Der heiße Sand zwischen den Seiten

Sommerlektüre Strand? Garten? Balkon? Wo und wie auch immer Sie gute Literatur im Urlaub am liebsten mögen: Hier kommen die zehn Sommertipps 2021
Der heiße Sand zwischen den Seiten

Foto: Yosigo

Sommerlicht, Bildersuche

Manche können ja nicht weg. Nicht in die Berge oder ans Meer wie all die anderen, die auf Instagram wunderbares Essen sowie Freunde und Familie mit Sonnenhüten vorzeigen, dass man unwillkürlich seufzen muss. Man selbst sitzt daheim und arbeitet.

Und trotzdem ist der Sommer da, warm und hell. Wenn also eh alle weg sind, ist Zeit für eine gute Geschichte. Alena Schröders Roman Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid ist gleich mehreres in einem: eine große Erzählung, ein Berlin-Buch, ein Schmöker und ein Krimi. Und im guten und zeitgenössischen Sinn ein Frauenroman. Generationen von Töchtern, Müttern und Großmüttern ringen mit ihren Sehnsüchten, Dämonen und Zuschreibungen, während sich das Jahrhundert des Schreckens mit all seinen Zumutungen ins neue Jahrtausend öffnet.

Der Titel geht auf die Beschreibung eines zu restituierenden Gemäldes zurück. Die Urgroßmutter der Hauptfigur musste mit ihrem jüdischen Mann aus Nazideutschland flüchten. Nach dem Krieg wird Senta Goldmann versuchen, sich an die Gemälde zu erinnern, die systemtreue Deutsche sich unter den Nagel gerissen haben. Unter den Bildern war auch ein Vermeer. „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“, schreibt Goldmann als Bildbeschreibung auf eine Raubkunstliste.

Die junge Hauptfigur Hannah macht sich im Heute auf die Suche nach diesem Bild und damit nach ihrer eigenen Familiengeschichte. Junge Frau erzählt sehr temporeich und spannend von der Suche nach einem Gemälde, die zugleich die Suche nach sich selbst ist. Alena Schröder macht das so toll, dass man dafür gerne zu Hause bleibt. Anja Maier

Info

Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid Alena Schröder dtv, 368 S., 22 €

Kimchi wie das Leben

Die Indie-Musikerin Michelle Zauner schreibt nicht nur Songs (Japanese Breakfast), sondern auch die sehr bewegende Erinnerung Tränen im Asia-Markt. In ihrem Debüt erkundet Zauner den schmerzhaften Verlust ihrer Mutter und jenes Gefühls von Heimat, das sie ihr mit ihrem koreanischen Essen bereitet hatte. Ursprünglich in Seoul geboren, wuchs die Autorin mit ihrer koreanischen Mutter Chongmi und dem amerikanischen Vater Joel in Oregon auf. In Amerika ist sie nicht weiß genug, in Korea nicht asiatisch genug. Ein Erwachsenwerden im Dazwischen.

In den Sommerferien in Seoul entdeckt Michelle als Kind ihren abenteuerlustigen Gaumen – und wie Liebe tatsächlich durch den Magen geht. Als sie Mitte 20 ist, erkrankt Chongmi an Krebs. Michelle beschließt, ihre Mutter in der Chemotherapie zu pflegen und ihr mit Gerichten aus der Heimat die Appetitlosigkeit zu vertreiben.

Die Therapie scheitert; Zauner ist so mutig, den langsamen und qualvollen Tod ihrer Mutter genau festzuhalten. Erst danach gelingt die heimatliche Küche mit Hilfe aus dem Internet, doch der Einkauf im Asia-Markt endet oft in Tränen. Ein Buch, das die Leserin häufig selbst mit feuchten Augen zurücklässt, aber gleichzeitig auch unfassbar viel Appetit macht: aufs Leben. Und auf Kimchi. Susann Massute

Info

Crying in H Mart Michelle Zauner Pan Macmillan, 256 S., 13,99 €, erscheint im Oktober auf Deutsch: Tränen im Asia-Markt Ullstein, 320 S., 18 €

Tödlich psychosexuell

Kate Fansler kann das Lösen von Mordfällen nicht lassen! Nun findet sie sich auf dem Lande wieder. Eigentlich soll sie einen Verleger-Nachlass sichten, der die Korrespondenz von James Joyce enthält. Da brummt ihr der Bruder die Betreuung ihres Neffen Leo auf, der sie samt Hauslehrer William auf die Landpartie begleitet. Deren Schießübungen aber münden plötzlich in eine Katastrophe, als die allseits unbeliebte Nachbarin Mary Bradford erschossen aufgefunden wird. Den Täter kann Fansler nur finden, wenn sie das Tatmotiv erkennt, das – wir haben es mit Intellektuellen zu tun – im Psychosexuellen wurzelt.

