, Fettfeindlichkeit.

Dort ist mittlerweile auch eine Gegenbewegung zum Schlankheitswahn entstanden. Sie trägt viele Namen, fat acceptance, fat empowerment oder health at every size zum Beispiel. Schon in den späten 70ern gründeten sich Klubs gegen Dickendiskriminierung. Mit dem Internet und einer Ausdifferenzierung der Debatte bekam die Bewegung einen weiteren Aufschwung. Die Aktivistin Virgie Tovar eröffnete mit dem Hashtag #LoseHateNotWeight eine bis heute andauernde Diskussion auf Twitter. Und Beth Ditto, Frontfrau der Band Gossip, schaffte es mit ihren selbstbewussten Auftritten, sich als dickes Sexsymbol international zu etablieren. Als ehemalige Muse von Karl Lagerfeld wird sie sogar in der Modeszene akzeptiert, eigentlich das Epizentrum der Magersucht.

Einigen Gruppen dieser Bewegung geht es dabei um das Bild in der Gesellschaft, anderen eher um medizinische Aspekte, wieder andere konzentrieren sich auf das Geschlecht oder den kulturellen Hintergrund der Dicken. Doch eines schreiben sich alle auf ihre Fahnen: „Mit uns wird es nicht leicht!“ Viele sagen explizit: „Wir wollen nicht abnehmen, denn wir sind“ – und das ist anscheinend das Skandalöseste – „ganz zufrieden in unserer Haut.“

In Deutschland gibt es nun auch ähnliche Versuche. Von einer Bewegung zu sprechen wäre aber zu viel, einzig die Modeblogger sind als profilierte Gruppe erkennbar. In ihren Blogs geht es etwa darum, wie man sich einen Rock in Übergröße nähen kann. Oder was die Plus-Size-Messe „Curvy is sexy“ auf der Berliner Fashion Week in diesem Jahr gebracht hat. Die Modebloggerinnen sind gut untereinander vernetzt. Dennoch ist die Community sehr klein, und Ausflüge in die Offline-Welt sind selten.

Raus aus dem Netz

Magda Albrecht will noch häufiger aus dem Internet herauskommen. Deswegen macht sie gerade eine kleine Tournee mit Vorträgen und Workshops, von Oldenburg über Leipzig bis nach Frankfurt am Main. Die 28-Jährige ist eine der Hauptaktivistinnen in Deutschland. Von Berlin aus schreibt sie für den feministischen Blog Mädchenmannschaft. In ihren Texten geht es häufig um das eigene Körpergefühl. Sie singt in mehreren Bands; Geld verdient sie mit Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit. Für sie ist fat empowerment eine feministische Aktion. „Die Erwartungen sind bei Frauen anders als bei Männern. Es gibt einige positive Bilder von dicken Männern, aber nur sehr wenige von dicken Frauen. Sie haben allerdings gemeinsam, dass sie oftmals auf Stereotypen beruhen.“

An diesem Mittwochabend ist Albrecht in Hamburg zu Gast. Auf ihrem hellblauen Kleid sind lachende Heißluftballons zu sehen. Albrecht erkennt ein paar Studenten von vergangenen Veranstaltungen unter den Zuhörerinnen wieder. „Das freut mich aber, dass ihr wieder da seid“, ruft sie. In einem Seminarraum richtet sie ihren Computer ein, fast 50 Menschen sind gekommen, die letzten müssen stehen, weil alle Plätze belegt sind.

Ihren Vortrag liest Albrecht ab. Mit der Powerpoint-Präsentation ist die Assoziation zu einem Uniseminar perfekt. Fragen, sagt Albrecht, will sie natürlich beantworten, aber bitte erst nach dem Vortrag. Die Zuhörerinnen und Zuhörer macht sie auf die Schwierigkeiten von Menschen ohne Standardkonfektionsgröße aufmerksam. Fast jeder hat sich schon einmal im Schwimmbad unwohl gefühlt. Aber wie verändert sich das alltägliche Gefühl, wenn man nicht bequem im Bus oder in der Bahn sitzen kann, weil die Sitzschalen zu eng sind? Wenn man im Flugzeug Extragebühren bezahlen muss?