Literaturprofessorin Carolyn Heilbrun alias Amanda Cross webt in ihrem neuesten Krimi ein dichtes Netz aus literarischen Bezügen. Ganz nebenbei rechnet sie mit dem akademischen Betrieb ab, vergisst darüber aber auch nicht die Selbstironie.

Der wichtigste Stichwortgeber im Text ist natürlich James Joyce. Dessen legendärer Erzählband Dubliners dient als unmittelbarer intertextueller Bezug. Man muss kein Joyce-Kenner sein, um zu ahnen, dass die Kapitelüberschriften allesamt daran angelehnt sind – mit kleinen Abweichungen freilich. Überhaupt variiert der Krimi das Grundmotiv aus Die Toten: das der Gastgesellschaft, auf der es eine literarische Rede zu halten gilt. Araby könnte ebenso eine ländliche Region in Irland sein. Fansler und Reed sprühen nur so vor Verachtung für das Landleben. Sie sind sich aber auch dessen bewusst, dass sich diese Verachtung aus ihrem Dasein als Stadtneurotiker speist.

Am Ende löst Fansler ihren Fall allein mit den Mitteln der Hermeneutik – und beweist, dass die Literaturwissenschaft doch zu etwas nütze ist. Marlen Hobrack

Info

Der James-Joyce-Mord Amanda Cross Dörlemann, 288 S., 18 €

Ein Familienzerfallsroman

Bis zum ersten Schlag dauert es nur wenige Seiten. Die Eltern streiten, die kleine Teresa mischt sich ein – da langt ihr der Vater eine. Und schon ist man mittendrin in dieser sich über 20 Jahre erstreckenden Geschichte vom Zerfall einer Familie mit einem alkoholkranken und gewalttätigen Vater.

Die Art, wie Janina Hecht sie in ihrem Debütroman In diesen Sommern erzählt, lässt bei der Lektüre einen Wärmestrom entstehen – was nicht nur an dem Wetter liegt, bei dem die Szenen spielen, sondern auch an der Liebe, die sich zwischen den Figuren entfaltet. Denn ja, dieser Vater zeigt seine Zuneigung ebenso, wie er seine patriarchale Macht ausspielt. Teresa, ihre Mutter und ihr Bruder Manuel sind nicht nur Opfer, sondern handeln so autonom, wie die Zwänge der Familienbande es erlauben. Ob im Urlaub in Italien oder im Baumhaus in Schwaben, immer sucht die Ich-Erzählerin nach der Balance des fragilen Gebildes, obgleich sie schon früh ahnt, wie unerreichbar diese ist. Sie erzählt gegen das Unmögliche an, auch gegen den Schmerz, der nicht vergehen will.

Der Text ist im Präsens geschrieben, was zum schnellen Lesen verleitet. Wer diesem Drang widersteht und jedes der kurzen Kapitel auf sich wirken lässt, den belohnt die Autorin mit präzise gearbeiteten Sätzen und brillant entworfenen Bildern. Sie lassen all jene sozialen Ambivalenzen leuchten, die zu erkennen in unserer gesellschaftspolitisch aufgeheizten Gegenwart viele Menschen kaum mehr in der Lage sind. Ein schrecklich schönes Buch. Christian Baron

Info

In diesen Sommern Janina Hecht C. H. Beck, 175 S., 20 €

Milder Dandy in Triest

So langsam dämmert es uns, dass die einzig legitimen Reisen in unserer Welt diejenigen sind, die man nicht antritt. Da wir aber doch ein ununterdrückbares Bedürfnis nach dem Reisen haben, muss dieses halt durch sogenanntes „armchair travelling“ befriedigt werden. Das heißt: Ein anderer macht an unserer Stelle eine Reise und schreibt darüber ein Buch, das wir dann lesen. Wichtig ist so gesehen natürlich, wer da reist (denn in gewisser Weise sind wir es ja selbst). In Von unterwegs ist es ein milder Dandy, der seinen latenten Snobismus meist durch milden Humor und freundliche Neugierde überwindet.

Meine schönste Reise durch Eckhart Nickels Buch führte mich nach Triest, wo ich immer schon mal hinwollte, weil da angeblich die Zeit stillsteht, im Grunde also nur, um mich in eines der kakanischen Kaffeehäuser zu setzen und zu warten, bis der literarische König von Triest, Claudio Magris, sich an den Nebentisch setzt. Aber er tut es nicht mehr, lese ich bei Eckhart Nickel. Umso drängender wird der Wunsch, als Nächstes endlich Magris’ Danubio (Donau) zu lesen, das wie jedes gute Reisebuch natürlich viel mehr als nur eine Reise verspricht. Michael Angele

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Von unterwegs Eckhart Nickel Piper, 288 S., 20 €

Über Gut-Menschen

Reiten und Streiten“ heißt ein neues Literaturformat des SWR, und hoch zu Ross wie zu Junkers Zeiten sitzen da Juli Zeh und Denis Scheck und schwadronieren über den neuen Roman von Thea Dorn, „ein Pandemieroman“, der – Überraschung! – „die Frage nach der Sterblichkeit des Menschen aufwirft“. Natürlich führt der plauderfreundliche Trab, während dessen Zeh Schecks Zügel hält, durch Brandenburg, dorthin also, wo sich die Juristin und Erfolgsautorin auszukennen meint.