Entspricht man nicht der Norm, fühlt sich eine Unterhaltung über das Kantinenessen schnell wie eine Anklage an. Die Frage „Hast du zugenommen?“ wirkt fast immer negativ. Dagegen fragt Albrecht: „Ist Schlanksein erstrebenswert? Für mich nicht.“ Sie will Mut machen, sich bewusst gegen die Norm zu entscheiden: „Begreift euren Körper als Ort des Widerstands!“

Für Albrecht ist die Definition von Körperfülle die Konstruktion einer Krankheit. Das zeigt sich für sie besonders deutlich am Body-Maß-Index BMI. Dieser Index ist die Zahl, die sich aus dem Gewicht geteilt durch die Körpergröße im Quadrat ergibt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO legte fest, mit welchem Wert für sie ein Mensch „normal“ sei – und mit welchem nicht. Die USA passten daraufhin 1998 ihre Grenzwerte für Übergewicht an und drückten Millionen Menschen, die bis dahin als normal galten, ins Übergewicht.

Heute gilt auch in Deutschland: Wer einen BMI von 18,5 bis 25 hat, gehört zur Norm. Wer darüber oder darunter liegt, soll sich bitte Sorgen machen. Meldungen von „alarmierenden Zahlen“ sorgen dafür, dass Dicke sich schlecht fühlen. Jeder zweite Deutsche gilt als zu dick, Trend steigend. Wenn aber die Hälfte der Menschen nicht normal ist, sollte man dann nicht lieber seine Wortwahl überdenken, als die Menschen zu ändern? Eine Norm, die allein auf Gewicht und Größe fußt, ohne Fett von Muskeln zu unterscheiden, ist zudem auch medizinisch fragwürdig. Die Fat-Empowerment-Aktivisten haben daher ein ambivalentes Verhältnis zu Statistiken: Einerseits zitieren sie sie, um Fettfeindlichkeit zu belegen. Andererseits zweifeln sie medizinische Studien häufig an. Magda Albrecht ärgert sich, wenn sie auf Diabetes, Bluthochdruck und Cholesterinwerte angesprochen wird. „Das wird nur auf das Übergewicht geschoben.“ Für sie kann der Stress, unter dem dicke Menschen stehen, genauso ein Grund sein. Gerade Ärzte aber bescheinigten dicken Patienten häufig voreilig, ihre Körpermasse sei für ihre Leiden verantwortlich. Eine Ärztin hat Albrecht einmal geraten: „FdH – Friss die Hälfte“, damit sollten sich ihre Probleme lösen. Die Konsequenz: Manche Dicke gehen nicht mehr zu Ärzten, ihre Diagnose kennen sie ja schon.

Studien über Studien

Ihre Studienungläubigkeit macht die Aktivisten aber angreifbar. Albrecht sagt: „Mir ist es egal, ob ein dicker Körper bestimmte Krankheiten erzeugt.“ Wissenschaftlich belegte Risikowahrscheinlichkeiten kontert sie mit Studien, die das Gegenteil behaupten; ein Ergebnis schlägt dann eine Vielzahl gegenteiliger Erkenntnisse. Außerdem, argumentieren die Aktivisten, würden Diäten meist keinen Erfolg haben, der Versuch, erzieherisch das Essverhalten anderer zu ändern, sowieso nicht. Aber eine ablehnende Haltung gegenüber allen Studien, die Gefahren des Übergewichts zeigen, relativiert die Leiden der Kranken. Selbst wenn Dicksein nicht die Ursache für bestimmte Probleme ist, muss doch geprüft werden, ob es Leiden verschlimmert oder begünstigt.

Im Seminarraum in Hamburg scheint das Publikum sich aber sowieso weniger für Zahlen und mehr für Verhaltenstipps zu interessieren. Eigentlich möchte Albrecht bei ihren Vorträgen keine konkreten Ratschläge erteilen. Als die zweite Zuschauerin nach Tipps fragt, zählt sie dann aber doch auf: Im Alltag gäbe es drei Möglichkeiten, auf den Schlankheitswahn zu reagieren. Man könne abnehmen. Man könne so tun, als wolle man abnehmen. Oder man könne gegen das gängige Schönheitsideal ankämpfen. Albrecht hat sich nachdrücklich für die dritte Option entschieden. Wenn sie gefragt wird, ob sie zugenommen hat, antwortet sie immer: „Ja! Cool, oder?“

Dieser Beitrag erschien in Ausgabe 06/15.

Kommentare (11)

Lethe 10.02.2015 | 14:07

Na ja, ob Beth Ditto wirklich als Sexsymbol gilt oder nur als freak among the beauties geduldet wird, sei dahingestellt. Hängt wohl ab, welche Gruppen befragt werden. Ist aber auch nicht wichtig.

Im Prinzip finde ich den Ansatz sehr überzeugend, durch eigene innere Reife den Zugriff einer Normierung zu kontern. Es ist vielleicht psychologisch nicht einfach, aber sachlich eigentlich völlig problemlos, über Körpernormen zu stehen, darüber zu stehen, dass der eigene Wert durch die Merkmale der Körperlichkeit dominiert sein soll.

Leider sind wir soziale Wesen, die zu ihrem Funktionieren Anerkennung benötigen, selbst wenn sie noch so darüber stehen. Und leider wird die Körperlichkeit in diesem Kontext tendentiell desto wichtiger, je prekärer die psychische Situation, die Selbstliebe, der Respekt vor dem eigenen Sosein sich darstellt (was bei Männern übrigens genau so gegeben ist, sprechen Sie mal mit richtig fetten Männern, wie glücklich und um ihrer selbst willen geliebt die sich fühlen).

Damit ist eine Aufgabe formuliert. Da ich an Lösungen auf gesellschaftlicher Ebene nicht glaube, muss es das Individuum richten, auf sich allein gestellt oder im Verbund mit ein paar wenigen Freundinnen oder Freunden. Alles andere wird nicht funktionieren.

amos ameis 10.02.2015 | 22:16

Dagegen, dass fettleibigen Personen ungefragt "Diät-Tipps" gegeben werden oder ihnen mitunter Hass entgegenschlägt, sollte man sich stark machen und ich wünsche den Aktivistinnen viel Erfolg.

Man sollte allerdings die Absurditäten und Schieflagen der angeschlossenen Debatten nicht außer Acht lassen. Man nehme nur einmal die immer und immer wieder (auch von der Autorin) ins Feld geführte Beth Ditto. Wenn sie der Inbegriff des Selbstbewusstseins ist, warum ist dann auf jeder Aufnahme ihre Zellulite und Co. weggebügelt?

Naja, auch nicht so wichtig. Viel bedenklicher ist offenbar, dass medizinische Fakten "ver-soziologisiert". Nein, liebe Magda. Auch wenn du dich auf den Kopf stellst. Du bist nicht "fit", dein Herz-Kreislaufsystem wird dir die Quittung geben und Knie- und Hüftgelenke sowieso. Du darfst mit deinem Körper machen, was du willst aber es ist nicht "cool", wenn du noch weiter zunimmst und die jungen Mädchen, die zu dir aufschauen, damit ermunterst deinem Beispiel zu folgen.

Warum sollte man das als emanzipatorisch ansehen?

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Ehemaliger Nutzer 11.02.2015 | 12:11

...denn Dicksein ist ne Quälerei.

Der Idee, sich dem Zwang gesellschaftlicher Normierung zu verweigern, kann ich einiges abgewinnen. Und die Vorstellung, alle Menschen müssten sich nun gerade zu in eine frei definierte Zahl rein fressen, ist schon ziemlich albern.

Die Ansage, ich bin dick aber wen verdammt noch mal geht das was an, ist voll korrekt. Ich denke schon, das es gesundheitliche Argumente gibt.Aber auch da hat doch jeder für sich selbst zu entscheiden, ob dies nicht der Preis für ein Leben, wie er es eben führen will, ist, den er eben zahlen will.

Unklar bleibt mir , was daran feministisch zu beschreiben ist. Dicke Frauen sind Opfer einer unverständigen Gesellschaft , dicke Männer sind einfach nur dick?

Was aber menschliche Schönheit ist, wurde zu allen Zeiten und an verschiedenen Orten, schon immer sehr unterschiedlich beurteilt. Und von jedem Einzelnen so wie so. Für mich sind dicke Frauen vollständig unattraktiv, gerade zu asexuell, für den nächsten ist es genau umgekehrt. Wen außer die Betroffenen selbst, sollte das irgend etwas angehen?

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Ehemaliger Nutzer 11.02.2015 | 14:42

Wer es mag.

Ich hatte mal einen sehr dickleibigen Kollegen, der hat sich dann halt eine dickleibige Frau gesucht und sich entsprechend eingerichtet. Und schien gut damit klarzukommen.