Mit Über Menschen hat sie die Legion der Pandemieromane nun erweitert, und natürlich führt er wieder in die Prignitz, in ein fiktives Kaff namens Bracken, das schon vom Namen her allerhand Assoziationen freisetzt. Werbefrau Dora, die Protagonistin, hat während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 Gutmensch Robert, ihrer Kreuzberger Altbauwohnung und ihrer urbanen Mittelschicht-Existenz den Rücken gekehrt und ist aufs Land geflohen, wie einstmals die Tschernobyl-Flüchtlinge auf die Kanaren.

Mit „Ich bin hier der Dorf-Nazi“ stellt sich Nachbar Gote vor und setzt damit die Autorinnenkamera in Bewegung, auf der Suche nach jener ländlichen Ursprünglichkeit, die es, wie wir seit Unterleuten wissen, ja eigentlich nicht gibt. Das dort knisternde, den Atem raubende Böse vermisst man trotz Fascho-Folklore allerdings in Bracken, von wo aus der Aufstand der Provinz gegen die Metropole orchestriert wird. Obwohl das Gutsherrinnen-Auge inzwischen milder gestimmt scheint und auch schon mal das eine oder andere Klischee durchgehen lässt, ist der Roman ausgesprochen witzig und auch selbstironisch. Denn Zeh dürfte ihrer Dora näherstehen als dem Körpermenschen Gote mit seinem kranken Hirn. Ulrike Baureithel

Info

Über Menschen Juli Zeh Luchterhand, 416 S., 22 €

Hallo, freie Traurigkeit

Sie musste frei sein, sich in die Welt werfen. Dieses Credo verfolgte Françoise Quoirez, Kind aus bürgerlichem Hause, als Frau und als Schriftstellerin: schreiben, sich diesem unkontrollierten Wahnsinn aussetzen. Mit ihrem Roman Bonjour Tristesse wurde sie weltberühmt, gerade mal 18 Jahre alt. Er handelt von einem Sommer an der Côte d’Azur, freizügigem Sex, einer amourösen Intrige. Ein Skandal!

Françoise Sagan, wie sie sich da schon nannte, wurde zur öffentlichen Figur, zum Enfant terrible. Sie liebte Whisky, schnelle Autos, Feiern, Männer und Frauen, das Casino. Kritiker taten ihre Literatur gern als leicht ab. Dabei konnte sie mit wenigen Worten Figuren so charakterisieren, dass es keiner weiteren Worte bedurfte.

Julia Korbik rekonstruiert in ihrer gut recherchierten und unterhaltsam geschriebenen Biografie, wie aus Françoise Quoirez ebendiese berühmte F. Sagan wurde. Sie sei oft traurig und einsam gewesen, habe früh verstanden, dass sie sich in der Öffentlichkeit eine Art Maske aufsetzen, dass sie eine Rolle spielen musste, wenn sie mit ihrem Ruhm klarkommen wollte. Wie beiläufig entwirft Korbik dabei auch das Bild einer konservativen, bürgerlichen französischen Gesellschaft dieser 1950er Jahre – und erklärt, warum Sagan noch heute Vorbild für „selbstbestimmtes“ Leben ist.

Alors, Sonne, Strand, ein kühles Glas Pastis – Lesen! Maxi Leinkauf

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Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit Julia Korbik Hanser Berlin, 304 S., 20 €

Out of Odenwald

Marilu erinnert schon äußerlich an die Taschenbuchausgabe von Wolfgang Herrndorfs Meisterwerk Tschick – und auch inhaltlich gibt es Parallelen. Beide Bücher schildern einen Roadtrip mit ungewissem Ausgang. Doch während in Tschick die beiden Protagonisten hauptsächlich aus Langeweile losbrettern, hat Elli in Tania Wittes Buch ein Ziel – nämlich Marilu zu finden, unterstützt von Marilus Bruder Lasse. Der Grund ist erst mal harter Tobak: Eines Morgens findet Elli eine Kette in der Post und erinnert sich, dass sie sie vor zwei Jahren Marilu geschenkt hatte. „Wenn ich ES jemals tue, geb ich dir die Kette zurück“, hatte Marilu damals geschworen – und Elli hat nun Angst um ihre Freundin. Der beiliegende Brief entschärft die Lage etwas: Marilu hat „ES“ noch nicht getan und schickt Elli mit Lasse auf eine Art Schnitzeljagd quer durch Deutschland.