Der Verdacht liegt nur nahe, dass viele damit kokettieren, weil es ihnen nicht gelingt abzunehmen. Das ist tragisch, auch weil in der Bevölkerung immer noch der Unsinn von mangelnder Selbstkontrolle herumspukt.

NIEMAND kann mit reiner Selbstkontrolle abnehmen, da stecken ausnahmslos andere psychologische Mechanismen und Verstärker dahinter. Selbstkontrolle und auch Selbstdisziplin sind immer nur Abstrakte auf viel komplexere psychologische Vorgänge, die zudem bei verschiedenen Menschen unterschiedlich sind.

Und leider sind Ärzte bei diesem Thema oft unterbelichtet. Als oben genannter dickleibiger Kollege mal im Krankenhaus landete und sein Essverhalten sich ungünstig auf seine Genesung auswirkte, stritten die darüber was jetzt schlimmer ist, Fett- oder Kohlehydrate. Das ist so ziemlich das Niveau von Frauenzeitschriften... er hat sich dann mit "Selbstkontrolle" immer wieder ein Stück weggehungert und bei der kleinsten Krise war das Fett wieder drauf. Der bekannte Effekt.

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Ehemaliger Nutzer 11.02.2015 | 23:54

Es scheint, dass plus-size derzeit im Trend liegt. Warum auch nicht? Eine punk-lady wie Beth Ditto hat uns gezeigt, dass Attraktivitaet nach wie vor im Auge des Betrachters liegt. Steinzeitliche Steinfiguren zeigen immer voluminoese Frauenkoerper, waehrend die Realitaet wohl eher mager war. Heutzutage ist der "trend" zu plus-size vielleicht eher so zu verstehen, dass die damit assoziierte muetterlich Geborgenheit psychlogisch einen hoeheren Stellenwert bekommt. Angesichts der vielerlei Unsicherheiten in der Welt ist der stille Ruf nach "Mama!" auch durchaus verstaendlich.

Glaskugel 12.02.2015 | 12:55

Ich selbst stehe bei BMI 31 und jeder Arzt diagnostiziert, rein nach Betrachtung von zwei Ziffern Adipositas ohne überhaupt einen Blick auf mich zu werfen. Dazu wird dann schon mal ein Schaubild mit einer Ernährungspyramide herausgezogen, wo einem als promoviertem Akademiker zugemutet wird, sich auf Kindergarten-Niveau über eine "Ernnährungspyramide" belehren zu lassen, derzufolge man doch bitteschön öfter einen Apfel und weniger Torte essen sollte. In der Kantine sitzt man dann regelmäßig vor seinem Rohkost-Salat-Teller und schaut den dünnen Kollegen dabei zu, wie sie das Cordon-Bleu mit Pommes verdrücken und einem Tipps geben.

Mal ganz ehrlich: Wer würde auf die Idee kommen, die Nasenlänge geteilt durch Schuhgröße zu "normieren" und allen, die aus der Norm fallen einzureden, sie seinen krank?

Yanestra 14.02.2015 | 12:18

"Dick ist schick und fett ist nett," das wissen wir doch seit Jahrzehnten. Warum jetzt allerdings ein psychologisches Leckerli notwendig ist, das das jeweilige Aussehen für "normal" erklärt, erschließt sich ja ohne weiteres nicht. Freilich, die Werte sind x-beliebig gewillkürt, aber egal, wie die USA die Maßstäbe auch für die eigene Bevölkerung verschieben, man kann nicht umhin, zuweilen als objektiv krankhaft zu erkennen, was es manchmal ist. Wer sich nicht mehr auf den Beinen halten kann, zum Beispiel, oder wer sein Bett nicht mehr verlassen kann, weil er zuviel Gewicht hat. Und an den USA ist viel mehr krankhaft als nur das Gewicht der Bevölkerung.

apatit 28.08.2015 | 09:11

Einspruch! Ich sag`s mal als VATER, OPA! Richtig ... denn man muss was gegen Verblödung unternehmen! Wer musste alles Abspecken! Ich weis das als abendlicher Vorleser…

Pumuckl – Kein Bäuchlein mehr!Biene Maja – Hungerrippe!Heidi – das die Schürze passt?Nur der OSSI Pittiplatsch darf noch rund sein … ich dachte auch mal, wir sind ein gebildetes Volk!