Zwischen dem Odenwald und Berlin finden sie Unterstützung, begegnen ihren Ängsten, Marilu dicht auf den Fersen. Es ist eine Leistung von Tania Witte, Themen wie Suizid und psychische Erkrankungen ohne Pathologisierung zu verarbeiten, immer nah an den Menschen, die von einer Situation in die nächste stolpern. Marilu ist ebenso ernst wie witzig, rasant und liebenswert – und höchst unterhaltsam. Malte Göbel

Info

Marilu Tania Witte Arena, 288 S., 15 €

Rheinmetall-Heldin

Fahren Sie mit diesem Roman bloß nicht in den Urlaub. Zumindest, wenn Sie mit Gedrucktem verreisen, weil es Ihnen immer noch lieber ist, abends den Sand aus den Seiten zu schütteln, als über Kratzer auf dem Display zu fluchen. Belasten Sie Ihr Gepäck nicht mit Christian Krachts Eurotrash, er ist viel zu schnell gelesen. Als er im Lockdown erschien und mich die Work-Care-Balance 24/7 auf Trab hielt, hatte ich ihn trotzdem in zwei Tagen durch. Mal ehrlich, dafür schleppt man ein Buch nicht nach La Baule. Legen Sie sich zu Hause damit auf die Couch.

Wovon es handelt? Christian Kracht hat 25 Jahre nach Faserland wieder einen Roman über Christian Kracht geschrieben, dessen eigentliche Heldin Christian Krachts Mutter ist. Sollte der Roman verfilmt werden, muss diese widerspenstige Figur den Oscar für die beste Nebenrolle bekommen, egal ob Corinna Harfouch, Isabelle Huppert oder Charlotte Rampling sie spielt. Mutter und Sohn also fahren in einem Taxi durch die Schweiz und wollen 600.000 Franken verschenken, die der Mutter ihre Rheinmetall-Aktien eingebracht haben. Im Laufe des Roadtrips erinnert sich der Erzähler noch an ganz andere Abgründe der Familiengeschichte. Was er eingangs über sein Verhältnis zur Bar in der Zürcher Kronenhalle schreibt, gilt für alles und jeden in diesem Roman: Es zieht einen an und stößt einen zugleich ab. Was will man mehr? Eine Sprache, die nonchalant, aber auch so präzise ist, dass sich in den Dialogen des Romans – aus solchen besteht er größtenteils – alles vermittelt und nichts erklärt werden muss. Christine Käppeler

Info

Eurotrash Christian Kracht Kiepenheuer & Witsch, 224 S., 22 €

Achtung: orgastisch!

Jedes verdammte Wort, das ich in diesem Buch gelesen habe, bereute ich sofort zutiefst. Thérèse und Isabelle sind Sommer. Sie sind heiß. Sie sind heißer, sie sind alles sprengender Orgasmus, und davon gibt es viele in diesem Roman. Er ist einfach Folter. Ich wünschte, ich hätte ihn nicht gelesen.

Denn jetzt ist es vorbei, das Lesen, erst war ein Wort vorbei, dann noch eins und noch eins, gerade noch hat es mich mit Lust und Wonne erfüllt, und schon habe ich es einfach weggelesen, verschlungen, nicht genug genossen, nie genug genossen. Bitte, nehmen Sie Violette Leducs erotische Literatur in den Urlaub mit und bewahren Sie sie sich auf, für einen Tag, an dem Sie alle Lust, Liebe und allen Durst genießen können, mit dem nötigen Respekt vor so einer poetischen Kraft.

Es ist eine so einfache Geschichte. Zwei Frauen, die die Liebe zum ersten Mal entdecken. So, wie sie nur sein kann. Alles umwerfend, zermalmend. Tödlich. Neu gebärend. Thérèse und Isabelle wurde zweimal vor der Öffentlichkeit versteckt: 1954 wurde dieser Teil ganz aus Leducs Roman Ravages gestrichen, 1966 nur zensiert veröffentlicht. Nun endlich erschien er unzensiert, auch in Deutschland. Um in diesem Sommer verschlungen zu werden.

„Sie nahm meinen Arm hoch, trank aus meiner Achsel. Meine Hüfte wurde bleich.“ Da. Nun habe ich Ihnen auch ein paar Worte geklaut, die Sie gerade noch vor sich hatten. Genießen Sie es. Dass es da noch so viele gibt. So viele Sommertage. Und kleine Tode. Die vor uns liegen.

Noch.

Zum Schluss aber eine Warnung: Wer das liest und so noch nie geliebt hat, wird sich auf die Suche machen. Elsa Koester

Info

Thérèse und Isabelle Violette Leduc Aufbau, 169 S., 20 €

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06:00 01.08.2021

Ausgabe 30/2021

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